New Sounds

Eine Freundin von mir hat mir soeben zwei CDs einer Compilation geschenkt. „Dark was the Night“ heisst das Ganze und die Musik ist… hmmm… World Music und Pop? Ja das sollte so klappen. Wie sooft bei CDs hat es immer wieder Lieder drauf, die man weniger mag und welche, die man mehr mag. Einige der StĂŒcke, die ich gaaaanz toll finde findet ihr ganz unten.

Und jetzt das Ganze noch auf englisch, damit sie es auch gut versteht 😉
The same in english, so you can read it too…

A friend of mine just gave me a compilation-cd. It’s called „Dark was the Night“ and the genre is… umm… world music & pop? That’d work, I suppose 😉 The thing with cds is, that there are always songs, you don’t like, and some, you like. So I list the ones I like on the bottom of this post…

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Mozart ist tot. Und leidet.

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Ohren zu und durch die Nase hören… Oder atmen.

Schon bald verbreitete sich ihr „Ruf“ als schlechte SĂ€ngerin, erst in Philadelphia und dann im ganzen Land, ihre Konzerte wurden zu einem schrĂ€gen Tipp fĂŒr Insider und sie entwickelte die exaltierte Lebensweise einer Diva. Einer Anekdote zufolge schenkte sie nach einem Autounfall dem schuldigen Lenker eine Kiste Zigarren, da sie der Meinung war, ihr hohes f sei durch den Schreck viel „höher“ geworden.

Obwohl das Publikum nach mehr Auftritten verlangte, beschrÀnkte sich Jenkins auf seltene Auftritte vor einem erlesenen Publikum, das sie selbst auswÀhlte, wie bei ihren jÀhrlichen Konzerten im Ritz-Carlton-Hotel in New York City. Am 25. Oktober 1944 gab sie dem öffentlichen Druck endlich nach und sang, mit 76 Jahren, ein Konzert in der Carnegie Hall, das schon Wochen vorher ausverkauft war und dessen Eintrittskarten am Schwarzmarkt sagenhafte Summen kosteten.

Einen Monat spĂ€ter starb sie, weil sie beim Konzert durch die große Anstrengung erkrankt war. Manchen GerĂŒchten zufolge ging sie auch an der Gram ĂŒber die Zeitungskritiken zugrunde, die tatsĂ€chlich vernichtend waren (ein Kritiker schrieb ironisch-bewundernd, Foster-Jenkins hĂ€tte sich „nicht von den Absichten der Komponisten einschĂŒchtern lassen“).

Wikipedia ĂŒber Florence Foster Jenkins

Und ja, die Frau ist/war verdammt berĂŒhmt.

Fragen ĂŒber Fragen (1)

Zum ersten und offenbar nicht letzten Mal stellt sich graval den Fragen und Anregungen der Besucher. Heute geht es tierisch zu und her. Bitte… Sie dort drĂŒben!

amerikanische sÀngerin ohne talent emma
Tante Emma oder Florence Foster Jenkins

ice age 3 sit
Falsch. Das hiess Star Wars 3 – Rache der Sit(h)

2 mal 7 wiesel
Eines reicht mir danke.

ploppers wörld wordpress
Da weiss wer, was er sucht. Brav so!

dino wurst
Mir auch und ich mag Bratwurst.

fallen
Wonach gewisse Leute aber auch suchen…

freches entchen
Höre ich da „Entchen“?! Grossartig, Sie kriegen zehn Punkte!

treppe teppich
Riskante Kombination

teppichtiere
Das auch…

meine haare gefÀrbt
Und weitere zehn Punkte fĂŒr Sie!

kind gegrillt
Sie Schuft!

skelett+wiesel
Noch einen so solchen Kommentar und Sie fliegen!

wiesel porno
Und Sie gleich mit, Herr Silencer. Nein jetzt aber echt!!

brĂŒno swingerklub
Das ist zwei die Strasse runter. … Ihnen auch!

nenn mich nicht jenny
Ok Johnny.

es tut mir leid wir können uns nicht ver
Kein Problem…

ploppers land
Plopperstan

wiesel grillen
Ich habe Sie gewarnt – dort ist die TĂŒre, Herr Spanksen!

die dame mit dem wiesel
Welt des Wissens…

ice age 4
Geduld, Geduld!

unzÀhlige mal
…und noch einige mehr!

ice age 3 der film
Achso, ich dachte schon „das Buch“!

wiesel fĂŒttern
Und auch fĂŒr Sie 10 Punkte… Weiter so!

banane von star wars
Ki-Adi Mundi… Aber seien Sie bitte etwas toleranter!!

schweinisch ficken
Raus, Herr Sunnybunny! Und das vor den unschuldigen Ohren Ploppers!!

sinnlose pornokommentare
Sie bringen es auf den Punkt, Kerstin. Zehn Punkte auch fĂŒr Sie und einen TĂ€tschel obendrauf!!

schweinische ideen geburtstag
nackt aus der Torte springen passt immer!

mÀusewiesel
BLOGwiesel, BLOGwiesel… Lernen das die Leute denn nie?!

de ploppers
Adel kann warten…

harry propper and the half blood prince
Meister Propper oder Harry Plopper, aber nur eins bitte…

buch blasen
Letzte Warnung, Herr Silencer…

porno ploppers
Sie wollen Krieg?! Raus, bevor ich an die Decke gehe! (Silencer ab) Leute gibts…

enten
Genau. Super Frau Holde Maid… 20 Punkte auf Ihr Konto!

Was es hier nicht gibt:

star wars torten
schweinische mails
bilder bratkartofffeln
jÀger mit ente
werbungen

VerkÀufer

VerkĂ€ufer sind ein eigen(artig)es Völkchen. Da bin ich heut mit meinem Vater das erste Mal dieses Jahr Tennis spielen gegangen. Da mussten natĂŒrlich Schuhe her und wir sind in den neuen Sportladen gegangen, der so richtig in und hip und whatever sonst noch ist. Und dann geht die Geschichte schon los, nach der BegrĂŒssung fragt mich der VerkĂ€ufer im SportartikelverkĂ€uferjargon, ob ich denn einen Schuh brĂ€uchte. Meinen Flachwitz („nein, zwei wĂ€ren besser“) begreift er nicht und schaut mich entgeistert an. „Der Vater auch??“. Sei doch froh, wenn du zwei Kunden kriegst. „Nein“, antworte ich und er hĂ€lt mich wahrscheinlich fĂŒr vollkommen bescheuert.

Dann tratscht er vom Wetter – hallo klischeehafter geht’s ja wohl nicht? – und erklĂ€rt uns, wie wechselhaft das heutige Wetter denn ist. Danke, aber dafĂŒr haben wir Augen. Als er mir zwei Schuhschachteln („Mal schauen ob ich denn was fĂŒr 46 – 47 hab… Puh!“) bringt, blickt er mich ernst an und sagt in vorwurfsvollem Ton, dass jetzt Saisonende sei, und ich GlĂŒck habe, dass er hier noch was gefunden hĂ€tte. Letztendlich kreuzt er mit 5 Schuhschachteln auf, also bitte. Gegen Ende kommt er ins GesprĂ€ch mit meinem Vater. Irgendwie kommen sie drauf, dass man „halt auch nicht jĂŒnger werde“ und „dass man irgendwann ja auch Brillen brĂ€uche“. „Haben Sie Linsen?“ fragt er meinen Vater „Ja zu Hause im Keller“ und bevor dieser antworten kann, da ihm wohl 2.3465 Sekunden Wartezeit zu viel sind, beschafft er sich die Antwort durch intensivstes Nachhaken „Tageslinsen? Monatslinsen? Jahreslinsen?“, dem mein Vater geschlagen nachgibt…

130 Franken („Das ist echt billig fĂŒr Sportschuhe, also die Rolls Royce unter meinen Schuhen, kosten da viiieeeel mehr, blablabla“) und wahrscheinlich ebensoviele Nerven weniger verlassen wir den Sportladen…

High Fidelity

Eigentlich sollte man BĂŒcher erst rezensieren, sobald man sie fertig gelesen hat, aber im Moment ist mir danach, jetzt schon darĂŒber zu tippseln. Zudem fehlen mir nur etwa Seiten bis ich fertig bin und ich nehme an, wie ich Nick Hornby kenne, dass da nicht mehr soviel passiert. Nach Slam und A long way down (und About a boy als Short reader in der Schule, aber das gilt nicht so ganz…) ist High Fidelity das dritte Buch von Hornby, das ich lese. Aber irgendwie gefĂ€llt es mir nicht so ganz. Die Story dreht sich irgendwie im Kreis und ist vorhersehbar. Der schwarze Humor und der Biss, den ich zuletzt bei A long way down so gemocht habe, fehlt mir. Auch ist das Buch nicht so erstaunlich realitĂ€tsnah wie die andern von Hornby. Bei Slam konnte ich immer wieder sagen „Genau, so ist das auch bei mir…“ pipapo, usw.

Das Buch handelt von Plattenfreak und Plattenladenbesitzer Rob Fleming (irgendwo heisst der mal Zimmerman), der von seiner Freundin Laura verlassen wurde, unter anderem weil er es „mit der Simultanorgasmenfrau Rosie getrieben hat, als sie schwanger war“ (imo eine der besten Zeilen). Irgendwie kommt Rob nicht ganz klar damit, stalkt bei Laura und ihrem neuen Freund Ray/Ian, schlĂ€ft mit einer amerikanischen SĂ€ngerin, nur um sich zu bestĂ€tigen, und, und, und. Obwohl diese Voraussetzungen sehr attraktiv wĂ€ren, fehlt der Funke. Das Buch ist nicht schlecht oder so, aber ein BrĂŒller finde ich es nicht. Mal schauen, was die letzten paar Seiten zu bieten haben.

Lobens- und nennenswert ist sicherlich, dass auch im Deutschen der englische Titel bei jedem Buch beibehalten wird und dass alle BĂŒcher einheitlich und so gestaltet werden, dass sie im Regal schön aussehen (Ja ich lege auf sowas Wert ;-)). Das ist mir seit Harry Potter und Enid Blyton nie mehr passiert/aufgefallen.

Akinator

Der Zeuge Apfelhovas Apfelontologist ApplejĂŒnger hat mir ein tolles Spielchen empfohlen, das bestĂ€tigt, dass es Hellseherei gibt! Denk dir nen Star, oder ne bekannte, fiktive oder reale Person/Figur aus und lass den Akinator sein GlĂŒck versuchen. Du wirst sehen, so ĂŒbel ist der Mann nicht, Darth Vader und George Lucas hat er erraten (Danny Elfman und Tim Burton leider nicht!). Aus dem Spielchen mach ich ein Spielchen (ich habe nie behauptet das Blog hier mache auch nur ansatzweise Sinn!) – und das geht so:

Ich suche mir jetzt 10 Personen/Figuren/Charaktere aus und trete gegen den Akinator an. Mal sehen, wer dann noch lacht! Die Figuren:

  1. Darth Maul  x
  2. Farin Urlaub x (Und das erst noch schnell!)
  3. Oliver Kahn x
  4. Homer Simpson x
  5. Jay Kay x (Billy Talent)
  6. Michael Keaton x (Kevin Spacey)
  7. Susan Boyle x (Was soll denn das?! Er hat es herausgefunden!!)
  8. Ernst Stavro Blofeld x (Captain Ahab)
  9. Otto Waalkes x
  10. Das Wiesel x (Mein Hund – habe doch gar keinen!)

Der Clou: Hat der Akinator mindestens 5 Personen erraten, gewinnt er. ErrĂ€t er weniger als fĂŒnf, gewinne ich. Dann mal los! GrĂŒnes x fĂŒr erraten, rotes x fĂŒr daneben!

Und hier gehts zum Akinator!

FAZIT: 6 richtige und vier daneben bedeuten: GEWONNÄÄÄN! Gratulation an den Akinator!

Gravals Autobiografie

Abgesehen von der Tatsache, dass es in meinem Alter komplett unsinnig und idiotisch ist, wĂ€re man doch hie und da versucht, sein Leben in einigen Zeilen niederzutippen, die man dann zu einem Buch binden lĂ€sst und wenig spĂ€ter im Buchladen an der Ecke stehen sieht. Eine Autobiografie ist doch das Eldorado fĂŒr alle selbstverliebten und exzentrischen Spassvögel, die sich fĂŒr achwie wichtig halten. Trotzdem ist der Gedanke, sein Leben in einem Buch niedergetippt zu sehen, ebenso verlockend, wie Schorsch Doppel-I Busch eine zu zimmern…

Manchmal glaube ich, dass ich mit meinen (abzĂŒglich der unwichtigen und langweiligen 4 ersten Jahre) plusminus dutzend Lebensjahren eine lustige Biografie abgeben könnte. NatĂŒrlich wĂŒrde sich der Schinken nicht verkaufen. NatĂŒrlich wĂŒrde ich mich beim Verlag verschulden. NatĂŒrlich wĂŒrde ich abstĂŒrzen. Was wiederum einen tolle „Graval – die Autobiografie (jetzt aber wirklich!)“-Bio ĂŒber die verkorksten Tage nach der ersten Bio nach sich ziehen wĂŒrde… Die sich dann zum Bestseller hochschwingen wĂŒrde…

Wo ist nochmal meine Tippselmaschine?

Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009)

So unterschiedlich die Rezensionen zum Film auch sind, so ist auch der Film selbst. Ebenso vieles gefĂ€llt, wie vieles missfĂ€llt. Mir gefĂ€llt der Film dennoch, der Beste der Reihe. Was aber nicht heisst, dass er ĂŒbermĂ€ssig gut ist. Eher, dass die andern ziemlich mies waren.

Schauspielerische Leistung

Die Schauspieler sind mĂŒhsam und schwer ertrĂ€glich. Ihre Leistung hat den Tiefpunkt erreicht. Daniel Radcliffes verschmitztes, „das-hab-ich-doch-mit-10-auch-gemacht-und-alle-haben-mich-geliebt“-Lachen geht auf die Nerven und ist alles andere als ĂŒberzeugend. Wenn Emma Watson weint, dann sieht es aus, als könnte sie den Lachkrampf kaum zurĂŒckhalten. Lediglich Rupert Grint bringt von den drei Hauptakteuren eine anstĂ€ndige Leistung zustande. Sein verliebtes Dreinschauen nach dem Liebestrank ist so lĂ€cherlich, wie es die Szene verlangt und somit perfekt. Die besten Noten bezĂŒglich schauspielerischer Leistung gibt es ganz sicher fĂŒr Tom Felton als verzweifelnden, sich am Rande des Zusammenbruchs befindenden Draco Malfoy und Jim Broadbend als schussligen und feigen, aber liebenswĂŒrdigen Horace Slughorn. Helena Bonham Carter spielt Bellatrix Lestrange, wie sie sein sollte: Freaky und scary!

WidersprĂŒche

Wie jede Buch- oder Comicverfilmung gibt es auch hier Plotdifferenzen, die nicht betrĂ€chtlich sind. So treffen Harry und Dumbledore am Ende der Story nicht bei Dumbledores Bruder ein, bevor sie nach Hogwarts gehen, wo das Chaos seinen Lauf nimmt. Dies ist aber nicht wirklich schlimm (vorallem da es das einzige ist, was mir aufgefallen ist). Hervorzuheben ist dennoch, dass die im Buch eine grössere Rolle tragende Ginny Weasley, im Film plötzlich in den Mittelpunkt gedrĂ€ngt wird. Zuvor war sie noch unwichtige Nebencharakterin, was sie im Buch nie wirklich war. Schicksal, wenn man eine Filmreihe beginnt, bevor die BĂŒcher raus sind.

Kamera & Special Effects

Top. Verglichen mit den letzten Filmen und ihren schlechten Effects, ĂŒberzeugt Teil 6 an allen Stellen. Die Kamera ist gerade beim Quidditch atemberaubend. Man fĂŒhlt sich trotz 2D wie im Geschehen drin. Super. Die Effects der einstĂŒrzenden BrĂŒcke oder angreifenden Todesser sind grossartig gemacht und (obwohl sie im Buch nebensĂ€chlicher dargestellt werden) werden in Erinnerung bleiben. Das gibt dem Film ein dĂŒster-grusliges Image!

Teen-Movie des Jahres

Vor ca. zwei Jahren, als ich die BĂŒcher las, war der ganze Teenkram noch OK (klar doch^^). Ob es im Buch wirklich so ĂŒbel war wie im Film, weiss ich nicht mehr. So ein zwei Mal ist der Beziehungskram noch ertrĂ€glich, alles darĂŒber schadet dem Film und dem Harry Potter Image. Jedenfalls ist es der absolute Horror, wenn die HĂ€lfte des Films dafĂŒr verschwendet wird, zu entscheiden, ob Ron nun mit der lĂ€cherlichen Lavender oder mit Hermine zusammen sein soll. Gerade das war es, was mich im Kino dazu verleitete, den Saal wĂ€hrend der Pause sofort zu verlassen, um mal zum Atmen zu kommen, bei der Schnulze, die einem aufgetischt wird. Das Ganze zieht den Film ausserdem kaugummiartig in die LĂ€nge. Doof!

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