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Owley.ch

FFG #87

 Cochrane

Mein Gesicht wenn ich heute morgen als Zwanzigjähriger erwache. Jetzt gehts also los.

(via)

Bild der Woche #105

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Während gegenüber im X-Tra die Spreitenbacher Jugend abschäikte, brachte Watsky im El Dorado das Publikum, dessen Altersschnitt irgendwo um die harte 20 lag, zum Kochen. Mit dem grossartigen Dumbfoundead als Opener stand der Abend schon von der ersten Minute unter einem guten Stern. Zwei vielversprechende Talente der amerikanischen Rapszene auf einer Bühne – nicht schlecht. Was die beiden verbindet, ist die Fähigkeit, elegant zwischen tiefgehenden Lyrics und humorvollem Blödsinn zu wechseln und so ihr Publikum bestens zu unterhalten.

May the Fourth.

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Nicht, dass irgendein Historiker in 20 Jahren feststellt, dass ich einen Star Wars Day verpasst habe.

100’000

100000

Mal wieder ein kleines Update aus der Statistikabteilung – gestern wurde die magische Grenze von 100’000 Besuchern geknackt, nach lediglich 444 magischen Tagen.

Danke.

FFG #85

fightclub

(via)

Interview mit Michael Giacchino

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Gestern Abend war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr im KKL in Luzern, wo das 21st Century Symphony Orchestra die Musik zu J.J. Abrams’ Star Trek parallel zum Film live einspielte. Live to Projection heisst das Konzept, und obwohl ich schon etliche Male an Konzerten dieses Orchesters war, war es meine Premiere dieser Art. Gestern war es auch eine Weltpremiere, denn Michael Giacchinos Musik zum Weltraumreboot wurde noch nie in dieser Art eingespielt. Aus diesem Anlass besuchte Michael Giacchino erneut Luzern, und nahm sich zwischen der Einführung und dem Konzert kurz Zeit für ein Interview mit mir, in dem er über das 21st Century Symphony Orchestra, Star Wars und seine Einflüsse sprach.

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Der Spuk ist vorbei

SCHNITZELFICK

Ich bin ja kein Fan von plumpen Aprilscherzen und gerade im Internet, wo niemandem entgehen dürfte, welcher Tag es ist, ist es nicht einfach, Leute reinzulegen. Entweder ist die Story zu realistisch oder zu abgedreht – gut ist sie meist so oder so nicht. Darum gabs auch im aktuellen Jahr kein “Kim Jong-Un hat sich an einer Atombombe verschluckt” oder “Tarsem Singh dreht ab sofort nur noch gute Filme, schwört billigem Schrott ab!” von mir. Zugegeben, mein aktueller Scherz war auch kein Schenkelklopfer, aber ich sah es auch mehr als Apriltrolling, als als Aprilscherz.

Jetzt ist aber Ruhe, und das Pop-Up mit den Nacktbildern von Angela Merkel ist weg. Vielleicht hole ich es ja zum Spass mal wieder hervor.

Und damit wünsche ich euch einen schönen 2. April!

Bild der Woche #103

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Ich habe ja schon seit einigen Jahren eine bessere Digitalkamera, was mir bisher fotografisch völlig ausreichte. Denn leider bin ich was das angeht, alles andere als bewandert. Wozu also mir eine teure Spiegelreflexkamera zulegen, wenn ich nicht damit umgehen kann? Nur um cool auszusehen? Nicht wirklich. Natürlich ist das aber längerfristig schon etwas, was ich mir zulegen möchte, aber nur, wenn ich auch weiss, was damit anfangen. Deshalb bin ich froh, dass wir im Moment in Fotografie die Spiegelreflexkamera bis ins Detail studiert haben, und ich nun bereits ein bisschen damit klarkomme. Um dieses “Wissen” ein bisschen zu vertiefen, ging ich gestern mit einer geliehenen Spiegelreflexkamera ein bisschen auf Bildsuche und schoss einige Bilder, die mir gut gefielen, und die mich umso mehr dazu inspirieren, mehr zu fotografieren – das da oben ist eins.

Von den vier Grundlagenfächern (Bild, Visuelle Kommunikation, Fotografie und Objekt/Raum) erhoffte ich mir hiervon auch im Vorfeld am Meisten, eben, weil mir jegliches Wissen in diesem Bereich fehlt. Bisher scheint das ja zu klappen. Und auch allgemein kann ich bereits jetzt über die Schule sagen, dass ich viel gelernt habe. Es sind nicht einmal konkrete Fertigrezepte, sondern vielmehr den Zugang zu den Arbeiten und neue Perspektiven, die ich gewonnen habe. Und ohne Witz: Ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals meine Zeit dermassen sinnvoll und ergiebig eingesetzt habe, zumindest, was meine Ausbildung und Arbeit betrifft.

Fakking Frümmer

totoro

Wie jedes Jahr irgendwann im März recke ich auch heuer meine Pfoten gen Himmel, tanze unkoordiniert durch den Raum und juble urschreimässig auf und spüre dabei sogleich, wie eine unheimliche Last von mir abfällt. In Gedanken hake ich auf meiner nie enden wollenden Liste ein weiteres Jahr ab. Der Winter ist überstanden, was jetzt kommt, ist die beste Zeit des Jahres. Ich gebe es nämlich ganz offen zu, ich hasse den Winter. So sehr wie der Papst Kondome hasst. Oder Berlusconi volljährige Frauen. Ausser mit Weihnachten (dann werde ich ganz versöhnlich) kann ich mit dieser Jahreszeit echt nichts anfangen. Meine Nase läuft andauernd, weil es eiskalt ist und weil es eiskalt ist kann man auch nichts draussen machen, was die Wahl der Beschäftigungsmöglichkeiten extrem einschränkt, wenn man nicht wirklich Lust hat, einen Haufen Geld loszuwerden. Und Skifahren tu ich sowieso nur alibimässig.

Nein, der Winter und ich, wir werden so schnell keine Freunde. Mit dem Herbst kann und konnte ich mich eigentlich ganz gut arrangieren, aber ich finde ihn, so unter uns, auch ein bisschen doof. Muss er ja nicht wissen. Just smile and wave.

Aaaaaaber der Frühling und sein grosser Bruder Sommer (der Einfachheit halber von mir nur noch Frümmer genannt), das hingegen ist ein, respektive sind zwei gaaaaanz andere Kapitel. Sobald er im Anzug ist, die Vögel ihr Stimmorgan wieder entdecken und die Menschen merken, dass man Mundwinkel auch nach oben ziehen kann und vorallem die Temperaturen langsam aber allmählich nach oben krakseln schaltet analog zu meinem Gemüt auch meine Playlist automatisch von depressivem Scheiss auf Titel wie diesen oder den hier und einfach ALLES IST SCHÖN!

UND JETZT IST DER FRÜMMER ENDLICH DA! HURRAH!

TÜTÜRÜTÜTÜTÜTÜTÜ!

(via)

Picture my Day #13

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Dass ich erst am Vorabend vom PmD erfahre, ist irgendwie ungewöhnlich, angesichts der Tatsache, dass irgendwie jeder Blogger, den ich kenne, mitmacht. Aber ich scheine ja nicht der einzige gewesen zu sein, der vom gestrigen, bereits 13. Picture my Day nichts respektive recht spät mitbekommen hat. Jedenfalls habe ich dann am Freitag doch noch meine Kamera, bzw. mein iPhone gezückt, und meinen Tag bebildert, der aus Kaffee trinken, selbständiger Arbeit an der Schule, Arbeit im Kino und einem anschliessenden Kinogang bestand. Und der von geschätzt 8 Uhr bis irgendwie kurz nach 2 Uhr nachts dauerte.

Ausserdem habe ich an diesem Tag gelernt, dass ich keine enttäuschten Gesichter ziehen kann und dass mir fremde Pandamützen einfach unglaublich gut stehen. Das Bildmaterial dazu gibts nach dem Klick.

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