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Sketchbook I

Ich habe kein Sketchbook, ich glaube, das wär im Moment auch nix für mich. Ich zeichne viel lieber so grossflächiges Zeugs. Und lieber auf Blöcken. Tatsächlich liegen bei mir dutzende Blöcke rum, die ich gelegentlich in Kreativitätsschüben vollkritzele. Und dann kommen irgendwelche Dinge darauf, die mich gerade inspirieren, oder an denen ich Freude habe. Im Moment zeichne ich viel mit Tusche oder Filzern. Da kann man viel gröber zeichnen und wenn ein Strich gesetzt ist, gehts nicht mehr zurück. Perfekt ist es nie. Und gerade diese Form des Zeichnens ist die beste Medizin für Perfektionisten wie mich.

Im Moment zeichne ich Zombies. Und Superhelden. (mehr …)

Ryan Gosling

Es ist schon viel zu lange her, dass ich so richtige Skizzen gemacht hab. In letzter Zeit machte ich vorallem so (Pseudo-)Porträts, und vernachlässigte das Skizzieren zu stark. Was sich dann auch in deren Qualität niederschlug. Ich liebe das, einfach draufloszuzeichnen und zu wissen, dass man es sehr wahrscheinlich verbockt und sich dann umso mehr zu freuen, wenn das Ergebnis tatsächlich gefällt.

So wars auch diesmal, ich hab unzählige Skizzen von Schauspielern und Personen aus einem Heftli gemacht, darunter eine von Ryan Gosling. Und sie gefällt mir sehr. Und erinnert mich ein wenig an die Zeichnungen von Tony Moore. Also vom Stil und vom Strich.

Und wer sagt, dass er vielmehr aussieht wie JGL, kriegt eins auf die Mütze, denn sowas zu sagen ist böse. Nein, wirklich. Weil ich bin voll happy mit Ryan.

Bild der Woche #46

Mein Neffe plant, an Halloween als Tod durch die Strassen zu laufen. Und als würde er damit nicht genug für Kopfschütteln in der Nachbarschaft sorgen, möchte er auch noch mit den Worten „Harekrishna oder Süsses!“ auf Beutezug gehen. Liegt wohl in der Familie.

Und als Vorbereitung haben wir schonmal Kürbisse geschnitzt. Behold, it’s Iron Man!

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Juno ♥

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mit meinen Zeichnungen zu schnell und zu leicht zufrieden bin. Wie mit Juno Temple, deren Augen zu weit auseinander sind, und diese auch sonst nicht wirklich stimmen wollen. Aber irgendwie bin ich dann wiederum doch recht happy mit dem Ergebnis. Und dann weiss ich nie, ob ich jetzt selbstzufrieden oder selbstkritisch sein soll.

Hach Juno.

Erster Lohn

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Seit ein paar Tagen bin ich ein reicher Mann, denn ich habe endlich meinen ersten, richtigen, fetten Lohn erhalten. Endlich, weil es der Rest vom Julilohn war, und darum ein bisschen sehr spät, aber ich konnte/wollte nicht meckern, weil ich da noch weiterarbeiten möchte, aber noch keinen Vertrag habe, und erst dann so richtig auf den Tisch klopfen kann. Wenn überhaupt.

Aber scheissegal. Hauptsache Lohn. Einen Grossteil habe ich schonmal aufs Konto gelegt, das ich bei der UBS-ein-bitzeli-Schnitte eröffnet habe. Dennoch konnte ich es mir nicht nehmen lassen, den Rest zu verputzen. Einfach weil ich das während gut einem Monat kaum mehr machen konnte, und auch vorher nie so unbeschwert tun konnte. Weil Sackgeld < Lohn.

Neben neuen Stiften, mit denen ich ein eher nicht wirklich naturgetreues Vin Diesel-Bild gezeichnet habe (ja das da oben ist der Vinnie :S), einem Magazin, einem Kalender (Ja, ich nehme das mit den Jahren und so ernst!) und einigen Shirts auch Lektüre, Musik und DVDs gekauft, die ich schon ein Weilchen in meinem Besitz sehen wollte.

Und der gestrige, heutige und morgige Ausgang finanziert sich bekanntlich auch nicht von selbst.

Summer Movies 2011

Ein Projekt von mir, das ich mir schon vor etwa einem Monat im Kopf ausgedacht hab, und dann immer mal wieder einen Abend dran rumkritzelte: Die wichtigsten Filme des Kinosommers 2011 in einem fetten Showdown. Es war bis zum Schluss nicht ganz klar, wer nun gegen wen kämpft, und wer ganz allein auf der Seite steht und mit seiner Laterne rumbrutzelt. Okay, das war recht schnell klar. Green Lantern ist eben ein Outsider. War schon immer so. Ein bisschen Mühe hatte ich bei Jim Carrey, weil sein Mr. Popper kein Merkmal hat, das man so reduziert wiedergeben kann. Und Jim Carreys doofes Grinsen ist mir obviousement nicht so sehr gelungen. Und soweit ich weiss, habe ich nichts und niemanden vergessen. Oder?

Gemacht hab ichs mit Stabilos für die Outline, sowie Coldwater Creek-Filzern und Copic Markern zum Kolorieren. Und anschliessend mit Photoshop nachbearbeitet.

Nach dem Klick noch eine sehr schöne und akkurate und detailverliebte Skizze, auf der ich das Bild aufbaute. The Real Deal.

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Criminal Animals

Ein bisschen Photoshop-Bastelei, ohne zu versuchen, wirklich übertrieben innovativ zu sein. Denn: Das gabs sicher schon zuvor. Haufenweise. Aber Spass muss sein. Und ich wollte schon immer mal was mit Mugshots machen.

Ein fieses Büsi nach dem Klick.

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Bane

bane

Ich hatte ja schon beim Bild von Sawyer eine Zeichnung von Tom Hardy als Bane erwähnt, und beim gestrigen Picture my Day gabs auch Fotos vom Bild, das ich am frühen morgen recht spontan dann doch fertiggestellt hatte, nachdem mir einiges schiefgelaufen war und ich das Projekt dann auf Eis legte. Schiefgelaufen war vorallem Banes Maske, die auf dem kleinen Paparazzi-Foto, das ich als Vorlage nutzte und vergrösserte, kaum sichtbar war. Diese hatte ich fälschlicherweise braun eingefärbt, obwohl sie blau ist, was dann mit diesen Schläuchen schwierig wurde. Und auch die genau Konstellation der Klauen gefiel mir nicht, und auch obwohl ich einige dieser Probleme mehr oder weniger ausbügeln konnte, bin ich mit der Maske immer noch nicht 100% happy. Aber ich bin punkto eigener „Kunstwerke“ eh verdammt kritisch. Dazu stehe ich auch 😉

Hilfsmittel: Bleistift (Raster), Copic-Marker