Trinkgeldbärliinhaltschätzis fättig

Ich habe mein Trinkgeldbärli geleert und alles gezählt. Dabei ist das Ergebnis höher als ich dachte – ganze 82.05 Franken beträgt der gesamte Inhalt meines Trinkgelds im vergangenen Jahr. Dabei setzt sich das aus 78.50 Franken, sowie insgesamt 3.55 Franken aus umgerechneten Cent, Pfund und sogar kanadischen Dollar zusammen.

Am nächsten Dran war eine gewisse kleine Dame, die mit 74.30 Franken am Nächsten am Endresultat war. Kongratulationen. Allen andern wünsche ich jetzt einfach so ein schönes Neues Jahr – à bientôt!

Im 20-Sekunden-Takt

Behold, meine Abschlussarbeit, ein rund zwanzig Sekunden langer Animationsclip. Eigentlich würde ich den Clip am Liebsten in der Endlosschlaufe zeigen, da die Wiederholung und das Entdecken sekundärer Details im zweiten Durchgang einen Grossteil des Konzepts ausmacht. Der Einfachheit halber gibt es jetzt einfach fünf Wiederholungen am Stück.

Das war sooooo 2013.

Alle Jahre wieder setze ich mich hin und sinniere in einem kurzen Post über Sinn und Unsinn des vergangenen Jahres nach. Was in meinem ersten Blogjahr 2009 als spassiger Zeitvertrieb begann, wurde in den folgenden Jahren (2010, 2011 und 2012) ein bisschen zur Tradition. Und so darf er auch heuer nicht fehlen – der kurze Blick zurück aufs vergangene Jahr und hinter die Fassade.

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Fertig.

Ich habe den Gestalterischen Vorkurs ganz offiziell abgeschlossen.

Inoffiziell geht es im Januar noch vier Wochen weiter mit dem Portfoliokurs, der dazu dient, seine Arbeiten und deren Präsentation ein bisschen auf Vordermann zu bringen, aber offiziell hat das alles gestern ein Ende gefunden. Dabei gab es eine schicke Ausstellung, an der unsere Arbeiten präsentiert wurden, und danach wurde noch viel getrunken und gefeiert und nun bin ich ein bisschen müde. Was jetzt folgt, sind zwei Wochen Ferien. Verdientermassen, würde ich meinen.

Meine Abschlussarbeit war ein kleines animiertes Filmchen. Man munkelt in Fachkreisen, dass der Trailer dazu eigentlich viel, viel besser sei, als das Filmchen selber. Darum, hier der Trailer.

Black Island

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Black Island heisst Thomas Otts neues Buch, eine Sammlung fiktiver und skuriller Tiki-Figuren, die er in Eigeninitiative produziert hat und die seit letzter Woche offiziell im Handel erhälltlich ist. Ott war nicht nur der Dozent, der meine Kleiderzeichnungsarbeit betreute und der auch an meiner Starbucks-Arbeit offenbar Freude hatte, sondern auch ein grossartiger Künstler und Comiczeichner und als solcher bereits seit Jahren einer meiner heimlichen Helden. In der Schule wäre es mir nie in den Sinn gekommen, ihn um ein Autogramm zu bitten, aber an der Vernissage seines Tiki-Buches sah das natürlich ganz anders aus.

Die Tatsache, dass ich mich bereits in drei Arbeiten mal mehr, mal weniger mit dem Thema Kaffee befasst habe (die dritte Arbeit wurde erst gerade letzte Woche fertig) scheint offenbar auch bei ihm einen Eindruck hinterlassen zu haben. Nicht, dass ich damit ein Problem hätte. Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich euch noch einmal Otts neues Buch ans Herz legen, hier könnt ihr einen Blick hineinwerfen und euch ein Exemplar sichern.

TOAZ: Neu im Regal II

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Mein Oktober war nicht schlecht. Ich würde ihn durchaus als toll bezeichnen. Aber irgendwie fehlten die grossartigen Ereignisse – die wirklich tollen Dinge waren eher nebensächlicher Art. Ein Kaffeezmorgen im Starbucks, ein Hockey-Match, ein Radiobeitrag über meine Monster oder ein gemütliches Abendessen mit Freunden. Gefeiert habe ich ihn also durchaus, auch wenn es hier ein bisschen wenige Postings gibt, die das unterstreichen.

Heute kam zum Beispiel meine DVD-Bestellung an, die ich vor einigen Wochen auf Amazon getätigt habe. Filmlücken müssen schliesslich gestopft werden. Das Paket kam zwar eine knappe Woche zu spät, aber es kam. Und mit der Hitchcock-Collection, der finalen The Clone Wars-Staffel sowie ein paar anderen Filmen habe ich genügend Material, um die kalten Wintermonate sicher zu überstehen.

TOAZ: Neu im Regal

DVDs

Irgendwo muss man ja mal anfangen. Die letzten paar Tage hielten sich nämlich nicht wirklich an meinen Plan. Sie waren nicht schlecht, aber wirklich des Tollsten Oktobers Aller Zeiten würdig waren sie auch nicht. Und so beginne ich heute damit, den Oktober abzufeiern.

Was macht ein Filmfreak, nachdem er innert 10 Tagen 23 Filme gesehen hat? Richtig, er stürmt das nächste Geschäft, das DVDs und BluRays anbietet, und deckt sich ein. Ich habe mir nämlich vorgenommen, künftig einmal pro Monat einen Filmegrosseinkauf zu machen, und mich dafür die restliche Zeit etwas zurückzunehmen. Bisher klappt das ganz gut. Und jetzt kann ich endlich mal Anna Karenina schauen, von dem ich bisher nur die Eröffnungsszene mit Dario Marianellis wundervoller Musik kenne.

TOAZ

TOAZ2013

Mal was anderes zwischen all den Zurich Film Festival-Reviews:

Es ist wieder Oktober. Und ich habe es mir lange und gut überlegt, ob ich in diesem Jahr den Tollsten Oktober Aller Zeiten ausrufen will, oder ob ich das eine einmalige Sache lassen will. Im vergangenen Jahr verkündete Silencer nämlich, dass er dem Herbst die lange Nase zeigen will und anders als 90 Prozent seiner Mitmenschen den Oktober feiern will. Das fand ich so toll, dass ich beschloss, es ihm gleichzutun und den Monat im grossen Stil zum TOAZ zu ernennen.

Und so stellte sich mir auch heuer die Frage, ob diese Aktion einer Wiederholung bedarf. Schliesslich war das so toll im letzten Jahr, dass ich fürchtete, dieses Jahr nicht daran anknüpfen zu können. Doch darin liegt für mich dieses Jahr der Ansporn: Der Oktober 2013 soll noch ein tollerer Oktober werden als der letztjährige. Dabei steht wie schon im letzten Jahr auch heuer nichts wirklich Spektakuläres an. Aber das ist okay, denn auch kleine Freuden dürfen und sollen zelebriert werden.

Ihr seid natürlich aufgefordert, den Oktober ebenso zu feiern wie ich. Lasst den Herbstblues zumindest für einen Monat vor der Türe und geniesst das Leben. Wer ist dabei?

En Train

Scan

Ich habe einen neuen Eintrag in mein Portfolio zu vermelden. Es ist quasi ein abschliessender Beitrag zu Deutschland, denn es handelt sich dabei um mein Skizzenbuch, das ich mir kurz vor meiner Deutschlandtournee zugelegt habe, und das ich kurz danach vollendet habe. Ich habe ihm damals den Titel En Train gegeben, weil das einerseits mit „im Begriff etwas zu tun“ übersetzt werden kann, aber eben auch ganz wortwörtlich für „im Zug“ steht. Das Buch zückte ich nämlich wirklich nur dann, wenn ich im Zug sass oder im Tram oder im Bus oder in der U-Bahn. Wenn ich unterwegs war. Und so ist es für mich ein bisschen ein persönliches Reisetagebuch geworden, mit Ideen, Konzepten und viel Superhelden.

Zu all den Bildern gehts hier.

 

Fertig Ferien

CalvinHobbes

Am Montag geht das zweite und letzte Semester des Gestalterischen Vorkurses an der ZHdK für mich los, und auch wenn ich eigentlich weiss, dass es sicher cool wird, und ich mir erneut extrem viel davon verspreche, freue ich mich im Moment ehrlich gesagt noch nicht so wirklich. Ich wollte eigentlich noch soviele Dinge tun: Filme gucken, Bücher lesen, Leute treffen, Zimmer neu einrichten, meinen Bastelraum ammortisieren (war da seit Monaten nicht mehr), und, und, und. Aber wie immer fällt einem das viel zu spät ein. Und in den nächsten Wochen/Monaten habe ich mit dem Zürich Openair und dem Zurich Film Festival sowieso genug um die Ohren.

Übrigens bin ich ja der Meinung, dass ich meine Blogposts desöfteren mit Calvin and Hobbes-Strips illustrieren sollte.

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