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20 Owleys

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Es geistert wieder eine Blogparade durch das Netz, und weil ich gerade Zeit und Lust hatte, habe ich es der Chaosmacherin gleichgetan, meine Fotos durchwühlt und aus jedem Lebensjahr ein Bild gesucht. Abgesehen von meinem vierten Lebensjahr hat das eigentlich auch ganz gut geklappt. Erwähnenswert: The amount of grosse Klappen in meinen Anfangsjahren is too damn high.

Wer möchte, darf sich ebenfalls die Mühe machen. Es lohnt sich, und sei es nur für die Reise in die Vergangenheit.

Brian Tyler macht die Musik zu THOR: THE DARK WORLD

Endlich mal Good-News – Nicht nur aus der Soundtrack-Sparte von Marvel, sondern auch vom Sorgenkind Thor: The Dark World. Nachdem bei diesem Film Patrick Doyle erst durch Carter Burwell ersetzt wurde und dieser nun auch noch gekündigt hat, übernimmt Brian Tyler, der als erster Komponist neben Alan Silvestri zwei MCU-Folgefilme musikalisch untermalen darf. Silvestri komponierte ja bereits die Musik zu Captain America: The First Avenger und zu The Avengers, während Brian Tyler für Iron Man 3 die Musik schrieb. Auch für Captain Americas dritten Auftritt wird ein neuer Komponist die Musik schreiben, nämlich Henry Jackman, der wiederum den Score zu X-Men: First Class schrieb.

Wenn man Captain America: The Winter Soldier mitrechnet, schrieben für die bisherigen neun Filme dieser Reihe sieben verschiedene Komponisten die Musik. Schön, dass diesem „Wer hat noch nicht, wer will nochmal“-Treiben jetzt ein bisschen ein Ende gesetzt wurde. Mit Tyler hatte ich ja lange meine Mühe, seine Scores klingen alle immer ein bisschen gleich und sind sehr perkussionsdominiert. Und dass er Ramin Djawadis Iron Man-Thema kippte, das verzieh ich ihm lange Zeit nicht. Doch mittlerweile gefällt mir sein Zeug immer besser, denn es wirkt einfach. Er ist ein bisschen ein neuer Zimmer – er hat einen klaren Stil, aber den hat er drauf. Sein Soundtrack zu Now You See Me passt einfach wie die Faust aufs Auge, und wenn der Mann, der selber gefühlte fünftausend Instrumente beherrscht, noch solche Videos macht, dann kann ich ihn einfach nicht schlecht finden…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ei4eH-aYiRo[/youtube]

American Hustle

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Ein kleines Highlight der nächsten Jahre ist David O. Russells neuester Film American Hustle. Ich habe noch gar nicht gelesen, worums geht. Mir reichen eigentlich schon die Schauspieler und ihre Looks. Wer verstehen will, was ich meine, zieht sich am Besten die Fotostrecke von Vulture rein, die es hinter die Kulissen des Drehs geschafft haben. Jesus Maria.

 

Ticketverlosung: Xavier Rudd

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Ich verlose hier ja nur ganz selten Zeug, und dann gleich zweimal in einem Monat. Das Grosse Geburtstagsgewinnspiel läuft noch immer, doch für die, die nicht bis Ende Juni warten wollen, habe ich jetzt eine weitere Verlosung am Start: Am 18. Juni kommt der australische Multi-Instrumentalist Xavier Rudd (der genauso aussieht, wie man sich einen australischen Multi-Instrumentalisten vorstellt) ins Kaufleuten in Zürich. Im Sack hat er nicht nur das Didgeridoo und seine Gitarre, sondern auch sein neuestes Album Spirit Bird, mit dem er das Schweizer Publikum verzaubern will.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0E1bNmyPWww[/youtube]

Für Xavier Rudds Konzert vom 18. Juni 2013 im Kaufleuten habe ich 2×2 Tickets, die ihr euch sichern könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Seine wievielte Platte präsentiert uns Xavier Rudd an seinem Konzert?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

Und übrigens: Wer es aus welchen Gründen auch immer nicht an sein Zürcher Konzert schafft, hat die Chance, Xavier Rudd am 19. Juni im Kufa in Lyss zu sehen, wo er sein zweites Schweizer Konzert spielt. Tickets für beide Konzerte gibt es hier.

James Bond Lego-Sets zum Zweiten

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Weil schon die erste Runde so toll war (und, weil die meisten Besucher deswegen herkommen), poste ich hier zwei weitere fiktive James Bond-Lego-Modelle, die Jeff Chapman nachgereicht hat. Diesmal geht es weiter voran in der Chronologie der Bond-Filme, mit Thunderball und You Only Live Twice. Damit kommt auch Don auf seine Kosten, denn die Little Nellie ist natürlich auch dabei. Ehrensache. Nach dem Klick noch sein zweites Set.

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Bild der Woche #104

Iron Man 3

Ich habe im ganzen April kein einziges Bild der Woche gepostet. Nicht gut. Hier jetzt dafür eines für den Mai. Auch bekannt, als der Grund, warum ich im Kino jeweils der Coolste bin.

Waving Hands brauchen Geld!

WeMakeItAufnahmen

Der Yassin und der Hannes, die zusammen das Duo Waving Hands bilden und momentan auch in der Schweiz einige erste Erfolge feiern dürfen, sind nicht nur extrem talentiert, sondern auch extrem mittellos. Heisst: Sie sind nicht reich genug, um sich einen Aufenthalt in Berlin zu leisten, wo sie ihr Debütalbum produzieren möchten. Aus diesem Grund haben sie ein Finanzierungsprojekt ins Leben gerufen, um bis im Sommer das nötige Geld zusammenzubringen. Dabei gibt es wie immer bei solchen Crowdfundingaktionen auch Belohnungen – die reichen vom einfachen, signierten Album über Privatkonzerte und Abendessen mit den Jungs bis hin zum ultimativen supermegaexklusiven Highlight – der Puppe aus dem Video zu We Own The Sky.

Und weil ich ja gerne solche Sachen anpreise wie der billige Lukas, aber mich selber immer davor drücke, gehe ich in diesem Fall mit gutem Beispiel voran – meine exklusive Berlin-Foto-Lovestory (zu der mir Hannes nicht mehr verraten wollte) habe ich mir schon gesichert. Das solltet ihr übrigens auch, denn ich will unbedingt mehr von den Beiden hören, als die bisher veröffentlichten drei Titel. Die meinen Standpunkt, dass Waving Hands zum Besten der helvetischen Musikszene zählen, zwar festigen, aber das reicht mir bei Weitem nicht. Also her mit eurer Kohle.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=lsLkfJTgxkY[/youtube]

 

Pharrell Williams singt den neuen Daft Punk-Song Get Lucky in Dauerschleife

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=zV2GA63HEGk[/youtube]

That’s what it is. Dreimal, um genau zu sein. Satte elf Minuten Epicness. Von mir aus dürften es gerne auch mehr sein, ich könnte den Track immer und überall hören. Für mich ist diese Kollaboration ein gelungener Spagat zwischen dem alten Sound der Franzosen und der Mainstreamtauglichkeit eines Pharrell Williams. Den ich übrigens je länger, je mehr für brutal unterbewertet erachte.

(via)