Picture my Day Day #23

Traditionen muss man pflegen, und so auch diese: Einen bestimmten Tag im Jahr fotografisch festhalten, egal wie öde oder spektakulär es zu- und hergeht. Ausgerufen dazu hat diesmal Nils und ich bin dem Ruf ehrenhaft gefolgt, zum persönlichen sechzehnten Mal. Diesmal war es nicht wirklich spektakulär, ausser Aufräumen, Kuchen backen und einem Konzert am Abend.

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Picture my Day Day #21

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Heute war wieder einmal Picture my Day Day, und zwar zum 21. Mal. Veranstaltet hat ihn Frau Margarete und sie hat sichergestellt, dass zum ersten Mal einer im Juli stattfindet. Danke vielmals.

Mein Tag war geprägt von langen Zugfahrten, darum ist es recht eintönig heuer. Ausserdem: Doofes Portugal. Alle Fotos nach dem Klick.

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Picture my Day Day 20 am 25. März 2016!

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Im September fand die letzte Ausgabe des Picture my Day Day statt – das ist jetzt doch schon eine Weile her. Darum meldete ich mich bei Anne von Neontrauma, die für die 19. Runde zuständig war. Sie hatte noch keinen Nachfolger gefunden, weshalb ich ihr vorschlug, dass ich das organisieren würde – bevor die Aktion noch in Vergessenheit gerät. Eigentlich bin ich nicht so scharf darauf, derartige Blogaktionen zu organisieren, ich bin schlicht zu faul und asozial für solchen Kram. Aber das Bedürfnis nach einem Überleben dieser Aktion war dann doch zu gross, also holte ich den Picture my Day Day zum zweiten Mal (nach Nummer 9) zu mir und damit in die Schweiz.

Und zwar wird der Picture my Day Day 20 am 25. März 2016 stattfinden. Warum der 25. März? Na, weil da Karfreitag ist. Nein, Quatsch. Ich fand, für die Jubiläumsausgabe sollte ein bedeutungsvolles Datum her. Und was bietet sich da besser an, als der Tag, an dem Gründervater Basti anno 2010 den ersten Picture my Day Day durchgeführt hat? Am 25. März seid ihr also zum zwanzigsten Mal aufgefordert, eure Kameras zu zücken und euren Tag zu dokumentieren. Wie jedes Jahr geht es nicht darum, fotografische Meisterwerke abzuliefern, sondern Spass zu haben, soviel wie möglich zu knipsen.

Wenn ihr dabei seid, tragt euch in die Teilnehmerliste ein, checkt die offizielle Facebook-Seite aus und wenn ihr ganz sicher gehen wollt, dass ihr nichts verpasst, dann meldet euch bei der Facebook-Veranstaltung an. Der „offizielle“ Hashtag ist übrigens #pmdd20, aber das macht ja eigentlich auch nur Sinn, oder?

Picture my Day #19

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Ich weiss. Mittlerweile nennen es alle „Picture my Day Day“ und es macht ja auch mehr Sinn, aber ich weigere mich jetzt einfach einmal gegen dieses PMDD und sein Doppel-D. Weil ich generell gegen Doppel-D bin. Jedenfalls war heute wieder Picture my Day, und zwar zum neunzehnten Mal. Organisiert wurde das von Anne von neontrauma.de und es werden schon Stimmen laut, die verlangen, dass die zwanzigste Runde von Basti himself durchgeführt wird. Bitte, ja? Mein Tag war nicht sonderlich spektakulär, von einem kurzen Besuch bei Mickey Mouse mal abgesehen (mehr dazu, dann zu einem späteren Zeitpunkt). Übrigens: Wer nicht scrollen möchte, kann auch einfach das oberste Bild anklicken und sich den Beitrag auch als Galerie ansehen.

Preisfrage: Was habe ich am Abend (viertletztes Bild) am TV geschaut?

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6 Jahre

6Jahre

Sechs Jahre ist es her, dass ich auf diesem Blog den ersten Beitrag verfasst habe. Gross zurückblicken mag ich nicht, das habe ich schon genug getan. Und für alle, die noch nicht genug hatten, gibt’s ja den Zufallspostgenerator auf der rechten Seite. Was die Zukunft bringt, ist meiner Meinung nach viel spannender. Da steht noch einiges an. Aber das behalte ich für mich. Gemein, wie ich bin.

Ihr könnt dafür ja den Generator auf der rechten Seite anschmeissen und den peinlichsten Post der letzten sechs Jahre ausgraben.

Picture my Day #18

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Gestern fand wieder einmal der Picture my Day statt, der dieses Mal von Leeri organisiert wurde. Mein Beitrag dieses Samstags fällt ziemlich spärlich aus, da ich den Tag durch arbeitete und auch sonst nur ein bisschen gefaulenzt habe. Studentenleben, juhee.

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TOAZ

Manche haben #100DaysofHappy, andere haben den Tollsten Oktober Aller Zeiten. Wie schon in den Vorjahren geht es hierbei darum, aus dem Oktober das Maximum herauszuholen, das Tolle zu zelebrieren und den grauen Herbstanfang um einen Monat nach hinten zu verlegen. Erdacht hat sich das Silencer.

Der Oktober fängt insofern schonmal gut an, als dass ich heute frei habe, weil der Kanton meiner Uni einen seiner Heiligen feiert. St. Leodegar, ich huldige dir!

 

Bárðarbunga

Vier Jahre nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull in Island steht erneut ein Vulkanausbruch bevor, der das Potential hätte, den Flugverkehr in Europa lahmzulegen. Der zweitgrösste Berg Islands, der Vulkan Bárðarbunga hat zwar bereits 2010, kurz nach dem Eyjafjallajökull-Ausbruch, ein bisschen rumort, letztlich aber keinen Schaden angerichtet. Diesmal befürchten Experten aber Schlimmeres. Und tatsächlich: Alleine schon der Name des Vulkans dürfte manch einem Kopfzerbrechen bereiten. Wie spricht man dieses komische d genau aus? Und was hat das mit Bunga Bunga zu tun?

Der Isländer Birgir Örn Guðjónsson eilt zur Hilfe:

YouTube Preview Image

Übrigens: 5 Jahre

Es ist 23.58 Uhr, als ich diesen Beitrag schreibe. Soeben ist mir aufgefallen, dass Owley.ch heute sein fünftes Jubiläum feiert. Ich bin ein bisschen zu spät, und das ist einerseits ein bisschen schade, weil ich gerne Geburtstage im grossen Stil zelebriere, andererseits aber gar nicht so schlimm.

Ich erlaube mir an dieser Stelle einen verspäteten Rückblick auf fünf Jahre Owley.ch:

Vor fünf Jahren war ich sechzehn Jahre alt und ging noch zur Schule. Ich hatte schlechte Noten, stand vor dem Rauswurf aus der Schule und begann mich in das Medium Film zu verlieben (das nun fünf Jahre später wohl zu meinem Berufsfeld wird). Der Blog war für mich ein Rückzugsort meines nicht immer meinen Wünschen entsprechenden Alltags, es war die Plattform für meine Gedanken und Sorgen. Ich glaube, irgendwo schrieb ich sogar über meine erste Liebe. Ich bin längst nicht auf jeden Beitrag stolz. Oder auf die Tatsache, dass ich den Blog allen Ernstes Ploppers Wörld nannte. Aber ich habe das alles als einen Teil von mir akzeptiert und stehe dazu.

Damals ahnte ich nicht, dass ich diesen Teil von mir jemals Leuten zugänglich machen würde, die mich kennen. Oder dass ich die Leute, denen ich diesen Blog zugänglich machte, irgendwann kennenlernen würde. Doch beides traf ein – ich liess mit der Zeit auch Menschen aus meinem Umfeld in diese Welt hinein, nicht zuletzt, weil es mir irgendwann nicht mehr möglich war, zu verheimlichen, was ich da genau tat. Und im vergangenen Jahr durfte ich einige der Menschen, mit denen ich so viel geschrieben hatte, endlich kennenlernen. Insofern hat sich das Ganze schon gelohnt, haben sich dadurch doch einige gute Freundschaften ergeben.

Heute hat Owley.ch, wie der Blog seit über zwei Jahren heisst, ein bisschen seine Unschuld verloren. Ich werde von Menschen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie mitlesen, auf das Geschriebene angesprochen. Ganz zu schweigen von den Momenten, als ich von Wildfremden auf der Strasse erkannt wurde, was dann schon wieder ein bisschen creepy war. Dann wünsche ich mir manchmal die Obskurität des Kleinblogger-Daseins zurück, wo ich wusste, wer mein Zeug las. Doch um ehrlich zu sein – behaupten zu können, dass man mit im Ausland von Fremden erkannt wurde, ist schon ein verdammt geiles Gefühl.

Und nun hat mich dieser Blog bereits fünf Jahre meines noch nicht allzu langen Lebens begleitet. Das freut mich tierisch.

Ich freue mich schon jetzt auf alles, was kommt. Und geniesse, was ich habe.

/kitsch over

 

Schickt mir eure Postkarten!

Am 17. Mai werde ich 21 Jahre alt. Jung. Whatever. Und weil ich Post am Geburtstag liebe, möchte ich, dass ihr mir zum Geburtstag statt drögen zwei-Wort-Nachrichten auf meiner Facebook-Pinnwand ultraspektakuläre Postkarten schreibt. Und wenn ich dann zwei Tage später aus meinen Ferien in Schottland zurückkehre, werde ich mich total darüber freuen. Ist das ein Plan? Super. Meine Adresse findet ihr hier im Impressum. Schicken könnt ihr sie eigentlich irgendwann ab diesem Freitag, da ich ab dann eh ausser Haus bin.

Diese Idee may or may not be inspired by the great Spanksen.

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