Ice Age 3 – The Dawn of the Dinosaurs (2009)

Gestern war ich Ice Age 3 ins Kino schauen. Der Film ist echt brilliant und besticht durch schönes Artwork und gute Dialoge. Hier eine kurze Rezension zum Film, kleinere Spoiler können vorkommen, verderben jedoch den Kinospass nicht!

3D

Im Vorfeld wurde der Film ja gross als „in 3D“ angekündigt. Den Film habe ich in 2D geschaut. Und man merkt, dass dies ein 3D-Film ist. Actionsequenzen, die einem übertrieben vorkommen, wie beispielsweise, wenn ein Dino „über“ einem hinwegrennt, sind an der Tagesordnung, wenn man so will, fallen jedoch nicht ins Gewicht. Der Nachteil ist sicherlich, dass die Story leicht darunter leidet. Denn nach unzähligen Verfolgungsjagden hat man’s langsam gesehen.

Sprücheklopfer Buck

Das Highlight des Films ist sicherlich Buck, das Wiesel, das sein Auge im Kampf mit einem Monster verloren hat. Buck ist wahnsinnig und gewitzt und sorgt für so manchen Lacher, wie beispielsweise, als er mit einem Stein in der Hand seine Frau „anruft“. Buck ist ein liebenswürdiger Egoist und Egozentriker, der mit seinen Sprüchen schwer an King Julien aus „Madagaskar“ erinnert. Das Wiesel ist in jeder Hinsicht eines der Highlights dieses Films.

Die Protagonisten

Ein anderes Highlight sind die Protagonisten Manny, Sid und Diego sowie Ellie und die beiden Opposums. In diesem Film treten Ellie und die drei Freunde Manny, Sid und Diego den beiden Opposums Crash und Eddie und natürlich Buck zu Liebe etwas zurück. Und das tut dem Film gut. Zwar hat Sid einen sehr wichtigen Anteil an der Geschichte und auch die schwangere Ellie und ihr Mann Manny sowie der selbstzweifelnde Säbelzahntiger Diego sind wichtige Figuren, doch die Stars sind klar Crash und Eddie und das Wiesel, die immer wieder für einen Lacher gut sind.

Scrat & die Nuss das Weibchen

Scrat findet diesmal eine Gesellin, ein reizendes Flughörnchen-Weibchen, das ihm ständig seine Nuss streitig macht. Immer wieder huschen die beiden streitend durchs Bild, nur um sich danach wieder zu versöhnen. Die Geschichte mit Scrat und seiner Nuss ist jedoch langsam durchgekaut und die Macher sollten sich eines neuen Running Gags mit Scrat bedienen, wenn die Reihe überhaupt fortgesetzt wird. Manchmal ist ein Abschluss beim Höhepunkt am Besten…

Story

Die Story hat ihr Ziel klar verfehlt. Von Dinosauriern ist gerade mal soviel zu sehen, wie von sonstigen Viechern, was ziemlich irritierend ist. Hier ein Ankylosaurus, dort ein Brachiosaurus, eine Dinomutter und ihre Kinder und Rudy sind alles, was man von Dinos sieht. Zudem ist es jetzt bereits das dritte Mal von dreien, dass die Freunde von einem Ort zum andern ziehen müssen. In Teil 1 war es das Zurückbringen von Roshan, in Teil 2 die Flucht vor der Flut und jetzt die Wanderung durchs Dinotal. Die Story strotz eindeutig nicht von Kreativität. Da allein schon die Eiszeit mit Dinos nicht zusammenpasst, verzeiht man den Machern schnell, dass Proportionen nicht zusammenpassen, oder ein aggressiver Ankylosaurus (Pflanzenfresser) die Freunde verfolgt.

Zitate

Auch Highlights sind sicher die Zitate, von denen ich die besten auf englisch (der Gags wegen) aufliste:

Crash und Eddie: There’s Sid!
Buck: Roger
Crash / Eddie: No it’s Sid!
Buck: I know, Roger.
Crash / Eddie: What if we get Sid first, and then come back for Roger?

Ellie (schlittert auf einem Brachiosaurier-Hals ins Dinotal): Yabba-Dabba-Doo!
Manny (der ihr gefolgt ist): Never Yabba-Dabba-Do this to me again!

Eddie/Crash (zu Buck): You’re a Super-Weasel!
Eddie/Crash (zu Buck): An Ultra-Weasel!
Diego (zu Buck): Diesel-Weasel!

Eddie/Crash: Wait. You mean there’s something *bigger* than Mommy Dinosaur?
Buck: Aye.
Eddie/Crash: „Eye“?
Buck: Aye aye. He’s the one that gave me this!
(zeigt auf sein fehlendes Auge, von einer Augenbinde überdeckt)
Eddie/Crash: Whoa. He gave you that patch?
Crash/Eddie: For free? That’s so cool.
Eddie/Crash: Yeah, maybe he’ll give us one, too!

Tag 3: 4. 7. 2009 – Spaziergang und Tipp-Kick

Nachdem sich das Wiesel gestern ausgiebig mit der Galaxie, weit, weit entfernt befasst hat (hier), liess es mich heute morgen auf Wunsch ausschlafen. Heisst bis kurz vor zwölf konnte es sich durchringen, bevor es dann auf meiner Bettdecke rumzuhüpfen begann. Und mich so weckte. Nach einem ausgiebigen Frühstück spielten wir gemeinsam Tipp-Kick. Ich schlug zwar vor, dass wir Deutschland gegen die Schweiz spielen würden, doch es lautete dann Schweiz : Wieselland. Wieselland gewann 3:1.

Darauf zeichnete mir das Wiesel das Wappen von Wieselland, welches ein Wiesel zeigt, das sich ab einer Blume erfreute, wie ich zu interpretieren versuchte. Es gab sich sehr viel Mühe und zur Belohnung zeigte ich ihm den Wald in der Umgebung. Das Wiesel begab sich auf die Suche nach einem Artgenossen, wurde jedoch enttäuscht. Ich sagte ihm, die Wiesel hielten momentan Winterschlaf und zeigte ihm die schöne Seesicht, die man von hier oben betrachten konnte. Am frühen Abend spielten wir wieder Tipp-Kick und diesmal unterlag Wieselland der Schweiz.

Für den Abend habe ich dem Wiesel eine Überraschung versprochen, über die ich morgen dann berichte. Nur ein kleiner Tipp vorneweg: Einäugiges Wiesel. Und nein, es ist nicht so schlimm wie es klingt.

Jamiroquai mit neuem Album

Hurra! Gerade eben habe ich gelesen, dass meine Lieblingsband Jamiroquai noch voraussichtlich dieses Jahr mit einem neuen Album zurückkehrt. Laut einem Interview vom Oktober 2008 mit Zeit.de sollte das Album zwar bereits im Mai/Juni diesen Jahres erscheinen, aber es heisst auch, dass man sich vorallem auf 2009 konzentriere und Mai/Juni lediglich „voraussichtlich“ sei. Auf Ende 2009 sei eine Tour vorausgesehen.

Aus diesem Anlass mein Lieblingshit von Jamiroquai:

YouTube Preview Image

Porno-Kommentare

Eigentlich ein gerissener Trick. Aber nicht so. Irgendwelche Porno-Fritzen kommentieren meine Posts. Dann landen sie unter Spam. Der Text lautet meist etwa wie „Cool! Bookmark!“. Und dann lassen sie mir ihren Link und durch den Klick lande ich auf Porno-Websiten und Foren. Echt plump – Sorry!

Zürcher Jugendliche prügeln in München

Ich bin Schweizer. Ich bin Zürcher. Ich bin Jugendlich. Passt doch irgendwie? Nein, ich wars nicht, ich gehörte nicht zu diesen Vollidioten und geistig zurückgebliebenen Zürcher Jugendlichen, die auf der Klassenfahrt in München einen Geschäftsmann grundlos halb tot geprügelt hatten. Dickes Fragezeichen. Das verstehe sogar ich mit meinen 16 Jährchen nicht. Aber anscheinend gehört es zu einem neuen Trend, Leute sinnlos zu verprügeln. Da mach ich nicht mit. Zudem drohen denen jetzt 10 Jahre Jugendhaft. Wie klug.

Tag 1: 2. 7. 2009 – Wiesels Ankunft

Hurra und Yippie-Yeah – Das Blogwiesel ist bei mir angekommen!! Als ich das Paket geöffnet hatte, guckte mich ein doppelt so grosses Wiesel an, als ich erwartet hatte. Und da hatte auch schon Plopper seine Schnauze über den Paketrand gestreckt und sich wohl gefragt, was denn dieses riesieg Wiesel hier wolle. Darauf entdeckte ich die Gastgeschenke von BigBird, die das Wiesel von seiner Weltreise mitgebracht hatte – eine Tafel Schokolade, einen Aida-Schlüsselanhänger und einen Pin derselben. Danke vielmals, BigBird und Wiesel, an dieser Stelle.

Das Wiesel hat sich dann, frech wie es ist, auf meine Schulter gesetzt und mich gründlich beschnuppert. Was Plopper nicht gefiel. Und mir, ehrlich gesagt, war es auch ziemlich suspekt. Naja, was solls? Solangs dem Wiesel Spass macht. Danach sah sich das Wiesel im Raum um und kroch durch die halbe Hütte, bis ich es unter der Treppe am Chipsreste essend fand. Igitt.

Wer hier Pläne für die kommenden Wochen erwartet, der sei enttäuscht. Zwar gibt es Pläne, doch nur schwammige. So habe ich vor, das Wiesel mit Toni bekannt zu machen. Oder ihm die Schweiz zu zeigen. Oder ihn in die dunkle Seite der Macht einzuführen. Doch dies sind alles nur Ideen, die noch nicht fest geplant sind. Zudem wollte ich noch ganz frech anfragen, ob es vielleicht OK wäre, wenn ich das Wiesel statt der vorgesehenen zwei Wochen, drei Wochen lang behalten dürfte, da ich nächste Woche meine letzte Woche hab und darauf meine Ferien beginnen. Wäre toll, wenn jemand (halbwegs) zuständiger antworten würde – Danke!

Das Wiesel schaut mir gerade schnüffelnd und unter Geschnurre und Gequieke über die Schulter und möchte wie es scheint hiermit Nochen zu seiner Schal-Wahl gratulieren. Er scheint ihm prima zu gefallen, wie ich seinen freudigen Gequieke zu entnehmen versuche. An meinem Dr. Doolittle brauche ich noch zu schaffen…

EDIT: Schande über mein Haupt! Da ist mir doch tatsächlich entgangen, dass ich zu den erwähnten Gastgeschenken noch einen Schal erhalten habe, der wahrscheinlich Elmöh gut stehen würde. Tut mir Leid, der ist mir in der Aufregung nicht aufgefallen! Sorry!

Status Quo.

Bin gerade 30 Päckchen auf einen Schlag losgeworden. Bamm – einfach so. 😉 Wie? Nun ich hielt es für eine ausgesprochen kreative und Einfallsreiche Idee (die nebst mir noch etwa 5 weitere Gratulanten hatten), meiner Schwester zum Geburtstagn ein 30-teiliges Geschenk zu machen, bestehend aus DVD, CD, Kinogutschein, Buch, Süssigkeiten, Erinnerungen und weiteren gefühlten 20 Dingen. So wird man auf die Schnelle 30 Geschenke los. Das klingt sicherlich genervt oder enttäuscht, hat jedoch grossen Spass gemacht!

Nächste Woche kommt das Wiesel (hoppala, hab ich doch die nächste Destination verraten!) zu mir, gestern durfte ich das Schweinchen wieder in die Arme nehmen und drücken. Vielleicht kommt in Kürze noch Ploptimus Prime, ein weiteres Spiderschwein, zu Besuch. Wer weiss…

King of Pop has fallen…

Was auch immer Jacko geboten hat – von Geldnot über Exzesse bis hin zu Vergewaltigungsvorwürfen – nichts stand über seiner grössten Leistung: Der Revolution der Popmusik und das Prägen von Generationen. Seine Songs sind auch heute noch allesamt Evergreens und beliebte Dancetracks. Sein Tod letzte Nacht bewegt die ganze Welt. Zuvor war Jacko ein Wrack. Ein Exzess folgte auf den andern und er war des öftern – soll man sich vorstellen! – in Geldnot! Trotzdem ist er ein herber Verlust für die Popmusik und die Musikgeschichte. Michael, you will always stay king of pop!

Pizzateig American Style!!

Wer mag sie nicht, die amerikanische Pizza? Gut, öffentlich gibt man das ja nicht so gerne zu, da man dann schnell als Banause in Sachen Esskultur gilt („Was, diesen fetten, dicken Teig magst du??“).  Nun, innerlich mag dann doch manch einer diesen Teig… Von einer Freundin/Bekannten zweiten Grades (sie ist die Freundin meiner Schwester, welche wiederum auf eine Art meine Freundin ist =)) habe ich ein Rezept für Pizzateig erhalten. Er schmeckt wie amerikanischer Pizzateig halt zu schmecken hat – teigig, fettig und zum die Finger ablecken köstlich…

Das Rezept hab ich natürlich auch beigelegt, soll ja keiner sagen, dass ich diese Errungenschaft nicht mit meiner Umwelt teilen möchte!! Na dann, da wären:

1 kg Mehl
4 Teelöffel Salz
2 Sachets Trockenhefe
600 ml warmes Wasser
4 EL Olivenöl
4 TL Zucker

1. Mehl, Salz und Trockenhefe mischen. Separat noch Öl mit Zucker und warmem Wasser vermischen.
2. Beide Massen miteinander mischen, und kneten, bis der Teig schön weich ist (Fachausdruck: Babypo!).
3. An einer warmen Stelle 2h zugedeckt aufgehen lassen.
4. Nun steht der Pizza nix mehr im Wege!

Ein Bild hab ich leider keins, da die Pizza nach kurzer Zeit schon weg war. Na dann, geniesst die Pizza! Uncle Sam wäre stolz!

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