Akinator

Der Zeuge Apfelhovas Apfelontologist Applejünger hat mir ein tolles Spielchen empfohlen, das bestätigt, dass es Hellseherei gibt! Denk dir nen Star, oder ne bekannte, fiktive oder reale Person/Figur aus und lass den Akinator sein Glück versuchen. Du wirst sehen, so übel ist der Mann nicht, Darth Vader und George Lucas hat er erraten (Danny Elfman und Tim Burton leider nicht!). Aus dem Spielchen mach ich ein Spielchen (ich habe nie behauptet das Blog hier mache auch nur ansatzweise Sinn!) – und das geht so:

Ich suche mir jetzt 10 Personen/Figuren/Charaktere aus und trete gegen den Akinator an. Mal sehen, wer dann noch lacht! Die Figuren:

  1. Darth Maul  x
  2. Farin Urlaub x (Und das erst noch schnell!)
  3. Oliver Kahn x
  4. Homer Simpson x
  5. Jay Kay x (Billy Talent)
  6. Michael Keaton x (Kevin Spacey)
  7. Susan Boyle x (Was soll denn das?! Er hat es herausgefunden!!)
  8. Ernst Stavro Blofeld x (Captain Ahab)
  9. Otto Waalkes x
  10. Das Wiesel x (Mein Hund – habe doch gar keinen!)

Der Clou: Hat der Akinator mindestens 5 Personen erraten, gewinnt er. Errät er weniger als fünf, gewinne ich. Dann mal los! Grünes x für erraten, rotes x für daneben!

Und hier gehts zum Akinator!

FAZIT: 6 richtige und vier daneben bedeuten: GEWONNÄÄÄN! Gratulation an den Akinator!

Gravals Autobiografie

Abgesehen von der Tatsache, dass es in meinem Alter komplett unsinnig und idiotisch ist, wäre man doch hie und da versucht, sein Leben in einigen Zeilen niederzutippen, die man dann zu einem Buch binden lässt und wenig später im Buchladen an der Ecke stehen sieht. Eine Autobiografie ist doch das Eldorado für alle selbstverliebten und exzentrischen Spassvögel, die sich für achwie wichtig halten. Trotzdem ist der Gedanke, sein Leben in einem Buch niedergetippt zu sehen, ebenso verlockend, wie Schorsch Doppel-I Busch eine zu zimmern…

Manchmal glaube ich, dass ich mit meinen (abzüglich der unwichtigen und langweiligen 4 ersten Jahre) plusminus dutzend Lebensjahren eine lustige Biografie abgeben könnte. Natürlich würde sich der Schinken nicht verkaufen. Natürlich würde ich mich beim Verlag verschulden. Natürlich würde ich abstürzen. Was wiederum einen tolle „Graval – die Autobiografie (jetzt aber wirklich!)“-Bio über die verkorksten Tage nach der ersten Bio nach sich ziehen würde… Die sich dann zum Bestseller hochschwingen würde…

Wo ist nochmal meine Tippselmaschine?

Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009)

So unterschiedlich die Rezensionen zum Film auch sind, so ist auch der Film selbst. Ebenso vieles gefällt, wie vieles missfällt. Mir gefällt der Film dennoch, der Beste der Reihe. Was aber nicht heisst, dass er übermässig gut ist. Eher, dass die andern ziemlich mies waren.

Schauspielerische Leistung

Die Schauspieler sind mühsam und schwer erträglich. Ihre Leistung hat den Tiefpunkt erreicht. Daniel Radcliffes verschmitztes, „das-hab-ich-doch-mit-10-auch-gemacht-und-alle-haben-mich-geliebt“-Lachen geht auf die Nerven und ist alles andere als überzeugend. Wenn Emma Watson weint, dann sieht es aus, als könnte sie den Lachkrampf kaum zurückhalten. Lediglich Rupert Grint bringt von den drei Hauptakteuren eine anständige Leistung zustande. Sein verliebtes Dreinschauen nach dem Liebestrank ist so lächerlich, wie es die Szene verlangt und somit perfekt. Die besten Noten bezüglich schauspielerischer Leistung gibt es ganz sicher für Tom Felton als verzweifelnden, sich am Rande des Zusammenbruchs befindenden Draco Malfoy und Jim Broadbend als schussligen und feigen, aber liebenswürdigen Horace Slughorn. Helena Bonham Carter spielt Bellatrix Lestrange, wie sie sein sollte: Freaky und scary!

Widersprüche

Wie jede Buch- oder Comicverfilmung gibt es auch hier Plotdifferenzen, die nicht beträchtlich sind. So treffen Harry und Dumbledore am Ende der Story nicht bei Dumbledores Bruder ein, bevor sie nach Hogwarts gehen, wo das Chaos seinen Lauf nimmt. Dies ist aber nicht wirklich schlimm (vorallem da es das einzige ist, was mir aufgefallen ist). Hervorzuheben ist dennoch, dass die im Buch eine grössere Rolle tragende Ginny Weasley, im Film plötzlich in den Mittelpunkt gedrängt wird. Zuvor war sie noch unwichtige Nebencharakterin, was sie im Buch nie wirklich war. Schicksal, wenn man eine Filmreihe beginnt, bevor die Bücher raus sind.

Kamera & Special Effects

Top. Verglichen mit den letzten Filmen und ihren schlechten Effects, überzeugt Teil 6 an allen Stellen. Die Kamera ist gerade beim Quidditch atemberaubend. Man fühlt sich trotz 2D wie im Geschehen drin. Super. Die Effects der einstürzenden Brücke oder angreifenden Todesser sind grossartig gemacht und (obwohl sie im Buch nebensächlicher dargestellt werden) werden in Erinnerung bleiben. Das gibt dem Film ein düster-grusliges Image!

Teen-Movie des Jahres

Vor ca. zwei Jahren, als ich die Bücher las, war der ganze Teenkram noch OK (klar doch^^). Ob es im Buch wirklich so übel war wie im Film, weiss ich nicht mehr. So ein zwei Mal ist der Beziehungskram noch erträglich, alles darüber schadet dem Film und dem Harry Potter Image. Jedenfalls ist es der absolute Horror, wenn die Hälfte des Films dafür verschwendet wird, zu entscheiden, ob Ron nun mit der lächerlichen Lavender oder mit Hermine zusammen sein soll. Gerade das war es, was mich im Kino dazu verleitete, den Saal während der Pause sofort zu verlassen, um mal zum Atmen zu kommen, bei der Schnulze, die einem aufgetischt wird. Das Ganze zieht den Film ausserdem kaugummiartig in die Länge. Doof!

Kinoerinnerungen

Als ich heute Abend meine Kinoticket-Sammlung so durchgeschaut habe, um unter anderem das neue Harry Potter-Ticket (mehr dazu später) dazuzulegen, ist mir aufgefallen, wie sehr diese Sammlung an Erinnerungen geknüpft ist. Banale, aber gute Erinnerungen. An The Dark Knight erinnert mich der betrunkene Typ vorne im überfüllten Kino, der Batman immer Gratis-Tipps gab. An Young@Heart erinnern mich die 150 Eier, die ich danach im Starbucks am Boden liegend, zusammengefaltet gefunden habe. Grossartig. The Clone Wars erinnert mich dafür wieder an die schrecklich lachende „Joker-Frau“, die sich über den Madagascar-2-Trailer einen Schranz gelacht hat. Hilarious. Wenn ich mein The Golden Compass-Ticket in die Hand nehme, dann überkommt mich dieser Schauer, den ich damals, kurz nach Weihnachten, verspürt hatte, als ich aus dem Kino trat und durch den Schnee stapfte.

Und dank solcher Souvenirs hänge ich an meinen Kinotickets. Schön.

Snake Eyes

Ich warte immer noch auf die Antwort, warum mir keiner gesagt hat, dass Ray Park in GI Joe einen Bad Guy spielt, ja zumindest mitspielt. Geht ja wohl gar nicht!! Und versucht jetzt nicht, euch rauszureden. Ts ts ts!

Befriedigend… Pah! Perfekt!!

Mein Blog wurde intensivst untersucht, und erhielt das Prädikat „befriedigend“ mit einer Note von 2.8… Insbesondere bei Rechtschreibung und Sprachniveau punktete Ploppers Wörld beim SEITTEST, dem wohl strengsten Test für Webseiten. Auch Schweizer können rechtschreiben 😉

Bei der Reputation von Universitäten und Nachrichtendiensten fiel mein Blog – erstaunlich, erstaunlich – durch. Auch sind meine Keywords, „2009“, „Film“, „Blog“, „Comment“ weder bei Google noch bei Yahoo unter den Top 50 der Suchergebnisse *staun*

Versucht’s doch selbst – testet euer Blog oder eure Website (mal sehn, wer MICH übertreffen kann!) – Durch klicken auf das Prädikatsbild!

Sneaker, I am your father!

Gestern lief auf dem Schweizer Kanal Star Wars, die fünfte. Ich hab den Film noch nie auf deutsch oder im TV geguckt, also hab ich mich drangesessen. Dann kam die Werbung. Pam. Es gibt einfach Werbefritzen, die wissen, wie sie ihren Job machen müssen. Der eine Spot lief wahrscheinlich nur dieses eine Mal im TV, dafür wird er allen Fans in Erinnerung bleiben – Top!

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Hörtipp: NoNames

Nein, das ist keine neuartige Band oder ähnlich, das sind einfach zwei Bands und Musiker, die für mich bis dato unbekannt sind/waren. Interessanterweise sind ihre Musikstile grundverschieden. Der eine spielt den Blues mit Motown-Hauch aufm Banjo, die andere (Band) bringt neuen Indie-Electro-Techno-Pop-Rock-Funk. In der einen Ecke steht der amerikanische Blues-Sänger „Otis Taylor“ mit seinem Banjo und dem Public Enemies-Titelsong, in der anderen haben wir die seggsmüden Brasilianer „Cansei de ser Sexy“ (keine Lust mehr sexy zu sein). Wer gewinnt das Death Match? Hier könnt ihr die Lösung hören!

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