The Life of Brian (1979)

Vorgeschichte

An meinem ersten schwarzen Abend waren unter anderem Schildmaid, Hostmam und die wunderbare Welt des Wissens zu Gast, die irgendwann damit begannen, „The Life of Brian“ zu rezitieren. Da ich den Film nicht kannte, war ich natürlich über den Quatsch komplett verwundert und liess mir von Schildmaid erklären, dass dies eben „The Life of Brian“ sei. Als dann vor kurzem Farin Schweinlaub bei mir eintrudelte, lag dem Paket eine liebe Karte bei und die DVD zu „The Lif of Brian“, um mir diese Sprüche verständlich zu machen (Danke nochmals!). Daher habe ich gestern den Film geschaut – jedoch mit der DVD meines Bruders, da Schildmaids DVD lediglich Hindu-Untertitel besass 😀 Der Film zählt jedenfalls zu einer meiner Lieblingskomödien!

Schwarzer Humor

Der Film trieft regelrecht vor schwarzem Humor. Der typisch britische, schwarze Humor hält den Film zusammen und überbrückt langweiligere Teile so, dass dem Zuschauer nie langweilig wird. Das Tüpfelchen auf dem I ist doch, als zum Schluss Brian und alle anderen Kreuzgenossen „Always look on the bright side of life“ singen und dabei dem Tod direkt ins Auge blicken. Ebenso schwarz ist auch die Szene, als ein Bürger das Kreuz für einen anderen hält, der dann schnell abhaut, sodass der unschuldige Bürger gekreuzigt wird. Wer mich kennt, weiss, dass ich schwarzen Humor liebe, weswegen dieser Film ein gefundenes Fressen für mich ist :-D!

Story

Jibbet nicht. Genau wie bei „The Hangover“ mangelt es bei diesem Film an einer Story – was – wie auch bei „The Hangover“ – den schwarzen Humor in den Vordergrund hebt. Klar, gibt es eine Story. Diese ist aber so unscheinbar, dass man sie genausogut als „nicht vorhanden“ bezeichnen könnte. Die Story besteht aus den Faxen und Scherzen der Monty Python-Truppe. Das tut dem Film gut, denn eine komplexe Story würde den Zuschauer lediglich verwirren, wenn er dabei auch noch auf die Scherze achten müsste.

Biggus Dickus

Einer meiner Lieblingsscherze ever. Pontius Pilatus ist der Lacher schlechthin, mit seinem Sprachfehler und dem „roman friend called Biggus Dickus“, der ebenfalls einen Sprachfehler hat. Der absolute Höhepunkt ist wohl, wie er einen Gefangenen freilassen will, und vom Volk verarscht wird, das lediglich an seinem Sprachfehler interessiert ist. Getoppt wird dies von Biggus Dickus‘ Ablesen der Gefangenenliste. Für solche Scherze liebt die Welt Monty Python!

Aliens & Hoffnungsschimmer

Vom künstlerischen her gesehen sind die Aliens, die Brian entführen, schlecht. Zu Zeiten von digitalen Höhenflügen der Star Wars-Macher schaut diese Szene blass aus. Der Seitensprung der Drehbuchschreiber mit den Aliens ist von der Idee her ganz gut und erfrischend. Das Publikum wird dabei klar im Glauben gelassen, dass die Story mit den Aliens weitergeht, was aber ein abruptes Ende findet. Überhaupt spielen die Macher mit dem Publikum. Gerade bei Brians Kreuzigung keimt immer wieder Hoffnung auf, als mehrfach „Rettung“ auftaucht, die sich dann aber als alles andere als Rettung entpuppt.

Geburtstag I

In einer Woche minus 10 Stunden feiert Herr Meinkleinerneffe seinen 7. Geburtstag mit Freunden. Ich gehöre dem berühmt-berüchtigten OK mit an, das sich nun dieser Tage mit einer Frage umfassend beschäftigen darf: Was wird gespielt? Denn – unter anderem auf Vorschlag des Geburtstagskindes – sollte die Feier spektakulär werden. Gut, sooo spektakulär auch wieder nicht. Nein, Herr Spank, keine nackten Frauen aus Torten 😛

Die altbekannte Schatzsuche ist im Programm drin, genau wie einige Klassiker, wie Fangen usw. Murmeln steht auch noch zur Frage. Daher die Frage an euch Leser: Was gehört eurer Meinung nach auf eine Geburtstagsfeier eines siebenjährigen Jungen?

Verkehrte Taschendiebe

Taschendiebe, die Leuten Geld in die Taschen stecken? Absurd. Ist aber tatsächlich so. In London geistern in letzter Zeit „Put-Pockets“ umher, ehemalige Taschendiebe, die den Passanten unauffällig bis zu 20 Pfund in die Taschen stecken. Natürlich hat das Ganze einen Haken, denn die Diebe arbeiten für eine Telekomfirma und legen dem Geld auch einen Werbeflyer bei. Nichtsdestotrotz – eine Aktion, die sicher bei einigen Leuten in Erinnerung bleibt. Und wenn man dann irgendwann mal eine Telekomfirma braucht…

Das Ganze hat ausserdem auch einen sozialen Hintergrund für die Taschenfüller, denen es „zur Abwechslung mal gut tue, die Taschen zu füllen“, wie auf DRS.ch zu lesen ist.

Niemand

Wie ihr wisst, habe ich ja eine Vorliebe dafür, Videos in meine Posts einzubinden. Hier folgen also einige Videos von N’importe qui, einem französischen Aktionskünstler, Comedian und Provokateuren, der eine Mischung zwischen Comedystreet und Jackass betreibt. So hüpft er beispielsweise als Kanguruh verkleidet durch die Strassen, spielt Mario Kart oder betrauert als Hühnchen ein Brathähnchen. Doch seht selbst!

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Mehr davon?

Schweinische Freu(n)de

Was heute mit der Post gekommPosten ist, hat mich beinahe umgehauen. Da ich den Absender vom Wiesel-Weiterschicken kannte und bereits eine Andeutung der Absenderin, dass vielleicht was vorveikommen könnte, sowie die Tatsache, dass die Absenderin in letzter Zeit gewisse Dinge per Post versandte, war der Inhalt für mich keine grosse Überraschung – könnte man denken! Denn heute kam Farin Schweinlaub, der ultimative Pönck. Farin ist zwar klein, was aber nichts über die grenzenlose Coolness des Pöncks aussagt! Er hatte ausserdem noch eine tolle Star Wars-Karte (da kennt mich wer gut :P) und eine DVD von Life of Brian mit, da ich auch in-gesidert werden will/soll. 😀

Plopper, mit dem es täglich aufwärts geht, auch wenn das immer noch nicht für „gut gehen“ steht, hat Farin ins Herz geschlossen, und den Pönck unter seine Fittiche genommen – wie man auf dem Foto sehen kann. Das Paket ist bereits in die ewigen Jagdgründe eingegangen, da mir die Briefmarken drauf so gut gefallen haben! Farin Schweinlaub hat sich ausserdem bereit erklärt, Ploppers Part in diesem Blog in der Zeit, in der dieser krankgeschrieben ist, zu übernehmen.

Die Grüsse an Silencer gebe ich gerne zurück – auch liebe Grüsse an ihn!
Wer jetzt was vermisst hat (da war doch noch was?), der sei beruhigt – hier folgt es:Freunde

Ganz ganz lieben Dank an Schildmaid!

Das war ein ganz liebes Geschenk von dir, und ich werde mich bei Gelegenheit dafür revanchieren! Ich hoffe, du hast meinen Post damals im Schweine-Thread nicht falsch verstanden, nachträglich fand ich ihn ziemlich „bettelnd“, was überhaupt nicht der Zweck war! Danke auch für die tolle Karte, die gerade zu meiner Lieblingskarte avanciert ist (how come – für einen Star Wars Fan!)  und die DVD, die heute oder morgen geschaut wird.

*Piepsel* *Tüdeldü* und *Klingel*

Diese Klingeltöne sind nichts gegen den Berlusconi der Handytöne – das Formel 1-Rennwagen-Gebrumme, das ein anderer Gymnasiast heute im Zug losgehen liess. In einer solchen Lautstärke, dass sich der ganze Zug fremdgeschämt hat. Das Fremdschämen erreichte neue Höhen, als der Typ abnahm. „Hi XY, weisst du, wer meinen Klingeltön verändert hat?“ xD

Ay Carumba – Schon 30?!

Bart Simpson feiert dieses Jahr seinen 30. Geburtstag, Lisa ist zwei Jahre jünger und auch Maggie entrinnt (in den USA) dem Schutzalter mit 21 Jährchen. Was, das stimme nicht? Achso. Natürlich in der Realität, Comicfiguren altern ja bekanntlich nicht 😀 Jedenfalls gibt es dieses Jahr den 20. Simpson-Geburtstag zu feiern, seit die Serie 1989 angelaufen ist…

Während man sich in avatarunseren Kreisen – passend – mit der 20. Staffel rumschlägt, läuft in Übersee die 21. Staffel an. Und diese enthält wieder spannendes Material, das eine Besserung verspricht. Mit Gastauftritten von Coldplay und Gary Larson, sowie einer Folge über einen vom Comictyp erfundenen und von Homer schauspielerisch dargestellten Superhelden. *freu* Die 20. Staffel hat auch einige Folgen, die einfach grossartig sind, wie die Folge, in der man in Irland den „German Krusty“ entdeckt, oder jene, aus der folgende Szene ist:

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Daher hab ich mich mal aus Anlass simpsonifiziert – nicht auf der Burger King-Seite, die eh nie funktioniert, nein, auf der immer noch bestehenden Seite zum Simpsons Film.

Spektakulär!

Unglaublich! Das findet man im weltwilden Web, wenn man mal sucht – Einen Jungen, der einen Basketball mit einem Skateboard ins Netz befördern will – der Clip ist einfach unglaublich! Was beinahe unmöglich scheint, gelingt!

[gigya width=“480″ height=“381″ src=“http://www.dailymotion.com/swf/x4y0uh_skateboardbasketball_sport“ quality=“high“ wmode=“tranparent“ ]

<Kommentar & Spoiler nach dem Klick>

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*schlamp schlamp*

Panini stand bislang immer für schöne, ansehliche Produkte. Man hatte sich stets bemüht, durch ein schmuckes Äusseres dem Leser das Produkt schmackhaft zu machen. Anscheinend hat diese Taktik auch gewirkt und Panini hat sich eine solch grosse Kundschaft aneignen können, dass man sich entschieden hat, dass es nicht mehr wichtig ist, dass die Produkte gut aussehen. Kratzt doch eh keinen. Seit etwa drei Sonderbänden immer die gleiche Sache: Der Rücken ist zerkratzt und sieht aus, als hätte die Katze, die anscheinend drüber gedonnert ist, sich danach auch noch daran versucht.

So musste ich es mir mehrmals überlegen, ob ich den letzten Band kaufe, und habe schliesslich solange gewartet, bis das Ding ausverkauft war und ich es in halbwegs ordentlichem – für die obigen Verhältnisse – Zustand beim Comichändler erhielt. Das macht keinen Spass mehr, Comics zu lesen.

Zwitscher

So… Ich habe mich durchgerungen und zwitschere jetzt auch. Trotz Hilfe und Tutorials verstehe ich aber immer noch nicht, wozu „#Blablabla“ u.ä. dienen. Sehe ich immer – sagen konnte mir keiner, was das ist.

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