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The Aristocats (1970)

Aristocats

DisneyThirty3

“Monsieur O’Malley, you could have lost your life.” – “So I have a few to spare. Nothing.”

Die Katzendame Duchess und ihre drei Kinder Marie, Berlioz und Toulouse führen ein angenehmes Leben im Haushalt einer adligen Pariser Dame. Als sie jedoch in ihrem Testament festlegen lässt, dass die Katzen ihren Besitz erben sollen, tritt der treue Butler Edgar auf der Plan. Mit allen Mitteln versucht er, die Katzen loszuwerden, um selber als Erbe eingesetzt zu werden. Der Katzenspass The Aristocats - oder Heribari, wie ihn mein Neffe als kleiner Junge nannte (denn die Katzen singen schliesslich “Heribari wants to be a cat”) – ist der erste Animationsfilm aus dem Hause Disney, der gänzlich nach Walt Disneys Tod produziert wurde – der Kopf des Studios verstarb 1966, während der Produktion von The Jungle Book.

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Interview mit Simon Otto

SimonOtto

Dass mich Animationsfilme begeistern, habe ich vermutlich zu Genüge kundgetan. Dieser Leidenschaft werde ich im Herbst mit einem Animationsstudium selber nachgehen, weshalb das Gespräch, das ich letzte Woche führen durfte, eine sehr spezielle Bedeutung für mich hat. Simon Otto ist ein Schweizer Animator, der seit über einem Jahrzehnt im Dienst von DreamWorks steht. Für den 2010 erschienen How To Train Your Dragon waltete er ausserdem als Head of Character Animation, eine Rolle, die er auch beim Nachfolger, der nächste Woche anläuft, einnimmt.

Im Interview spricht Simon ausführlich über den Schaffensprozess hinter How To Train Your Dragon 2, die momentane Situation der Animationslandschaft und den geplanten dritten Teil.

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How To Train Your Dragon 2 (2014)

HTTYD2

“With Vikings on the backs of dragons, the world just got a whole lot bigger.”

Fünf Jahre sind vergangen, seit der Wikingerjunge Hiccup und sein Drachen Toothless das Leben im verschlafenen Nest Berk über den Haufen geworfen haben. Auf dem Rücken seines Drachen macht sich Hiccup nun daran, die Welt zu erkunden, die ihm neu offensteht – und stolpert dabei Hals über Kopf in einen seit Langem schwelenden Konflikt zwischen Menschen und Drachen. Nach zahlreichen Flops wartet DreamWorks Animation nun mit einem garantierten Kassenschlager auf: How To Train Your Dragon 2 wird dem Studio ordentliche Einspielergebnisse bescheren, und das zu Recht. Die Fortsetzung des Überraschungs-Hits von 2010 ist einer der besten DreamWorks-Filme überhaupt.

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Locke (2014)

Locke

“It will be a long night.”

Ivan Locke muss noch einige Telefonate erledigen, als er nach einem langen Arbeitstag den Wagen betritt. Während er von Birmingham nach London fährt, wo eine Frau ein Kind von ihm erwartet, muss Locke seiner Ehefrau von dieser Affäre beichten. Und als wäre das nicht genug, muss der Bauarbeiter noch einen wichtigen Auftrag koordinieren. Locke aus der Feder des britischen Wer Wird Millionär?-Erfinders Steven Knight ist ein eigenartiger Film, der vorallem dank seines straffen Scripts und einer grossartigen Performance von Tom Hardy so gut funktioniert.

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The Jungle Book (1967)

JungleBook

DisneyThirty2

“His name is Mowgli, and I’m taking him back to the man village.” – “Man village? They’ll ruin him. They’ll make a man out of him.”

Der Panther Bagheera findet eines Tages einen Korb mit einem Kind im Dschungel – er überlässt den Jungen einer Wolfsfamilie, die ihn aufzieht. Als Jahre später der gefürchtete Tiger Shere Khan in den Dschungel zurückkehrt, beschliesst Bagheera, den Jungen zurück zu den Menschen zu bringen, um ihn vor Shere Khan zu schützen. The Jungle Book, die lose Verfilmung der Geschichten von Rudyard Kipling, war der erste Disney-Film nach dem Tod von Walt Disney, der noch während der Produktion verstarb. Der Film war ein voller Erfolg an den Kinokassen und ist bis heute einer der beliebtesten Disney-Filme.

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Trailer: Exodus: Gods and Kings

Exodus

Nach Noah dachte ich eigentlich, genug von Bibelfilmen zu haben. Doch der erste Trailer zu Ridley Scotts Moses-Verfilmung Exodus: Gods and Kings sieht verdammt stark und spannend aus. Christian Bale spielt den Anführer der Israeliten, während Joel Edgerton (Uncle Owen aus den neuen Star Wars-Filmen) den Pharao Ramses spielt, seinen Stiefbruder und Jugendfreund. Doch der Cast endet nicht da: Mit Ben Kingsley, Aaron Paul, John Turturro und Sigourney Weaver spielen noch einige Hochkaräter mit, von denen im Trailer aber noch nichts, bzw. nicht viel zu sehen ist. So oder so sieht Exodus: Gods and Kings nach einem Film aus, der dem zuletzt mit Prometheus und The Counselor arg in die Kritik geratenen Scott wieder einmal einen Erfolg bescheren könnte.

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Calvary (2014)

Calvary

“The commandment ‘thou shalt not kill’ does not have an asterisk next to it referring you to the bottom of the page to a list of incidents where it’s okay to kill people.”

Statt einer Beichte gibt es für den irischen Priester James Lavelle während der Sonntagsmesse eine Morddrohung. In einer Woche werde er sterben, lässt ihn sein unbekanntes Gegenüber wissen. James ist versucht, diese Nachricht so gut es geht zu verdauen und erkennt dabei, wie schlimm es wirklich um seine Gemeinde steht. Mit Calvary bringt uns John Michael McDonagh seine zweite Regiearbeit, bei der er nach The Guard erneut auf das Schauspieltalent des charismatischen Brendan Gleeson setzt.

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The Two Faces of January (2014)

TwoFacesOfJanuary

“He killed someone! Why would you lie for him?”

Athen, 1962: Rydal, ein junger amerikanischer Fremdenführer, lernt eines Tages das Ehepaar MacFarland kennen. Während Chester MacFarland noch nicht hundertprozentig angetan ist von diesem jungen Mann, geniesst seine Frau Colette die Gesellschaft von Rydal. Und auch Rydal ist fasziniert von diesem Ehepaar – zumindest bis ihn Chester bittet, ihm beim Verstecken einer Leiche zu helfen. The Two Faces of January basiert auf einem Buch von Patricia Highsmith und markiert das Regiedebüt des bisherigen Drehbuchautoren Hossein Amidi, der unter anderem für Drive verantwortlich war. In der Hauptrolle dieses spannenden Thrillers glänzt Oscar Isaac, an seiner Seite spielen Viggo Mortensen und Kirsten Dunst.

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Agents of S.H.I.E.L.D. – Staffel 1

AgentsofSHIELD

“What does S.H.I.E.L.D. stand for, Agent Ward?” – “Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division.” – “And what does that mean to you?” – “It means someone really wanted our initials to spell out ‘shield’.”

Um gegen die zunehmende Zahl supernaturaler Ereignisse gewappnet zu sein, versammelt Agent Coulson ein Team aus S.H.I.E.L.D.-Agenten, das solchen Geschehnissen auf den Grund gehen soll. Dabei stossen sie nicht nur auf superstarke Menschen und unglaubliche physikalische Anomalitäten sondern auch auf eine waschechte Verschwörung. Schon nach einer Staffel zähle ich Agents of S.H.I.E.L.D. – trotz einiger Makel – zu den coolsten Serien, die ich je gesehen habe. Nach dem Klick erfahrt ihr, warum das so ist, und weshalb ich schon sehnlichst auf die nächste Staffel warte.

Aber Achtung, diese Review enthält nicht nur Spoiler zur Serie, sondern auch zum Marvel Cinematic Universe bis und mit Captain America: The Winter Soldier.

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Maleficent (2014)

Maleficent

“I know you’re there. Don’t be afraid.” – “I’m not afraid.” – “Then come out.” – “Then you’ll be afraid.”

Es war einmal eine gutmütige junge Fee namens Maleficent, die in einem Moor lebte und als Beschützerin ihres Volkes über sie wachte. Doch die Menschen aus dem nahegelegenen Königreich trauten diesen Kreaturen nicht und so kam es, dass Maleficent von Stefan, dem Mann, den sie liebte, brutal verraten wurde. Und als Stefan den Thron bestieg und seine Frau eine Tochter gebar, schwor die im doppelten Sinne gehörnte Fee Rache… 55 Jahre nach dem originalen Animationsfilm Sleeping Beauty erzählt Disney mit Maleficent die Geschichte aus der Sicht der bösen Fee.

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