Service Public II

Bei mir im Dashboard habe ich immer einen Entwurf, in den sämtliche dämlichen Suchbegriffe, die sich in der Vergangenheit angesammelt haben, kommen. Wenn der dann genug Material hat, gibt’s eine weitere Ausgabe meines Dienstes an die Öffentlichkeit. Ich helfe immer und allen. (mehr …)

30 Fakten

Ehrlich gesagt war das eines der Stöckchen, bei dem ich mir überlegt habe, es nicht zu lösen. Es ist irgendwie recht persönlich, oder zumindest löste es meine Zuwerferin so, und auch selbst, wenn ich auf meinem Blog viel preisgebe, gibt es Dinge, die ich lieber für mich behalte – selbst wenn ich hier ab und an rumheulte. Aber für die Vorstadtprinzessin mach ich eine Ausnahme, auch wenn ihr jetzt keine heissen Sexgeständnisse oder so einen Mist erwarten dürft. Ich nenne nur 30 Fakten über mich – je 10 zu drei verschiedenen Themen.

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Fünf Fragen

Ich habe ja schon verdammt lange kein Stöckchen mehr bearbeitet. Nicht weil ich das grundsätzlich doof finde, sondern nur, weil doofe Stöckchen vorbeigeflogen kamen, oder eben keine. Der Damian hat mir gerade wieder mal eins zugeschmettert. Das verhältnismässig undoof daherkommt. Und das ist der Deal:

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

Der Damian wollte zudem, dass ich jede Frage mit 5 Sätzen beantworte.

Weiter gehts mit dem Klick.

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Twitter auf dem iPhone

Mal so eine Frage an die versammelte iPhone-Gemeinschaft – welches ist die praktischste Twitter-App?

Die offizielle App sagte mir gar nicht zu, sie war nicht wirklich benutzerfreundlich, ganz anders als die offizielle Facebook-App, die genau das bietet, was man braucht. Danach habe ich mir TweetDeck zugelegt, die man angenehm mit verschiedenen Tabs nutzen kann. Leider lassen sich hinzugefügte Tabs nicht mehr entfernen, und auch neue Beiträge muss man mühsam aktualisieren. Zudem fehlt eine Push-Funktion.

Jetzt habe ich es mit Twittelator versucht, da dort von Push geschrieben wurde und so far klappt auch alles gut – bis auf Push eben. Wie kann ich das aktivieren?

Oder gibt es ohnehin bessere Apps, zu denen ich hierfür greifen sollte?

Fragen über Fragen (6)

Schon eine Weile nicht mehr habe ich die Fragen der geneigten Leser beantwortet, dabei stellten die Besucher des tollsten Blogs der Welt auch diesmal wieder grossartige Fragen und Problemchen, die ich, Dr. Graval, meines Zeichens Pinguinologe und Sachverständiger in Sachverständigen-Fragen, ihnen mit Freuden und nach bestem Wissen beantwortete. Das Protokoll der letzten Fragerunde auch bekannt unter dem Namen „Auflistung der bisherigen Suchergebnisse“ im Folgenden.

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Name something that gets passed around.

Die Ausgangslage: Eine Quizshow, ganz im Stil von „5 gegen 5“ auf dem Schweizer. Zwei Spieler treten gegeneinander an, sie müssen Dinge aufzählen, die der Beschreibung des Moderators entsprechen. In diesem Falle „Name something that gets passed around“. Vorgängig wurde 100 Leuten dieselbe Frage gestellt, und je mehr Leute die gleiche Antwort gaben, wie der Quiz-Teilnehmer gibt, desto mehr Punkte erhält dieser, bzw. dessen Team (gespielt wird in Teams). Jaja, ich weiss, noch gar nicht so lustig. Doch die Antwort des einen Teilnehmers ist mal ultraepisch (und dabei eigentlich voll logisch, sodass mir gar keine Alternative einfällt.), noch epischer natürlich die Reaktion des Showmasters und am epischsten, das was dann folgt… 🙂

YouTube Preview Image

Die Social Network gewordene Unnötigkeit

Erinnert sich wer an Formspring? Da konnte man anderen Leuten irgendwelche Fragen stellen. Ich war auch dabei, aber mir hat natürlich keiner eine Frage gestellt. Oder ich hab seit Monaten nicht mehr nachgeguckt. Denn es war doch ziemlich langweilig auf Formspring. Aber keine Sorge, jetzt wird es noch unnötiger: Auf Threewords können dich andere Leute in vier drei Worten beschreiben. Und weils mein Ego so dringend nötig hat (jemand hat sogar schon „für“, „dein“ und „Ego“ geschrieben, wie lieb ♥) bin ich natürlich auch hier, wie bei jedem Scheiss, mit dabei.

Ihr findet mich auf http://threewords.me/owley

Einen hab ich noch…

Ich weiss, bloggen am Weihnachtsabend ist armselig, aber ich dachte, dass ich diesen Post wohl oder übel mit euch teilen muss, ich habe nämlich gerade einen Text für meinen Vater gesucht. Warum der Weihnachtsmann rein physikalisch gar nicht existieren kann. Wenn es also dieses Jahr keine Geschenke für euch gibt, dann liegts wohl daran, dass es den Weihnachtsmann soeben verrissen hat. Sorry.

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Was für ein Kalendermensch bist du?

Die Vorweihnachtszeit hat nun definitiv begonnen und schon im Vorfeld freuten sich alle tierisch auf das Adventskalendertürchen oder -päckchen, das sie ab dem ersten Dezember nun auftun dürfen. „Nur noch einen Tag warten bis ich das erste Türchen auftun kann OHMEINGOTTWIEISTDASGEIL!“ – diesen Satz oder ganz was ähnliches musste ich mir allein am 30. November gefühlte fünfzig Mal anhören und ja – auch ich hab mich schon ne Weile auf meinen Adventskalender gefreut.

Und dann als der Tag da war, und ich feierlich das erste Päckchen auspacken durfte, stellte sich mir die Grundfrage: Soll ich nun das Kalenderpäckli am Morgen oder doch am Abend aufmachen? Für den Morgen sprach, dass ich mich so ein bisschen wach kriegen konnte, für den Abend das Freudeli nach dem langen Schultag, von denen ich momentan fünf pro Arbeitswoche habe. Ich habe mich für letzteres entschieden, um ehrlich zu sein, unter anderem, weil ich es einfach morgens immer vergesse und/oder im Stress bin. Und eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit, mich mal umzuhören, wann und warum wer sein Kalendertürchen oder -päckli auftut.

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