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C2C – Down the Road

Die Einflüsse von Daft Punk und eigentlich so prinzipiell jedem grösseren French House Act sind deutlich hörbar, aber dennoch hebt sich der Track Down the Road von C2C doch sehr deutlich von denen ab. Und das ist bei French House doch immer eher knifflig. Das französische DJ-Kollektiv mit dem strangen Namen (man wäre schon fast versucht, zu sagen „Creepy, Dude!“) ist übrigens ja irgendwie erst so richtig im Kommen, weshalb es für mich noch gerade so okay ist, dass ich nicht von ihnen gehört habe. Ihr Debütalbum Tetr4 ist jedenfalls schon geordert.

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Trailer: Upside Down

Upside Down

Eigentlich bin ich ja kein so grosser Fan von Kirsten Dunst oder Jim Sturgess, aber dieser Film sieht einfach zu gut aus, um ihn zu ignorieren. Upside Down erzählt von zwei Planeten, die sich beinahe berühren und die so unterschiedlich sind, dass jeglicher Kontakt abgebrochen und verboten wurde. Enter: Love Story. Das Interessante an diesem Trailer ist aber die Optik, und wie Regisseur Solanas mit der Schwerkraft spielt. Könnte gut und gerne – und ich weiss ich sage das oft – in die Fusstapfen eines Inception treten.

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Bild der Woche #98

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Ich war am Samstagabend im KKL in Luzern, wo ich bereits zum vierten Mal den Klängen des 21st Century Symphony Orchestra lauschte, diesmal war Pixar in Concert am Zug. Gespielt wurde aus sämtlichen 13 Filmen, wobei jedem Film eine etwa sieben- bis zehnminütige Suite gewidmet wurde, während parallel auf der Leinwand die passenden Filmbilder liefen. Zum Schluss wurde sogar noch eine Instrumental-Version von You’ve Got A Friend in Me gespielt, zu der die vier Komponisten (Randy Newman, Thomas Newman, Michael Giacchino und Patrick Doyle) vorgestellt wurden.

Die Suiten waren gut zusammengestellt und boten jeweils einen perfekten kurzen Eindruck des Films und repräsentierten auch die Komponisten bestens. Man merkte, dass hinter diesem Projekt die Macher selber (Pete Docter als Creative Director, John Lasseter als Produzent) steckten.

Damit bot das 21st Century Symphony Orchestra ein weiteres Mal Entertainment der Extraklasse.

Peanutbutter & Jeremy’s Best Book Ever!

PeanutButterJeremy

Der Titel dieses Comics verspricht keinesfalls zuviel. James Kochalkas Band über eine Bürokatze und ihren hinterlistigen Krähenkollegen hat den Zusatz „Best Book Ever!“ völlig verdient. Mit viel Schalk und einer ganz feinen Prise Gesellschaftskritik erzählt der Macher von American Elf in Peanutbutter & Jeremy’s Best Book Ever alltägliche Geschichten über Hüte und komisch benamste Berichte. Dafür, dass ich den Band für 5 Franken in meinem Lieblingscomicladen fand und eigentlich ganz spontan und ohne irgendwas darüber zu wissen, kaufte, macht er mir unglaublich viel Spass.

Mit Beispielbildern kann ich leider nicht dienen. Aber glaubt mir einfach, wenn ich euch sage, dass das supertoll ist.

Bild der Woche #97

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Eines der schönsten Plakate in letzter Zeit, dessen Grossartigkeit mir leider viel zu spät bewusst wurde, ziert nun also meine Zimmertür. Auf den Film freue ich mich je länger, je mehr.

Watsky – Strong as an Oak

George Watsky trifft den Nagel wieder einmal auf den Kopf. Und abgesehen davon passt das Ganze zu meiner momentanen Situation. Denn in seinem Song Strong as an Oak geht es darum, dass sein Leben auch ohne Geld ganz gemütlich ist, aber sollte das Geld mal kommen – nun, dann sagt er nicht nein. Oder in seinen eigenen Worten: „I’d rather be makin‘ the choices I’m proud of, than chasing the mountain of money. But if that mountain comes to me, I’m climbin‘ it.“ Wunderbar und achso wahr.

Und bald kommt ja sein neues Album (kein Mixtape, nein, ein richtiges Album!) Cardboard Castles. Huh. I’m excited.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ryq_NaO_eXw[/youtube]

Trailer: Spring Breakers

SpringBreakers

James Franco als abgefuckter Player? Zwei Ex-Disney-Mädchen sowie die Frau des Regisseurs als in das Minimum an Kleidung gehüllte Spring Break-Partygirls? Ein Soundtrack von Cliff Martinez und Skrillex? Yeah, count me in. Harmony Korines erster richtig grosser Film Spring Breakers sorgte an den Festivals, an denen er bisher gezeigt wurde für Furore, und das vermutlich nicht ohne Grund, rechnet man doch schon mit einem harten R-Rating, und das nicht in erster Linie wegen der Gewalt. Der Trailer macht schonmal ordentlich Lust auf den Streifen, der irgendwie wie eine Mischung aus Sucker Punch, Savages und Project X aussieht.

Und bis er zu uns kommt (er ist momentan noch ohne Starttermin, in den USA kommt er im März) ziehen wir uns noch 265 Mal SebastiAn rein, ja?

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Chee Choo Scientology

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Geilster Film in der Mache:

Tom Cruise als Soldat Bill Cage, der in einer Roboterrüstung Aliens bekämpft. Twist? Cage erlebt die finale Schlacht jeden Tag neu.

Also quasi Groundhog Day, Source Code und Aliens.

Kommt 2014.