Funny Fauna

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Ich habe im Frühling als Teil meines Studiums ein Modul besucht, bei dem es darum ging, witzig zu sein. Ich habe stattdessen schlechte Wortspiele mit Tieren gemacht.

Eher zufällig habe ich festgestellt, dass meine Schule nicht nur beschlossen hat, meine Arbeiten schön auf der Website zu präsentieren, sondern dazu auch gleich meinen ziemlich zynischen Text über das Modul dazuzusetzen. Ich weiss nicht, wer dachte, dass das eine schlaue Idee sei, aber here you go:

Link

4. Allgemeine Altpapiersammlung

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Wie immer bekomme ich Ende November eine Nachricht von Nerdlicht, der mich daran erinnert, dass noch eine Ausgabe der Allgemeinen Altpapiersammlung ansteht. Dieses Mal hätte ich es aber nicht einmal vergessen, trotzdem hält doppelt genäht natürlich besser. Auch diesen Dezember fordere ich meine Bloggerfreunde heraus, eine Liste mit 10 Beiträgen zu posten, die nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie verdient hätten. Ich für meinen Teil werde mich dabei auf Postings aus den vergangenen 12 Monaten beschränken, man darf aber natürlich auch weiter zurückgreifen.

Die Aktion läuft am Samstag, 5. Dezember 2015. Postet doch bitte eure Links in den Kommentaren dieses Beitrags oder des eigentlichen Postings, wenn ihr möchtet, dass ich oder andere Blogger mitlesen. Auf eine Linkliste werde ich aber wie bis anhin verzichten.

Sen to Chihiro no Kamikakushi (2001)

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„Wenn man sich einmal getroffen hat, vergisst man das nie. Es kann nur sein, dass man sich nicht daran erinnert.“

So unglaublich das klingen mag: Obwohl ich Hayao Miyazakis oscarprämierten Film Sen to Chihiro no Kamikakushi (Chihiros Reise ins Zauberland) schon dutzende Male gesehen habe, fielen mir erst bei der letzten Sichtung die deutlichen Parallelen zu Alice in Wonderland auf. I know, right? Ich war selber überrascht, wie mir so etwas entgehen konnte. Denn wie Alice landet auch die junge Chihiro unverhofft in einer ihr fremden Welt, die von einer hinterlistigen Herrscherin regiert wird. Chihiro möchte ihre Eltern von einem Fluch, der sie in Schweine verwandelt hat, befreien und tritt in den Dienst dieser Herrscherin, der mächtigen Hexe Yubaba. Miyazaki schafft auf Basis von Lewis Carolls Erzählung und Elementen der japanischen Mythologie eine neue Welt, in der ich mich gerne verlieren könnte.

Die Vielfalt dieses „Zauberlandes“ mit den illustren Gästen von Yubabas Badehaus kommt bei Miyazaki gut zur Geltung – das Charakterdesign ist auch bei diesem Film einzigartig. Und natürlich die Welt selber, die von kuriosen Konzepten getragen wird. Da fahren Züge problemlos übers Wasser, während kleine, struppige Russmännchen dafür sorgen, dass der Laden rund läuft. Es ist eine zauberhafte Erzählung, die der Regisseur da spinnt, so wirr, dass man vermutlich mehrere Anläufe braucht, bis man diesen Film in seiner Ganzheit erfassen kann. Zumindest mir ging es so. Mit zwei Stunden Laufzeit ist Sen to Chihiro no Kamikakushi erstaunlich lang geraten, aber keine Angst: Langweilig wird dieser Film nicht. Hayao Miyazakis Film hat einen angenehmen Erzählrhythmus und bleibt dadurch bis zum Schluss spannend.

In Kürze:

Für Sen to Chihiro no Kamikakushi erhielt Hayao Miyazaki 2002 den Oscar für den besten Animationsfilm – zu Recht. Ihm ist ein zauberhaftes Werk gelungen, das zum Träumen einlädt.

Wertung:

5 von 5 verführerischen Goldklumpen

Star Wars: Episode VI – Return of the Jedi (1983)

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„I’ll never turn to the Dark Side. You’ve failed, your highness. I am a Jedi, like my father before me.“

Ich hatte vor zwei Jahren das Glück, Star Wars: Episode VI – Return of the Jedi an der Celebration Europe II in Essen anlässlich des dreissigsten Geburtstags mit hunderten anderen Fans unter freiem Himmel zu sehen. Das war eine spezielles Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Nichtsdestotrotz muss ich festhalten, dass ich den Abschluss der Klassischen Trilogie für den schwächsten der drei Teile erachte. Nein, es sind nicht die Ewoks, die mich stören – im Gegenteil, ich finde die Ewoks klasse – und auch nicht die unzähligen Muppets in Jabbas Entourage. Return of the Jedi verliert sich für meinen Geschmack zu sehr in einer Nebengeschichte, die er sich mit seinem Cliffhanger in The Empire Strikes Back eingehandelt hat. Leia, Lando und Luke gehen nach Tatooine, um den in Karbonit eingefrorenen Han Solo aus den Fängen des Gangsterlords Jabba the Hutt zu retten. Es ist ein spannender Einstieg in den Film, den uns Richard Marquand da bietet – aber es ist eben doch eine unwichtige Nebenstory, auf die der britische Regisseur viel zu viel Zeit aufwendet.

Denn eigentlich dreht sich Return of the Jedi um den Zweiten Todesstern, eine neue Superwaffe des Imperiums, die einmal mehr zum Ziel der Rebellen-Allianz wird. Diesmal ist es jedoch nicht an Luke, das Ding zu schaukeln, denn der junge Jedi muss sich parallel seinem Vater und den Verlockungen des Imperators stellen. Gespielt wird Letzterer herrlich von Ian McDiarmid, der auch in den Prequels dieselbe Rolle übernahm. Der Brite ist ein grossartiger, wenn auch brutal unterschätzter Schauspieler, der bisher – abgesehen von einem kleinen Auftritt in Sleepy Hollow – den Sprung auf die Grosse Leinwand nicht geschafft hat. Parallel zum Angriff auf den Todesstern begeben sich Han, Leia und Co. auf den Waldmond Endor, wo sie einen Schutzschild deaktivieren sollen, der die imperiale Waffe vor Angriffen schützt. Die drei Erzählstränge verwebt und balanciert Marquand, der nur vier Jahre nach diesem Film an einem Herzinfarkt starb, geschickt. Auch in technischer Hinsicht kann sich Return of the Jedi sehen lassen. Die Schlacht von Endor ist eindrücklich inszeniert – sowohl die Raumschlacht um den Todesstern als auch das Scharmützel auf dem Waldmond selber.

In Kürze:

Return of the Jedi ist ein würdiger Abschluss einer starken Filmtrilogie, dessen einzige wirkliche Schwäche der deplazierte erste Akt ist. Das grosse Finale zum Schluss entschädigt dafür umso mehr.

Wertung:

4 von 5 grölenden Hutt-Lords

Star Wars According to Frau Laura: Chewie und seine Compadres

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Willkommen zur dritten Ausgabe von Star Wars According To Frau Laura, meiner Gastbeitragsreihe auf Owleys Blog, in welcher ich nichtsahnend über Star Wars-Stills vor mich her sinniere. Zuallererst muss ich aber damit angeben, dass die “Macht der Stills-Analyse” anscheinend “mit mir” ist, denn was ich letzte Woche so geschrieben habe, ist quasi in The Empire Strikes Back eingetroffen. Yoda trainierte einen erschöpften Luke. Lando half der Dunklen Seite aus, auch wenn er nicht ganz so dubios war, wie ich es angenommen hatte.

Diese Woche hat Owley mir zwei Stills von Return of the Jedi vorgelegt, die keine Homo sapiens zeigen, sondern ein paar Außerirdische. Spricht man im Kontext von Star Wars auch von Aliens? Die Art von Wesen im ersten Still ist mir unbekannt. Ich will es mal Großauge taufen.

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„Vielleicht gibt er die Vorgaben schon an die Crew weiter, während Großauge noch einen Einwand zu denselbigen hat.“

Großauge sitzt da also wahrscheinlich in irgendeiner Operationszentrale, vermutlich der der Rebellion. Das Interieur erinnert mich an die letzte Szene von The Empire Strikes Back, in welcher Luke und Leia der Millenium Falcon “Adé” sagen, wie sie da so in die Weiten des Universums davon rauscht, als Lando und Chewie sich auf den Weg machen, Han zu retten. Großauge scheint mit irgendjemandem zu kommunizieren. Wahrscheinlich erhält er gerade einen Befehl von einem Vorgesetzten. Sein Kollege im Hintergrund scheint eine Durchsage zu machen. Vielleicht gibt er die Vorgaben schon an die Crew weiter, während Großauge noch einen Einwand zu denselbigen hat.

Das zweite Still dieser Woche zeigt einen Kerl, der mir inzwischen natürlich bekannt ist. Seine “Compadres”, hingegen, sind mir fremd.

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„Er ist mir ja schon irgendwie ans Herz gewachsen, dieser Wookiee.“

Ach Chewie, was treibst du denn da? Lässt du dich einfach gefangen nehmen und in Ketten legen… Du sollst doch Han befreien, und nicht dich selbst auch noch in die Bredouille bringen.

Ist Chewbacca auch Kopfgeldjägern zum Opfer gefallen? Dann frage ich mich aber, was der Typ, der Chewie da an der Leine hat, in der Hand hält. Hat er Chewie mit diesem kugelförmigen Etwas erwischt? Wollte Chewie seinen BFF Han eventuell mit einer Handgranate aus der Gefangenschaft befreien? Ist es das, was diese Leute unter “Kopfgeld” verstehen?

Oder ist dies wiederum ein Manöver, wie wir es in A New Hope gesehen haben. Chewie ist gar niemandes Gefangener, sondern er hat sich Hilfe geholt. Wenn man sich in Kreisen wie die von Han und Chewbacca bewegt, kennt man vielleicht auch den ein oder anderen Typen, der bei Jabba the Hutt noch nicht ganz unten durch ist und der einem zufällig noch einen Gefallen schuldet.

Wie auch immer, Chewie ist auf jeden Fall in dieser Situation, weil Han in The Empire Strikes Back den Märtyrer spielen musste. Um fair zu sein, ihm standen ja auch nicht viele Alternativen zur Verfügung. Hoffentlich sieht es da für Chewbacca anders aus. Er ist mir ja schon irgendwie ans Herz gewachsen, dieser Wookiee.

Trailer: Zoolander 2

Zoolander mit Ben Stiller, Owen Wilson und Will Ferrell ist bekanntlich einer der besten Filme der Welt und so dürfte es nicht überraschen, dass ich mich auf Zoolander 2 riesig freue. Und meine Fresse, wenn sie im Trailer nicht schon alles Material verpulvert haben, wird das GROSS-ARTIG. JAWOHL. IT’S CAPS LOCK TIME.

Kommt irgendwann im Februar. Wuhu.

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The Martian (2015)

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„In the face of overwhelming odds, I’m left with only one option, I’m gonna have to science the shit out of this.“

Bis vor einigen Monaten war Ridley Scott für mich in erster Linie ein grosser Regisseur, weil das andere von ihm sagten. Ich selber hatte nur seine letzten Filme gesehen. Robin Hood, Prometheus, The Counselor und Exodus – Gods and Kings fand längst nicht nur ich enttäuschend. Erst als unser Programmkino diesen Frühling mit Alien und Blade Runner gleich zwei Klassiker von ihm zeigte, begann ich zu verstehen, was die Leute in Ridley Scott sahen. Nun kehrt der Regisseur mit der Buchverfilmung The Martian endlich wieder zum Erfolg zurück. Auch mir hat sein episches und hoffnungsvolles Science-Fiction-Drama über den auf dem Mars gestrandeten Astronauten Mark Watney sehr gut gefallen. Als jemand, der in sämtlichen Naturwissenschaften durchgefallen ist, kann ich nicht beurteilen, ob The Martian realistisch ist – aber zumindest wirkt die Art und Weise, wie Watney sein Überleben sichert, sehr glaubhaft.

Matt Damon trägt den Film mit seinem Charisma und der lässigen Art. Es ist schön, zu sehen, dass Hollywood ihn als Hauptdarsteller noch nicht abgeschrieben hat – und sich das auch durchaus auszahlt. Trotzdem verliess ich das Kino ein bisschen ernüchtert. Wenn ich zurückdenke, hinterliess etwa Interstellar bei mir einen stärkeren Eindruck. Das dürfte auch daran liegen, dass Nolan mit seinem wuchtigen Film erzählerisch wie visuell mehr wagt. Ich bin mir bewusst, dass ein pompöses Sci-Fi-Epos zu drehen nicht die Absicht von Scott gewesen sein dürfte, aber ein fahler Beigeschmack bleibt trotzdem. The Martian bleibt über weite Strecken sehr zurückhaltend und nüchtern. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Scott das Pech hatte, dass er abgesehen von der inhaltlichen Nähe zu Chris Nolans Film auch noch auf ein Grossteil des Casts von Interstellar setzt. So zwingt er einem einen Vergleich fast schon auf, und in meinem Fall ziehe ich dann eben Nolans Film vor.

In Kürze:

The Martian hat mir gefallen. Ridley Scotts epischer Science Fiction-Streifen ist auf jeden Fall einer der besten Filme im aktuellen Kinoprogramm. Ein Film für die Ewigkeit ist The Martian aber wohl nicht.

Wertung:

4 von 5 Weltraumkartoffeln

Tschutti Heftli Crowdfunding

Tschutti

Dass ich beim Tschutti Heftli für die Euro 2016 mitzeichne, dürfte mittlerweile bekannt sein. Schliesslich bin ich nicht zuletzt dank euren Likes auf Facebook mit dabei und darf eine Mannschaft umsetzen. Die Sticker kommen zwar erst im April in den Handel, aber schon jetzt wird kräftig die Werbetrommel gerührt. Heute hatte ich einen gemütlichen Interviewtermin, der Beitrag dazu kommt demnächst – und bereits hat auch der Tages Anzeiger über das Projekt geschrieben und dabei mich und vier andere Zürcher Künstler vorgestellt.

Ich stehe nicht nur aus Eigennutz voll und ganz hinter diesem Projekt. Für mich ist dieses illustrierte Fussballalbum aus diversen Gründen die coolere Alternative zum traditionellen Stickerheft – nicht zuletzt, weil die Organisatoren dieses Projekt als Non-Profit-Heftli aufziehen und sich immer wieder für humanitäre Zwecke einsetzen. Letztes Mal wurde das Tschutti Heftli in enger Zusammenarbeit mit Terre des Hommes aufgezogen und auch diesmal werden Mehreinnahmen wohltätigen Organisationen gespendet.

Das heisst aber auch, dass sie als Team von Freiwilligen kein grosses Budget zur Hand haben. Um die zahlreichen Zeichner trotzdem entlöhnen zu können, veranstalten die Tschutti Heftli-Organisatoren jedes Mal ein Crowdfunding. Das gesammelte Geld wird fair unter den Zeichnern aufgeteilt. Inzwischen ist mehr als die Hälfte der angepeilten 7200 Franken zusammengekommen – und das nach nur wenigen Stunden.

Ihr könnt euch dabei coole Prämien sichern, von Stickertüten und Heftli bis zu signierten Prints der einzelnen Bilder. Ich (und sicher auch meine 23 KollegInnen) freuen uns schon jetzt über eure Unterstützung – danke! Bevor jetzt jemand fragt: Ja, ich habe meine Mannschaft bereits ausgewählt, und ja, ich könnte euch schon etwas zeigen. Mache ich aber ganz bewusst nicht. Hehehe.

Mononoke Hime (1997)

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„Deinem Schicksal kannst du nicht entgehen, mein Prinz. Aber du kannst ihm mutig entgegentreten.“

Ich kam zum ersten Mal mit Hayao Miyazaki in Berührung, als ich noch ein kleiner Junge war. Damals konnte ich als von westlicher Animation verwöhnter Junge nicht viel mit Anime anfangen und auch Mononoke Hime (Prinzessin Mononoke) konnte daran nichts ändern. Es dauerte fast ein Jahrzehnt, bis ich nach mehreren Sichtungen endlich Gefallen an dem Film finden konnte. Hayao Miyazaki, der in seinen frühen Arbeiten immer sehr augenzwinkernd unterwegs war, schlägt mit Mononoke Hime ernstere Töne an: Sein Film thematisiert den Umgang des Menschen mit der Natur. Es geht aber in erster Linie nicht darum zu zeigen, wie schlecht der Mensch seine Umwelt behandelt, sondern um seine mangelnde Bereitschaft, im Einklang mit der Natur zu leben. Diese wird repräsentiert durch riesige tierische Götter, die in den Wäldern hausen. Ein solcher Wildschweingott, Nago, wird von den Menschen schwer verletzt, was ihn so in Rage versetzt, dass er zum Dämon wird. Der junge Prinz Ashitaka gerät zwischen die Fronten dieses Krieges und bezahlt teuer: Im Kampf mit Nago wird er von einem Fluch befallen.

Mit Ashitaka schafft Miyazaki einen klassischen Helden, der für die wahren Werte einsteht und stets die richtigen Entscheidungen trifft. Ashitaka mag zwar der Protagonist von Mononoke Hime sein, wirklich interessant ist er nicht. Da gefallen mir die anderen Figuren besser – etwa die charismatische und kompromisslose Eboshi, die Anführerin der Menschen, die die Natur als Ressource sieht, die es auszubeuten gilt. Eboshi ist keine Bösewichtin – Miyazaki zeichnet sie als eine starke Person, die von den falschen Idealen getrieben wird. Ihr gegenüber steht San, ein von den Wölfen aufgezogenes Mädchen, das die Menschen verabscheut und nur eines will: Eboshis Kopf. So brutal und düster Mononoke Hime daherkommen mag (der Film verdient sich seine FSK-12-Freigabe schon in den ersten Minuten), so bezaubernd ist das Artwork und so schillernd sind die Figuren. Hayao Miyazakis filmische Moralpredigt wartet mit atemberaubenen Landschaften auf – der japanische Regisseur zaubert mit seinem Film eine Welt, in der man sich verlieren möchte. Dazu kommen die wunderschönen Klänge von Joe Hisaishi, die bei mir immer wieder für Gänsehaut sorgen. Nicht ohne Grund habe ich seinen Soundtrack in dreifacher Ausführung rumliegen.

In Kürze:

Was soll ich sagen? Mononoke Hime ist und bleibt einer der schönsten Filme von Hayao Miyazaki. Sicherlich kein leicht zugängliches Werk, aber ein ungemein berührendes.

Wertung:

5 von 5 putzigen Kodamas

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