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The Wolf of Wall Street (2013)

WolfWallStreet

“There is no nobility in poverty.”

Mit 26 verdient Jordan Belfort knapp eine Million Dollar pro Woche. Dass das nicht wirklich auf legalem Weg geschieht, ist dabei sekundär – Jordan lebt ein Leben in Saus und Braus. Als das FBI seinen Machenschaften langsam auf die Schliche kommt, beginnt jedoch die heile Welt des “Wolf of Wall Street” zu bröckeln. Mit The Wolf of Wall Street verfilmt Martin Scorsese die wahre Geschichte des dekadenten Stock Brokers Jordan Belfort, der im Film von Leonardo DiCaprio gespielt wird. Für diesen Film gewann Leo auch bereits den Golden Globe, doch das ist nicht die einzige erwähnenswerte Auszeichnung: Mit über 500 F-Wörtern hat der Film die höchste Fuck-Dichte überhaupt.

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Le Passé (2013)

LePasse

“Soit tu gardes cela pour toi et tout devient un calvaire jusqu’à la fin de ta vie, soit tu dis tout à ta mère.”

Eigentlich besucht Ahmad seine Familie in Frankreich nur noch, um die Scheidungspapiere zu unterzeichnen und damit den Weg für die bevorstehende Hochzeit seiner Ex-Frau Marie und dem jungen Samir zu bahnen. Doch das aufsässige Verhalten von Maries ältester Tochter, die sich mit allen Mitteln gegen die Heirat wehrt, zwingt Ahmad noch einmal in die Vaterrolle. Le Passé ist der erste Film in französischer Sprache des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi und schildert eindrücklich das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Welten, Wünsche und Hoffnungen.

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FFG #109

bond

007, reporting for duty. For duty. For duty. For duty. For duty. For derp.

(via)

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Eskimo Peach – Show Me That Your Heart Beats

Bei luftigem Electro- bzw. Synthie-Pop werde ich schwach. Immer. So auch im Fall von Show Me That Your Heart Beats des Briten Andrew Dickens, der sich Eskimo Peach nennt und seine Musik als Mega-Hyper-Pop beschreibt, was in meinen Augen auch viel besser passt. Leider ist sein restliches Zeug dann doch zu autotunelastig oder einfach langweilig, darum kann ich vorerst auch nur diesen Track empfehlen, der es glaubs auch auf den Soundtrack von La Vie d’Adèle geschafft hat. Zumindest im Trailer ist er zu hören.

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DiCaprio, der Börsenwolf

Es gibt nur wenige Regisseure, für die ich um jeden Preis ins Kino renne. Quentin Tarantino ist einer, Steven Spielberg ein weiterer. Martin Scorsese ist ebenfalls einer davon, und sein neues Werk The Wolf of Wall Street, eine Börsen-Satire über einen masslosen Wall Street-Hai, gespielt von Leonardo DiCaprio, verspricht auch tatsächlich Grosses. Mit drei Stunden weist dieser von wahren Ereignissen inspirierter Film eine ordentliche Länge auf, und ich hoffe, er wird dieser Laufzeit auch gerecht. Die Kritiker lieben ihn ja bereits und wenn alles gut geht, dürfte The Wolf of Wall Street auch bei den Preisverleihungen abräumen – für zwei Golden Globes und vier BAFTAs ist er ja schon nominiert. Vielleicht reicht es ja endlich für Leonardo DiCaprios ersten Oscar, wobei, das sagen wir mittlerweile ja jedes Jahr und immer ging er leer aus.

In diesem Jahr könnte es aber wirklich klappen, denn der Film bekommt genügend Buzz und Rückhalt von den Kritikern um bei den Oscars mitspielen zu dürfen. Und da sind DiCaprios Chancen reel – bei den Globes zumindest muss er sich mit Oscar Isaac, Christian Bale, Joaquin Phoenix und Bruce Dern nicht allzu bombastischer Konkurrenz stellen. Im Falle einer Oscar-Nomination dürfte es aber schon kniffliger werden, zumal mit Chiwetel Eijofor, Idris Elba, Tom Hanks, Robert Redford, Matthew McConaughey einige Schwergewichte im Rennen sind. Doch das ist alles nur Spekulation und auch ohne Oscar hat DiCaprio wiederholt Bestleistungen abgegeben, die mich für The Wolf of Wall Street zuversichtlich stimmen. Am kommenden Donnerstag wissen wir, ob Scorseses neuer Film auch etwas taugt, denn dann läuft er endlich an.

Mehr zum Film gibts auf der Schweizer Facebook-Seite von Universal zu lesen.

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Captain Phillips (2013)

CaptainPhillips

“I am the captain now.”

Als plötzlich zwei Boote auf dem Schiffsradar der Maersk Alabama auftauchen, weiss Kapitän Richard Phillips genau, was das heisst. Der Thriller Captain Phillips von Paul Greengrass schildert packend die Geschehnisse des 8. bis 12. April 2009, als eine Gruppe somalischer Piraten im indischen Ozean einen amerikanischen Frachter kaperte. Damit kann man den Film durchaus als amerikanisches Pendant zum dänischen Wunderwerk Kapringen bezeichnen, das eine ähnliche, wenn auch fiktive Situation behandelte.

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The Secret Life of Walter Mitty (2013)

Mitty

“Beautiful things don’t ask for attention.”

Wirklich aufregend ist das Leben von Walter Mitty nicht – seinem grauen Alltag im Fotoarchiv von LIFE entflieht er mittels spektakulären Tagträumen. Als das Foto für die letzte Ausgabe des Magazins verschwindet, muss sich Walter auf die Suche danach begeben. Es beginnt ein abenteuerlicher Trip, der Walter bis nach Grönland und in den Himalaya führt, und ihm die Möglichkeit bietet, seine Tagträume endlich Realität werden zu lassen. The Secret Life of Walter Mitty ist nicht nur die fünfte Regiearbeit von Ben Stiller, der in diesem Abenteuerfilm auch gleich die Hauptrolle spielt, sondern auch einer der Filme, auf die ich tierisch gespannt war. Meine Review gibt es nun im Anschluss.

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Blue Jasmine (2013)

BlueJasmine

“Some people, they don’t put things behind so easily.”

Das sorglose Leben in der High Society von New York findet für Jasmine ein jähes Ende, als ihr Mann Hal aufgrund dubioser Machenschaften eingebuchtet wird. Mit dem bisschen, das ihr die Regierung noch gelassen hat, macht sie sich nach San Francisco auf, wo sie bei ihrer Schwester Ginger ein neues Leben beginnen will – doch das gestaltet sich schwierig, wenn man mit einem Fuss noch im alten Leben steht. Mit Blue Jasmine präsentiert uns Woody Allen nicht nur sein fünfundvierzigstes Werk sondern gleichzeitig auch einen überraschend tiefsinnigen Film.

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The Best Films of 2013

2013movies

In den vergangenen Jahren liess ich es mir jeweils nicht nehmen, meine filmischen Favoriten im grossen Stil zu feiern – man siehe zum Beispiel hier. Das ist zwar schön und gut, war mir aber ein bisschen zu mühsam, schliesslich habe ich in diesem Jahr 125 verschiedene Filme gesehen und war dafür 150 Mal im Kino (einen Film* habe ich sogar viermal gesehen).

Und so habe ich auch 2013 meine Favoriten, die ich euch präsentieren möchte doch statt jetzt einfach lahm die Namen runterzuleiern, habe ich sie piktografisch festgehalten. Zu sehen ist dabei immer ein Element aus dem Film, das eine Person, die den Film gesehen hat, eigentlich erkennen sollte – ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass dabei auch die ein oder andere Knacknuss dabei sein dürfte, da ich nicht immer das naheliegendste Erkennungsmerkmal gewählt habe.

Wer sich für Kino interessiert, sollte die zehn aber sicher kennen, oder zumindest von ihnen gehört haben. Ich habe nämlich bewusst Filme wie Puppylove oder Los Amantes Pasajeros gar nicht erst in Betracht gezogen, da das nicht lustig gewesen wäre. Die Filme sind übrigens nur inoffiziell von 2013, da sich auch noch ein paar Werke von 2012, die es bei uns erst in diesem Jahr in die Kinos geschafft haben, in diese Auflistung geschlichen haben – genauso fehlen Filme, die ich noch nicht gesehen habe, oder die bei uns erst 2014 kommen.

Viel Spass beim Rätseln und einen guten Rutsch ins Filmjahr 2014!

*Ich habe den Filmtitel jetzt bewusst nicht erwähnt, da der Film logischerweise auch in meiner Top 10 zu finden ist. Wer diesen Spoiler nicht scheut, oder wer es schon erraten hat, kann durch diesen Klick erfahren, welcher Film das denn war.

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Trailer: Calvary

Calvary

John Michael McDonagh ist nicht nur der Regisseur des grossartigen The Guard, sondern auch der Bruder von Martin McDonagh, der für In Bruges, Seven Psychopaths und den aberwitzigen Kurzfilm Six Shooter verantwortlich ist. Nun hat der irische Filmemacher für seinen dritten Film Calvary das Konzept von The Guard umgekehrt: Statt einem Brendan Gleeson in der Rolle eines dreckigen Cops in einer beschaulichen Stadt gibt es nun Brendan Gleeson als guter Priester, dem alle anderen nur Böses wollen. Sah schon nach den ersten Bildern wunderbar aus, und daran ändert sich auch mit dem Debüttrailer nichts.

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