Schweinische Mail von der Gesundheitsbehörde

Heute, nach langem Warten, liegt diese Mail in meinem Briefkasten. Absender Gesundheitsbehörde.

Sehr geehrter Herr ******, Besitzer des Quaräntäne-Objekts 235638,

Ihrem Schwein geht es soweit gut. Herr Plopper ist auf dem Wege der Besserung. Sofern Sie nichts mehr von uns hören, können sie das betreffende Schwein am 1. Juli 2009 bei der Gesundheitsbehörde abholen.

Für Unkosten werden Sie jedoch nicht entschädigt, Papa Staat hat momentan zu tun – Sorry

Freundliche Grüsse
Ursula Banane
Schweizer Gesundheitsbehörde

Anfangs Juli?? Wie soll ich das denn bitteschön überleben?? Und dann kein Geld von Papa Staat? Na das geht aber nicht, das Schwein ist doch psychisch ganz am Ende und die lassen mich dann den Dreck aufputzen… Nanana Frau Banane – so geht das nicht!!

Es war die Bürste!

Das ist der Traum jedes Kreuzworträtselfanatikers: Ein Kreuzworträtsel komplett und korrekt ausfüllen zu können inklusive Lösungswort. Jeder der sich Kreuzworträtselfanatiker schimpft, hat dies jedoch schon unzählige Mal erreicht, nicht so ich. Dank der Bürste war es heute auch so weit. Das Kreuzworträtsel in der Gratiszeitung Blick am Abend hat mir zur Erweiterung meines persönlichen Palmarès verholfen. Gut, es war ein kleines, ca. 10 auf 15 Feld-Rätsel, aber immerhin!! Und zum Beweis, sehet das Foto:

P1000865

Are you… what??

Are you õ? grinst mich areyouodie Dame vom Plakat herunter an, während sie für Mövenpick wirbt. Ob ich was bin? Dass es um Speiseeis geht, habe ich mittlerweile begriffen, aber was zur Hölle hat õ-sein mit Eis zu tun? Und warum verstehe ich die geheime Botschaft auch nach zehn Minuten gedankenversunken vor dem Plakat stehen immer noch nicht? Ist das etwa ein neuer Werbetrick – den Slogan dermassen unsinnig machen, damit die Leute deine Werbung möglichst lange ansehn? Nachdem mein Hirn völlig erschöpft aufgibt, bin ich um etwas weiser: Diese Werbung ist kacke.
Das war vor ca. einem Monat.

Der zweite Teil der Story. Heute. Entweder war diese ganze õ-Sache eine Voareyoucocorbereitung hierauf und somit ein schlechter Werbegag (Kunden verarschen, ha-ha), oder es haben sich unzählige Leute über diese bescheuerte Werbung genervt und mächtig Stunk bei Mövenpick gemacht. Jedenfalls heisst es nicht mehr „are you õ?“ sondern „are yõu coco?“. Vieeel besser, muss schon sagen. Zumindest hab ich was ich wollte und diese Werbefritzen keine Ahnung.

Verlösung

Janjul von einem Blog, den ich heute erst entdeckt hab, veranstaltet eine Verlosung. Ihre Tochter Julia wird bald 11 Jahre alt, daher fordert sie die Leser auf, Julia eine Postkarte zu senden mit Geburtstagswünschen. Mehr in diesem Auszug:

Aus Gründen, die mir nicht ganz bekannt sind, wurde Janjul wegen diesem Post blöd angemacht. Daher hab ich mal fix diese Quote gelöscht, da sie es angeblich auch muss(te). Mehr auf dem Direktlink am Anfang!

Tut mir Leid dass es so kommen musste, aber es gibt immer doofe Leute, die an allem was auszusetzen haben!

Angel

Fallen angel ripped and bruised
Think on better days
Life is rude, treats you bad
Tears your wings away
Raise your eyes to star and sky
Believe in fly aways
Take your dreams, your broken schemes
And sweep the past away

Great White – Angel Song

Aufgeschundene Knie… au au!

Sporttag. Jeder nicht in irgendeiner Weise sportlich oder skolaphil (wär dann irgendwie „schul-liebend“, danke an Herrn Deutschlehrer!) veranlagte Schüler hasst diesen Tag. Wenn man dann auch noch mit dem Fahrrad einige Runden im Wald drehen darf, durch den Morast fährt, der einen zu allem Übel noch so richtig dreckig spritzt, dann ist die Motivation doch richtig gross, sich an diesem Tag anzustrengen.

Und ja, ich hatte auch keinen Bock auf Radeln heute. Und nein, der Tag hat mich nicht angekotzt. Paradox? Keineswegs. Denn am Nachmittag spielten wir Unihockey. Ich weiss genau, dass euch nicht interessiert ob und was wir gemacht haben, und ich weiss auch, dass ihr dennoch weiterlest, da ihr euch auf den Schluss freut. Deshalb schreib ich gleich langweilig weiter. Wo war ich? Genau, beim Unihockey. Da ich als Feldspieler etwa gleich talentiert bin, wie eine Britney Spears im Musikbusiness, machte ich am Turnier den Torwart. Vorausschauend nahm ich meinen eigenen Hockey-Helm mit, da diejenigen der Schule bereits nach zwei Matches verschwitzt sind.

Die ersten Spiele gewannen wir und es lief mir gut, ich hatte zwei Shutouts in Folge und zeigte die eine oder andere gute Parade. Danach fiel das Team in sich selbst zusammen. Wir liefen auf dem Feld herum, wie Kellerasseln, denen man den Topf über dem Kopf weggehoben hatte. Und ich hatte die Knieschoner der vorangehenden Torhüter nicht übernommen. Und das hatte Folgen.

Das nächste Spiel verloren wir, weil wir eben unorganisiert spielten. Trotzdem erreichten wir den Halbfinal, den wir mit einer noch mieseren Leistung als zuvor beendeten. Plötzlich begannen meine Knie zu schmerzen. Wegen dem zuvielen auf-dem-Boden-rumrutschen, dachte ich. Richtig. Wohl nur eine kleine Rötung. Falsch.
Im „kleinen Final“ um Platz 3/4 wurden wir 7:1 gebodigt und verliessen den Platz mit gesenkten Köpfen. In der Garderobe entdeckte ich dann die Blasen an meinem Knie. Von wegen Rötungen. Und sie tun weh!

Harry Plopper und die geheimen Impulse der l’aufgabe; ; Elmöh.

Die alte Babelfish-Leier. Gib einen deutschen Text ein, lass ihn ins Französische übersetzen. Dann das Französische ins Spanische. Dieses ins Englische, Englisch in Holländisch, und Holländisch über Umwege wieder ins Deutsche. Was dabei rauskommt… Lustig!

Deutsch: Harry Plopper und die geheime Mission des Elchen Elmöh.

Französisch: Harry Plopper et la mission secrète élans de l’Elmöh.

Spanisch: Harry Plopper y la misión secreta impulsos de l‘ Elmöh.

Englisch: Harry Plopper and the secret mission impulses of l‘ Elmöh.

Holländisch: Harry Plopper en de geheime opdrachtimpulsen van l‘ Elmöh.

Französisch (Brücke): Harry Plopper et les impulsions de mission secrètes de l‘ ; Elmöh.

Deutsch: Harry Plopper und die geheimen Impulse der l’aufgabe; ; Elmöh.

Wie aus einem Elch ein Impuls wurde ist mir schleierhaft und Elmöh bleibt auch aussen vor…

Christopher Lee und die Bananentorte

Was haben Christopher Lee und eine Bananentorte gemeinsam? Nichts weiter als dass sie in diesem Post vorkommen. Warum? Nun, weil ich zu faul bin, zwei Posts zu machen… xD Na dann…

Zum ersten: Ich habe mir zwar vorgenommen, keine Beiträge, die ich im Star Wars Fanblog schreib, hier nochmal zu verfassen, weil das schlicht billig ist. Aber folgende Neuigkeit ist von Interesse, daher kommt sie hier nochmal. Und glaubt mir jetzt ja nicht, dass ich einfach den Post kopier und hier einfüg, also wirklich! Also, wo war ich? Achja… Madame Queen Elsbeth… pardon… Elizabeth hatte gestern Geburtstag. Und wie das so Tradition ist bei Queens schlägt man am Geburtstag ein paar Leutchen zum Ritter. Darunter befindet sich, nun wie im Threadtitel die Bananentorte. Äh ich mein natürlich Christopher Lee. Diesen kennt man am besten als Graf Dracula in Horrorfilmchen, oder Scaramanga in Der Mann mit dem goldenen Colt, als Saruman in Herr der Ringe oder als Count Dooku in Star Wars. Nebst Sir Christopher Lee wurden noch 983 andere zum Ritter geschlagen.

Nun zur Bananentorte: Ich habe jetzt dem Post den ganzen Wind aus den Segeln genommen, was? Wen interessiert schon eine Bananentorte, nachdem er gehört hat, dass Chris Lee zum Ritter geschlagen wurde? Naja, jetzt ists wohl ohnehin zu spät. Dann leg ich mal los. Gestern Familienfete. Grosses Buffet. Mit Bananentorte. Tja, da hab ich leider zu viel von gemampft, jedenfalls liegt mir die Torte jetzt noch schwer im Magen. Aber sie war soooo köstlich *mundableck*. Wenn mir jemand das Rezept für eine feine, sahnige Bananentorte geben mag, wär ich froh! Bitte, mein Bauch reklamiert schon mit Grummeln!

Wann ist mein Totestag?

Totestest

Diese Frage ist etwa dermassen korrekt, wie die obenstehende Werbung, die ich im WWW erspäht habe. Was auch sehr speziell ist, ist der Wechsel der Anreden von „Du“  zu „Sie“. Mal ganz abgesehen von „Todestest nehmen“. Interessant ist aber, dass mir vor kurzem eine dieser tollen „Cooler-Handy-Test“-Werbungen aus der Glotze entgegenflimmerte. Darin ging es ebenfalls um einen Test fürs Handy, der einem sagte, wann sein – zitat – Totestag – zitat- sein würde. Die Werbefritzen lernens wohl nie…

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