Owleys Cloud Atlas Breakdown

Nach der Sichtung von Cloud Atlas war ich völlig fertig. Einerseits, weil der Film drei Stunden dauert, und es keine Pause dazwischen gab, andererseits, weil in diesen drei Stunden unglaublich viel Stoff zu verarbeiten gibt. Falls es jemandem ähnlich geht, hier die Tabelle, die ich nach der Sichtung rasch zusammenstellte und die eine allfällige Analyse des Films vermutlich vereinfachen dürfte. Blau bedeutet, dass die Figur Protagonist der Ebene war, orange, dass sie Antagonist war. Rote Pfeile stehen für Liebesbeziehungen aller Art. Alles klar soweit?

  • christian

    Habe ich dir schon mal gesagt, dass ich deine Handschrift mag? Den Film habe ich nicht gesehen. Gute Nacht.

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  • donpozuelo

    Ich empfehle da nach wie vor das Buch!!!

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  • maloney

    War Kesselring wirklich ein Bad-Guy? Klar war er ein Deutscher aus den 30er Jahren und er hatte nen Hitlerschnauz aber irgendwie hat er doch gar nichts gemacht…naja vielleicht hab ich auch kurz geblinzelt 😉

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  • Silencer

    Noch komplexer wird es, wenn man die verbindenden Elemente bzw. Gegenstände da reinfummelt. Wir hatten nach dem Kino bei lecker Essen ziemlich lustige Diskussionen, was genau wo nochmal auftaucht. Da gibt es eine Menge, die keiner beim ersten Durchgang komplett gesehen hatte. Cool fand ich den Ansatz der persönlichen Reise. Es gibt Personen, die im Laufe der Zeit „besser“ werden, andere werden zum puren Böse. Sehr interessant. Aber eben nur „

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  • Silencer

    Aber eben nur „Wachowski“-Plattheiten, da darf man nicht nach dem Sinn des Lebens suchen.

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  • Dos Corazones

    Ich würde ja vermuten, dass du dir bei dem Film zu viele Gedanken machst… Mir ist es jedenfalls zu müßig, mich mehr in die Materie einzuarbeiten. Der Film hat für mich schlicht nicht funktioniert.

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  • Comicgirl

    Ich war da heute drin, bin nach ner Stunde aufgestanden, raus gegangen und hab nachgeschaut, wie lange der noch dauern soll. Als ich gelesen hab, dass der Film noch zwei weitere Stunden dauert bin ich gegangen. Ich fand ihn stinklangweilig und so gar nicht faszinierend, verwirrend oder tiefgründig. Ich denke, wenn man den Trailer gesehen hat, dann hat man die komplette Botschaft des Films schon mitbekommen.
    Ich hab mir dann zu Hause noch die Mühe gemacht und die Zusammenfassung auf Wikipedia durchgelesen und bin heilfroh, nicht bis zum Ende geblieben zu sein.

    Ausserdem fand ich ihn stellenweise auch einfach lächerlich.
    Tom Hanks als gewaltbereiter Schriftsteller? Kauf ich ihm nicht ab.
    Das komische Volk, das eine Göttin anbetet und anscheinend das Sprechen halb verlernt hat? Klingt nur peinlich.
    Und die Szene, in der sich Tom Hanks und Halle Berry unter der Brücke vor reitenden Bösewichten verstecken erinnerte stark an Herr der Ringe.

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  • Comicgirl

    Hei,
    sorry falls das ein bisschen übel rüberkam.
    Ich glaube, der Film ist einfach so gar nicht mein Fall und hat mich deshalb auch nicht erreicht. Ich wollte nicht nur schreiben, dass ich ihn schlecht fand, sondern auch versuchen, das ganze zu begründen.

    Ich bin raus gegangen um zu schauen, bis wann er läuft und um einen Kollegen zu fragen, ob es sich lohnt, noch sitzen zu bleiben (ich arbeite im Kino).

    Ich will auch keinem den Film verderben oder ausreden.

    Noch einmal: Es tut mir leid, falls das ganze ein bisschen böse rüberkam.

    Frohe Weihnachten allerseits.

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