Norah Jones – Happy Pills

Es ist schwierig, zu akzeptieren, dass manche Künstler ihren Stil ändern, wenn man sich gerade wegen ihrem Stil so sehr in sie verliebt hat. Und nicht immer klappte das Unterfangen gleich gut, bei Norah Jones dagegen klingt es schon ganz angenehm. Ihr neues Album „Little Broken Hearts“ kommt im Mai, und die Vorabsingle Happy Pills verspricht schon einmal, dass das Album durchaus was werden könnte, und löst die einengende Verbindung von Jones‘ schöner Stimme mit diesem für sie typischen Jazz auf. Trotzdem: Für einen Gurten-Headliner ist sie nicht geeignet.

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  • Julian

    Klingt interessanter als ihre Countryjazz Alben. Hat sich bereits auf ihrem Featuring Album gezeigt, dass ihr Stimme besser ist, als ihre Produktionen, die ich, bis auf 2 3 Ausnahmen, sehr langweilig finde. Behalte ich im Auge. Und endlich sind die Haare wieder hübsch!!!

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  • donpozuelo

    Ich find’s ja immer sehr positiv, wenn Musiker sich auch mal auf was Neues einlassen. Schließlich brauche ich nicht noch mehr von der gleichen Musik in meinem Regal.

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  • Julian

    Sie war in My Blueberry Nights grandios. Von ihren „Jazz“-Sachen mag ich eigentlich nur „Sunrise“, ansonsten alle Kolabos, da ist sie ungeheuer vielfältig. Ja, wie Helena Bonham Carter, nur konsequent hübsch. Die Carter ist ja manchmal etwas angeranzt.

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