Aufgeschundene Knie… au au!

Sporttag. Jeder nicht in irgendeiner Weise sportlich oder skolaphil (wär dann irgendwie „schul-liebend“, danke an Herrn Deutschlehrer!) veranlagte Schüler hasst diesen Tag. Wenn man dann auch noch mit dem Fahrrad einige Runden im Wald drehen darf, durch den Morast fährt, der einen zu allem Übel noch so richtig dreckig spritzt, dann ist die Motivation doch richtig gross, sich an diesem Tag anzustrengen.

Und ja, ich hatte auch keinen Bock auf Radeln heute. Und nein, der Tag hat mich nicht angekotzt. Paradox? Keineswegs. Denn am Nachmittag spielten wir Unihockey. Ich weiss genau, dass euch nicht interessiert ob und was wir gemacht haben, und ich weiss auch, dass ihr dennoch weiterlest, da ihr euch auf den Schluss freut. Deshalb schreib ich gleich langweilig weiter. Wo war ich? Genau, beim Unihockey. Da ich als Feldspieler etwa gleich talentiert bin, wie eine Britney Spears im Musikbusiness, machte ich am Turnier den Torwart. Vorausschauend nahm ich meinen eigenen Hockey-Helm mit, da diejenigen der Schule bereits nach zwei Matches verschwitzt sind.

Die ersten Spiele gewannen wir und es lief mir gut, ich hatte zwei Shutouts in Folge und zeigte die eine oder andere gute Parade. Danach fiel das Team in sich selbst zusammen. Wir liefen auf dem Feld herum, wie Kellerasseln, denen man den Topf über dem Kopf weggehoben hatte. Und ich hatte die Knieschoner der vorangehenden Torhüter nicht übernommen. Und das hatte Folgen.

Das nächste Spiel verloren wir, weil wir eben unorganisiert spielten. Trotzdem erreichten wir den Halbfinal, den wir mit einer noch mieseren Leistung als zuvor beendeten. Plötzlich begannen meine Knie zu schmerzen. Wegen dem zuvielen auf-dem-Boden-rumrutschen, dachte ich. Richtig. Wohl nur eine kleine Rötung. Falsch.
Im „kleinen Final“ um Platz 3/4 wurden wir 7:1 gebodigt und verliessen den Platz mit gesenkten Köpfen. In der Garderobe entdeckte ich dann die Blasen an meinem Knie. Von wegen Rötungen. Und sie tun weh!

Harry Plopper und die geheimen Impulse der l’aufgabe; ; Elmöh.

Die alte Babelfish-Leier. Gib einen deutschen Text ein, lass ihn ins Französische übersetzen. Dann das Französische ins Spanische. Dieses ins Englische, Englisch in Holländisch, und Holländisch über Umwege wieder ins Deutsche. Was dabei rauskommt… Lustig!

Deutsch: Harry Plopper und die geheime Mission des Elchen Elmöh.

Französisch: Harry Plopper et la mission secrète élans de l’Elmöh.

Spanisch: Harry Plopper y la misión secreta impulsos de l‘ Elmöh.

Englisch: Harry Plopper and the secret mission impulses of l‘ Elmöh.

Holländisch: Harry Plopper en de geheime opdrachtimpulsen van l‘ Elmöh.

Französisch (Brücke): Harry Plopper et les impulsions de mission secrètes de l‘ ; Elmöh.

Deutsch: Harry Plopper und die geheimen Impulse der l’aufgabe; ; Elmöh.

Wie aus einem Elch ein Impuls wurde ist mir schleierhaft und Elmöh bleibt auch aussen vor…

Christopher Lee und die Bananentorte

Was haben Christopher Lee und eine Bananentorte gemeinsam? Nichts weiter als dass sie in diesem Post vorkommen. Warum? Nun, weil ich zu faul bin, zwei Posts zu machen… xD Na dann…

Zum ersten: Ich habe mir zwar vorgenommen, keine Beiträge, die ich im Star Wars Fanblog schreib, hier nochmal zu verfassen, weil das schlicht billig ist. Aber folgende Neuigkeit ist von Interesse, daher kommt sie hier nochmal. Und glaubt mir jetzt ja nicht, dass ich einfach den Post kopier und hier einfüg, also wirklich! Also, wo war ich? Achja… Madame Queen Elsbeth… pardon… Elizabeth hatte gestern Geburtstag. Und wie das so Tradition ist bei Queens schlägt man am Geburtstag ein paar Leutchen zum Ritter. Darunter befindet sich, nun wie im Threadtitel die Bananentorte. Äh ich mein natürlich Christopher Lee. Diesen kennt man am besten als Graf Dracula in Horrorfilmchen, oder Scaramanga in Der Mann mit dem goldenen Colt, als Saruman in Herr der Ringe oder als Count Dooku in Star Wars. Nebst Sir Christopher Lee wurden noch 983 andere zum Ritter geschlagen.

Nun zur Bananentorte: Ich habe jetzt dem Post den ganzen Wind aus den Segeln genommen, was? Wen interessiert schon eine Bananentorte, nachdem er gehört hat, dass Chris Lee zum Ritter geschlagen wurde? Naja, jetzt ists wohl ohnehin zu spät. Dann leg ich mal los. Gestern Familienfete. Grosses Buffet. Mit Bananentorte. Tja, da hab ich leider zu viel von gemampft, jedenfalls liegt mir die Torte jetzt noch schwer im Magen. Aber sie war soooo köstlich *mundableck*. Wenn mir jemand das Rezept für eine feine, sahnige Bananentorte geben mag, wär ich froh! Bitte, mein Bauch reklamiert schon mit Grummeln!

Wann ist mein Totestag?

Diese Frage ist etwa dermassen korrekt, wie die obenstehende Werbung, die ich im WWW erspäht habe. Was auch sehr speziell ist, ist der Wechsel der Anreden von „Du“  zu „Sie“. Mal ganz abgesehen von „Todestest nehmen“. Interessant ist aber, dass mir vor kurzem eine dieser tollen „Cooler-Handy-Test“-Werbungen aus der Glotze entgegenflimmerte. Darin ging es ebenfalls um einen Test fürs Handy, der einem sagte, wann sein – zitat – Totestag – zitat- sein würde. Die Werbefritzen lernens wohl nie…

Kinosommer… aber echt!

Dieser Sommer wird in Sachen Kino echt grossartig! Diese Zahl Knüller, welche in die Kinos kommen, übertrifft wohl diejenige des letzten Jahrs, ausser dass vielleicht nicht soviele „sehnlichst erwarteten Filme“ drunter sind wie die letzten Jahre (Simpsons, The Dark Knight, The Clone Wars, usw…).

Mit dabei in meiner Kino-Auswahl ist sicherlich auch der zweite Transformers-Teil. Der Titel „Revenge of the Fallen“ lässt nichts Gutes hoffen, denn das letzte „Revenge of the …“ in einem Filmtitel kostete gar die Jedi ihr Leben. Jedenfalls wird dieser Film sicher ein Actionspektakel, hoffen wir nur, dass er Teil 1 übertrifft oder zumindest nicht enttäuscht! – Ab 25. Juni

Eine Woche später wird es frostig – dann erscheint Teil 3 von Ice Age – „The Dawn of the Dinosaurs“. Diese waren ja bereits im zweiten Ice Age-Film zu sehen und werden nun in Teil 3 in voller Blüte aufleben. Im wahrsten Sinne des Wortes. – Ab 2. Juli

Enttäuschend waren die News um Harry Potter in letzter Zeit. Teil 6 wird um ein halbes Jahr verschoben, hiess es Ende 2008. Teil 7 wird in zwei Filme aufgeteilt, des Geldes der Story wegen. Der neue Teil „Harry Potter and the Half Blood Prince“ sieht düster aus. Und die Story verspricht dies auch. Das Buch zählt meiner Meinung nach zu den besten der Reihe. Geschlagen lediglich von Teil 7… – Ab 16. Juli

Scrat vs. Dinosaurier – who wins?

Einen Monat später kommt dann Quentin Tarantinos neuer Knüller „Inglourious Basterds“. Sicherlich der Film, welcher bei mir noch auf der Kippe liegt. Zwar gefallen mir einige Filme des Kultregisseurs, aber der Regisseur… Ist das ein Grund einen Film zu sehen? Die Story scheint ja ziemlich schwach… – Ab 20. August

Mit 09.09.09 wurde „Wickie und die starken Männer“, Bullys neues Werk, angepriesen. Der Film ist sicher sehenswert – ob jetzt im Kino oder auf dem heimischen Bildschirm spielt wahrscheinlich bei Bully keine so grosse Rolle. Zumal man einen Bully minimum dreimal sehen muss, um die Hälfte der Gags begreifen zu können… – Ab 09. 09. 09

Der letzte Film im Bunde lautet „Up!“. Ein Pixarfilm über einen alten Herrn, der kurzerhand mit seinem Haus kombiniert mit einigen Ballons aus dem tristen Alltag ausbricht. Nach oben. Inklusive Pfadfinder. Klingt lustig. Ist aber so. – Ab 24. September

Das war meine Filmliste für den Sommer, lang, was? Hoffentlich hab ich dem einen oder andern unentschlossenen Gründe gegeben, das Kino aufzusuchen. Denn diese Filme werden sicher klasse! Da ist es natürlich von Vorteil, dass ich erst gerade zum Geburtstag Kino-Eintritte gekriegt hab…

Puscheligkeit

Sie lauert überall… Hinter jeder Ecke. Unter jedem Tisch. Vor jedem Futternapf. Und in jedem Bett. Die Rede ist von der Puscheligkeit. Eine schreckliche Sache. Die Gefahr an der Puscheligkeit ist, dass der Betrachter die Gefahr hinter ihr verharmlost. Bislang wurden 4057356246382234 Fälle von Puscheligkeit weltweit am Mensch verzeichnet. Grösstenteils wurden die Menschen durch Haustiere, wie Katzen und Nagetiere, angesteckt. Ein anderer grosser Gefahrenpunkt ist sicherlich auch die Ansteckung durch Plüschtiere und Weidenkätzchen.

Folgen einer Ansteckung sind starker Puscheligkeitsdrang, Knuddelverlangen, Sehnen nach Umarmungen und zunehmende Ablehnung gegenüber Fleisch. Die Krankheit wird über Augenkontakt übertragen, man kann sich demnach mit getönten Brillen schützen. Wichtig ist auch, dass man Körperkontakt mit Plüschtieren und Haustieren sowie Ansteckungsopfern vermeidet, da so eine andere Möglichkeit der Übertragung des Virus besteht.

Zur Zeit sucht man noch nach einem Gegenmittel für das gemeine H3N6-Virus, das sich ungestört im Körper ausbreitet. Zwar zerstört das Virus im Körper glücklicherweise auf seiner Ausbreitung nichts, doch es hinterlässt geistige Schäden, die zur Zeit irreparabel sind. Das WHO rät deshalb zu strikter Prävention!

Mehr zum Thema:

Toni vs. Giuseppe & Selektionstheorie

Seit kurzem habe ich ein kleines Entenküken ins Herz geschlossen. Toni, so heisst der Recken, ist ein kleines Entlein, das ich in einer Schulstunde am See entdeckt habe. Damals sass er mit den sieben Geschwisterchen unter dem flauschigen puschligen Gefieder von Mama Mandarinente. So beschloss ich, Toni am nächsten Tag mit meiner Kamera einen Besuch abzustatten. Erschrocken stellte ich fest, dass nur noch ein Küken zu sehen war. Ich machte mir nicht länger Sorgen darum und dachte, die andern Kinder seien wohl mit Papa Mandarinente zum Schwimmkurs gefahren, während Toni beschloss, bei Mama Mandarinente zu bleiben.

So begann ich den kleinen Toni zu fotografieren, was das Zeug hielt. Als ich neben mir einige Körner liegen sah, warf ich sie Toni zu, der natürlich zu ihnen hinschwamm und sie aufzupicken versuchte. Und dann kam Giuseppe. Die grosse, ausgewachsene Ente. Und mit einem bösen Blick stellte Toni klar, wer hier im Ententeich das Sagen hatte (sic!). Wenig später, Toni pickte immer noch, tauchte Giuseppe mit Freund Giovanni erneut auf. Toni klärte diese Angelegenheit erneut souverän und die beiden ausgewachsenen Enten zogen von dannen.

Toni hatte soeben die Selektionstheorie von Darwin über den Haufen geworfen und die stärkeren Enten vertrieben. Von wegen „Stärkere obsiegen…“ – pah!

Harry Plopper und der Fluch der neuen Bücherregale

Ziemlich problematisch, wenn man ein Bücherregal hat, das aus allen Nähten platzt, weil man es dermassen vollgepfrecht hat mit Büchern, dass neue Anschaffungen jederzeit einer Abwägung bedürfen, da man ja um keinen Preis noch mehr Bücher ins Regal stopfen möchte. Da tun neue Bücherregale Not. Nur ist dann das nächste Problem im Anmarsch: Zu wenig Bücher. Jetzt gähnt einem die Leere der Regale ins Gesicht und sagt: Füll mich. Denn ansonsten kippen die Bücher jedesmal, wenn nur ein Windhauch das Regal streift um wie Dominosteine am Domino-Day. So oder so stellt sich die Frage, ob man nun mit einem vollen Regal mit vielen Büchern oder zwei leeren Regalen mit jeweils wenigen Büchern besser lebt.

Und Harry Plopper hatte das erste Schuljahr mit nachhaltigen Schäden überstanden…

Na, welchen Tag haben wir denn heute?

Hättest dus gewusst? So einfach so. Aus heiterem Himmel. 10 Sekunden Zeit. Meinetwegen 20, 30? Sicher nicht. Ich auch nicht.

Mein aufblasbarer Donut - Nicht zum Verzehr geeignet!

Dabei liegt es doch auf der Hand… 5. Juni = Donut-Tag. Sagt mein Kalender. Und der hat immer Recht. Wird’s wohl so sein sag ich mir, als ich meinen aufblasbaren Luft-Donut, den ich als Beilage zu einem Simpsons-Comic erhielt, aufblas. Und wenn wir schon dabei sind: Heute ist der langweiligste Tag des Jahres. Sagt mein Kalender. Heut hat nämlich ein gewisser Wayne Boring seinen Geburtstag. Wer das ist? Na – Wayne?

Die Neugier hat dann doch gesiegt, und so sagt mir Wikipedia, dass Herr Langweilig ein Comiczeichner war und das Superman-Logo erfunden hatte. Nun ist er gleich nicht mehr ganz so langweilig, denk ich mir, als ich in meinen Donut beiss und feststellen muss, dass es sich dabei um keinen echten handelt. Blöder Tag.

Slam…

Slam, präsentiert von Plopper, assistiert von Elmöh als Buchhalter

Echt n gutes Buch. Nick Hornby, Autor von About a Boy (verfilmt mit Hugh Grant, Tony Colette und Rachel Weisz) und High Fidelity, bringt mit Slam einen neuen Knüller auf den Markt. Das Buch erzählt von einem Jugendlichen, Sam, dem einfach alles prima läuft. Seine Mutter wurde ihren dämlichen Freund los, schulisch läufts für ihn akzeptabel, er hat – als leidenschaftlicher Skater – einige Skatetricks gelernt, und mit Freundin Alicia läufts auch… naja… ganz gut. Doch als Alicia schwanger wird, macht Sam, was jeder minderjährige Vater in dieser Situation tut – er zieht den Schwanz ein (bildlich… Niveau, bitte!) und haut ab. Doch damit fangen die Probleme erst an… Ganz amüsant, ist die sarkastische Art, wie Hornby Sams Probleme schildert. Und auch Sams Freund Rabbit ist echt zum Wegschmeissen… Ein Buch, das sich lohnt. Wer die eingangs erwähnten Bücher von Hornby kennt und liebt, wird von Slam begeistert sein. Dermassen viel Feingefühl und Auffassungsgabe muss belohnt werden… Mit dem Plopper-Gütesiegel =)

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