Musik rein und ab gehts

Soeben habe ich bei Melli oder Gedankenfabrik ein Musikstöckchen entdeckt, das ich gerne aufschnappen möchte, wenn niemand etwas einzuwenden hat. Nicht? Gut. Los gehts. Hier kommen die Regeln:

Regeln lauten wie folgt:
1. Musikplayer deiner Wahl einschalten, deine komplette Mediathek reinwerfen und auf Shuffle stellen.
2. Jeder Song ergibt eine Antwort auf die Fragen.
3. NICHT SCHUMMELN! Ergibt zwar nicht immer Sinn, wäre aber sonst auch langweilig

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Return to Wonderland

Graval has returned to Wonderland – find him! 😉

Ich verstehe Leute, die finden, einen Film zweimal im Kino zu sehen sei doof, ebensowenig, wie sie mich. Meiner Meinung nach ist das Kinofeeling (zumindest in der Schweiz, in Deutschland sollen die Kino ja aussehen, als sei soeben der Notstand ausgerufen worden sein) bei einem guten Film nur schwer zu ersetzen. Darum hole ich mir dieses Gefühl gleich zweimal. Hab ich schon bei The Dark Knight und Ice Age 3 so gemacht 😉

Darum ging ich heute mit zwei Kolleginnen Alice schauen. Schon die Auswahl der Sprache war eine Zangengeburt, ich wollte den Film nur auf englisch schauen, sie aber auf deutsch. Ich hätte auch noch für englisch + 2D oder deutsch + 3D eingewilligt, aber die erste Kombination wollten sie aufgrund des 2D-s nicht, die zweite lief nirgends passend. So entschieden wir uns, nach langem Hin und Her für die englische Sprachfassung und 3D. Das coole an zweimaligem Schauen, sind die Details, die einem auffallen. Da es Details sind, sind es auch keine Spoiler, keine Angst. Wusstet ihr beispielsweise, dass die Augenklappenfarbe des Knave of Hearts den ganzen Film über immer wieder ändert? Oder dass Alices Schiff mit „Wonder“ beschriftet ist? Und schon beim Intro lief es mir kalt den Rücken hinunter, so genial hatte Danny Elfman dieses Stück komponiert – so ganz ohne Dididid Lalala Boom Boom 😉

Wir waren dann noch asiatisch essen und ich hab endlich herausgefunden, was Bento-Boxen sind. Obwohl, eigentlich nicht. Sind das jetzt so Boxen, wo man Essen reinpackt? Und wo ist der Unterschied zu den Tupperwares?

Eine gute Nacht wünscht fragend und zufrieden
Graval

WTF of the Day

Normalerweise hat Ploppers Wörld pro Tag knapp 200 Besucher, wenns gut kommt, sogar mehr. Ab heute sind diese Zahlen Katzenpipi gegen meine neuen Besucherzahlen ^^

Ich habe nicht die geringste Ahnung, woher das rührt, aber meine Suchstatistik erklärt mir, dass wohl jemand ganz verbissen nach „Siggi und Babarras“ sucht, wozu ich ja mal was gebloggt habe (Hier). Da meine Blogstatistik und mein externer Counter ähnlich utopische Zahlen aufweisen, bin ich noch nicht ganz sicher, ob das nun ein Systemfehler ist, oder nicht, jedenfalls sind diese Zahlen höchst erfreulich.

Ich freue mich ja schon auf den Moment der Ernüchterung, wenn mir WordPress die richtigen Zahlen zeigt :S Bis dahin labe ich mich an meinen… momentan *nachschauengeh*44 Besuchern. Mann, Mann, das sind ja mal wenig, also echt jetzt, *grummel*, so wenig hatte ich noch nie 😛 😉 Fast schon peinlich, so wenig Besucher gleichzeitig zu haben ^^

41 Dinge

Dieses Stöckchen habe ich bei cajolerie entdeckt. Es ist wieder eins dieser durchschnittlichen 0815-Stöckchen und darf von jedem, der es möchte, entführt werden…

1. Wo ist Dein Handy? – irgendwo, wo es nicht sein sollte, und wo ich es binnen der nächsten 24 Stunden nicht finden werde
2. Dein Partner? – 🙁
3. Deine Haare? – nicht nachgefärbt
4. Deine Mama? – zzzzzz…
5. Dein Papa? – zzzzzzz…
6. Lieblingsgegenstand? – meine Soundstation
7. Dein Traum von letzter Nacht? – weiss ich nimmer
8. Dein Lieblingsgetränk? – Cola
9. Dein Traumauto? – Pick-Up
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – mein Zimmer
11. Dein Ex? – fehlt immer noch
12. Deine Angst? – im Moment keine (bewusste)
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – glücklich
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – mit einigen Kollegen spielend 🙂
15. Was bist Du nicht? – ein pinkfarbener Alien. Glaub ich zumindest.
16. Das letzte was Du getan hast? – Tim Burtons Erfolgsrezept entdeckt
17. Was trägst Du? – Shirt & Boxrz… schlaffertig 😀
18. Dein Lieblingsbuch? – Same Same But Different
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Erdnüsschen
20. Dein Leben? – auf und ab par excellence
21. Deine Stimmung? – müde und ein bisschen nostaligisch-melancholisch
22. Deine Freunde? – grosse Menschen
23. Woran denkst Du gerade? – an liebe Menschen
24. Was machst Du gerade? – irgendein sinnloses Stöckchen beantworten
25. Dein Sommer? – war im Herbst
26. Was läuft in Deinem TV? – nix jugendfreies. Nehm ich an 😉
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – heut Abend
28. Das letzte Mal geweint? – Jahre her…
29. Schule? – war verdammt nochmal heute >.<
30. Was hörst Du gerade? – Kettcar on Repeat
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – Chillen & Friendzz
32. Traumjob? – mal sehen
33. Dein Computer? – Vaio
34. Außerhalb Deines Fensters? – Rolläden und Schnee
35. Bier? – heute ohne
36. Mexikanisches Essen? – nich so meins
37. Winter? – ist im März -.^
38. Religion? – wasn das?
39. Urlaub? – NY
40. Auf Deinem Bett? – Bettlektüre
41. Liebe? – Das ist eine andere Geschichte…

Plop Plop

Da schaut man mal kurz wech und paff, liegen da 10 Zentimeter Rasierschaum vom Pluto. Ne Frechheit ist das. Zu meinen Zeiten hätte man diese Kerle auf den Mond… ach ne. Dieser Schnee ist echt zum Kotzen. Zuerst hat er genervt, dann war er erträglich, weil so gutes Schneeballmaterial, dann, wenn man sich an ihn gewöhnt hat, verschwindet er und schrabumm, kommt mit vollem Getöse zurück, nur um die Hälfte der Erdbevölkerung in den Wahnsinn zu stürzen.

Und dann noch dieser vermaledeite Elternbesuchsmorgen am Samstag! >.< Wer auch immer dafür versantwortlich ist, wird morgen im Nirvana erwachen, das kann ich euch jetzt schon sagen. Letztes Jahr war der Morgen noch halbwegs lustig, da haben wir mit den Simpsons englisch gelernt und Limericks gebastelt, heute durften wir uns jedoch erklären lassen, was ein Goldener Schnitt sei oder was Sprache genau darstelle. Dazu sagt das französische Huhn in meinem Mathe-Heft nur: LAME!

Wenigstens einen Lichtblick hat dieser Tag gebracht. Und zwar hab ich heute eine grosse Menge an Star Wars Lektüre abgestaubt. Neben dem Darth Vader-Buch „Dunkler Lord – Der Aufstieg Darth Vaders“ habe ich noch die Bände 7 – 9 von „Der letzte Jedi“ sowie die Souvenir-Magazine zu Episode I, II und III ergattert – zu einem grossartigen Preis von 32 Euro bzw. 50 Franken. Und das für neuwertige Bücher und obendrein noch ein Sith-Poster, das ich meinem Neffen schenken werde 😀

Einen schönen Rest-Samstag wünsche ich euch, geht zufällig wer Alice schauen? Dann nicht vergessen, mein spoilerloses Review zu lesen 😉

Polidick

Dicktator Muammar Gaddafi wurde heute  Opfer eines gnadenlosen Aufdeckens nackter Tatsachen durch ein Kind. Geschehen heute im Tram. Kleines Mädchen, ca. 8 liest Gratiszeitung mit einem Bild von Gaddafi, auf dem der Diktator grimmig reinblickt.

Mädchen: Ist der Mann böse?
Vater: Mhmm. (Diplomtie rulez)
Mädchen: Ist er böööse?
Vater: Mhmmm…
Mädchen: War er böse zu Kindern?
Vater: Ne.
Mädchen: Er iss also einfach böse.
Vater: Ne, weisst du was er ist? Ein Diktator.
Mädchen: Woooaaaas? Er ist dick? (Pow! In your Face!)
Vater: Nein. Weisst du was ein Diktator ist?
Mädchen: Mhhmja. Ein dicker Mann. (You name it!)
Vater: Nein, das ist wie ein König. Der darf befehlen. (Darf?!)
Mädchen: Ah, dann macht der immer, Du musst das machen, und Ich will das…?
Vater: Mhhmmja.

Ich finde: Muammar, steh endlich zu deinem Gewichtsproblem! 😛

Quaritch?

QuaritchIrgendwie erinnert mich der Reporter, der damals auf Haiti ein Kind gerettet hat, an den Bösewicht-Colonel Quaritch aus Avatar. Rein optisch, versteht sich. Aber auch prinzipiell will mir das Ganze nicht ausm Kopf. Die Bilder… erschreckend. Ich weiss, ich hinke dem Trend hinten nach, aber bislang habe ich meine persönlichen Probleme vorangestellt, und erst jetzt suche ich die Konfrontation mit Haiti. Seht es selbst an und macht euch ein eigenes Bild – Aber Achtung, blutige Realität:

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Vorbei // Hurra

Das, um meinen Stand punkto Schule nochmals in Ärzte-Titeln auszudrücken. 🙂 Ich bin nicht so der Naturwissenschaftentyp. Ich bin eher sprachlich „begabt“, wenn das denn auch zutrifft. So spreche ich nebst deutsch zu Hause französisch, wodurch mir – mündlich – Franz nicht schwer fällt. Meine Mom hat mir zudem als Englischlehrerin auch mit Englisch geholfen. Und in Deutsch bin ich sprachlich auch nicht übel, ein „Naturtalent“, wie es der gute Herr V. jede zweite Stunde zu erwähnen pflegt. Die Übung durch das Bloggen hat mir ausserdem zu einer 5.37 in einem Deutsch-Aufsatz verholfen. Dabei hatte ich das Gefühl – um nochmals Herrn V. zu zitieren – dass ich „literarischen Durchfall“ abgelassen hätte.

Worauf ich hinauswill: War anzunehmen, dass ich die guten Noten in letzter Zeit – ja es gab glücklicherweise welche – in diesen Fächern gemacht hab. So hab ich das Klischee, des Schülers, der eine Sprache gut sprechen kann, dafür von Grammatik null Ahnung hat, in Franz, wiedereinmal bestätigt, mit einer 3.3 in der Prüfung und einer 6 im Vorlesen. Englisch wiederum zog es wohl vor, dies umzukehren und bescherte mir eine 5.7 in der schriftlichen Prüfung. Diejenige, für die ich letztens so viel gelernt hab, und die ich nach 20 Minuten mit super Gefühl abgab. So ein gutes Gefühl, dass ich in Teil 1 9 von 8 Punkten holte 😉 Dafür hab ich dann die Mündlichprüfung verkackt. Ich bin echt enttäuscht gewesen. Wir mussten einen Film (in meinem Fall „The Big Lebowski“) schauen und nachher darüber plaudern. Und das ging so richtig schief, als ich nur Blödsinn zusammenbrabbelte und die ganze Zeit nach Worten suchte. Hmm.

Damit hatte ich – more or less – mein erstes Ziel erreicht: Die Sprachen hochzuziehen oder zumindest oben zu halten. Ziel zwei war Physik oben zu halten (erreicht) und Mathe hochzuziehen. Und das habe ich trotzdem versaut. Denn, um noch mitspielen zu können, brauchte ich ne 5 in Mathe heute. Ich hab die Prüfung mit knapp 2 von 6 gelösten Aufgaben abgegeben. So war ich heute den ganzen Tag scheisse drauf, weil ich natürlich verzweifelt war. Was kommt jetzt? Wie lautet der Titel vom nächsten Kapitel? Ich konnte erstmal ein paar meiner Berufswünsche abstreichen. Und dann der Hammer. Als ich so durch meine Agenda, bzw. den Notenteil darin, blätterte, und so meine Noten anschaute, erkannte ich, dass ich lediglich Geografie in der Plakatpräsentation von ner 3 auf ne 3.5 und Englisch auf die 5.5 hochheben musste (momentan 5.2). Also möglich. Und damit war mein Tag gerettet.

Wenn ich das hier heil überstanden habe, verspreche ich euch, dass ich solche Posts reduziere 🙂

iPad – die nächste Apple-Revolution?

 

Ich bin ja kein Technikfreak, aber ich muss zugeben, dass ich mich auf das iPad gefreut habe. Irgendwie abgefahren, das Ding. Ein übergrosses iPhone kombiniert mit einem Mac. Was ich ja an Mac so verabscheue ist das Oberflächendesign, das jegliche Formen von Geschmacksnerven Suizid begehen lässt. Glücklicherweise wurde das ja bei den iPods und iPhones und jetzt auch beim iPad verändert, sodass – zumindest designtechnisch – wenig zu meckern bleibt. Auch, dass man dem Ding 10 Stunden Akkulaufzeit gibt ist ganz schick.

Doch was mich stört, ist der Name des Dings. iSlate wäre zehnmal besser gewesen und auch ausser Gefahr bei Verwechslungen mit dem iPod gewesen. Und wie sagt man jetzt? DAS iPad? DER iPad? Ebenfalls ätzend ist, dass das Ding keine Webcam hat und eBooks unterstützt. Das schlimmste, was der Menschheit passieren konnte, sind eBooks. Ein Buch gehört zwischen zwei Kartondeckel und basta.

Jedenfalls finde ich das iSlate – ich nenne es nun konsequent so – nett, aber nicht viel mehr. Dem Hype darum beizuwohnen war spassig, aber für mich ist hier Ende. Falls ich mal zu viel Geld haben sollte und nicht wissen sollte, was damit zu tun, dann vielleicht. Ansonsten ist mir ein richtiger PC lieber. Aber vielleicht für Businessmen?

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