Fragen über Fragen (1)

Zum ersten und offenbar nicht letzten Mal stellt sich graval den Fragen und Anregungen der Besucher. Heute geht es tierisch zu und her. Bitte… Sie dort drüben!

amerikanische sängerin ohne talent emma
Tante Emma oder Florence Foster Jenkins

ice age 3 sit
Falsch. Das hiess Star Wars 3 – Rache der Sit(h)

2 mal 7 wiesel
Eines reicht mir danke.

ploppers wörld wordpress
Da weiss wer, was er sucht. Brav so!

dino wurst
Mir auch und ich mag Bratwurst.

fallen
Wonach gewisse Leute aber auch suchen…

freches entchen
Höre ich da „Entchen“?! Grossartig, Sie kriegen zehn Punkte!

treppe teppich
Riskante Kombination

teppichtiere
Das auch…

meine haare gefärbt
Und weitere zehn Punkte für Sie!

kind gegrillt
Sie Schuft!

skelett+wiesel
Noch einen so solchen Kommentar und Sie fliegen!

wiesel porno
Und Sie gleich mit, Herr Silencer. Nein jetzt aber echt!!

brüno swingerklub
Das ist zwei die Strasse runter. … Ihnen auch!

nenn mich nicht jenny
Ok Johnny.

es tut mir leid wir können uns nicht ver
Kein Problem…

ploppers land
Plopperstan

wiesel grillen
Ich habe Sie gewarnt – dort ist die Türe, Herr Spanksen!

die dame mit dem wiesel
Welt des Wissens…

ice age 4
Geduld, Geduld!

unzählige mal
…und noch einige mehr!

ice age 3 der film
Achso, ich dachte schon „das Buch“!

wiesel füttern
Und auch für Sie 10 Punkte… Weiter so!

banane von star wars
Ki-Adi Mundi… Aber seien Sie bitte etwas toleranter!!

schweinisch ficken
Raus, Herr Sunnybunny! Und das vor den unschuldigen Ohren Ploppers!!

sinnlose pornokommentare
Sie bringen es auf den Punkt, Kerstin. Zehn Punkte auch für Sie und einen Tätschel obendrauf!!

schweinische ideen geburtstag
nackt aus der Torte springen passt immer!

mäusewiesel
BLOGwiesel, BLOGwiesel… Lernen das die Leute denn nie?!

de ploppers
Adel kann warten…

harry propper and the half blood prince
Meister Propper oder Harry Plopper, aber nur eins bitte…

buch blasen
Letzte Warnung, Herr Silencer…

porno ploppers
Sie wollen Krieg?! Raus, bevor ich an die Decke gehe! (Silencer ab) Leute gibts…

enten
Genau. Super Frau Holde Maid… 20 Punkte auf Ihr Konto!

Was es hier nicht gibt:

star wars torten
schweinische mails
bilder bratkartofffeln
jäger mit ente
werbungen

Verkäufer

Verkäufer sind ein eigen(artig)es Völkchen. Da bin ich heut mit meinem Vater das erste Mal dieses Jahr Tennis spielen gegangen. Da mussten natürlich Schuhe her und wir sind in den neuen Sportladen gegangen, der so richtig in und hip und whatever sonst noch ist. Und dann geht die Geschichte schon los, nach der Begrüssung fragt mich der Verkäufer im Sportartikelverkäuferjargon, ob ich denn einen Schuh bräuchte. Meinen Flachwitz („nein, zwei wären besser“) begreift er nicht und schaut mich entgeistert an. „Der Vater auch??“. Sei doch froh, wenn du zwei Kunden kriegst. „Nein“, antworte ich und er hält mich wahrscheinlich für vollkommen bescheuert.

Dann tratscht er vom Wetter – hallo klischeehafter geht’s ja wohl nicht? – und erklärt uns, wie wechselhaft das heutige Wetter denn ist. Danke, aber dafür haben wir Augen. Als er mir zwei Schuhschachteln („Mal schauen ob ich denn was für 46 – 47 hab… Puh!“) bringt, blickt er mich ernst an und sagt in vorwurfsvollem Ton, dass jetzt Saisonende sei, und ich Glück habe, dass er hier noch was gefunden hätte. Letztendlich kreuzt er mit 5 Schuhschachteln auf, also bitte. Gegen Ende kommt er ins Gespräch mit meinem Vater. Irgendwie kommen sie drauf, dass man „halt auch nicht jünger werde“ und „dass man irgendwann ja auch Brillen bräuche“. „Haben Sie Linsen?“ fragt er meinen Vater „Ja zu Hause im Keller“ und bevor dieser antworten kann, da ihm wohl 2.3465 Sekunden Wartezeit zu viel sind, beschafft er sich die Antwort durch intensivstes Nachhaken „Tageslinsen? Monatslinsen? Jahreslinsen?“, dem mein Vater geschlagen nachgibt…

130 Franken („Das ist echt billig für Sportschuhe, also die Rolls Royce unter meinen Schuhen, kosten da viiieeeel mehr, blablabla“) und wahrscheinlich ebensoviele Nerven weniger verlassen wir den Sportladen…

High Fidelity

Eigentlich sollte man Bücher erst rezensieren, sobald man sie fertig gelesen hat, aber im Moment ist mir danach, jetzt schon darüber zu tippseln. Zudem fehlen mir nur etwa Seiten bis ich fertig bin und ich nehme an, wie ich Nick Hornby kenne, dass da nicht mehr soviel passiert. Nach Slam und A long way down (und About a boy als Short reader in der Schule, aber das gilt nicht so ganz…) ist High Fidelity das dritte Buch von Hornby, das ich lese. Aber irgendwie gefällt es mir nicht so ganz. Die Story dreht sich irgendwie im Kreis und ist vorhersehbar. Der schwarze Humor und der Biss, den ich zuletzt bei A long way down so gemocht habe, fehlt mir. Auch ist das Buch nicht so erstaunlich realitätsnah wie die andern von Hornby. Bei Slam konnte ich immer wieder sagen „Genau, so ist das auch bei mir…“ pipapo, usw.

Das Buch handelt von Plattenfreak und Plattenladenbesitzer Rob Fleming (irgendwo heisst der mal Zimmerman), der von seiner Freundin Laura verlassen wurde, unter anderem weil er es „mit der Simultanorgasmenfrau Rosie getrieben hat, als sie schwanger war“ (imo eine der besten Zeilen). Irgendwie kommt Rob nicht ganz klar damit, stalkt bei Laura und ihrem neuen Freund Ray/Ian, schläft mit einer amerikanischen Sängerin, nur um sich zu bestätigen, und, und, und. Obwohl diese Voraussetzungen sehr attraktiv wären, fehlt der Funke. Das Buch ist nicht schlecht oder so, aber ein Brüller finde ich es nicht. Mal schauen, was die letzten paar Seiten zu bieten haben.

Lobens- und nennenswert ist sicherlich, dass auch im Deutschen der englische Titel bei jedem Buch beibehalten wird und dass alle Bücher einheitlich und so gestaltet werden, dass sie im Regal schön aussehen (Ja ich lege auf sowas Wert ;-)). Das ist mir seit Harry Potter und Enid Blyton nie mehr passiert/aufgefallen.

Akinator

Der Zeuge Apfelhovas Apfelontologist Applejünger hat mir ein tolles Spielchen empfohlen, das bestätigt, dass es Hellseherei gibt! Denk dir nen Star, oder ne bekannte, fiktive oder reale Person/Figur aus und lass den Akinator sein Glück versuchen. Du wirst sehen, so übel ist der Mann nicht, Darth Vader und George Lucas hat er erraten (Danny Elfman und Tim Burton leider nicht!). Aus dem Spielchen mach ich ein Spielchen (ich habe nie behauptet das Blog hier mache auch nur ansatzweise Sinn!) – und das geht so:

Ich suche mir jetzt 10 Personen/Figuren/Charaktere aus und trete gegen den Akinator an. Mal sehen, wer dann noch lacht! Die Figuren:

  1. Darth Maul  x
  2. Farin Urlaub x (Und das erst noch schnell!)
  3. Oliver Kahn x
  4. Homer Simpson x
  5. Jay Kay x (Billy Talent)
  6. Michael Keaton x (Kevin Spacey)
  7. Susan Boyle x (Was soll denn das?! Er hat es herausgefunden!!)
  8. Ernst Stavro Blofeld x (Captain Ahab)
  9. Otto Waalkes x
  10. Das Wiesel x (Mein Hund – habe doch gar keinen!)

Der Clou: Hat der Akinator mindestens 5 Personen erraten, gewinnt er. Errät er weniger als fünf, gewinne ich. Dann mal los! Grünes x für erraten, rotes x für daneben!

Und hier gehts zum Akinator!

FAZIT: 6 richtige und vier daneben bedeuten: GEWONNÄÄÄN! Gratulation an den Akinator!

Gravals Autobiografie

Abgesehen von der Tatsache, dass es in meinem Alter komplett unsinnig und idiotisch ist, wäre man doch hie und da versucht, sein Leben in einigen Zeilen niederzutippen, die man dann zu einem Buch binden lässt und wenig später im Buchladen an der Ecke stehen sieht. Eine Autobiografie ist doch das Eldorado für alle selbstverliebten und exzentrischen Spassvögel, die sich für achwie wichtig halten. Trotzdem ist der Gedanke, sein Leben in einem Buch niedergetippt zu sehen, ebenso verlockend, wie Schorsch Doppel-I Busch eine zu zimmern…

Manchmal glaube ich, dass ich mit meinen (abzüglich der unwichtigen und langweiligen 4 ersten Jahre) plusminus dutzend Lebensjahren eine lustige Biografie abgeben könnte. Natürlich würde sich der Schinken nicht verkaufen. Natürlich würde ich mich beim Verlag verschulden. Natürlich würde ich abstürzen. Was wiederum einen tolle „Graval – die Autobiografie (jetzt aber wirklich!)“-Bio über die verkorksten Tage nach der ersten Bio nach sich ziehen würde… Die sich dann zum Bestseller hochschwingen würde…

Wo ist nochmal meine Tippselmaschine?

Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009)

So unterschiedlich die Rezensionen zum Film auch sind, so ist auch der Film selbst. Ebenso vieles gefällt, wie vieles missfällt. Mir gefällt der Film dennoch, der Beste der Reihe. Was aber nicht heisst, dass er übermässig gut ist. Eher, dass die andern ziemlich mies waren.

Schauspielerische Leistung

Die Schauspieler sind mühsam und schwer erträglich. Ihre Leistung hat den Tiefpunkt erreicht. Daniel Radcliffes verschmitztes, „das-hab-ich-doch-mit-10-auch-gemacht-und-alle-haben-mich-geliebt“-Lachen geht auf die Nerven und ist alles andere als überzeugend. Wenn Emma Watson weint, dann sieht es aus, als könnte sie den Lachkrampf kaum zurückhalten. Lediglich Rupert Grint bringt von den drei Hauptakteuren eine anständige Leistung zustande. Sein verliebtes Dreinschauen nach dem Liebestrank ist so lächerlich, wie es die Szene verlangt und somit perfekt. Die besten Noten bezüglich schauspielerischer Leistung gibt es ganz sicher für Tom Felton als verzweifelnden, sich am Rande des Zusammenbruchs befindenden Draco Malfoy und Jim Broadbend als schussligen und feigen, aber liebenswürdigen Horace Slughorn. Helena Bonham Carter spielt Bellatrix Lestrange, wie sie sein sollte: Freaky und scary!

Widersprüche

Wie jede Buch- oder Comicverfilmung gibt es auch hier Plotdifferenzen, die nicht beträchtlich sind. So treffen Harry und Dumbledore am Ende der Story nicht bei Dumbledores Bruder ein, bevor sie nach Hogwarts gehen, wo das Chaos seinen Lauf nimmt. Dies ist aber nicht wirklich schlimm (vorallem da es das einzige ist, was mir aufgefallen ist). Hervorzuheben ist dennoch, dass die im Buch eine grössere Rolle tragende Ginny Weasley, im Film plötzlich in den Mittelpunkt gedrängt wird. Zuvor war sie noch unwichtige Nebencharakterin, was sie im Buch nie wirklich war. Schicksal, wenn man eine Filmreihe beginnt, bevor die Bücher raus sind.

Kamera & Special Effects

Top. Verglichen mit den letzten Filmen und ihren schlechten Effects, überzeugt Teil 6 an allen Stellen. Die Kamera ist gerade beim Quidditch atemberaubend. Man fühlt sich trotz 2D wie im Geschehen drin. Super. Die Effects der einstürzenden Brücke oder angreifenden Todesser sind grossartig gemacht und (obwohl sie im Buch nebensächlicher dargestellt werden) werden in Erinnerung bleiben. Das gibt dem Film ein düster-grusliges Image!

Teen-Movie des Jahres

Vor ca. zwei Jahren, als ich die Bücher las, war der ganze Teenkram noch OK (klar doch^^). Ob es im Buch wirklich so übel war wie im Film, weiss ich nicht mehr. So ein zwei Mal ist der Beziehungskram noch erträglich, alles darüber schadet dem Film und dem Harry Potter Image. Jedenfalls ist es der absolute Horror, wenn die Hälfte des Films dafür verschwendet wird, zu entscheiden, ob Ron nun mit der lächerlichen Lavender oder mit Hermine zusammen sein soll. Gerade das war es, was mich im Kino dazu verleitete, den Saal während der Pause sofort zu verlassen, um mal zum Atmen zu kommen, bei der Schnulze, die einem aufgetischt wird. Das Ganze zieht den Film ausserdem kaugummiartig in die Länge. Doof!

Kinoerinnerungen

Als ich heute Abend meine Kinoticket-Sammlung so durchgeschaut habe, um unter anderem das neue Harry Potter-Ticket (mehr dazu später) dazuzulegen, ist mir aufgefallen, wie sehr diese Sammlung an Erinnerungen geknüpft ist. Banale, aber gute Erinnerungen. An The Dark Knight erinnert mich der betrunkene Typ vorne im überfüllten Kino, der Batman immer Gratis-Tipps gab. An Young@Heart erinnern mich die 150 Eier, die ich danach im Starbucks am Boden liegend, zusammengefaltet gefunden habe. Grossartig. The Clone Wars erinnert mich dafür wieder an die schrecklich lachende „Joker-Frau“, die sich über den Madagascar-2-Trailer einen Schranz gelacht hat. Hilarious. Wenn ich mein The Golden Compass-Ticket in die Hand nehme, dann überkommt mich dieser Schauer, den ich damals, kurz nach Weihnachten, verspürt hatte, als ich aus dem Kino trat und durch den Schnee stapfte.

Und dank solcher Souvenirs hänge ich an meinen Kinotickets. Schön.

Snake Eyes

Ich warte immer noch auf die Antwort, warum mir keiner gesagt hat, dass Ray Park in GI Joe einen Bad Guy spielt, ja zumindest mitspielt. Geht ja wohl gar nicht!! Und versucht jetzt nicht, euch rauszureden. Ts ts ts!

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