Gute Musik in den Nachmittag

Vier Songs, die momentan bei mir rauf und runter gespielt werden. Und die ich wärmstens empfehle. Jawohl!

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Der Däne N*Grandjean ist ein bisschen mein Held, und sein neuester Track „One Shot“ ist einfach nur schön und hach. Und so.

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Nachwehen vom Gurten – der schön-traurige Song „Daddy’s Gone“ der schottischen Glasvegas.

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Ich kenne ja eigentlich praktisch alles von Anamanaguchi. Den Track „UNME“ (U and Me? Ur Enemy?) kannte ich noch nicht. Und hatte ich schon erwähnt, dass die Jungs eine Daytrotter-Session haben?

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Neuer Track von Kasabian. Irgendwie recht drüfnig. Und doch verdammt gut. „Switchblade Smile“ ist ein guter Einstieg ins kommende Album „Velociraptor!“.

  • Lukas Huda

    Daddy’s Gone ist spitze. One Shot ist an sich super, aber ich glaube, ich habe einen riesen Fehler gemacht, als ich das Lied gehört hab…
    Mit Anamanaguchi konnte ich bisher nie soo viel anfangen, auch wenn der Track nicht übel ist. Und das letzte ist in Deutschland dank GestörtenEpilierMaschinenAnhängern mal wieder nicht verfügbar – und ich bin grad zu faul, den Proxy anzuwerfen. Hör ich mir später an.

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  • Lukas Huda

    Jop, so hört sichs auch an. Aber im positiven Sinne.
    Und naja, ich hab das Lied laufen lassen, während ich grad Video-Luftaufnahmen von Utøya gesehen hab, die ich im Browser irgendwie noch offen hatte. Und das war dann irgendwie… viel zu passend. Und ich hoffe, dass die Assoziation mal nicht auf Dauer im Kopf bleibt.

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  • Lukas Huda

    Glaub nicht, aber ich werds überleben. Nachher hör ichs mir testweise nochmal an und gucke dann, was ist 😀

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  • Lukas Huda

    Mist. Mal wieder nicht auf die Wortwahl geachtet und schon in die Pietätsfalle getappt. Warum passiert mir das nur so oft? 😀

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