2016 in Review

1810

Auch wenn es hier abschlussfilmbedingt im Moment eher ruhig zu und her geht, müssen doch gewisse Traditionen gepflegt werden. Wie der Jahresrückblick, den ich nun bereits zum achten Mal durchführe.

Für die Nostalgiker unter euch: 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015

2016 zum ersten Mal getan?
Für eine Zeitung gezeichnet. Das war neu und ich bin noch immer total glücklich, dass ich diese Möglichkeit habe.

2016 nach langer Zeit wieder getan?
Für meine Verhältnisse viel gereist. Das muss ich definitiv beibehalten.

2016 leider gar nicht getan?
So richtig die Seele baumeln lassen. Es war ein turbulentes Jahr und in der einzigen ruhigen Zeit war leider privat der Teufel los.

Der hirnrissigste Plan?
Unvorbereitet in eine Stadt reisen, deren Sprache ich nicht spreche. Hat sich aber gelohnt.

Die teuerste Anschaffung?
Meine Wohnung, vermute ich. Aber ich bereue es nicht im Geringsten. #freedom

Wort des Jahres?
Foglä

Unwort des Jahres?
Annoying

Stadt des Jahres?
Paris und Wien waren schön, aber da war ich nur verdammt kurz. Dafür habe ich mich in Stockholm verliebt.

Alkoholexzesse?
Muss manchmal auch sein. When in Vienna.

Davon gekotzt?
Nein.

Haare länger oder kürzer?
Eindeutig kürzer, und das bleibt jetzt auch erstmal so.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Ich müsste wirklich mal zum Optiker um das herauszufinden. Mensch.

Mehr Kohle oder weniger?
Generell mehr, würde ich so sagen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Da ich seit diesem Jahr nicht mehr zuhause wohne, habe ich eindeutig mehr ausgegeben.

Mehr bewegt oder weniger?
Vermutlich eher weniger.

Höchste Handyrechnung?
89 Franken

Krankenhausbesuche?
Einmal, glaube ich. Wenn das 2016 war.

Verliebt?
Ja. Hat leider dann doch nicht gehalten.

Getränk des Jahres?
Eindeutig Kaffee.

Essen des Jahres?
Irgendeine schräge Pizza von Omnipollos Hatt in Stockholm

Most called persons?
Meine Eltern, glaube ich. Ich telefoniere generell ungern.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Einer guten Freundin in Stockholm. Wobei ich mit vielen Leuten gute Momente hatte.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Mir selber, denke ich. Ich muss das im Moment gerade lernen.

Song des Jahres?
Ahnma, leider einer der wenigen, guten Tracks auf der neuen Platte der Jungs aus Eimsbüttel.

CD des Jahres?
Laut iTunes lief bei mir 2016 Momänt-Kids von Nemo am Meisten. Ist aber auch wirklich ein starkes Ding, das der junge Bieler da abgeliefert hat.

Buch des Jahres?
Zählen Comics? Dann eindeutig This One Summer von Mariko und Jillian Tamaki.

Film des Jahres?
Muss ich im Moment noch herausfinden.

Konzert des Jahres?
Interstellar Live in Concert war grossartig.

TV-Serie des Jahres?
In Ermangelung anderer Optionen: Game of Thrones.
(Ja, kein Stranger Things, kein Westworld, kein Black Mirror, kein Daredevil, kein Luke Cage)

Erkenntnis des Jahres?
Mehr auf mein Herz zu hören. Und manchmal auch weniger auf mein Herz zu hören.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Gefühlschaos
2. Depression
3. Depression und Gefühlschaos

Nachbar des Jahres?
Meine Mitbewohnerin, eindeutig! Und falls sie nicht zählt, dann die Nachbarin, die meint, ich heisse Villao.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Da gab es die ein oder andere.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Gewissermassen musste ich mein Umfeld von meinem Abschlussfilmprojekt überzeugen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das müsste ja wahrscheinlich eher die beschenkte Person selber sagen, oder?

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Eigentlich total doof, aber ich habe vor Weihnachten von einem Freund tolle Postkarten bekommen und das hat mich in diesem Moment brutal aufgestellt.

Der schönste dämlichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„We like your film but we all think you’re fucking annoying.“

Die grösste Enttäuschung?
Da gab es vor ein paar Wochen einen Moment.

Schönstes Ereignis?
Der ganzen Tschutti Heftli-Sache habe ich echt viel zu verdanken.

2016 war mit einem Wort?
Neu.

Kommentar schreiben