
Zwei Debütalben von zwei total verschiedenen Künstlern, die mich beide extrem inspirieren und die sich beide bei der Aufmachung ihres Erstlings extrem viel Mühe gegeben haben. Watskys Scheibe habe ich schon gehört, und sie ist grossartig, Woodkids Platte kommt noch dran.

Dass ich erst am Vorabend vom PmD erfahre, ist irgendwie ungewöhnlich, angesichts der Tatsache, dass irgendwie jeder Blogger, den ich kenne, mitmacht. Aber ich scheine ja nicht der einzige gewesen zu sein, der vom gestrigen, bereits 13. Picture my Day nichts respektive recht spät mitbekommen hat. Jedenfalls habe ich dann am Freitag doch noch meine Kamera, bzw. mein iPhone gezückt, und meinen Tag bebildert, der aus Kaffee trinken, selbständiger Arbeit an der Schule, Arbeit im Kino und einem anschliessenden Kinogang bestand. Und der von geschätzt 8 Uhr bis irgendwie kurz nach 2 Uhr nachts dauerte.
Ausserdem habe ich an diesem Tag gelernt, dass ich keine enttäuschten Gesichter ziehen kann und dass mir fremde Pandamützen einfach unglaublich gut stehen. Das Bildmaterial dazu gibts nach dem Klick.
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Wenn man auf die 75-jährige Filmgeschichte von Disney zurückblickt, dann dominieren selbstverständlich die Märchenfiguren. Kaum etwas wird so sehr mit Disney-Filmen assoziiert, wie die Prinzessinnen und Märchencharaktere und es ist sicher, dass ohne die zahlreichen Filme viele klassische Märchen nicht derart bekannt wären, wie sie es heute sind. Doch dabei war das zu Beginn noch ganz anders, denn bereits der zweite Disney-Film, Pinocchio, war eigentlich gar kein Märchen, sondern eine Kinderbuchverfilmung.
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HAVE AN EXTENSIVE FRIDAY, BITCHEZ!
(via)
Papst Excelsior, der I. – anyone?
(via die Khalicey, die hiermit nach AC: Black Flag erneut zwei Leidenschaften vereint sieht)

Vielleicht hat die ganze Sache mit den neuen Star Wars-Filmen doch noch eine gute Seite. Für mich sowieso. Ich habe mich nun schon fast komplett versöhnt. J.J. Abrams wirds schon richten, auch wenn das eine extrem faule Entscheidung war. Aber lieber einer, der sowas kann, als irgendein 0815-Depp. Und Lawrence Kasdan als Writer? Yeah. Aber zurück zum Thema: Es hat bereits jetzt positive Auswirkungen. Wer sich nämlich darüber aufregte, dass das Star Wars-Universum in den vergangenen Jahren vercartoonisiert wurde, mit Serien wie The Clone Wars oder der anstehenden Detours-Comedy-Serie, darf sich freuen.
LucasFilm hat nämlich verkündet, dass man bei ersterer langsam die Produktion einstellen wird und die Serie zu Ende bringen wird. Wurde eigentlich auch Zeit, jetzt eben einfach offiziell. Ausserdem wird Detours auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Serienstart soll später erfolgen, heisst es. Auch hier werden sich sicher einige Leute freuen. Was hingegen aus der geplanten Realserie wird, das steht noch nicht fest, vermutlich wird diese ebenfalls den Filmen zum Opfer fallen. Wer weiss.
Finde ich insgesamt nicht schlecht. Ich fand ja gerade The Clone Wars ganz okay, aber wirklich nötig finde ich die Serie nicht. Tut der Marke Star Wars sicher gut, wenn hier mal jemand aufräumt.
(via)

“I don’t want to be a good man – I want to be a great one!”
Ich sehe es vor mir – das Meeting einer Horde kreativer Köpfe, die den Titel für ihren Film suchen. “Nennen wir ihn doch einfach The Wizard of Oz, das ist naheliegend und lockt die Leute ins Kino!”, ruft ein dicker Mann mit buschigem Bart, der vermutlich den Film ebendieses Namens noch selber erlebt hat. “Neineinein, aber nicht doch, das ist ja ein Prequel”, wirft ein hagerer Typ ein, der mit Sicherheit fürs Geld der Firma zuständig ist “und Prequels mit James Franco haben Tradition, auch, was die Titel betrifft – wie wärs mit Rise of the Wizard of Oz?” Ein Raunen geht durch die Meute, letztlich wird dieser Vorschlag aber ebenfalls abgetan. Schüchtern meldet sich der Praktikant: “Wie, äh, wärs, äh, mit, sagen wir, äh Oz?” Alle lachen ihn aus. “Das ist zu einfach, Filmtitel müssen alles andere als kurz und knackig sein”, erwidert einer der Schlaumeier, der auch schon für die Titelfindung von The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford zuständig war, und wirft eben jenen grenzgenialen Titel ein, für den sich die Gruppe schliesslich unter lautstarkem Jubeln entscheidet: Oz: The Great and Powerful.
Hätten sie nur auf den dicken Mann oder den Praktikanten gehört.
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Seit Jahren steht es zuoberst auf meiner Wunschliste, und nun endlich, kann ich es abhaken: Das MacBook. Ich habe mich bisher immer eher schlecht als recht mit Windows Vista auf einem Sony-Laptop, den man mir seinerzeit angedreht hatte, geschlagen, und diesen geschenkten Gaul immer wieder am Liebsten zum Teufel gewünscht. Da kam das Angebot meiner Schule, ein solches Teil zu einem Spezialpreis zu erstehen, gerade recht. Mithilfe des sich in diesen Dingen immer wieder als doch recht weise erweisenden (hopplaschorsch soviel Weisheit auf einmal) Damian, holte ich mir die beste und ja, auch teuerste Variante. Doch es lohnt sich bereits jetzt. Das Ding bringt es einfach. Oder, wie er es ausdrückte, “Once you go retina, you never go back.” – dürfte längerfristig wohl auch auf mich zutreffen. Und ah ja: Die ganze Adobe-Suite habe ich mir auch gleich draufladen lassen. Zu zirka einem Dreissigstel des Originalpreises. Just sayin’.
Nur ein Problem hat das Ding noch – da die Retina-Auflösung so verdammt scharf ist, ist vieles, was ich mir auf meinem alten Bildschirm locker anschauen konnte, hier total verpixelt. Daran muss ich mich schon noch gewöhnen.

Letzten Sommer war Herr Silencer auf einer Motorradreise auf der Achse des Bösen, also nach Italien und wieder zurück. Dabei führte ihn sein Weg auch nach Zürich, wo wir uns nach Jahren virtueller Bekanntschaft auch trafen. Was ich damals in meinem Picture my Day-Beitrag in weiser Voraussicht verschwieg, das enthüllt Silencer nun in seinem Tagebucheintrag zum schicksalhaften 15. Juni 2012. Wie auch das restliche Tagebuch selbstverständlich einen Blick wert.

Habt ihr mich vermisst? Vermutlich nicht. Dass ich gleich während fünf Tagen nichts poste, ist höchst unwahrscheinlich, meist hab ich nämlich noch irgendwas in der Pipeline, das ich posten kann und will. Hatte ich in diesem Fall aber nicht, und ich bin auch nicht traurig. Tut dem Blog hin und wieder ganz gut, so eine (Veschnauf-)Pause von ein paar Tagen.
Ich hatte ja versprochen, immer mal wieder aus der Schule zu plaudern, und dieses Versprechen werde ich hiermit einlösen. Zumindest zum ersten von hoffentlich vielen Malen. Was hier begann, fand in obiger Arbeit vor ein paar Tagen ein Ende und ich bin zugegebenermassen recht stolz auf mein Werk. Die Aufgabenstellung war, ein Kinodia für eine fiktive Filmnacht mit ebendiesem Titel zu gestalten, und nachdem ich mich mit diversesten Techniken und Stilmitteln abgemüht hatte, kam mir ganz zum Schluss eher zufälligerweise diese Idee. Was natürlich nicht zur Vorstellung eines langfristigen Gestaltungsprozesses meines Dozenten passte. Aber ich glaube, es gefiel ihm trotzdem.