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Owley.ch

Ein richtiger Fan ist

jemand, der sich von nichts und niemandem beirren lässt.

Ich wünsche allen einen guten Start in den Donnerstag!

Kreativ-Stöckchen

Aus der Stöckchenfabrik Bommelshausen, jedoch nicht von Schildmaid, sondern von Silencer, gelangte das Kreativstöckckchen von Miki zu mir. Deal: Einem Bild fügt jeder Blogger etwas hinzu und gibt es dann an einen anderen Blogger weiter. So weit so gut, hier das Original, bzw. das Bild, wie es Silencer mit dem Caipi schlürfenden Huhu zurückgelassen hatte.

Ich fand, das Bild sei einen Tab-Versuch wert und skizzelte eine Figur darauf, wer sie als Erster entdeckt, verdient meine Anerkennung. :P

Ich geb es an den Höchstbietenden weiter :) jedoch erst, wenn klar ist, ob das Bild nicht noch verändert wird, weil bei Silencer offenbar was schiefgelaufen ist :S EDIT: Wurde behoben, hier also die Version, die Lichtschwert mitnehmen wird/darf!

Der ewige Dritte

Mann, mann, mann – ich glaube, wir haben alle in Kyo & Christian unsere Meister gefunden. Die beiden sind uns beim Bloggerio-Kart heut Abend sowas von vor der Nase weggedüst, da bleibt einem die Spucke weg. Im ersten Grand Prix sah es noch ausgeglichen aus, zumindest gewann ich das Vulkangrollen, doch dann fanden die Beiden, dass es wohl witziger sei, wenn sie den Sieg in den nächsten Rennen untereinander ausmachten. Menno. Oder um es in Wii-Sprache auszudrücken “Grrr. Echt fies!”. So gelang es mir jeweils mit Müh und Not auf den dritten Platz, verfolgt von Spank und dem Bunny. Dann verliess Spank die Runde, bzw. er wollte seine Frau einloggen, und wir verstanden das als Abgang und spielten weiter – Sorry Spank an dieser Stelle!

Im zweiten Grand Prix ging es dann ähnlich weiter, und nach einigen desolaten Leistungen konnte ich sogar noch stolz sein, dennoch auf dem dritten Platz zu landen. Nebst den beiden schnellen Neulingen die nur so davonflitzten, lief es mir heute auch überhaupt nicht gut. So stürzte ich bereits im ersten Lap meiner Lieblingsstrecke Regenbogenboulevard etliche Male in den Abgrund :( Das war dann richtig ärgerlich. Den dritten GP bestritten wir im Team-Modus, wo die beiden Schnellen (Christian & Kyo) und die drei Schnecken (Stephan, seine Freundin und ich) in je ein Team kamen. Wir bauten solchen Mist, dass am Ende Christian mehr Punkte hatte, als unser Team (Hey, wir waren zu dritt! o.O) – dank einem Sieg auf dem Blätterwald (danke fürs zweimal Auswählen -.^:P) konnte ich mich immerhin noch vor Kyo platzieren, als Team wurden wir jedoch regelrecht erniedrigt.

Als dann das Bunny und seine Partnerin auch noch gingen, stellte ich mich den Jungs in der Münzenjagd. Wie ich mich freute, als ich sah, dass ich alleine gegen sie beide fahren durfte >.< Nun, es endete ebenfalls desaströs, mit 23:7 Punkten im ersten Durchgang. Ich vergab meine Punkte immer erst gegen Ende, einmal fuhr ich wiederholt ins tiefe Wasser, das zweite Mal führte ich mit 15 Münzen als son blöder blauer Panzer mir schonmal die Hälfte aller Münzen klaute. Mit roten Panzern erledigten die Jungs den Rest.

Lego Star Wars 2010

Ich öffne eine Klammer, um sie gleich wieder zu schliessen. Für Legofreak Bunny hab ich einen Linktipp zu einem Fotostream von der Toy Fair mit neuen Lego für 2010 :) Von diesem Fotostream stammen auch folgende Bilder zu den Lego Star Wars Neuheiten 2010, die unter dem Zeichen der zweiten Staffel von The Clone Wars stehen.

Neu gibt es den Clone Turbo Tank aus der Folge Holocron Heist, Plo Koons Starfighter und General Grievous’ Starfighter, den Belbullab-22. Drei Retro-Modelle gibt es ebenfalls, und zwar das Hoth Wampa Cave Set und die Slave I inklusive Karbonit-Han Solo, sowie Palpatines Shuttle, bekannt aus Episode III. Mehr Bilder zu den neuen Sets findet ihr wie gesagt in den Star Wars-Alben des Users fbtb auf Flickr.

Optisch sehr ansprechend ist Grievous Starfighter, der dem Original in Nichts nachsteht, sogar das Cockpit lässt sich durch Aufschieben öffnen! Misslungen am ganzen Set sind die Figuren, die auf dem Design der Lego-Kampfdroiden aufbauen. Bei General Grievous ist dies noch halbwegs vertretbar, dass sein Medidroide EV-A4-D nun aber sichtbar grösser ist als der General ist schlicht doof. Ausserdem ist sein Gesicht vollkommen misslungen. Nahdar Vebb hingegen ist sehr schön gestaltet, wie man das von einem Mon Calamari eben erwartet. Das Modell, das ich mir am wahrscheinlichsten zulegen werde, seit aus der Home One schon rein finanziell sicher nix wird (es sei denn jemand spendet mir das Geld :P ) und ich unbedingt zumindest einen Mon Cal möchte.

Eigentlich keine richtige Neuheit ist der Clone Turbo Tank, der ein älteres Modell eines Juggernauts in neuer Aufmachung und mit neuen Figuren darstellt. Der Jug lässt sich an allen Enden öffnen und bietet Platz für einen im Set enthaltenen AT-ST-Walker. Insgesamt lassen sich vier Klone im Set plazieren, enthalten sind jedoch nur deren zwei, davon einer mit Kama und allem Drum und Dran. Desweiteren gibt es Anakin und Ahsoka und erstaunlicherweise eine Aayla Secura-Figur, obwohl diese in der Szene nicht vorkommt. Ebenfalls in dieser Szene nicht zu entdecken ist Cad Bane, der dennoch ins Set gelangte… Beide Figuren sind sehr schön und extrem detailliert gestaltet.

Ein Modell, welches mir anfänglich nicht so gefiel, bei näherem Betrachten jedoch sehr detailgetreu ist, ist Boba Fetts Slave I. Abgesehen von den Geschützen die man abfeuern kann. :) Ganz schön designt ist Boba Fett, der das Gesicht von Jango trägt. Überraschenderweise befindet sich der Trandoshaner Bossk im Set – ob er wohl Boba beim Tragen des Karbonit-Han Solos hilft? Eigentlich unnötig, aber dennoch geil sind auch die Triebwerke der Slave I, bzw. die Tatsache, dass man die Unterseite überhaupt designt hat ^^

Ziemlich einfallslos ist das Modell von Plo Koons Starfighter, der Blade of Dorin, das lediglich mit dem Jedi und dessen Astromech kommt. Ausserdem hat dieser offenbar die falsche Farbe, was ich nicht ganz verstehe. Gelungen ist sicherlich die schwere Markierung des Starfighters, die von oben wirklich regelmässig erscheint. Auch die Figur des Plo Koon ist sehr schön gelungen mit einer coolen Maske, dass der Fighter aber ansonsten nicht wirklich viel zu bieten hat, finde ich schade. Nichts für mich.

Ein Set, das sehr detailgenau ist, ist das Hoth Wampa Cave mit Luke und dem Wampa-Schneemonster aus Episode V. Enthalten sind der Wampa und seine Höhle sowie Luke und dessen Snowspeeder (der kam in dieser Szene doch gar nicht vor :? ). Im Set gibt es zwei Lukes, einen für den Speeder und einen, der an der Decke hängt :) Offenbar gibt es auch eine Vorrichtung, die das Lichtschwert in Lukes Richtung spickt – den Rest kennen wir ja. Der Fakt, dass der Wampa hohle Arme hat, wird dadurch gemildert, dass er nun Luke mit einer Hand hochheben kann – Endgenial! Ebenfalls ein sehr schönes Set, das ich mir aber wohl eher nicht zulegen will, da mich die Thematik nicht interessiert.

Palpatines Shuttle schliesslich gefällt mir überhaupt nicht. Die Figuren sind nicht schön gestaltet. Der Medidroide ist – ähnlich wie bereits Grievous und dessen Medi – zu kampfdroidig und hat einen hässlichen Klopsarm, während Palpatines Kapuze mehr wie ein Helm als ein Umhang erscheint. Dass der sichtlich angeschlagene Vader dennoch ein Lichtschwert hält macht mal null Sinn. Der Klonpilot ist die mit Abstand am dämlichsten gestaltete Figur des Sets - Warum er keinen richtigen Helm, sondern halb Helm, halb Gesicht hat, weiss wahrscheinlich nur der Designer. Das Schiff selbst ist ganz in Ordnung, aber dass nun Vader im Shuttle anstatt wie im Film auf Coruscant transformiert wird, ist doof und unnötig. Ein weiteres Set, das ich mir nicht antun möchte.

Fazit: Nette Modelle, mit unterschiedlich guten Figuren – Alles in Allem jedoch keine Jaw Dropper darunter :) Irgendwie kriege ich das Gefühl nicht los, dass die Entwickler in jedes Set ein Kuckucksei legen – Nahdar Vebb, Bossk, Cad Bane & Aayla Secura, falscher Astromech, Lukes Snowspeeder und die falsche Transformationsstätte – setzen wir doch Robert Langdon drauf an. ;)

Race it.

So, es haben sich einige eingefunden für den morgigen Bloggerio-Kart-Contest. Wer noch dabei sein will, sollte mir den Code schnellstmöglichst per Mail an oli4sam[ätt]gmail[dott]com zusenden. Soll ich den Raum eröffnen, damit Leute, die nur meinen Code haben, dennoch mitfahren können?

Dabei sind momentan:

  • Spanksen
  • Windowsbunny
  • Kyo (provisorische Zusage)
  • Christian
  • Graval

Zimtapfel ist noch nicht dabei, sorry wenn ich euch falsch informiert hab im Mail, sie wird aber sicherlich dereinst noch mitcruisen, also habt ihr immerhin den Code.

Polidick

Dicktator Muammar Gaddafi wurde heute  Opfer eines gnadenlosen Aufdeckens nackter Tatsachen durch ein Kind. Geschehen heute im Tram. Kleines Mädchen, ca. 8 liest Gratiszeitung mit einem Bild von Gaddafi, auf dem der Diktator grimmig reinblickt.

Mädchen: Ist der Mann böse?
Vater: Mhmm. (Diplomtie rulez)
Mädchen: Ist er böööse?
Vater: Mhmmm…
Mädchen: War er böse zu Kindern?
Vater: Ne.
Mädchen: Er iss also einfach böse.
Vater: Ne, weisst du was er ist? Ein Diktator.
Mädchen: Woooaaaas? Er ist dick? (Pow! In your Face!)
Vater: Nein. Weisst du was ein Diktator ist?
Mädchen: Mhhmja. Ein dicker Mann. (You name it!)
Vater: Nein, das ist wie ein König. Der darf befehlen. (Darf?!)
Mädchen: Ah, dann macht der immer, Du musst das machen, und Ich will das…?
Vater: Mhhmmja.

Ich finde: Muammar, steh endlich zu deinem Gewichtsproblem! :P

So long Abbey Road

Die Abbey Road Studios werden verkauft, wie Spiegel.de schreibt. Wer kennt es nicht, das Cover zu Abbey Road, dem gleichnamigen Album der Pilzköpfe, das den Studios zu Berühmtheit verhalf? Kaum passender daher, mein Simpsons-Kalender von Tobi, der im Februar dieses Motiv leicht simpsonifiziert abbildet. Vor kurzem hab ich noch eine Simpsons-Postkarte mit einer anderen Version des Covermotivs rangepinnt. Ich mag lustige Zufälle :)

Epic Fail 2006

Ich sehe, ihr Deutschen seid für die Olympischen Spiele schwer zu begeistern. Mal liegt Kanada in der falschen Zeitzone (das nenne ich eine plumpe Ausrede, Frau Zimtapfel :P ) oder ihr verwechselt Olympia mit Karneval. Naja, ich akzeptiere die Tatsache, dass ich punkto Sport einen schweren Stand in meinem deutschen Blogumfeld habe…

Dennoch, ein Video, das das Klischee der arroganten Amis zeigt, vom Snowboardcross 2006, als Lindsey Jacobellis Längen vor der Zweiten fährt, und dann trotzdem die Goldmedaille vergibt. Warum, ist sehenswert. Tipp: Das Rennen schauen, und zur Erklärung bei 5:00 weiterklippen.

YouTube Preview Image

Ich bin stolz

auf die Schweizer Equipe in Vancouver, die momentan drei Goldmedaillen besitzt. Im Skispringen hat Simon “Harry Potter” Amman triumphiert und sein drittes Olympiagold nach dem Doppelsieg 2002 in Salt Lake City  sowie die erste Goldmedaille an den Olympischen Spielen geholt. Damit war die Schweiz kurze Zeit Leader im Medaillenspiegel, bis tags darauf die USA übernahmen. Heute hat die Schweiz den ersten Platz dank zwei weiteren Goldplämpu, wie sie Tanja Frieden 2006 nannte, wieder an sich gerissen. In der Abfahrt siegte überraschend Didier Défago anstelle des Topfavoriten Didier Cuche, der leider nur Sechster wurde. Weltcupsieger 2009, Dario Cologna, nach einer Verletzung angeschlagen siegte im Langlauf über 15 km.

Heisst also, nach drei Wettkampftagen, dreimal Gold – nicht übel! Wir berichten live über weitere Medaillen der Schweiz, hier auf GraTVal :)

Shrek – Der tollkühne Held (2001)

Ich hab mir in den letzten Tagen die drei Shrek-Filme mit meiner Family angesehen, in Hinblick auf den vierten Teil, der diesen Sommer in die Kinos kommt. Ursprünglich hiess dieser ja ”The Final Chapter”, doch ganz so “final” war es den Machern dann doch nicht, sodass er mittlerweile “Forever After” heisst. Der erste Teil um den Oger Shrek, der einfach nur seine Ruhe in seinem Sumpf will, gilt, gemeinsam mit den Nachfolgern als der wohl inkorrekteste 3D-Animationsfilm.

Story

Die Story des Films ist rasch erzählt: Der böse Lord Farquaad will sein Königreich von Märchenfiguren säubern und versetzt diese in einen abgelegenen Sumpf, ausgerechnet dorthin, wo der Oger Shrek eigentlich seine Ruhe haben will. Genervt von den Märchenfiguren, begibt sich Shrek nach DuLoc, das Schloss von Farquaad, wo dieser ihm vorschlägt, ihm den Sumpf zurückzugeben, wenn Shrek den bösen Drachen besiegt, Prinzessin Fiona befreit und sie zu ihm bringt. Dies gelingt Shrek, doch er verliebt sich in Fiona, die insgeheim auch eine Oger ist, dies jedoch nur bei Nacht. Davon weiss er nicht und aufgrund eines Missverständnisses überbringt er sie Farquaad, der sie sogleich heiraten will. Shrek und Fiona sehen ein, dass sie für einander geschaffen sind und im letzten Moment kann Shrek Fiona vor der unglücklichen Hochzeit retten. Die Story entstammt plusminus einem gleichnamigen Buch, das auch Elemente wie Lord Farquaad enthält. Es ist keine sonderlich ausgeklügelte Story, aber nett anzusehen ist sie alleweil.

Charaktere & Schauspieler

Allen voran Shrek, ein grüner Oger, mit Alienohren (bzw. ogertypischen Ohren), aus deren Schmalz er regelmässig Kerzen bastelt. Diese Figur schliesst man rasch ins Herz, widerspiegelt sie doch einige Eigenschaften manches Zuschauers – bis auf die Vorliebe für Schmalzkerzenbasteln ;) . Synchronisiert wurde Shrek von Mike Myers, den die meisten aus den Austin Powers-Filmen kennen und der dem Oger einen schottischen Akzent leiht. Ursprünglich war ein anderer Sprecher für Shrek vorgesehen, der jedoch während den Aufnahmen verstarb, sodass man Mike Myers engagierte. Den Esel spricht Eddie Murphy, wodurch diese Figur bereits vorbestreaft ist, denn Murphy mag ich nicht riechen, wodurch auch der Esel rasch zu nerven beginnt. Gegen Ende des Films flacht dann mein Hass gegen den Ese ab, und er schafft es noch, einige Lacher zu landen. Persönlich gefällt mir Sid als tollpatschiger Sidekick besser ;) Cameron Diaz schliesslich spricht Fiona, die toughe Prinzessin und später Ogerfrau. Interessant ist sicherlich auch noch ein Gastsprecher, nämlich jener des französischsprachigen Robin Hood, der kein geringerer als Vincent Cassel (Ocean’s 12, Mesrine – Ennemi Public No. 1), einer meiner Lieblingsschauspieler. Ganz toll ist auch Lord Farquaad, der komplexgeplagte Winzling-König, gesprochen von John Lithgow.

Humor & Anspielungen

Shrek enthält zwar nicht soviele Anspielungen wie die beiden andern Teile, dennoch ist der Humor durchaus gelungen. Die Scherze sind, wie eingangs erwähnt, oftmals etwas unter der Gürtellinie, jedoch nie so sehr, dass sie plump oder primitiv wirken. Der grummlige Shrek kombiniert mit dem nervigen und tolpatschigen Esel ergibt so einige Lacher. Die Party gegen Ende ist ebenfalls unendlich cool, vor allem die Gesangseinlage von Esel. Manchmal denke ich mir, dass wahrscheinlich viele Gags bei jüngeren Zuschauern nicht ankommen, so zum Beispiel die Szene mit Robin Hood, die an Matrix anspielt.

Animation

Shrek war die erste Animationsfilmreihe nach Toy Story und die bislang erfolgreichste. DreamWorks hatte zwar mit Antz zuvor schon am Animations-Treiben teilgenommen, richtig los ging es jedoch erst mit den Märchenfilmen um den liebenswerten Oger. Was jedoch rasch auffällt, ist einerseits, wie schlecht die Animationstechnik damals verglichen mit heute war, und andernseits, wieviel in lediglich 3 (Shrek 2 – 2004) bzw. 6 (Shrek der Dritte – 2007) punkto Glaubwürdigkeit der Animationen passiert ist. Scheinen die Animationen im ersten Teil oftmals noch “gummig” und zu grob, so erhalten sie ihren Schliff in den Folgefilmen. Für seine Zeit war Shrek jedoch sicherlich weit fortgeschritten. Was mir an allen drei Teilen auf- und gefiel, war die Art und Weise, wie der Titel angezeigt werden, was in jedem Film anders geschieht. Mal im Matsch, mal in Kirchenfenstern.

Soundtrack

Ein Faktor, der mir in den Nachfolgern fehlt, bzw.von Film zu Film schlechter wird. Anders ausgedrückt, der Soundtrack zum ersten Shrek-Film ist unglaublich. Feel-Good-Titel wechseln sich mit etwas feineren Pop-Balladen ab. Schon zu Beginn geht es richtig ab mit All Star der Ami-Rocker Smash Mouth, ich könnte gleich losdudeln, so sehr liebe ich diesen Song. Diese sorgen ausserdem für sommerliche Stimmung mit dem Coversong I’m A Believer (geiles Video übrigens), das sie in einer zweiten Version mit Eddie Murphy singen. Ganz schön auch das schottische Stück I’m On My Way von den Proclaimers, die im Reiseführer, den ich auf der Fähre nach Schottland entdeckt habe, gross angepriesen wurden – tja, I knew them first :P . Die angesprochene Ballade stammt aus der Feder von Jason Wade, dem Sänger von Lifehouse und heisst You Belong To Me, und ist ein weiterer Kandidat für die Liste melancholischer Songs. Weniger rockig als der Nachfolger, was viel besser zum Feeling passt. Einer der besten Playlist-Soundtracks.

Shrek ist ein lustiger Film für die ganze Familie und gemeinsam mit dem zweiten Teil der wohl beste der Reihe. Abstriche gegenüber Teil 2 muss Shrek in Sachen Anspielungen machen, dafür hat er den besseren Soundtrack. Obwohl es ein Animationsfilm ist denke ich, dass Kinder mit Madagascar und all dem andern Zeugs wahrscheinlich besser bedient sind, zumal viele Gags schwer verständlich sind.

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