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The Most Awesome Spider-Man #8

MASM8Der neueste The Most Awesome-Spider-Man-Cartoon, frisch ab der Druckpresse. Oder wie man dem auch immer sagt.

Wer den Begriff FUBAR nicht kennt, hat zu wenig Kriegsfilme geschaut oder weiss nicht, wie man Google benutzt.

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Pläne & Projekte

Alex

Im Moment ist mein Leben voller Pläne. Pläne für die nächsten Wochen, Pläne für die nächsten Monate und Pläne für die nächsten Jahre. Alles sehr tolle Pläne, aber Pläne nevertheless, die mich manchmal ein bisschen einengen, und vor denen ich oft mehr Angst habe, als ich sollte. Für die nächsten Wochen habe ich noch einiges vor, muss ich doch bis Anfang Juni mein Mentoriertes Projekt, das Schlussprojekt dieses Semesters, zu Ende bringen. Dafür fotografiere ich Leute an Orten, die sie mögen und an Orten, die ihnen gar nicht passen. Parallel dazu laufen ja noch einige persönliche Dinge – das One Day One Monster-Ding, das mir immer mehr Spass bereitet und mein bei der Damenwelt bereits gefürchtetes Frauen-Buch. Und nicht zuletzt soll es ja auch mit meinem Webcomic The Most Awesome Spider-Man weitergehen, für den ich noch viele Ideen in petto habe. Das klingt jetzt so, als wäre das alles megaanstrengend und eine unglaubliche Last, was natürlich überhaupt nicht den Tatsachen entspricht. Ich mache das alles gerne und es bereitet mir total viel Spass – aber wenn man sich das mal so vor Augen führt, ist das schon schräg.

Und nach diesem Abschlussprojekt gönne ich mir erst ein wenig Ruhe, bevor ich im Juli meinen Arsch gen Norden schwinge und dort die Grosse Deutschlandtournee® antrete, bei der ich auch einige Freunde, Bekannte und Bloggerkollegen besuchen werde, aber auch Städte sehen werde, beides Dinge, auf die ich mich riesig freue. Wer sich jetzt übergangen fühlt, soll mir doch kurz schreiben, vielleicht finden wir ja eine Gelegenheit, uns zu sehen. Irgendwann werde ich auch noch ein Wochenende an der europäischen Star Wars-Convention Celebration Europe II verbringen, was so eigentlich überhaupt nicht geplant war, sich nun aber zufällig ergab. Und selbstverständlich freue ich mich auch auf dieses Erlebnis tierisch. Bereits im August geht dann das zweite und letzte Semester meines Vorkurses los, das dann auch wieder im Dezember endet. Danach wäre eigentlich eine Grafikerlehre geplant, nun werde ich aber zusätzlich noch ein Studium mit Sur Dossier in Erwägung ziehen, was zwar angesichts meiner mangelnden Matura voll schwer werden dürfte, aber man kanns ja versuchen. Und ob es auch ganz generell die grafische Richtung wird, da bin ich mir nicht mehr so ganz sicher. Künstlerisch dagegen, das ist klar.

„Vom Abschluss einer Ausbildung der Sekundarstufe II kann ausnahmeweise abgesehen werden, wenn eine herausragende gestalterisch-künstlerische Begabung nachgewiesen werden kann.“

Was wollen die als Nachweis? Einen Ausweis? Den habe ich leider gerade nicht zur Hand, sorry gell.

One Day – One Monster

odom

Jeden Tag mache ich ein Monster.

Das ist das Projekt One Day – One Monster. Inspiriert werde ich dabei natürlich von Monsters University, das ist aber eigentlich auch schon der ganze Bezug zu diesem Film. Die Idee hinter dieser Sache ist, mich etwas stärker dazu zu zwingen, mich mit Charakterdesign zu befassen und einfach mal draufloszukritzeln, zu basteln oder was auch ich zu machen. Das alles läuft auf Tumblr, und wird hoffentlich bis zum Filmstart fleissig geführt.

For Your Eyes Owley

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Gestern wurde ich, wie schon vorzeitig berichtet, 20. Und da ich Dinge nach dem Prinzip „wenn schon, dann schon“ mache, zelebrierte ich das nicht nur richtig, mit tollen Menschen (also known as meine Freunde), sondern schmiss mich auch bei der Vorbereitung zur Feier ordentlich ins Zeug.

Leider gibts von der Party selber nicht wirklich brauchbares fotografisches Material, darum hier die Einladung, die ich den Leuten damals in Buchform zukommen liess. Nach dem Klick gibts noch ein bisschen WIP.

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Gatsby? What Gatsby?

GreatGatsby2

Ich mag das offizielle Poster zu The Great Gatsby, das den Film ganz über seinen Roaring 20’s-Look verkauft – da hat sich wer wirklich was überlegt. Ich hatte jedoch Lust, selber ein Poster zu erstellen, das ebenfalls in diese Zeit passt, aber eine ganz andere Sprache spricht. Entstanden ist diese Mischung aus Handzeichnungen, Fotografien und Bildbearbeitung, das mir gut gefällt und dennoch – so hoffe ich zumindest – dem Film gerecht zu werden scheint.

Einen kleinen Schönheitsfehler hat es dennoch, leider fiel mir der viel zu spät auf. Mal sehen, wem er ins Auge springt.

Relikt aus der Vergangenheit

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

In lediglich viereinhalb Wochen stehen bei mir Semesterferien an. Das ist voll cool, und die Ferien sind auch schon durchgeplant – erst wird gearbeitet, danach gereist. Soweit der Plan. Bis dahin stehen aber noch diverse schulische Projekte an, eines geht diese Woche zu Ende und dazu gab es nun erste Besprechungen. Dazu muss man vorausschicken, dass es sich bei der aktuellen Arbeit um eine interdisziplinäres Projekt zwischen den Modulen Fotografie und Objekt/Raum (also allem Gegenständlichen) handelt, bei dem aus einer Papierrolle irgendwas Schlaues entstehen soll. Soviel dazu. Bei mir entstand ein Helm, der irgendwie wie ein alter Wikingerhelm aussieht, aber kein Visier hat und eigentlich völlig unnütz ist. Also als Helm.

Da ich mit gegenständlicher Kunst nichts am Hut (oder Helm) habe, wollte ich selbigen vorallem inszenieren und legte den Schwerpunkt auf das Fotografische – Modell stand oder sass mir freundlicherweise mein Bruder. Die Idee dahinter entstand irgendwie durch die Assoziation des Helms mit einer kleinen Burgruine in meinem Dorf. Ich wollte einen Ritter oder Wikinger oder Krieger sonstiger Art zeigen, der irgendwie nicht ganz damit klarkommt, dass er der Vergangenheit angehört. Gleichzeitig assoziiert er sich mit der Gegenwart – darum auch der Anzug. Auch wenn die Fotosession sehr fruchtbar war, war ich zum Abschluss der Fotografien nicht ganz glücklich mit dem Ergebnis, weshalb ich mit gemischten Gefühlen an die Besprechung fuhr. Irgendwie kam oder kommt die Idee nicht ganz so rüber, wie ich mir das wünschte.

Ich hatte eigentlich einen klaren Plan, was ich verbessern wollte und wo es anzusetzen galt. Vermutlich liegt es an meinem fehlenden Talent, das wie Desinteresse wirken mag, oder der Objekt-Dozentin missfiel einfach, dass ich immer mal wieder gefehlt habe. Auf jeden Fall war ihre Kritik alles andere als objektiv (no pun intended) und war gänzlich vom Wunsch, mir eins auszuwischen, motiviert. So waren Hauptargumente, die sie ins Feld führte, dass mein Helm (der bewusst alles verdecken soll, um die Mimik der Person das Bild nicht verfälschen zu lassen, und notabene aus Papier hergestellt wurde) gar kein richtiger Helm sei und ihm das fehle, was einen Helm ausmache. Ach, wirklich? Ja Sternenfoifi, herzlichen Dank, Kapitän Offensichtlich. Das Fazit war dann ein durch die Blume formuliertes „Egal, was du machst – es ist so oder so scheisse.“

Wie es mit dieser Arbeit nun weitergeht, wird sich jedenfalls zeigen, mein Interesse, mehr aus dieser Bildserie zu machen, wurde nun auf ein Minimum reduziert, was mich irgendwie schon ziemlich frustriert, hatte ich doch eigentlich ganz nette Ideen.

Übrigens, wer behauptet, dass dieser Titel sich nicht nur auf meine Arbeit bezieht, ist ein Schelm.

Taxi Driver

TaxiDriver2

Letzten Samstag gabs für mich zwei Premieren: Einerseits war ich das allererste Mal im Xenix. Überhaupt. Das Xenix ist ein kleines Kulturkino in Zürich, das vornehmlich Retrospektiven zeigt. Und weil es so klein ist, hat es auch einen ganz speziellen Charme, was mir an den Kulturkinos in Zürich immer wieder total gefällt. Und die drei vorderen Reihen (die immer noch ordentlich weit von der Leinwand sind) bestehen aus grossen Ledersofas, was den Kinobesuch gleich nochmal eine Spur gemütlicher werden lässt. Die zweite Premiere betrifft den Film, den ich zum ersten Mal sah, was eigentlich eine kleine Schande ist, aber bei meinen Filmlücken auch nicht weiter auffällt. Dabei handelt es sich um Martin Scorseses Taxi Driver, einen Film, der so eigenartig ist wie genial. Und Robert DeNiro ist in seiner Rolle echt verdammt stark. Und auch wenn ich ihn schon beim ersten Mal genial fand, muss eine zweite Sichtung her. Mindestens. Das ist einer dieser Filme.

Und weil mich der Film so umhaute, bastelte ich im Photoshop ein kleines Posterkonzept zusammen, das den Look der Checkered Cabs aufnehmen, aber nicht 1:1 kopieren sollte. Dieses Konzept verstehe ich übrigens nicht als definitives Kunstwerk, sondern als lockere Spielerei und einen ersten Versuch, Schönheit und Inhalt mit einfachsten Mitteln zu vereinen.

The Most Awesome Spider-Man #7

MASM7Was, ein The Most Awesome Spider-Man-Comicstrip ohne Spider-Man? Geht das überhaupt?

Nun, das Urteil darüber überlasse ich euch, ich denke jedenfalls, dass das schon machbar sein dürfte und freue mich über die nunmehr siebte Ausgabe – Inklusive erstmals verwendeter (und sicher auch in Zukunft nicht zu kurz kommender) Meta-Ebene – die man vielleicht ein wenig besser versteht, wenn man The Amazing Spider-Man gesehen hat. Bei dem ich mich immer gefragt habe, warum Captain Stacy eigentlich Spidey dermassen hasst. Nun, jetzt dürfte alles klar sein.

Übrigens ist das einer der letzten Comicstrips, die ich gezeichnet habe, spätestens im Mai ist Sense. Das heisst, nicht ganz. Natürlich habe ich noch unzählige Ideen, aber leider fehlen mir Zeit und Lust, die zu zeichnen. Ich bin aber überzeugt, dass die in den nächsten Monaten zurückkehren wird, und MASM wie gewohnt seinen Monatsrhythmus beibehält. Hoffen wir es zumindest.

Star Wars Poster

StarWarsAll

Es war wahrlich eine göttliche Eingebung, die mich letzten Sonntag heimsuchte, als ich an der Taufe meines Neffen so tat, als würde ich mich für das, was der Pfarrer erzählte, interessieren. Tatsächlich kam mir in diesem Moment aber ein Einfall, der mich den ganzen Tag nicht mehr losliess: Ich wollte ein Poster zu Star Wars machen. In meinem „typischen“ Stil mit grossen Flächen, klaren Linien und extrem viel Minimalismus, zu dem ich mich regelrecht zwingen musste, begann ich, etwas zu entwerfen, regte mich tierisch über meinen angeblichen Misserfolg auf und legte es frustriert beiseite. Ein paar Tage später entdeckte ich das angefangene Bild und beschloss, ihm eine zweite Chance zu geben. Entstanden sind so drei Poster zur alten Star Wars-Trilogie. Ursprünglich sollte bei The Empire Strikes Back ein AT-AT abgebildet sein; das heisst, ich habe das fertige Poster mit aufwändig gebasteltem AT-AT auf meiner Festplatte, aber es gefiel mir letztlich doch nicht und ergab keinen Sinn. Und so ging ich nochmal einen Schritt zurück und beschloss, neben der layouttechnischen Kontinuität zudem auch auf jedem Bild Luke in einem Gefährt oder Fluggerät zu zeigen.

Nach dem Klick gibts die Bilder noch in gross – damit man zum Beispiel die Details betrachten kann. Auf die ich, wie auch auf die Poster selber, ehrlich gesagt recht stolz bin.

Und wie immer gilt – wer eine hochaufgelöste Variante davon für persönliche Zwecke möchte, soll sich doch bitte via e-Mail an mich wenden.

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