fbpx

Bryan Lee O’Malley

  • Macht Musik unter dem Namen „Kupek“. Und die ist awesome!
  • Zeichnet noch anderes als Scott Pilgrim. Zum Beispiel den düsteren Short Comic „Bear Creek Apartments“. Der fetzt!
  • Oder die weltrettende „Monica Beetle“. Die Parallelen zu Scott Pilgrim sind auffallend. ^^
  • Vielleicht doch lieber was älteres unvollständigtes? „Locked in the Trunk of a Car“
  • Am besten gefallen mir aber „Lost at Sea“ und „Style“, zu finden auf O’Malleys Website, rechte Spalte.

Wollte nur mal gesagt sein 🙂

The Fanboy

Was hab ich mich durchgeklickt, bis ich „The Fanboy“ hatte 😉 Wers auch versuchen will (lasst nur die Finger vom Feuerschwert, das schaut echt scheisse aus am Schluss!) – hier gehts zum Creator!


Graval macht Stunk #11 – Joscha Sauer

Sauer hab ich rein theoretisch ganz indirekt schon kurz präsentiert, nämlich, als ich Flix präsentiert habe. Der „Da war mal was…“-Cartoon, der so schrecklich schön schräg ist, stammt von Herrn Nichtlustig persönlich, gezeichnet wurde er aber natürlich von Flix. Ich bin sicher, Sauer kennen alle, dennoch hier auch ein kurzes Porträt.

Über Joscha Sauer
Joscha Sauer ist der Zeichner von Nichtlustig, einer Cartoon-Serie, die es bereits seit 10 Jahren gibt. Ursprünglich nannte Sauer die Cartoons Nichtlustig, weil er nicht einschätzen konnte, ob die Leute sie lustig oder eben nicht lustig finden würden. Die Leute fanden sie lustig, und seine Website erhielt so grossen Zulauf, dass er schliesslich einen Vertrag mit Carlsen Comics erhielt, die bislang 4 Bücher der Reihe sowie ein Weihnachtsbuch und eine „Zeitmaschinen-Bedienungsanleitung“ gedruckt haben. Sauer wurde praktisch über Nacht zu einem der einflussreichsten, bekanntesten und beliebtesten deutschsprachigen Comiczeichner. Von Nichtlustig kommt im Oktober der fünfte Band, eine Fernsehserie ist auch bereits geplant.

Warum ich euch Joscha Sauer vorstellen möchte
Ja, warum eigentlich? Ich habe es mir lange überlegt, denn es kennen ihn sicherlich alle, aber letztlich geht es doch nicht darum, euch nur neue Künstler vorzustellen, sondern Künstler vorzustellen, die ich mag. Und wo wären wir da ohne Joscha Sauer? Der Kerl ist definitiv DER Cartoonist, keiner mag mich so oft zum Lachen zu bringen, und für keine Cartoons würde ich sogar Schlange stehen ausser für Nichtlustig. Seine schwarzhumorigen Witze, die Running Gags und die Cartoons, die einfach blöd sind, aber nicht wirklich lustig, dadurch aber eben wieder komisch; das alles zeichnet Joscha Sauers Comics aus.

Nicht zu vergessen, sein Zeichenstil. Ein Cartoonist kann noch so lustig sein, wenn der Zeichenstil scheisse ist, ist auch der Cartoon nicht lustig. Darum fetzt auch Joscha Sauer so richtig: Denn beinahe gleich genial wie seine Gags sind die Zeichnungen, die vom Stil her gefallen, aber auch farblich schön abgestimmt wird. Denn, das Auge liest ja mit… Hey, wart mal… Anyway, Sauer hat auch meinen Respekt verdient, dass er alle Comics klassisch zeichnet, mit Tusche und von Hand koloriert, bei den heute vorhandenen Techniken, die oft einfacher und schneller, dafür weniger schön sind, ein, ist das beachtenswert!

Betrachtenswert dagegen ist seine Internetseite und sicher auch der ausführliche Wikipedia-Eintrag.

Bilderquellen: Porträt Joscha Sauer: Comic.de // Bild „Aids in der Suppe“: Board.Gulli.com // Bild „Ninja im Supermarkt“: Arminiastern.Wordpress.com

Avatar: The Last Airbender – Buch 1: Wasser

Ich habe mich ja bereits mit Buch 1 von Avatar im letzten Wham!, pardon Whaang!, befasst. Bereits zuvor hatte ich die Serie einige Male mit meinem Neffen geschaut, da er ein grosser Avatar-Fan ist, und das Ganze sah doch besser aus, als ich dachte. So lieh ich mir Buch 1 der Serie, um für den Kinofilm „The Last Airbender“ vorbereitet zu sein, denn dieser behandelt ja Buch 1.

Nachdem er 100 Jahre im Eis eingeschlossen war, wird der 12-jährige Avatar Aang, Herr aller vier Elemente, ein Luftnomade und mittlerweile der letzte seiner Art, eher zufällig von der Wasserbändigerin Katara und ihrem Bruder Sokka aus seinem Eisgefängnis am Südpol befreit. Da er hundert Jahre abwesend war, weiss er nicht, dass mittlerweile die Feuernation den anderen Nationen (Erdkönigreich, Wasserstämme und Luftnomaden) den Krieg erklärt hat, und diese gnadenlos unterjocht.

Prinz Zuko, der Sohn des mittlerweile dritten Herrschers seit Kriegsbeginn, Feuerlord Ozai, wurde von diesem aus dem Herrschaftsgebiet der Feuernation verbannt, und kann seine Ehre nur wiederherstellen, wenn er den Avatar in die Feuernation bringt. So beginnt eine erbitterte Jagd des jähzornigen Prinzen, der stets von seinem ruhigen, teetrinkenden Onkel Iroh begleitet wird, nach dem Team Avatar um Aang, Katara und Sokka, die sich zum nördlichen Wasserstamm aufmachen, wo Aang, der lediglich ein Element, nämlich Luft, bändigen kann, erst einmal Wasser bändigen lernen soll.

Auf ihrem Weg finden sie neue Freunde, merken aber auch, dass die Nachricht der Rückkehr des Avatar nicht immer für freudige Gesichter sorgt. Viele Leute sind der Meinung, dass der Avatar mit seinem Verschwinden vor hundert Jahren im Stich gelassen hat. Und so muss Aang damit klarkommen, dass nun eine grosse Verantwortung auf seinen Schultern lastet, während sein Gegenpart Zuko nicht nur gegen den Herrn der Elemente, sondern auch gegen den finsteren Feuer-General Zhao ankämpfen muss.

Mir gefällt die durchdachte Geschichte von Avatar, alles und jeder hat seinen Platz und seine Hintergrundgeschichte, und alles ergibt einen Sinn. Wir haben nicht eine 0815-Welt, wie in manch anderer für Kinder konzipierter Serie, in der man für eine Geschichte einfach neue Schauplätze und Figuren kreiert, sondern Schauplätze und Figuren, zu denen die Macher immer wieder zurückkehren und die sie immer wieder in die Story einbauen (sogar als Running Gag, wie den Kohlkopfhändler, der stets seine Kohlköpfe zerstört kriegt).

Gegen Mitte des ersten Buchs wirkt die Serie aber mehr wie eine Serie, bei der jede Folge eine neue Geschichte erzählt, als wie eine Serie, die einen klaren Ablauf der Folgen hat. Jedesmal finden sich die Figuren an einem neuen Ort und die Story ist grösstenteils unabhängig von den vorherigen Folgen. Etwa ab der 15. Folge (Bato of the Water Tribe) wird das aufgelöst, in dem man eine Kopfgeldjägerin das Team Avatar verfolgen sieht, und sie dabei alle zuvor von Aang, Sokka und Katara besuchten Stationen besucht. So schliesst sich dann doch ein Kreis und eine gewisse Kontinuität kehrt ein, die bis zu den Schlussfolgen anhält.

Ich denke, die Serie ist nicht nur eine Kinderserie, und das macht sie auch so erfolgreich. Es gibt sehr viele Witze und Szenen, die jüngere Zuschauer wahrscheinlich nicht verstehen würden. Von Running Gags über Kommentare bis hin zu Witzen über Stimmbruch und sarkastischen Sprüchen. Ich glaube kaum, dass ein Kind deswegen lachen würde. Umgekehrt finde ich aber auch die eher an Kinder gerichteten Slapstick-Jokes oder Einspieler wie das „Penguin Slide“ episch, schon schade, dass diese Sequenz nicht in den Film gefunden hat. Für den Humor zuständig sind vor allem Tolpatsch Sokka auf der Seite der „Guten“ und der ruhige Gourmet und Musikfreund Onkel Iroh auf der Seite der „Bösen“, obwohl, so böse ist Iroh auch wieder nicht. Die Serie spricht aber immer wieder ernstere Themen an, wie den Tod, der in Form der Verluste diverser Familienmitglieder und Freunde, aber auch direkt, bei Prinzessin Yue, gezeigt wird. Mir gefällt es, dass die Serie ernste Themen immer angemessen behandelt, nie überdramatisiert, aber auch nicht ganz weglässt.

Ganz gut ist die Wahl der Sprecher, allen voran der leider verstorbene Mako, der japanisch-amerikanische Sprecher für Onkel Iroh, dessen Stimme herrlich zu der Figur passt. Etwas erstaunt bin ich davon, dass man Kinder die Kinderfiguren sprechen liess, etwas das man schon lange nicht mehr tut, da die Sprecher, sobald sie den Stimmbruch haben, ausgewechselt werden müssten. Da Avatar aber nur drei Bücher hat und ebensoviele Jahre lief, ist es nicht so schlimm, dass man Kinder und Jugendliche zu Wort kommen lässt. Denn sämtliche Sprecher der jungen Figuren, von Zach Tyler bis Mae Whitman („You punched me in the boob!“) passen perfekt, bei den Voice Actors hat man wirklich gute Arbeit geleistet. Ich freue mich schon sehr auf den Feuerlord alias Mark Hamill, wenn der dann eine grössere Sprechrolle erhält.

Das Artwork ist sehr schön, die Figuren und ihre Outfits sind durchdacht (allen voran der Blue Spirit), genauso sind die Orte und Landschaften. Es wird selten mit der, wie ich sie nenne, „Ebenenanimation“ gearbeitet, bei der jede Ebene, meist nur der Vordergrund, animiert wird und dann über die Hintergrundebene gelegt wird, oder gezoomt wird, was meist ziemlich übel aussieht. Abgesehen von zahlreichen Artwork-Goofs ist das Design und die Animation überzeugend, aber eben: Immer noch ausbaufähig. Der Soundtrack ist ziemlich fein und subtil, meist Rhythmus-Instrumente oder asiatische Blasinstrumente, ab und zu hört man auch westliche Instrumente heraus. Auffallend ist, dass für die Feuernation oft dasselbe Thema, wie beim Imperialen Marsch, eingesetzt wird.

Meine fünf Lieblingsepisoden sind daher:

  1. B1E20 – The Siege of the North, Part 2
  2. B1E19 – The Siege of the North, Part 1
  3. B1E13 – The Blue Spirit
  4. B1E6 – Imprisoned
  5. B1E1 – The Boy in the Iceberg

Scott-Pilgrim-Review

Ich mag Scott Pilgrim. Wer mich kennt, weiss das. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht jemanden darauf hinweise, dass Brot dick macht, oder dass, wenn sein Leben ein Gesicht hätte, ich es pausenlos hauen würde. Und natürlich hat dieser Zeichenstil auch meinen Stil etwas beeinflusst. Klar, dass man auch hier auf dem Blog nicht um Scott Pilgrim herumkommt. Nun durfte ich für Craytons Comicblog, einen grossartigen Comic-Blog ein Review der ersten beiden Bände schreiben, das auch schon veröffentlicht wurde.

Es findet sich hier, und ich würde mich freuen, wenn es der ein oder andere vielleicht lesen möchte. 🙂

KUB #2 – 30 Jahre „Das Imperium schlägt zurück“

Heute wird die wohl beliebteste aller Star Wars-Episoden, Das Imperium schlägt zurück, 30 Jahre alt. Ich kann nicht sagen, wie ich den Film 1980 fand, ich kann auch nicht sagen, wie es sich als Fan der ersten Stunde so lebte und ich kann ebenfalls nicht erzählen, wie ich mich auf den Film gefreut habe – weil ich schlicht und einfach zu jung dazu bin. Darum habe ich auch keinen besonderen Bezug zu diesem Film. Gut, er ist unterhaltsam, hat eine coole Schlacht am Anfang und eine epische Szene mit „I’m Your Father!“. Aber jede Episode hat ihren speziellen Reiz, und so fiel es mir schwer, etwas zu finden, über das man speziell im Zusammenhang mit diesem Film schreiben kann.

(mehr …)

Ich wär so gern ein Pinguin

Echt jetzt. Sind meine Lieblingsviecher. Doof wie ein Glas Wasser, aber genial 🙂 Und nach den Pinguinen mag ich Enten am Liebsten. Die sind auch cool. 🙂 Verwundert also nicht, dass mein neues Lieblingsbuch von einer Ente handelt, die ein Pinguin sein will. Nicht dass ich es jetzt gelesen hätte oder ne Ahnung hätte, was genau im Buch passiert, aber das ist ja auch egal. Der Titel entschädigt für allfällige Abstriche am Inhalt oder der Qualität 😀 Wird nächstens gekauft. Und dann sag ich euch, obs auch wirklich lustig ist. Das Cover ist es jedenfalls schonmal 😉

Mit einem entigen Quak verabschiede ich mich in den Tag!
Geniesst ihn!

Bilderquelle: Buch.de

http://www.amazon.de/Pinguin-Geschichte-lernte-selbst-lieben/dp/3866122500/ref=wl_it_dp_o?ie=UTF8&coliid=I35CLAMX70SOA9&colid=2E3U1JXFP265A

Status Quo

Ich freue mich über

– nette Worte einer lieben Person
– den 6:0-Cupfinalsieg des FC Basel

Ich freue mich auf

– Lost
– die Auffahrtsbrücke
– meinen Geburtstag

Ich lese gerade

– die alten Old School Star Wars Comics von Marvel
– Per Anhalter durch die Galaxis
– Der letzte Jedi 8, 9

Ich schaue

– Lost
– X-Men 2

Noch Fragen?

Most Likely To Quote Star Wars At Inappropriate Times

Bis vor kurzem las ich prinzipiell nix ausser Star Wars und Simpsons. Mittlerweile hab ich mich aber auch an Scott Pilgrim herangewagt, und es ist lediglich eine Frage der Zeit und des Geldes, bis auch Kick Ass seinen Weg in meine Sammlung findet, vorzugsweise in der englischen Version. Über Ratzfatz, seines Zeichens Tippsler im Comic-Blog „Panel Wars“, bin ich auf eine Serie gestossen, deren Teaser höchst interessant ist.

Morning Glory nennt sich die kommende Serie von Nick Spencer (anybody?). Viel ist noch nicht bekannt, aber offenbar geht es um eine spezielle Schule. Es soll etwas zwischen „Lost“ und „Runaways“ werden, so beschreibt das Ganze zumindest der Verlag, Image. Das Artwork des Teasers gefällt mir schon gut, dafür verantwortlich sind Joe Eisma und Rodin Esquejo, kenne beide nicht :/. Falls mehr Infos kommen sollten, werde ich natürlich auch mehr rausgeben, momentan müssen wir uns noch mit den Teasern dazu begnügen.

Bilderquelle (alle Teaser): PanelWars.Wordpress.com

Graval liest: J.K. Rowling – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Gestern war Welttag des Buches, der Grund, warum ich jetzt jeden Tag dieser Woche ein Buch vorgestellt hab. Und dann das – Graval verpasst, ein Buch vorzustellen. Doch gestern ging ich spontan noch mit ein paar Kollegen raus. Und um 2 Uhr mag man dann echt keine Bucheviews mehr schreiben 😉 Da ich Harry Potter sehr gut mochte und mag, möchte ich ein Buch der Reihe vorstellen. Meine Favoriten sind die Bände 4, 6 und 7, die letzteren habe ich auch bei mir, Band 6 sogar in einer Special Edition 🙂

J.K. Rowling – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Der letzte Band der Reihe beantwortet alle offenen Fragen. Offenbar war es einer der ersten, den J.K. Rowling verfasst hat, wodurch es ihr möglich war, die Spannung in den vorherigen Bänden richtig zu timen. Und mit der ein oder anderen Antwort auf diese Fragen hätte wohl keiner gerechnet. Etwas schade ist aber trotzdem, dass Rowling sich nun nicht gewehrt hat, als die Macher der Filme das Buch auf zwei Teile aufspalteten.

Story

Während seines Umzugs aus dem Haus der Dursleys ins Haus der Weasleys muss sich Harry gemeinsam mit einigen Mitgliedern des Ordens des Phönix einigen Todessern und Voldemort stellen, die seinen Tod wollen. Ihnen gelingt die Flucht, doch sie müssen das ein oder andere Opfer hinnehmen. Um sich Voldemort stellen zu können, sucht Harry nun mit Hermine und Ron nach den verbliebenen Horkruxen. Voldemort, der in jedem Horkrux einen Teil seiner Seele versteckt hat, versucht diese zu schützen und sieht Hogwarts als den sichersten Aufbewahrungsort für die Horkruxe an. In einer erbitterten Schlacht in und um Hogwarts fällt die Entscheidung über Leben und Tod der beiden Magier.

Graval findet

Jeder mag Harry Potter – oder die meisten. Egal ob Mainstream oder nicht, die Buchreihe muss man gelesen haben und sie ist auch tatsächlich sehr gut und durchdacht, wie ich finde. Die letzten Bücher werden von mal zu mal düsterer, was auch dazu führte, dass es wilde Diskussionen um das Ende des 7. Bandes gab. Denn, wie man Rowling kannte, war es genauso gut möglich, dass sie Harry sterben liess, wie dass sie ihn am Leben hielt. Ein solches Spannungs- bzw. Überraschungsmoment gab es zuletzt 1980 mit „Ich bin dein Vater!“ 😉 Rowling beschreibt in diesen Büchern auch sehr gelungen die Entwicklung von Harry vom Menschenkind zum Zauberer, was in den Büchern weit besser ausfällt als in den Filmen. Aber die sind hier ja nicht das Thema 😉 Ein kleiner Kritikpunkt ist wahrscheinlich die nachträgliche Benennung der Kinder von Harry und Co. nach allen möglichen Zauberern und Freunden, aber wer weiss, wie Magier ticken 😛

Eins der besten und düstersten Harry Potter-Bücher, gespickt mit viel Tod und Überraschung. Der Beweis, dass Harry Potter nicht nur Kinder- / Jugendliteratur ist.

Das letzte Wort

„Albus Severus“, sagte Harry leise, so dass niemand ausser Ginny es hören konnte, die taktvollerweise so tat, als würde sie Rose zuwinken, die schon im Zug war, „du bist nach zwei Schulleitern von Hogwarts benannt. Einer von ihnen war ein Slytherin, und er war wahrscheinlich der mutigste Mann, den ich je kannte.“