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Marvel One-Shots

Wie bereits bekannt, möchte Marvel die Figur des Agent Coulson (der nervige Agent von S.H.I.E.L.D., gespielt von Clark Gregg) mehr in den Fokus rücken, da diesem einen ganzen Film zu widmen jedoch zu viel des Guten wäre, entschied man sich für kleine One-Shots, die auf die BluRays oder DVDs mitgepackt werden. Zu „Thor“ gabs The Consultant, einen Kurzfilm, in dem Coulson und ein Berater versuchen, einen Deppen (oder „pantsy“) in das Debriefing von Emil Blonsky (den wir ja als Abomination kennen) einzuschleusen, um dessen Freilassung zu verhindern. Oder so in etwa.

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Der zweite One-Shot erscheint auf der BluRay zu „Captain America: The First Avenger“ und trägt den genialen Titel A Funny Thing Happened On The Way To Thor’s Hammer. Worum es geht, sollte also klar sein – Coulson befindet sich auf dem Weg zur Fundstelle von Thors Hammer, und ist gerade dabei, sich zwischen Donuts mit Puder und Donuts mit Frosting zu entscheiden, als der Tankstellenshop Schauplatz eines Überfalls wird.

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Beide sehen – zumindest den Sneak Peeks nach – sehr erfrischend aus, und verschaffen Coulson ein bisschen einen besseren Auftritt. Leider wird es die Dinger so schnell nicht auf DVD geben, was ich sehr bedaure.

Mein erster Sex oder Highlights einer Woche, die noch nicht richtig angefangen hat.

Heute hatte ich meinen ersten Sex. Pardon. Meine erste Sechs. Also die Note. Die bei uns Schweizern gut ist. Nicht das Bumsen. Das zwar auch gut ist. Nicht nur bei uns Schweizern. Hoffe ich doch sehr für die Deutschen.

Wie dem auch sei – So ganz stimmts trotzdem nicht. Natürlich hatte ich, supermegaschlau wie ich bin, schon unzählige Sechsen. Ich könnte jetzt sagen, unzählige Male Sex, um meinem Witz mit dem Holzhammer mehr Lustigkeit zu verleihen, und einen Running Gag zu machen, weil Running Gags immer lustig sind, aber das würde mich vom Thema abbringen. Was diese Ausführung, dass es mich abbringen würde, bereits schon tat. Also. Meine erste Sechs war das wie gesagt nicht, aber meine erste in Englisch. Was mein absolutes Streberfach ist. Zusammen mit BG (Kunst).

Ich hatte zwar schon mal eine mündliche Sechs in Englisch von meiner Ursula-die-Meerhexe-Inderin-Lehrerin, aber das ist weniger fetzig als eine echte Papiersechs. Papiersex. Hihi. Ähem. Sorry. Ja, ich fasse mich wieder. Also. Ich war also voll stolz, und jetzt gelte ich ein bitzeli als Klassenmacker, also im schulischen Sinn, weil ich mit 2.767% Lernaufwand immer tolle Noten mache. Und das ist auch sehr lustig. Weil dann alle so „Ja, du machst morgen ja eh wieder eine 6!“ drauf sind.

Und neben dem Highlight in Sexform gabs auch eine sehr schöne Mail für mich heute. In der folgendes stand. Ahem. Also:

„Du hast beim Feedback-Wettbewerb mitgemacht und einen 4-Tagespass für das Gurtenfestival 2012 gewonnen!
Teile mir deine Postadresse mit, dann schicken wir dir das Ticket im Februar zu.“

Irgendwie recht geil, finde ich. Auch wenn es mich ein bitzeli ankackt, bis im Februar warten zu müssen. Aber hey. Cool ist es allemal. Und wenn Justice und Daft Punk und die Ärzte wirklich kommen, dann ist die Kacke ja derber am Dampfen. Aber hallo!

iWhale

iwhale

Leidet, Besitzer eines iPhones. Vorausgesetzt ihr findet euch in meiner Kontaktliste wieder.

(via)

George Lucas Strikes Back

If it only were true.

George Lucas brachte uns nicht nur die Star Wars-Filme, sondern auch vielen Schrott, selbst wenn mir die Prequels gefallen, gibt es einiges, das dieses Franchise nicht gebraucht hätten. Und wer braucht 1000 verschiedene Nooo-Schnitte eines Films, der schon so perfekt ist? Oder eine bescheuerte Comedyserie? Oder Chewbaccas Tod (okay, der geht nicht auf Lucas‘ Kappe)? Kurzum – Wie kann jemand wie George Lucas seine Filme so hassen und quälen? Die Antwort ist: Gar nicht. Denn George Lucas ist in Wahrheit gar nicht George Lucas. Kurz nach dem Erfolg von Star Wars wurde der Filmemacher nämlich entführt, und durch ein dämliches Double ersetzt. Doch the real Lucas kämpfte sich zurück, und startete eine Mission, um seinen Namen reinzuwaschen, und dem Drahtzieher ein für alle mal den Garaus zu machen.

If it only were true.

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(via)

 

Dr. Pepper Potts

p1090592

Wir haben ein Getränk, das sich Dr. Pepper nennt. Dieses Getränk macht Werbung für einen Film, in dem eine Protagonistin Pepper Potts heisst. ALSO BITTE. Viel einfacher kann man es den Marketing-Strategie-Fritzen ja kaum machen.

Damit hätte ich jetzt Iron Man, Thor, Loki – und eben Pepper. Letztere leider mit Ribeli-Delle und etwas unliebevollem Schwarzweisssilbrig-Druck.

The Amazing Spider-Man

the-amazing-spider-man-fanmade

Ich bin nicht so ein Fan von Spider-Man oder seinen Filmen. Also nicht, dass ich ihn doof finden würde, nur ist mir der Hype um die Figur recht egal. Auch der kommende Film reizt mich nur, weil er ein bisschen gut aussieht und weil er eben ein CBM ist, und man die als ich mögen muss.

HÄTTE man jedoch zu obigem Poster des DeviantArtisten Huntersky, das den Look des grenzgenialen Drew Struzan (dessen Poster ich seit Jahren schmerzlich vermisse) sehr genial kopiert, gegriffen, stünde es vermutlich anders um meine Vorfreude. Man würde mich dann am 3. Juli 2012 vor dem Kino kampierend, dinierend, flanierend, masturbierend und urinierend vorfinden. Oder so.

Ich meine… Schauen Sie sich dieses Poster mal an, werte Herren und Damen der Schöpfung!

Strandbeesten

strandbeest

Das Wort „Genie“ wäre vermutlich fast schon beleidigend für den niederländischen Künstler Theo Jansen. Denn der bastelt aus Röhren und Flaschen sogenannte „Strandbeesten“ (Strandbiester), die mit Windkraft rumlaufen. Oder hüpfen. Oder krakseln. Und wenn das nicht verdammt episch ist, weiss ich auch nicht weiter.

Und irgendwie erinnern mich die Tiere an irgendwelche Insekten aus Nausicaä.

Zwei Videos des Künstlers plus ein schönes Video mit verschiedenen solchen „Strandbeesten“ nach dem Klick.

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333 Tage

nananana-me

Hach. Nur noch 333 Tage. Oder 7’992 Stunden. Oder 479’250 Minuten. Oder 28’771’200 Sekunden. Bzw. jetzt nur noch 28’771’195. 28’771’193. 28’771’191. 28’771’189.

(via)