Geschafft.

StormSwords

Ich kann mich nicht daran erinnern, je drei Jahre an einem Buch gesessen zu haben. Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal.

Das ONE DAY ONE MONSTER Buch

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Das Projekt One Day One Monster geht in die nächste Runde: Die Monster sollen gesammelt in Buchform erscheinen. Dabei werde ich eng mit einer professionellen Druckerei und einer Buchbinderin zusammenarbeiten, was wiederum mit einem finanziellen Aufwand verbunden ist. Um die Kosten des Buches zu decken, habe ich eine Crowdfunding-Kampagne auf We Make It gestartet, bei der ihr das Projekt finanziell unterstützen könnt. Dabei winken euch selbstverständlich tolle Belohnungen, wie originale Monster, signierte Exemplare des Buches und vieles mehr!

Über ein bisschen Werbung, damit dieses Projekt auch zustande kommt, wäre ich natürlich auch nicht ganz undankbar!

Hier könnt ihr das Buchprojekt unterstützen!

Black Island

P1120294

Black Island heisst Thomas Otts neues Buch, eine Sammlung fiktiver und skuriller Tiki-Figuren, die er in Eigeninitiative produziert hat und die seit letzter Woche offiziell im Handel erhälltlich ist. Ott war nicht nur der Dozent, der meine Kleiderzeichnungsarbeit betreute und der auch an meiner Starbucks-Arbeit offenbar Freude hatte, sondern auch ein grossartiger Künstler und Comiczeichner und als solcher bereits seit Jahren einer meiner heimlichen Helden. In der Schule wäre es mir nie in den Sinn gekommen, ihn um ein Autogramm zu bitten, aber an der Vernissage seines Tiki-Buches sah das natürlich ganz anders aus.

Die Tatsache, dass ich mich bereits in drei Arbeiten mal mehr, mal weniger mit dem Thema Kaffee befasst habe (die dritte Arbeit wurde erst gerade letzte Woche fertig) scheint offenbar auch bei ihm einen Eindruck hinterlassen zu haben. Nicht, dass ich damit ein Problem hätte. Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich euch noch einmal Otts neues Buch ans Herz legen, hier könnt ihr einen Blick hineinwerfen und euch ein Exemplar sichern.

A Long Way Down kommt ins Kino!

A LONG WAY DOWN

Irgendwie ging das an mir vorbei, obwohl ich schon lange darauf warte, dass Nick Hornbys Roman A Long Way Down endlich verfilmt wurde. In meinen Augen, einer seiner Besten. Das Buch handelt von vier schrägen Leuten, die sich alle am selben Abend auf dem Hausdach eines Londoner Hochhauses begegnen, wo sie ursprünglich alle dasselbe Ziel hatten: Ihrem Leben ein Ende zu setzen. Dass das nicht geht, wenn jemand schaut, ist offensichtlich.

Die Hauptrollen spielen Pierce Brosnan als Nachrichtensprecher, der sich an einem minderjährigen Mädchen vergriff, Toni Collette als brave Hausfrau mit einem behinderten Sohn, Aaron Paul als gescheiterter Musiker und Pizzajunge und Imogen Poots als pubertierende Teenagerin. Ausserdem spielen auch noch Rosamunde Pike und Sam Neill mit. Regie führt Pascal Chaumeil, und der Film wäre ursprünglich von Johnny Depp produziert worden. Jetzt übernimmt das die Schweizer Produktionsfirma DCM (Kon-Tiki), die erst kürzlich von Ascot Elite aquiriert wurde, sowie die BBC.

Bleibt zu hoffen, dass die das gut hinbekommen, das erste Bild vom Set sieht vielversprechend aus. Ins Kino kommt der Film am 14. Februar 2014 (zumindest in den UK), was auch ziemlich bewusst gewählt ist, wenn man das Buch kennt.

(via)

Warum THE SEVENTH SON schon jetzt mein Hassfilm 2014 ist

SeventhSon

Es war vor langer Zeit, da war ich ziemlich krank – ein ganzes Wochenende über lag ich hustend im Bett. Mein Bruder gab mir Lektüre, damit ich mir während meiner Bettruhe wenigstens ein bisschen die Zeit vertreiben konnte. Die Bücher, die er mir zu Lesen gab, hatten sehr schöne Einbände (seriously, geilste Hardcover seit Langem) und gehörten zu einer Reihe, die sich The Wardstone Chronicles nannte. Ich verschlang vier von diesen Büchern in drei Tagen, was bei meiner Lesegeschwindigkeit spektakulär ist.

Darin ging es um einen siebten Sohn eines siebten Sohns, der zusammen mit einem Spook, einem sogenannten Geisterjäger (ebenfalls der siebte Sohn eines siebten Sohns) die Welt vom Bösen – also Hexen, Boggarts und Dämonen – befreien. Dass für Joseph Delaneys Buchreihe vermutlich der Fantasyhype um Harry Potter Pate stand, das ist nicht zu leugnen – aber dennoch geht der Mann im Vergleich zum Zauberschüler ziemlich eigene Wege und die sind noch düsterer und wendungsreicher als jene, die uns Frau Rowling vorlegt. Müsste ich meine Lieblingsfantasybuchreihe nennen, so wäre das vermutlich diese. Jawohl, ihr lest richtig.

Und jetzt kommt Warner Bros. und macht einen Film, den sie Seventh Son nennen (dabei hätte man die Buchtitel gut übernehmen können, jedes Buch heisst „The Spooks XY“) und für den sie Jeff Bridges für eine Rolle, die eigentlich mehr ein rüstiger Gandalf ist und Ben Barnes für die eines vierzehnjährigen Jungen casten. Und fügen da irgendwo, wo eine Geschichte sein sollte eine Mischung aus Hexendrachen, vierarmigen Monstern und viel Hansel and Gretel: Witch Hunters ein. Immerhin ist man so ehrlich, zu sagen, dass das Ganze nur „inspired by the acclaimed series“ ist und nicht direkt auf selbiger basiert. Denn zur Verteidigung von Joseph Delaney muss ich sagen – das hat NICHTS, rein gar nichts mit seinen Büchern zu tun. Das hier knallt und rummst, während bei seinen Büchern mehr die Spannung dominiert und es weniger actionreich zugeht. Es gibt keine Armeen, es gibt keine Schwertfights im Stile von Clash of the Titans und VERDAMMTNOCHMAL – es gibt keine Drachenhexen. Wer zur Hölle hat sowas gutgeheissen? Nur weil es ein russischer Regisseur ist, heisst das nicht, dass man automatisch dieselbe Scheisse machen muss, die Timur Bekmambetov Filme nennt.

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, um diesen… äh… Film einen grossen Bogen zu machen. Für so etwas zahle ich kein Geld. Und selbst, wenn ich ja kein Geld zahlen muss, will ich nicht, dass mein Arbeitgeber dafür Geld zahlen muss. Nachfolgend trotzdem noch der Trailer. Im Anschluss gibts aber trotzdem noch den Trailer, damit wer die Buchvorlage kennt, meine Schmerzen nachvollziehen kann.

YouTube Preview Image

Game of Thrones – Staffel 2

GameofThrones2a

„A very small man can cast a very large shadow!“

Bei einer Serie, deren Vorlage so umfangreich ist, wie bei Game of Thrones, ist eine 1:1-Umsetzung natürlich immer schwierig. Dass es HBO aber nichtsdestotrotz schaffte, der Vorlage dermassen gerecht zu werden, erstaunt, und macht Hoffnung für die TV-Zukunft. Die erste Staffel hatte zwar ihre kleinen Kratzer im Lack, die aber nie gross genug waren, als dass sie mir die Freude an dieser Serie verderben konnten. Und so war natürlich die Freude gross, als eines Tages die DVD der zweiten Staffel dieser Serie bei mir im Briefkasten lag…

(mehr …)

Erstes Bild aus The Seventh Son

Ich muss zugeben, das erste Bild aus The Seventh Son mit Jeff Bridges und Ben Barnes sieht ganz ordentlich aus. Die Verfilmung des ersten Buches von Joseph Delaneys düsterer und leider viel zu stark unterschätzter Fantasyreihe Spook steht bei mir zwar immer noch nicht allzu hoch im Kurs, was vorallem am doofen Titel und trotzdem nicht wirklich hundertprozent perfekten Casting liegt. Zumindest Ben Barnes ist immer noch einen Ticken zu alt, auch wenn der Jennifer-Lawrence-Effekt, also, dass er jünger aussieht, als er effektiv ist, doch besser als erwartet funktioniert.

Die Buchreihe handelt vom Geisterjäger (oder eben Spook) Master Gregory, der einen neuen Schüler annimmt, den siebten Sohn eines siebten Sohnes, der vierzehnjährige Junge Tom Ward. Im ersten Band, der hier verfilmt wird, treffen sie auf eine fiese Hexe, gespielt von Julianne Moore. In weiteren Rollen sind auch noch Kit Harington und Alicia Vikander dabei.

(via)

 1 2 3 4 5 6 7 »