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Owley.ch

Oz: The Great and Powerful (2013)

Oz

“I don’t want to be a good man – I want to be a great one!”

Ich sehe es vor mir – das Meeting einer Horde kreativer Köpfe, die den Titel für ihren Film suchen. “Nennen wir ihn doch einfach The Wizard of Oz, das ist naheliegend und lockt die Leute ins Kino!”, ruft ein dicker Mann mit buschigem Bart, der vermutlich den Film ebendieses Namens noch selber erlebt hat. “Neineinein, aber nicht doch, das ist ja ein Prequel”, wirft ein hagerer Typ ein, der mit Sicherheit fürs Geld der Firma zuständig ist “und Prequels mit James Franco haben Tradition, auch, was die Titel betrifft – wie wärs mit Rise of the Wizard of Oz?” Ein Raunen geht durch die Meute, letztlich wird dieser Vorschlag aber ebenfalls abgetan. Schüchtern meldet sich der Praktikant: “Wie, äh, wärs, äh, mit, sagen wir, äh Oz?” Alle lachen ihn aus. “Das ist zu einfach, Filmtitel müssen alles andere als kurz und knackig sein”, erwidert einer der Schlaumeier, der auch schon für die Titelfindung von The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford zuständig war, und wirft eben jenen grenzgenialen Titel ein, für den sich die Gruppe schliesslich unter lautstarkem Jubeln entscheidet: Oz: The Great and Powerful.

Hätten sie nur auf den dicken Mann oder den Praktikanten gehört.

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Bild der Woche #102

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Seit Jahren steht es zuoberst auf meiner Wunschliste, und nun endlich, kann ich es abhaken: Das MacBook. Ich habe mich bisher immer eher schlecht als recht mit Windows Vista auf einem Sony-Laptop, den man mir seinerzeit angedreht hatte, geschlagen, und diesen geschenkten Gaul immer wieder am Liebsten zum Teufel gewünscht. Da kam das Angebot meiner Schule, ein solches Teil zu einem Spezialpreis zu erstehen, gerade recht. Mithilfe des sich in diesen Dingen immer wieder als doch recht weise erweisenden (hopplaschorsch soviel Weisheit auf einmal) Damian, holte ich mir die beste und ja, auch teuerste Variante. Doch es lohnt sich bereits jetzt. Das Ding bringt es einfach. Oder, wie er es ausdrückte, “Once you go retina, you never go back.” – dürfte längerfristig wohl auch auf mich zutreffen. Und ah ja: Die ganze Adobe-Suite habe ich mir auch gleich draufladen lassen. Zu zirka einem Dreissigstel des Originalpreises. Just sayin’.

Nur ein Problem hat das Ding noch – da die Retina-Auflösung so verdammt scharf ist, ist vieles, was ich mir auf meinem alten Bildschirm locker anschauen konnte, hier total verpixelt. Daran muss ich mich schon noch gewöhnen.

Silencer, Owley und Zombies

ZombiesZürich

Letzten Sommer war Herr Silencer auf einer Motorradreise auf der Achse des Bösen, also nach Italien und wieder zurück. Dabei führte ihn sein Weg auch nach Zürich, wo wir uns nach Jahren virtueller Bekanntschaft auch trafen. Was ich damals in meinem Picture my Day-Beitrag in weiser Voraussicht verschwieg, das enthüllt Silencer nun in seinem Tagebucheintrag zum schicksalhaften 15. Juni 2012. Wie auch das restliche Tagebuch selbstverständlich einen Blick wert.

Crime Sells!

CrimeSells

Habt ihr mich vermisst? Vermutlich nicht. Dass ich gleich während fünf Tagen nichts poste, ist höchst unwahrscheinlich, meist hab ich nämlich noch irgendwas in der Pipeline, das ich posten kann und will. Hatte ich in diesem Fall aber nicht, und ich bin auch nicht traurig. Tut dem Blog hin und wieder ganz gut, so eine (Veschnauf-)Pause von ein paar Tagen.

Ich hatte ja versprochen, immer mal wieder aus der Schule zu plaudern, und dieses Versprechen werde ich hiermit einlösen. Zumindest zum ersten von hoffentlich vielen Malen. Was hier begann, fand in obiger Arbeit vor ein paar Tagen ein Ende und ich bin zugegebenermassen recht stolz auf mein Werk. Die Aufgabenstellung war, ein Kinodia für eine fiktive Filmnacht mit ebendiesem Titel zu gestalten, und nachdem ich mich mit diversesten Techniken und Stilmitteln abgemüht hatte, kam mir ganz zum Schluss eher zufälligerweise diese Idee. Was natürlich nicht zur Vorstellung eines langfristigen Gestaltungsprozesses meines Dozenten passte. Aber ich glaube, es gefiel ihm trotzdem.

Hypnotisören (2012)

Hypnotisören

“Seine ganze Familie ist ermordet worden – nur er kann uns einen Hinweis auf den Täter geben!”

Lasse Hallström soll ja ein ganz ordentlicher Regisseur sein. Sagt man sich. Ich kann es nicht beurteilen, habe ich doch nur einen Film von ihm gesehen und fand den scheisse. Und auch seinen nächsten, Safe Haven, seine bisher zweite Nicholas Sparks-Verfilmung, finde ich bereits jetzt schon scheisse, und sei es nur wegen des doofen Trailers. Sein erster schwedischer Film seit Langem, der Thriller Hypnotisören (alias The Hypnotist), sah aber erstaunlich packend aus, und wurde von Schweden auch gleich noch an die Oscars geschickt, wo er es bekanntlich nicht in die engere Auswahl schaffte. Aber trotzdem, das spricht doch ziemlich für den Herrn.

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Bild der Woche #101

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Es hat mal wieder etwas Lohn gegeben, weshalb es mal wieder etwas Material für die Sammlung gegeben hat, weshalb es mal wieder ein etwas leereres Portemonnaie gegeben hat, weil es auch noch eine andere, grosse, und viel teurere Anschaffung gegeben hat. Aber it was worth it.

Iron Man 3 Banner

IronMan3

Der grossartige Grafiker und Illustrator Stephen Wildish führt ein Friday Project, bei dem er jeweils freitags (logisch) eine Illustration auf seinen Blog lädt. Nicht, dass ich es ihm gleichtun möchte – oder könnte – aber irgendwie läuft es trotzdem darauf hinaus, dass ich jeweils freitags ein bisschen an grafischem Zeugs rumbastle. Was vorallem daher rührt, dass ich freitags jeweils ein gutes Equipment und viel Zeit zur Verfügung habe. Heute präsentiere ich ein Banner zu Iron Man 3, das ich mit Illustrator und Photoshop gemacht habe. Ich denke schon, dass sich das sehen lassen kann, auch wenn die Idee des zusätzlichen Aufspaltens in 3 Character Poster optisch nicht ganz geklappt hat – Nach dem Klick gibt’s diese aber trotzdem für euch.

Und wie immer kann man bei mir auf Anfrage die Bilddateien in grösserem Format zum Ausdrucken und was immer damit anstellen beziehen.

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FFG #80

JenniferLawrence

Der “We Saw Your Boobs”-Song hatte abgesehen von der offensichtlichen Genialität eine deutliche Daseinsberechtigung: Er legte gnadenlos offen, dass und vorallem in welchem Ausmass Hollywood schrecklich prüde ist. Kaum ein Grinsen, finstere Gesichter bei jedem Kamerawechsel ins Publikum. Siehe obiges GIF.

Ausser eben die grossartige Frau Egger Jennifer Lawrence, die unbedingt die nächsten Oscars hosten sollte, jetzt, wo Seth MacFarlane abgesagt hat.

(via)

Owleys Top 10: Friends Gastauftritte

Top6

Nachdem ich während den letzten sechs Monaten zusammen mit meiner Schwester konsequent in der korrekten Reihenfolge alle Staffeln von Friends durchgesehen habe, muss sich ja fast eine Owleys Top 10 mit dieser Serie befassen. Etwas, was mit positiv in Erinnerung bleibt, sind die unzähligen Gastauftritte von Filmgrössen in der Serie, und genau darum geht es auch hier. Für einen Cineasten wie mich war es natürlich schmerzhaft, nur 10 auszuwählen, denn ich hätte locker 20 zusammengebracht. So wären dann gleich auch noch ein paar Damen dabeigewesen, denn die jetztige Auswahl ist leider ausnahmslos männlich. Was, wenn man mich kennt, irgendwie logisch ist – die Frauen, die ich bekanntlich mag, waren damals ja gar noch nicht auf der Welt… *badumm-tss*

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I hear you been flip-floppin your hand in the air like some kinda idiot!

Obs da bald einen echten Film dazu gibt? Mit Danny Trejo? Bitte?

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