May the Force be with you!

Mark Griskey, der Komponist des Soundtracks

Kevin Kiners The Clone Wars-Gepompe war nicht jedermanns Sache, viele hielten es für gitarrenlastig, marschmässig, und, und, und. Ist ja auch teilweise berechtigt. Wo es aber sicher nix zu meckern gibt, ist der The Force Unleashed-Promo-Soundtrack von Mark Griskey unter Mitwirkung von Jesser Harlin. Die Musik knüpft nahtlos an Episode III an, mit düster-schönen Klängen. Griskey und Harlin, beides Game-Komponisten, arbeiteten schon zuvor für Lucasfilms. Von Griskey kann man beispielsweise mehr in „Knights of the Old Republic“ hören, während Harlin für „Republic Commando“ verantwortlich ist.

Der gut halbstündige Promo-Soundtrack verwendet immer wieder Star Wars-Themes und von John Williams geprägte Phrasen, wie das geschulte Ohr schnell merkt. Auch wenn weder das Main Theme noch der End Title verwendet werden, ist der Soundtrack überragend gut. Gerade die neuen Themes für das Game sind ein Leckerbissen. Und wenn man genau hinhört, gibt es auch noch den imperialen Marsch zu hören. Na also!

Hier könnt ihr den Soundtrack probehören!

Erster Schultag

Herr Meinkleinerneffe hatte heute den ersten Schultag – Ich wäre gern dabei gewesen, aber mal ehrlich… Wenn der Onkel ca. doppelt so alt ist wie er… Das ist doch nicht cool, oder? Ich muss ja auch nicht mit doppelt so alten Leuten zur Schule :mrgreen:. Jedenfalls habe ich bereits ein kleines Geschenkchen für ihn zum ersten Schultag, wenigstens etwas. Und der Geburtstag ist ja auch nicht lange hin!

Close your eyes…

Heute Nacht hab ich kein Auge zugetan, mich im Bett gewälzt und bin schliesslich (trotz Ferien und der Tatsache, dass ich dann durchschnittlich um 12 aufstehe) kurz vor acht Uhr aufgestanden oder besser geweckt worden. Das Problem? Nun, ich habe im Zimmer meines Bruders und heute sporadisch Gäste-weil-Saisonstelle-im-Engadin-Zimmer übernachtet. Klar, dass meine Mutter erschrocken ist, als sie im leeren Zimmer jemanden schlafen sah. Warum ich dort war? Nun, ich bin kein Insektenfreund. Wenn sich um zwei Uhr morgens ein Stinkkäfer auf meinem Kissen breitmacht, dann ziehe ich lieber mit weisser Flagge von dannen, als das Mistvieh lärmend und familien-weckend zu erschlagen. Die Wahl fiel ausserdem zwischen stinkendem Käfer und muffigem – selten gelüftetem – Gästezimmer. Ich entschied mich fürs Zimmer – es fliegt nicht umher und bewegt sich auch sonst nicht.

Weissnich…

Warum mein Vater jedesmal beim Abendessen, die Augen, die er beim Metzger für den Biologieunterricht bestellt hat, erwähnen muss…

Noch zwei Tage…

Inklusive heute sind es zwar drei Tage, aber das macht ja den Braten auch nicht feiss… Zwei Tage! 35 Tage Ferien, Ruhe, Chillen und Sonnenschein hinter mir, vor mir lediglich 2.5 Tage letzte Feriengefühle usw. Kacke!

Sssssnakes!

Ich bin weissgott kein Schlangenfreund und halte mich auch ansonsten gerne fern von diesen ekligen Tieren. Aber dass ich innerhalb zweier Tage von derart viel Geschlängele umgeben bin ist dann schon beängstigend. Begonnen hat das Ganze damit, dass ich in der Zeitung eine Giftschlange entdeckt habe, die ich vor etwa 9 Jahren in Singapur zehn Meter vor mir im See verschwinden gesehen habe. Damals konnte ich mich gerade noch an die türkisblau-schwarze Streifenmusterung erinnern, die mir ins Auge gestochen war. Wikipedia bestätigte mir dann sogar nach intensiver Recherche, that the snake could be found in south eastern asia, wo ja bekanntlich auch Singapur liegt.

Damit nicht genug erschien mir auch heute Nacht im Traum eine Admiralschlange (versucht nicht, es nachzuschlagen, jibbet nüsch‘!), die meiner Schwester gehörte und die ich versehentlich am Strand mit einem Bücherregal (müssen sich ja auch immer dazwischen legen, diese Schlangen!) erschlug, worüber ich dann gaaanz traurig war, obwohl ich mich zuvor noch gefürchtet hatte vor dem Schlängele…

Das hier ist die singapurianische Schlange, wie sie aussieht, obwohl ich sie mit eher gleichmässiger Streifendicke in Erinnerung hatte.

Bande Dessinées

Heute war wieder einmal das sogenannte „Terrassenfest“, ein Fest, das die gesamte Nachbarschaft der treppenförmig und somit terrassig angelegten Überbauung, regelmässig feiert. Nach jahrelanger Abwesenheit war es für mich wieder das erste Mal, dass ich teilgenommen hab (nein, ich bin nicht scharf auf Nachbarschaftsfeste ^^). Leider ist es mir nicht gelungen Fotos zu schiessen, war trotz Altersdurchschnitt von 40+ angenehm.

Die lustigste Person war ganz sicher Nachbar 1, der – obschon nicht senil – jedesmal, wenn ich ihn sehe, die Namen meiner Familie inklusive Neffen durcheinanderbringt. Da alle unsere Namen jeweils auch ein weibliches Pendant haben, gelingt es ihm, mich ständig nach meinem Neffen oder meinem Bruder oder meiner Schwester zu benamsen. Ich war bereits mein Bruder, meine beiden Schwestern und sonstige undefinierbaren Individuuen, heute war ich aber erstmals mein Neffe. Damit hätten wir alles durch.

Spannend wurde es erst, als mein französischsprachiger und mein deutscher Nachbar (beide junggeblieben) ins Gespräch über Tintin, Lucky Luke und Asterix kamen. Vom Schwärmen über den Comicstil von Hergé übers Erkennen ganzer Comics inklusive Titel anhand von einzelnen, vage beschriebenen Strips bis hin zum Aufzählen der Sprachadaptionen von Asterix gab es die ganze Palette der französisch-belgischen Comickunst. Interessant war auch die Wandlung von „Astérix et Obélix“ zu Rolf Kaukas politischen Germanen „Siggi und Babarras“ in den Fix und Foxi-Heften, die sich mit der Mauer schwertun (das Magazin sollte irgendwo hier noch rumliegen).

Von daher war es ein ganz friedlicher Abend, sollte noch gesagt sein. Besser jedenfalls, was der Leser unter 40 beim Lesen dieses Posts erwartet… Hab ich Recht? 🙂

Oben: Siggi und Babarras nach Rolf Kauka // Unten: Asterix und Obelix

Hurra! Hurra!

Hurra! Wie es aussieht, gibt es doch noch Rettung für Plopper! Ein freundlicher Doktor für aufblasbare Haustiere hat sich bereit erklärt Plopper zur Hilfe zu kommen. Hurra! Wie es scheint, gibt es für das Schwein doch noch ein Happy End!

Dazu der passende Soundtrack; von – noch passender – den Ärzten:

YouTube Preview Image

New Sounds

Eine Freundin von mir hat mir soeben zwei CDs einer Compilation geschenkt. „Dark was the Night“ heisst das Ganze und die Musik ist… hmmm… World Music und Pop? Ja das sollte so klappen. Wie sooft bei CDs hat es immer wieder Lieder drauf, die man weniger mag und welche, die man mehr mag. Einige der Stücke, die ich gaaaanz toll finde findet ihr ganz unten.

Und jetzt das Ganze noch auf englisch, damit sie es auch gut versteht 😉
The same in english, so you can read it too…

A friend of mine just gave me a compilation-cd. It’s called „Dark was the Night“ and the genre is… umm… world music & pop? That’d work, I suppose 😉 The thing with cds is, that there are always songs, you don’t like, and some, you like. So I list the ones I like on the bottom of this post…

YouTube Preview Image YouTube Preview Image

Mozart ist tot. Und leidet.

YouTube Preview Image

Ohren zu und durch die Nase hören… Oder atmen.

Schon bald verbreitete sich ihr „Ruf“ als schlechte Sängerin, erst in Philadelphia und dann im ganzen Land, ihre Konzerte wurden zu einem schrägen Tipp für Insider und sie entwickelte die exaltierte Lebensweise einer Diva. Einer Anekdote zufolge schenkte sie nach einem Autounfall dem schuldigen Lenker eine Kiste Zigarren, da sie der Meinung war, ihr hohes f sei durch den Schreck viel „höher“ geworden.

Obwohl das Publikum nach mehr Auftritten verlangte, beschränkte sich Jenkins auf seltene Auftritte vor einem erlesenen Publikum, das sie selbst auswählte, wie bei ihren jährlichen Konzerten im Ritz-Carlton-Hotel in New York City. Am 25. Oktober 1944 gab sie dem öffentlichen Druck endlich nach und sang, mit 76 Jahren, ein Konzert in der Carnegie Hall, das schon Wochen vorher ausverkauft war und dessen Eintrittskarten am Schwarzmarkt sagenhafte Summen kosteten.

Einen Monat später starb sie, weil sie beim Konzert durch die große Anstrengung erkrankt war. Manchen Gerüchten zufolge ging sie auch an der Gram über die Zeitungskritiken zugrunde, die tatsächlich vernichtend waren (ein Kritiker schrieb ironisch-bewundernd, Foster-Jenkins hätte sich „nicht von den Absichten der Komponisten einschüchtern lassen“).

Wikipedia über Florence Foster Jenkins

Und ja, die Frau ist/war verdammt berühmt.

 « 1 2 3 ... 273 274 275 276 277 278 279 ... 286 287 288 »