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Owley.ch

Imagine Dragons – Battle Cry

Ich war ein bisschen schockiert, als ich hörte, dass Transformers: Age of Extinction ohne einen Linkin Park-Song auskommen würde. Nach dem coolen Chee-Choo-Logo wechselt Michael Bay nun auch einen weiteren nebensächlichen Bestandteil aus, der nicht unbedingt ausgewechselt werden müsste. Zum Glück war wenigstens der Ersatz vernünftig - Imagine Dragons sorgen ebenfalls für explosiven Sound und ihr drumlastiger Beitrag Battle Cry passt ganz gut zu dieser Filmreihe. Einziger Schwachpunkt ist der etwas lahme Anfang, der dafür sorgt, dass der Song eine Ewigkeit lang nicht in die Gänge kommen will und dann erst noch unsauber abgemischt ist. Aber ansonsten: Tip Top.

Kann man übrigens hier downloaden.

Und kann jemand den Anfangsteil mal mit Adeles SkyFall zusammenmischen?

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Frank (2014)

Frank

“I find this inspiring!”

“Can you play C, F and G?”, fragt ihn Don, Manager der schrägen Band Soronprfbs, die gerade einen neuen Keyboarder suchen, nachdem sich der letzte das Leben nehmen wollte. Klar kann das Jon. Der unscheinbare Möchtegernmusiker kann noch viel mehr und wittert mit diesem Angebot seine Chance auf den musikalischen Durchbruch. Mit Frank erzählt der irische Regisseur Lenny Abrahamson die Geschichte einer Band, die unter der Leitung ihres Bandleaders versucht, die eigenen Grenzen zu sprengen. In der Hauptrolle zu sehen ist der frischgebackene Star Wars-Darsteller Domhnall Gleeson, während Michael Fassbender die Titelrolle des Frank spielt, eines Bandleaders, der immer eine Pappmaché-Maske trägt.

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Episode VII, die Zweite.

Brienne

Was bisher geschah.

Gestern Abend wurden Gwendoline Christie und Lupita Nyong’o zum Cast von Star Wars: Episode VII hinzugefügt. Das dürfte kein Zufall gewesen sein, waren doch am Morgen via TMZ etliche Setfotos geleaked (heute gabs den Millenium Falcon und einen X-Wing) – da wollte Disney wohl etwas Gegensteuer geben, und eine etwas mehr ihren Wünschen entsprechende Meldung in den Fokus rücken. Schön, dass dabei diese Ankündigung herauskam – denn die beiden Damen sind eine riesige Bereicherung für den bereits unglaublichen Cast. Sie führen damit die Liste der relativ jungen und nicht wirklich bekannten Schauspieler fort.

Nyong’o hat zwar seit letztem Februar einen Oscar in der Tasche für ihre Rolle in 12 Years A Slave, wirklich gross auffallen konnte sie aber abgesehen von diesem Film noch nicht. Das dürfte sich mit Star Wars ändern, und ich bin gespannt, was für eine Rolle sie spielen wird. Ich könnte sie mir durchaus als Antagonistin vorstellen. So oder so bin ich glücklich über ihre Verpflichtung – nicht zuletzt, da sie die erste dunkelhäutige Darstellerin im Main Cast von Star Wars ist und somit mit alten Klischees bricht.

Christie kennt man bisher vor allem aus Game of Thrones, wo die 1,91 grosse Schauspielerin die sehr maskuline Brienne of Tarth spielt. In The Hunger Games: Mockingjay – Part 1 wird sie demnächst eine ähnliche Rolle innehaben, weshalb es spannend sein wird, zu sehen, ob J.J. Abrams sie gegen ihr bisheriges Profil gecastet hat, oder ob sie allenfalls eine imperiale Offizierin spielen wird. Ganz im Ernst, wo ich das so lese, klingt das echt geil. Ich könnte sie mir natürlich auch als Sith vorstellen, vorausgesetzt, wir bekommen Sith. Was ich ja irgendwie noch cool fände, nicht nur wegen dem offensichtlichen Wortspiel.

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Godzilla (2014)

Godzilla

“The arrogance of men is thinking nature is in their control and not the other way around.”

Kurz nach einem Grubenunfall auf den Philippinen zerstört 1999 ein Erdbeben ein japanisches Kernkraftwerk. Zwei Unfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch der Fabrikaufseher Joe Brody glaubt nicht an einen Zufall – er sucht Beweise für seine Theorie: Dass ein riesiges Wesen diese Katastrophen verursacht hat. Mit Godzilla wagt sich der frischgebackene Star Wars-Regisseur Gareth Edwards an den Stoff des japanischen Riesenmonsters. Doch trotz einer Marketingkampagne mit dem Prädikat “mouth-watering” und einem vielversprechenden Cast (Bryan Cranston, Juliette Binoche, Ken Watanabe) kann dieses Riesenechsenremake nicht überzeugen. Warum erfahrt ihr in meiner Review, die jedoch einige Plotpoints vorwegnimmt.

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Josh Brolin als Thanos?

Thanos

Als Marvel Studios-Boss Kevin Feige vor einiger Zeit verlauten liess, dass Thanos bereits in Guardians of the Galaxy auftreten wird und dass bereits ein Schauspieler gefunden wurde, war ich aus dem Häuschen. Denn eigentlich rechnete ich nicht damit, dass wir den Titan selber schon so früh sehen würden, zumal man sich in Fankreisen einig ist, dass sein grosser Auftritt erst in The Avengers 3 kommen wird. Doch nach seinem Cameo im Abspann von The Avengers und der Bestätigung in Thor: The Dark World, dass der gigantische Titan seine bunten Steinchen sammelt (ich erklär das gleich), überrascht das eigentlich nicht – zumal der Antagonist in Guardians of the Galaxy Thanos’ rechte Hand ist.

Wer Thanos nicht kennt, hier eine kurze Erklärung der Figur: Der Mann mit dem blauen Kinn ist ein übergrosser und schier unbesiegbarer Titan, der unsterblich in den als Frau personifizierten Tod verliebt ist. In ihrem Namen mordet und zerstört er alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Und selbst das ist nicht sicher vor ihm. Seine schiere Unbesiegbarkeit rührt vom Infinity Gauntlet, einem Handschuh, der mit sechs bunten Edelsteinen ausgestattet ist, die ihm jeweils die Macht über eine Sache geben. Mit dem grünen Stein kann man Seelen sammeln, der orange-farbene Stein lässt Zeitreisen zu, lila kontrolliert den Raum und ermöglicht Reisen über grosse Distanzen, der blaue Stein lässt den Besitzer andere Menschen manipulieren (im Marvel-Universum war das der Tesseract von Loki), mit dem gelben Stein kann man die Realität manipulieren und rot schliesslich kontrolliert oder zerstört Energie (as seen in Thor: The Dark World).

Soviel dazu. Nun spielt also Josh Brolin Thanos. Das heisst, es ist nicht ganz klar ob der Mann ihn nur spricht, oder ob er auch ins Motion Capture-Suit steigt – denn der Titan wird mittels der Andy Serkis-Technik zum Leben erweckt. Brolin ist sicher eine gute Wahl, optisch wie schauspielerisch. Er ist eine Bereicherung für das Marvel Cinematic Universe und bringt diese Mischung aus Charme und Bedrohung, die den dauergrinsenden Thanos so fies macht, gut rüber. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass die Macher das geheim behalten hätten, aber das ist in der heutigen Zeit ein Wunschtraum. Und lieber dass ich es so erfahre, als eine Woche vor dem Kinostart durch einen übereifrigen Fan. Nun soll Brolin den Titan in Guardians of the Galaxy und The Avengers: Age of Ultron geben, wo er beide Male wohl einfach einen Kurzauftritt haben dürfte. Ich bin gespannt, wie seine Steinchensammlungsaktion weitergehen dürfte und habe – nach der Edgar Wright-Geschichte – mein Vertrauen in Marvel wieder gefunden.

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Trailer: Song of the Sea

SongoftheSea

Vier Jahre ist es her, seit das irische Filmstudios mit ihrem ersten Spielfilm The Secret of Kells für einen Oscar nominiert waren. Und fast schon ebensolange warten wir auf ihren nächsten Film, Song of the Sea, der sich erneut mit einer nordischen Legende, und zwar den Seehundfrauen, den Selkies befasst. Nachdem der Starttermin immer verschoben wurde, gibt es jetzt endlich ein Lebenszeichen für den Film, in dem erneut Brendan Gleeson eine Sprechrolle übernimmt – ein erster kurzer Teaser zeigt, dass auch der zweite Animationsfilm des Studios uns mit seinen schönen Bildern vom Sockel hauen dürfte.

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Kaze Tachinu (2013)

KazeTachinu

“Airplanes are beautiful dreams. Engineers turn dreams into reality.”

Als ich mich vor einigen Monaten für den Studiengang Animation 2D an der Hochschule Luzern beworben habe, sollte man neben einem Portfolio der bisherigen Arbeiten auch eine Filmkritik zu einem Animationsfilm einreichen. Für mich war sofort klar, über welchen Film ich diesen Beitrag schreiben würde, lag die Erstsichtung von Hayao Miyazakis letztem Film Kaze Tachinu (Wie der Wind sich hebt) nur wenige Tage zurück. Mittlerweile habe ich den Film bereits zweimal im Kino gesehen und bin immer noch begeistert, weshalb ich euch diese Rezension in überarbeiteter Form präsentieren möchte. Nicht zuletzt, da ich auch der Überzeugung bin, dass sie auch für meine Aufnahme mitentscheidend war.

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A Million Ways To Die In The West (2014)

MillionWays

“People die at the fair.”

Der Schafzüchter Albert Stark hasst den Westen – überall lauern tödliche Gefahren oder schreckliche Krankheiten. Als er aber einem berüchtigen Gauner noch die Frau ausspannt, wird es für ihn erst richtig brenzlig. Mit A Million Ways To Die In The West liefert uns Seth MacFarlane seine zweite Komödie nach dem Riesenerfolg Ted. Diesmal hat er aber nicht nur eine Sprechrolle, sondern spielt auch gleich die Hauptrolle. An seiner Seite zu sehen sind Charlize Theron, Liam Neeson, Giovanni Ribisi und Sarah Silverman.

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Gewinnspiel zu The Wolf Of Wall Street

TheWolfofWallStreet

Mit The Wolf of Wall Street erscheint einer der besten Filme des Jahres nun endlich auch auf DVD, bzw. Blu-Ray. Jeder, der die nackte Margot Robbie in voller Auflösung betrachten möchte, hat ab dem 30. Mai endlich die Möglichkeit dazu. Im neuen Streifen von Martin Scorsese spielt Leonardo DiCaprio den Finanzhai Jordan Belfort, der seine Kunden gnadenlos ausnimmt und in Saus und Braus lebt – dabei verdient er zeitweise 49 Millionen pro Jahr. Und weil das Budget der Owley-Leserschaft bekanntlich nicht ganz jenem von Jordan Belfort entspricht, und Blu-Rays noch immer sündhaft teuer sind, verlose ich gleich drei Stück der blauen Scheiben zum gelben Film mit den grünen Scheinchen.

Das einzige, was ihr dafür tun müsst, ist, mir zu sagen, was ihr als erstes mit 49 Millionen kaufen würdet. Nicht das Teuerste, oder Spektakulärste, sondern das Allererste. Quasi, wenn ihr mit dem Geldkoffer aus der Bank herauskommt.

Hinterlasst eure Antwort im Kommentarbereich und vielleicht gehört euch schon bald eine Blu-Ray von The Wolf of Wall Street. Das Gewinnspiel endet am 5. Juni um 12 Uhr Mittags – danach werde ich drei glückliche Gewinner ziehen.

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X-Men: Days of Future Past (2014)

DOFP

“I don’t want your future! I don’t want your suffering!

In der Zukunft blicken nicht nur die Mutanten, sondern auch die ganze Menschheit der Auslöschung durch die Sentinels, einige unbesiegbare Roboter, die das X-Gen aufspüren und zerstören sollen, entgegen. Um dieses Schicksal abzuwenden, schicken die X-Men Wolverine in die 70er-Jahre zurück, um zu verhindern, dass der Wissenschaftler Bolivar Trask diese Maschinen in Betrieb setzt. Als X-Men-kritischer Kinogänger war ich skeptisch, als ich vom Konzept von X-Men: Days of Future Past hörte. Es sah nach einer grossen Chance aus, einige störende Elemente im Kanon mit einem tollen Film zu bereinigen – doch ich war nicht überzeugt, dass Bryan Singer dies schaffen könnte. Nun, ich irrte.

Ach ja. Spoiler und so.

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