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Edge of Tomorrow (2014)

EdgeofTomorrow

“What I am about to tell you sounds crazy. But you have to listen to me. Your very lives depend on it.”

Eine Alienrasse namens Mimics überrennt die Erde. Nachdem ein Grossteil von Europa gefallen ist, startet die Royal Air Force eine letzte Offensive – mittendrin: Der amerikanische Pressesprecher Bill Cage, der seit einem Unfall immer wieder denselben Tag erlebt. Zusammen mit der “Full Metal Bitch” Rita Vrataski versucht Cage, einen Weg zu finden, um seine Fähigkeit im Kampf zu nutzen. Den neuen Tom Cruise-Film Edge of Tomorrow habe ich leider immer wieder verpasst im Kino, weshalb ich ihn mir erst in der allerletzten Vorstellung im kleinen Saal angesehen habe. Und so kommt meine Review erst Monate nach dem eigentlichen Kinostart.
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Dawn of the Planet of the Apes (2014)

DotPotA

“Apes together strong!”

Zehn Jahre sind vergangen, seit das als “Simian Flu” bekannte Virus und die darauffolgende Massenpanik einen grossen Teil der Menschheit ausgerottet haben. Die Menschen in San Francisco sind bemüht, langsam zur Normalität zurückzufinden, während sich die Affen um den Schimpansen Caesar in den Wäldern um die Stadt zurückgezogen haben. Als die beiden Rassen unverhofft aufeinandertreffen, scheint eine Eskalation unvermeidlich. Dawn of the Planet of the Apes ist bereits der achte Film über den Planeten der Affen und die Fortsetzung des Reboots von 2011. Der Brite Andy Serkis schlüpft zum zweiten Mal ins Motion-Capture-Gewand und gibt den Affen Caesar, an seiner Seite sind – in ihrer menschlichen Form – Jason Clarke, Gary Oldman und Keri Russell zu sehen.

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Lucy: Scarlett Johansson als Superheldin

Lucy

Vergangene Woche erklärte Marvel-Boss Kevin Feige in einem Interview, dass es nicht wirklich leicht sei in ihrem vollgestopften Terminkalender einen Film über eine weibliche Superheldin unterzubringen. Was natürlich zu Recht für Stirnrunzeln sorgte, zumal Marvel es auch geschafft hat, einen schiesswütigen Waschbären auf die Leinwand zu bringen und sich auch sonst mit weiblichen Helden eigentlich nicht so schwer tut. Die Figur der Black Widow etwa birgt viel Potential für einen Solo-Auftritt – doch Marvel ist nicht davon überzeugt, dass eine ärschetretende Scarlett Johansson für klingelnde Kinokassen sorgt.

Dabei genügt nur ein Blick auf das Kinoprogramm, um an dieser Theorie zu zweifeln. In den USA startete vor Kurzem nämlich Lucy von Luc Besson. Der Actionthriller des französischen Filmemachers erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach einem Unfall im Zusammenhang mit einem unglücklichen Drogenschmuggel übernatürliche Fähigkeiten entwickelt. In der Hauptrolle zu sehen ist… genau, Scarlett Johansson. Und die Schauspielerin scheint all jene, die auch nach The Hunger Games und Divergent noch immer an der Profitabilität eines Actionfilms mit weiblicher Hauptdarstellerin zweifeln, Lügen zu strafen – denn der Film ist ein voller Box Office-Erfolg.

An seinem ersten Wochenende in den USA liess die (notabene) europäische Produktion mit einem starken Ergebnis von 44 Millionen Dollar der Konkurrenz keine Chance. Selbst Muskelprotz Dwayne “The Rock” Johnson, zu sehen als Halbgott Hercules, musste sich Luc Bessons Superheldin beugen. Das klingt mehr als vielversprechend – doch noch müssen wir uns gedulden. Lucy kommt bei uns erst am 14. August in die Kinos, eine Woche zuvor feiert er am Filmfestival in Locarno seine Schweizer Premiere.

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Bill Murray ist Baloo!

Baloo

Jon Favreau versammelt für seine Realfilm-Adaptation von Rudyard Kiplings The Jungle Book einen atemberaubenden Cast. Sein neuester Coup ist die Verpflichtung von Schauspielikone Bill Murray als gemütlicher Bär Baloo. In weiteren Rollen zu sehen, respektive zu hören, sind Ben Kingsley (Bagheera, der Panther), Idris Elba (Shere Khan, der Löwe), Scarlett Johansson (Kaa, die Python), Christopher Walken (King Louie, der Orang Utan), Lupita Nyong’o (Raksha, die Wölfin) und Giancarlo Esposito (Akela, der Wolf). Der Newcomer Neel Sethi spielt den Waisenjungen Mowgli, der eines Tages von Bagheera im Dschungel gefunden wird.

So wie es aussieht, wird der Film aber auf die Gesangsnummern des Originals verzichten, auch wenn im Cast einige leidenschaftliche Sänger zu finden wären. So oder so bin ich aber tierisch gespannt auf den Film, der übrigens nicht die einzige Umsetzung des Stoffes ist. Auch Andy Serkis, bekannt für seine Motion-Capture-Arbeiten für The Lord of the Rings und Dawn of the Planet of the Apes, führt bei einem Film Regie. The Jungle Book: Origins wird genau ein Jahr nach der Disney-Version in die Kinos kommen.

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The Rescuers (1977)

Rescuers

DisneyThirty1

“We gotta find her, and help her!” – “Yeah, but two little mice! What can you do?”

Der Hilferuf eines entführten kleinen Mädchens namens Penny erreicht die Rescue Aid Society, eine Vereinigung von Mäusen aus aller Welt, die sich dem Schutz der Menschen und Tiere verschrieben hat. Zwei dieser Mäuse – der abergläubische Hauswart Bernard und die noble Bianca – machen sich auf, um Penny aus seiner misslichen Lage zu befreien. The Rescuers beendet die sogenannte Reitherman-Ära, die vierte Epoche der Disney-Zeitrechnung – die Verfilmung der erfolgreichen Buchreihe von Margery Sharp ist die letzte Regie-Arbeit von Wolfgang “Woolie” Reitherman. Ob es auch seine beste ist?

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Robin Hood (1973)

RobinHood

DisneyThirty3

“Sire, you have an absolute skill for encouraging contributions from the poor.”

Den Menschen im mittelalterlichen England geht es nicht gut: Der grausame Prince John unterdrückt seine Untertanen in Abwesenheit des Königs aus und zieht ihnen mithilfe absurder Steuern das Geld aus der Tasche. Die einzige Hoffnung der Bürger von Nottingham ist Robin Hood, ein furchtloser Bogenschütze, der sich Prince John mutig entgegenstellt. Die Adapation der britischen Legende um Robin Hood ist bereits der fünfzehnte Film, den ich im Rahmen meines Disney Thirty-Projektes rezensiere. Und soviel sei verraten: Er ist weder der Schlechteste, noch der Beste dieser bisher fünfzehn Filme.

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Transformers: Age of Extinction (2014)

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“Chee! Choo! Rabatz! Badabumm!”*

Vier Jahre nach der Schlacht von Chicago werden sowohl Autobots als auch Decepticons von der Regierung gejagt. Auf der Flucht trifft Optimus Prime auf den glücklosen Erfinder Cade Yeager, seine siebzehnjährige Tochter und deren Freund. Doch es kommt noch schlimmer: Gejagt werden die Alienroboter von einem Ihresgleichen, dem finsteren Lockdown, der mit der Regierung zusammenspannt. Transformers: Age of Extinction ist der vierte Film in Michael Bays erfolgreicher Franchise über Alienroboter, die sich in Autos verwandeln können.

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Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales kommt im 2017!

Pirates

Ursprünglich sollte der Film schon 2015 kommen, doch nach dem Flop von The Lone Ranger, der ebenfalls von Jerry Bruckheimer produziert wurde, wollte man bei Disney nochmal über die Bücher. Ganz abschreiben will man die Piraten dann doch nicht, immerhin spielten die vier Filme fast ebensoviele Milliarden in Aztekengold Dollar ein, weshalb Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales doch noch einen Kinostart bekommt – einfach etwas verspätet. Am 7. Juli 2017 setzen Jack Sparrow und Co. die Segel, mehr als sechs Jahre nach dem vierten Film und 14 Jahre nach Teil 1.

Zu diesem Zeitpunkt ist Johnny Depp übrigens ganze 54 Jahre alt – vorausgesetzt, er spielt überhaupt noch mit. Wer ansonsten an Bord dieses (sinkenden?) Franchisen-Schiffes ist, ist noch nicht klar. Auch ob die bisher gesetzten Regisseure, Joachim Rønning und Espen Sandberg noch immer dabei sind, bleibt unklar. Immerhin reden wir von einem Film, der in gut drei Jahren kommen soll…

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Trailer: The Imitation Game

ImitationGame

Gänsehaut.

Benedict Cumberbatch spielt in The Imitation Game den Tüftler Alan Turing, der während des Zweiten Weltkriegs einen Nazi-Code knackte. Doch der Trailer zeigt deutlich, dass Turing kein gefeierter Held war, sondern ein Aussenseiter, der sich am Ende sogar für seine Sexualität rechtfertigen musste. Für den Charakterdarsteller Cumberbatch könnte das endlich der Durchbruch sein, der ihm trotz Star Trek Into Darkness und Motion Capture-Auftritten in den drei The Hobbit-Teilen verwehrt blieb. Zumindest scheint The Imitation Game direkt in Richtung Oscars zu steuern.

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The Aristocats (1970)

Aristocats

DisneyThirty3

“Monsieur O’Malley, you could have lost your life.” – “So I have a few to spare. Nothing.”

Die Katzendame Duchess und ihre drei Kinder Marie, Berlioz und Toulouse führen ein angenehmes Leben im Haushalt einer adligen Pariser Dame. Als sie jedoch in ihrem Testament festlegen lässt, dass die Katzen ihren Besitz erben sollen, tritt der treue Butler Edgar auf der Plan. Mit allen Mitteln versucht er, die Katzen loszuwerden, um selber als Erbe eingesetzt zu werden. Der Katzenspass The Aristocats - oder Heribari, wie ihn mein Neffe als kleiner Junge nannte (denn die Katzen singen schliesslich “Heribari wants to be a cat”) – ist der erste Animationsfilm aus dem Hause Disney, der gänzlich nach Walt Disneys Tod produziert wurde – der Kopf des Studios verstarb 1966, während der Produktion von The Jungle Book.

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