I proudly present: Berninger

MattBerninger

Über ein Jahr ist es nun her, seit Stefan und ich damit begonnen haben, meinen Blog komplett umzukrempeln. Denn das erste Makeover seit dem Umzug auf die eigene Domain vor vier Jahren sollte nicht einfach nur ein schlichtes Redesign, sondern eine partielle Neuausrichtung darstellen. Ich wollte auf Owley.ch schon länger endlich auch ein vernünftiges Portfolio meiner Arbeiten unterbringen. Dabei wollte ich aber vermeiden, dass das Portfolio zuviel Raum einnimmt oder gar den Blog verdrängt. Zusammen mit Stefan habe ich daher den Folio-Bereich erstellt. Man kann sich das als separate Plattform vorstellen, die aber unter der selben Domain läuft. Durch einen Klick auf den Fuchsschwanz* gelangt man vom Folio zum Blog und umgekehrt. Im Prinzip sind die Bereiche aber klar getrennt.

Das Design selber befindet sich schon ein bisschen länger in der Entwicklung und durchlief immer wieder verschiedenste Anpassungen. Es soll übersichtlich und ansprechend daherkommen, und auf den Benutzer unaufdringlich und reduziert wirken. Stefan hat mit mir meine Entwürfe verfeinert und das schliesslich noch ein bisschen besser umgesetzt, als ich das gedacht hätte. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an den besten Eay aller Zeiten!

„Aber sag mal Owley, was hat es mit dem Namen auf sich?“

Gut dass du fragst, random Internetmensch. Der Name für das neue Design kam früh in der Entwicklungsphase dazu und hielt sich recht lange – bis zu dem Punkt an dem ich ihn schon längst ins Herz geschlossen hatte und mich gar nicht mehr davon trennen wollte. Matt Berninger heisst der Sänger der grossartigen The National, einer meiner Lieblingsbands. Und der Name ist nicht ganz zufällig gewählt. Denn genauso schlicht und schnörkellos wie die Musik der Jungs aus Ohio soll auch das neue Design von Owley.ch daherkommen. Ich hoffe, das ist uns auch gelungen.

* Auf dem iPhone fehlt der Fuchsschwanz leider, dort gibt es einen Link im Menü

  • Sumi

    Ich finde es ganz ganz toll! 🙂 Super schlicht, schöne Farben und ein klasse Name, weil ich „The National“ liebe <3

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  • Sumi

    Das Favicon muss aber noch angepasst werden 😀

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  • Limpi

    Das habt ihr euch wirklich gut überlegt! Und es jetzt live zu sehen, ist wirklich schön. 🙂
    Und endlich, endlich können wir heute Abend die leckere Schokolade essen! 😀

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  • Limpi

    Es wird knapp, aber wenn wir heute Abend alle Pralinen essen, ist alles gut. Und ich denke, dass das zu schaffen ist! ^^

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  • eay

    Schön, dass Berninger nun endlich das Licht der Welt erblickt! Ich bin ja generell ein großer Fan von einspaltigen Blog-Layouts… 👍🏻

    Ich opfere mich dann, was die Pralinen angeht. Generell scheint mir „Pralinen für Theme-Entwicklung“ ein gutes Vergütungsmodell zu sein. 😉

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  • Silencer

    Sehr schick und schnörkellos. Lediglich die Farbgebung im Header ist mir ein wenig zu blass. Das sieht genau so aus wie Websites, über die sich gerade ein transparenter Schleier gelegt hat, weil sie eine Nagscreen oder einen modalen Dialog aufbauen. Irgendwie ist man darauf schon so konditioniert, dass man erwartet irgendwo klicken zu müssen, damit es farbiger wird.

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  • donpozuelo

    Da isser endlich wieder. Sehr schön. Gefällt mir. Auch schönes Portfolio (obwohl ich ja nach wie vor immer noch nicht mein Monster-Buch bekommen habe 😉 ). Gut, dass du wieder da bist 😀

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  • Nicoletta

    Sieht gut aus, besonders gefällt mir aber die Lösung mit dem Fuchsschwanz :D. Dezent und trotzdem durch die Bewegung gut sichtbar.

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  • Silencer

    @Owley: Ja – ich sitze hier vor nicht Retina-Displays mit ordentlicher, aber nicht knalliger Farbwiedergabe – und für mich sieht es aus, als ob ein milchig-weißer Schleier über allem liegt. Wie bei einer inaktiven und ausgegrauten Schaltfläche. Witzigerweise irritiert mich das – wie gesagt, Sehgewohnheiten, das Auge succht automatisch nach einem modalen Dialog, der sich über die eigentlichen Farben gelegt hat.

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  • Miss Booleana

    Sehr cooles Design – und ich mag The National ebenfalls sehr sehr gern. Läuft bei mir rauf und runter, aber da ich mich so gut wie nie mit den Musikern und ihren Biografien beschäftige, hätte ich es nicht mal gemerkt, dass der Name auf The National zurückgeht …

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