Gravals Filme 2010 – Winners

Die Auswertung musste ja nach den Nominationen irgendwann auch kommen, und jetzt scheint mir gerade ein guter Zeitpunkt, weil ich gerade gefrustet bin, und es mir ein bisschen mein Herzchen heilt. 😛 Gewissermassen mein in Worte gefasster Frustfick. Ich habe mich also schweren Herzens entschieden, mein Lieblingsfilmzitat, Lieblingsschauspieler, Lieblingssoundtrack und na klar, meinen Lieblingsfilm 2010 zu wĂ€hlen. Vorallem letzteres fiel mir ziemlich schwer, und trotzdem habe ich mich durchgerungen. Alle Gewinner der Kategorie sind fettgedruckt. Die imho wichtigsten drei Preise; den besten Film, Schauspieler und Soundtrack, werde ich wie gewohnt dann in die Tabelle aufnehmen, in der ich die Gewinner dieser drei Kategorien seit 2007 auffĂŒhre.

(mehr …)

Das war sooooo 2010.

Ich habe ja schon zu 2009 ein solches Stöckchen gemacht, und natĂŒrlich darf der diesmal noch leicht erweiterte Seelenstrip zu diesem Jahr nicht ausbleiben. Darf gerne als Stöckchen aber auch einfach so bearbeitet werden. 2010 war ein ziemliches Auf und Ab der GefĂŒhle wie auch im Leben allgemein, und gewissermassen bin ich froh, dass zum Ende des Jahres (und des Jahrzehnts) auch das ein bisschen aufhört.

Vorherrschendes GefĂŒhl fĂŒr 2010?
Chaos (ist Chaos ein GefĂŒhl? Ich glaube schon, oder?)

2010 zum ersten Mal getan?
In einer Woche viermal ins Kino gegangen.

2010 nach langer Zeit wieder getan?
In einem Lager gewesen.

2010 leider gar nicht getan?
Ich glaube, gekĂŒsst. Leider. :/

Der hirnrissigste Plan?
Knapp eine Woche nach einem GesprĂ€ch mit der Schule zu meinen, dass SchwĂ€nzen ohne Folgen bliebe. 😡

Die teuerste Anschaffung?
Meine Soundstation. War es aber auch wert, auch wenn sie meinen iPod ab und zu rauskickt.

Wort des Jahres?
Episch.

Unwort des Jahres?
Der Name des Prorektoren. FĂŒhrte bisweilen sogar schon dazu, dass ich vom Stuhl aufsprang. xD

Zugenommen oder abgenommen?
Vermutlich zugenommen, ist aber noch im grĂŒnen Bereich.

Stadt des Jahres?
ZĂŒrich ist und bleibt die coolste und tollste Stadt auf Erden.

Alkoholexzesse?
GenĂŒgend.

Davon gekotzt?
Zum GlĂŒck nein.

Haare lĂ€nger oder kĂŒrzer?
KĂŒrzer, obwohl, jetzt sind sie scheisse. Also mit Tendenz zu lĂ€nger.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Kurzsichtiger, Termin mit dem Optiker steht bereits ins Haus.

Mehr Kohle oder weniger?
Ich gebe die Frage gern an meine wandelnde Geldbörse aka. My Personal Wallace weiter… :mrgreen:

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, aber minim.

Mehr bewegt oder weniger?
Hab die Regale in meinem Zimmer bewegt, ja. Und jene meiner Schwester. Insofern: Mehr.

Höchste Handyrechnung?
Ich glaube 90.-.

Krankenhausbesuche?
Blieben mir erspart.

Verliebt?
Anfangs unglĂŒcklich, zum Schluss ansatzweise.

GetrÀnk des Jahres?
Schlicht und einfach – Bier.

Essen des Jahres?
BÀÀhige Sandwiches sind bÀÀh.

Most called persons?
Ich glaube Maloney oder eine Kollegin.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinen guten und nahestehenden Kollegen.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Ebendiesen.

Song des Jahres?
Aus Erfahrung ist Knights of Cydonia ein höchst grölbares Lied.

CD des Jahres?
„Bring mich nach Hause“ von Wir sind Helden.

Buch des Jahres?
„Republic Commando – Feindkontakt“ von Karen Traviss. Das wohl beste Star Wars Buch.

Film des Jahres?
Steht noch nicht fest. Tendiere zu Scott Pilgrim oder Inception.

Konzert des Jahres?
Jennifer Rostock am 31. MĂ€rz. Ist leiderleider auch das einzige, weil mir jeweilen die gleichgesinnten Kollegen fehlten.

TV-Serie des Jahres?
LOST oder Avatar.

Erkenntnis des Jahres?
So richtig, richtig weg sein geht auch ohne Kater, dafĂŒr aber mit Restalkohol. Das war höchst unexpected.

Drei Dinge auf die ich gut hÀtte verzichten können?
1. Im Moment und in der unmittelbaren Folge auf den Break Up. Mittlerweile bin ich aber glĂŒcklicher so.
2. Schulbeef.
3. Das GesprÀch mit der Schulkommision.

Nachbar des Jahres?
Das ulkige SchwulenpĂ€rchen in der Überbauung finde ich lustig.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Im Sommer ins Segellager zu fahren.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden ĂŒberzeugen wollte?
Eine gute Kollegin, sich nicht dem Wunsch der Eltern zu beugen und zu repetieren. Sie hat es doch getan und ist jetzt auch ziemlich happy.

Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Am meisten stolz bin ich schon auf das Scott Pilgrim-Bild, das ich Maloney geschenkt habe. 🙂

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich habe viele schöne gegenstĂ€ndliche Geschenke erhalten, freue mich rĂŒckblickend aber auch ĂŒber die Momente, die mir gute Kollegen „geschenkt“ haben. 🙂

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich durfte unzĂ€hlige Male hören, wie schön doch meine Augen seien. Ich find sie ziemlich average, aber bitte. 😀

Die grĂ¶ĂŸte EnttĂ€uschung?
Ich glaube schon, zu merken, wie einem eine Frau vor der Nase weggeschnappt wird, um es salopp auszudrĂŒcken. x)

Schönstes Ereignis?
Davon gabs im Sommer ganz viele, mit ganz guten Kollegen.

Schlimmstes Ereignis?
Die drei obigen Dinge passen hier ganz gut.

2010 war mit einem Wort?
Chaos.

Sehr frohe Weihnachten

Ja genau, das wĂŒnsche ich euch allen von Herzen! Geniesst die Festtage, schlagt euch den Bauch schön voll und feiert ausgelassen bis in die frĂŒhen Morgenstunden. 🙂

Mein Weihnachtsgeschenk an euch:

YouTube Preview Image

(via sBasti)

Gravals Filme 2010 – Nominees

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Auswahl der Filme, die mich am meisten ĂŒberzeugt haben, die aber, um es schon vorweg zu nehmen, ziemlich einseitig ausfĂ€llt. Denn drei Filme, die ich 2010 gesehen habe, finden sich weit vorne in meiner All-Time Top 10, und deren zwei belegen gleich 6 respektive 7 der 9 Preis-Kategorien, und man wird beim Durchlesen wahrscheinlich schnell sehen, welche das sind. Anyway, to cut a long and a rather boring story short – hier kommen also die Filme, Schauspieler und Soundtracks und noch einige neue Kategorien, die mich in diesem Jahr am meisten ĂŒberzeugt haben. Vormals „Vader Award“. Jetzt einfach „Gravals Filme 2010“.

Ich mach keine Umfragen, freue mich aber trotzdem ĂŒber eure Meinungen und Feedbacks zur Auswahl.

(mehr …)

Jetzt habt ihr also gewonnen

Gratulation nach Deutschland. Gratulation an Stefan Raab, der die FĂ€den gezogen hat. Gratulation an die Songwriter. Und auch noch Gratulation an das deplaziert wirkende Quietschentchen, das den Song zum Besten gab. Nein, ich mag Lena nicht, sorry. Und das als einer der wenigen Schweizer, der die Deutschen nicht hasst. Als einer der wenigen Schweizer, der sagt: „Es gibt auch nette Deutsche“. Als einer der wenigen Schweizer, der an der WM auch fĂŒr Deutschland jubelt. Ich hĂ€tte euch den Sieg gegönnt. Ihr habt nen super Song, eingĂ€ngig und echt sommerlich. Alles prima. Aber was mich stört, war Lena. Nein, ich mag Lena nicht.

Madame kann kein Interview geben, ohne sich selbst erst hochzujubeln. Dann wird mal zehn Minuten lang unter kindlichem Schnaufen und Prusten erwĂ€hnt, dass man glĂŒcklich sei, wobei man sich in Intervallen von rund fĂŒnf Minuten jeweils die Hand vor den Mund oder alternativ vor den Bauch hĂ€lt. Und zuletzt winkt man fröhlich in die Kamera. Und das alles, wĂ€hrend man seine unglaublichen Englischkenntnisse unter Beweis stellt, indem man vom Inhalt her eigentlich nichts, ĂŒberhaupt nichts sagt. Nein, ich mag Lena nicht.

Sie vereint genau die Eigenschaften, die der durchschnittliche Schweizer am Ballerman-Deutschen hasst. Die er dann, wie ich bereits erwĂ€hnte, ungerechtfertigterweise, jedem Deutschen nachsagt. Arroganz, HochnĂ€sigkeit, Ich-bin-hier-ich-bin-Boss. Nein, ich denke nicht so. Über Lena aber schon. So tritt sie auf. Dass man vielleicht auch den Fans danken sollte, die einem zweimal aufs Podest gewĂ€hlt haben, vergisst man natĂŒrlich. Issjaauchegal. Nein, ich mag Lena wirklich nicht.

Und okay, sie kann singen. Ab und zu verfehlt sie die Töne, aber das ist ja beinahe Voraussetzung fĂŒr eine ESC-Teilnahme. Und das nehme ich ihr ja gar nicht ĂŒbel. Aber gut, so toll ist die Stimme dann auch wieder nicht. Nett, aber in den Himmel loben sollte man sie ja doch nicht. Ich weiss, dass das einigen Deutschen sauer aufstösst. Ich bin ja auch nicht missgĂŒnstig. Nur verstehe ich nicht, was ihr an der Lena so toll findet. Ich nehme einen grossen Abgang an Lesern in Kauf, genauso wie die Drohbriefe, die ich nĂ€chste Woche im Briefkasten vorfinden darf.

Ich mag euch Deutschen wirklich. Ich mag den Song. Aber nein, ich mag Lena nicht.

Bilderquelle: SĂŒddeutsche.de

Festivalsommer 2010

Boah, mir lÀuft grad so richtig das Wasser im Mund zusammen. Wenn man sieht, was im Sommer so durch die Festivalgegenden stolpert. Grossartig, sag ich nur, grossartig!

Am Southside Festival in Tuttligen treten eine Handvoll geile Acts auf. So kommt man von 18 – 20. Juni in Genuss der Strokes, Bonaparte, Jennifer Rostock, Billy Talent, Charlie Winston, Jack Johnson, Phoenix und Mando Diao. Viele dieser Bands wollte ich live sehen, verpasste jedoch jeweils die Gelegenheit. Jennifer Rostock seh ich zwar Ende MĂ€rz noch, dennoch, warum nicht zweimal? 😉

Eine Woche darauf gehts weiter, und zwar in St. Gallen, wenn die Sportfreunde Stiller abroquen. Neben den bereits angehörten Strokes, Bonaparte und Billy Talent treten noch Kasabian, Tocotronic und Lee Everton auf. Zwar keine so grosse Auswahl wie am Southside, aber dennoch geile Acts!

Und nicht zu vergessen ist auch noch das Moon & Stars in Locarno, wenn am 14. Juli Jamiroquai endlich wieder mal auf den Schweizer BĂŒhnen abjammen. 😀

Hat mal wer Geld und Überzeugungskraft fĂŒr die Eltern? 🙂 Immerhin muss ich Spenden von rund 300 Franken fĂŒr die zwei Open-Airs und noch weiteren 100 fĂŒr Jamiroquai auftreiben 😀 Ja, das wĂ€ren gut 270 Euro :S

Most impressive…

…sind die Statistiken zu diesem Januar 2010. So schreiben wir den besucheraktivsten Monat mit rund 6000 Klicks seit August 2009! Die aktivste Woche ever ist auch diese, mit knapp 1500 Klicks und zwar nicht heute, dafĂŒr gestern, war der aktivste Tag des Monats Januar 2010. Und um der grossartigen Statistik noch die Krone aufzusetzen, verfasse ich hiermit den 71sten Post diesen Monat, womit ich einen Post mehr als im August 2009 hab. Bingo.

Danke vielmals den vielen treuen Lesern – hab euch alle ganz doll lieb!

Movies 2010 – Part III

Ein dritter Teil? Dabei habe ich doch bereits Januar bis Dezember 2010 in zwei (Part I, II) Posts abgehandelt. Stimmt so. Das waren Neuveröffentlichungen. Es gibt aber auch noch Filme, die bereits im Kino sind, und die ich gern sehen wĂŒrde.

Verso - Carlos Leal, Stress

Einer davon ist ZweiOhrKĂŒken, den ich einer ganz lieben Person (wie ich diese Umschreibung liebe!) versprochen habe. Der zweite Streich von Til Schweiger um das tierische Duo Hase und KĂŒken, bzw. Ludo und Anna verspricht toll zu werden. Ich habe selten solch verschiedenartige Meinungen dazu gehört. Von „Viel besser als der erste“ bis hinzu „Schade, wĂ€r mehr drin gewesen“ gabs wohl alles.

Bereits etwas lĂ€nger im Kino ist The Informant, ĂŒber einen schussligen Spion, mit dem grossartig aussehenden Matt Damon. Ab dem Trailer hab ich mich bereits dermassen totgelacht, dass ich den Film gern sehen wĂŒrde. Schlimmstenfalls auf DVD.

Dinosaurier - Tom Gerhardt

Ebenfalls wahrscheinlich auf DVD gibts Dinosaurier. Das Altersheim-Ocean’s-Eleven mit dem „Hausmeister Krause“ Tom Gerhard als böser Altersheimvorsteher könnte ganz lustig sein. Wenn der Film bei uns gezeigt wĂŒrde. Wenn.

Diese Tage werde ich mir vielleicht Avatar ansehen. Auch hier sind die Meinungen sehr unterschiedlich, doch der Grundtenor positiv. Die 1-Milliarden-Marke hat James Camerons Blue-Man-Group-Spektakel jedenfalls locker. Vielleicht wird hier Filmgeschichte geschrieben…

Einen Schweizer Film gibt es in der Liste auch noch. Und zwar Verso mit Carlos „Sens Unik“ Leal und Stress, beides französischsprachige Rapper. Leal hat sich aufs Filmemachen konzentriert und hat so auch bereits einige Erfolge verbucht. In Spanien ist er als TV-Bad-Guy ein Star und auch in „Casino Royale“ war er dabei. Der eher brutal anmutende Gangsterfilm ist seit Herbst 2009 in den Kinos.

Auch der Disney-Film KĂŒss den Frosch, eine Neuinterpretation des „Froschkönigs“ verspricht viel. Die Bilder und Scherze scheinen ganz „disney“ zu sein und auch der Sound verspricht, nahe an die alten, beliebten Sounds zu reichen. Was man vom Obama-Touch und der Verlegung der Story ins New Orleans des letzten Jahrhunderts halten soll, bleibt jedem selbst ĂŒberlassen.

Damit wĂ€r auch diese Liste zu Ende… Aber – es folgt noch eine, letzte! 🙂

VorsÀtze & Professor Smitwick

Das eintönige Leben im tristen Grau des Schulalltags nimmt wieder, nach zwei Wochen verhĂ€ltnismĂ€ssig farbenfrohen Ferienwochen seinen Lauf. Mein Schulvorsatz fĂŒr 2010 lautete folgendermassen: Sich anstrengen, gut mitmachen, alle BlĂ€tter beisammen haben, alle Absenzen bringen (eq. nicht mehr schwĂ€nzen), lernen. The same procedure as last every year. Nun, wie auch immer, mir bleiben ja immer noch ca. 250 Tage, an denen ich meinen Vorsatz in Tat umsetzen kann.

Mathematik jedenfalls erweist sich, ĂŒberraschenderweise, als ebenso langweilig wie vor den Ferien und macht dadurch die Hoffnung zunichte, dass 2010 auf zauberhafte Weise Schule interessanter macht. Tja, man weiss sich zu helfen, und so wurde dann die Doppelstunde Mathe fix dazu genutzt, die Auflistungspunkte im Theorieheft (2. Schwerlinien im Dreieck) als Titel weitaus spannenderer Harry Potter zu interpretieren. Da dĂŒrfen die Protagonisten der BĂŒcher – aka Lehrer – nicht fehlen, und so wird es wahrscheinlich in einigen Jahren BĂŒcher mit Professor Smitwick und Mad Eye Pfenny geben – freut euch Kinder!

Movies 2010 – Part II

Nachdem ich bereits die Filme von Januar – Juni 2010 prĂ€sentiert habe, folgen hier nun die Filme der darauffolgenden sechs Monaten. Juli – Dezember ist fest in der Hand der Fantasykrösusse Harry Potter, Narnia und Twilight. Letzterer steht, leider leider, nicht auf der Liste der Filme, die ich 2010 sehen möchte… 😉

Prince of Persia: Sand der Zeit - 29.7

Der 29.7 bringt uns gleich zwei Filme, die sicherlich auf der To-Watch-Liste einiger KinogÀnger stehen werden. Zum einen ist da das Animationsspektakel Toy Story, das im Juli in die dritte Runde geht. Nachdem man lange nichts mehr von Cowboy Woody und Buzz Lightyear gehört hat, kommt nun also 2010 die Fortsetzung. Wir sind gespannt!

Der zweite Film ist die Gameverfilmung von Prince of Persia mit Jake Gyllenhaal als Prinz. Die Promobilder sehen schon richtig schick aus und lassen die Fanherzen sicherlich höher schlagen. Ein solches hab ich zwar nicht, aber ich bin immer interessiert an spannenden Fantasyfilmen, und ein solcher scheint Prince of Persia: Sand der Zeit zu werden!

Eigentlich ist es schade, dass man auf die bescheuerte Idee kam, den kanadischen Comic-Senkrechtstarter Scott Pilgrim mit echten Menschen zu verfilmen. Seit den Flintstones hat das keiner mehr gemacht und ich werde den Tag verfluchen, an dem den Simpsons dieses Schicksal widerfĂ€hrt. Da ich aber Scott Pilgrim fĂŒr einen echt coolen Typ halte, muss ich mir den Film ansehen. FTR: Scott Pilgrim ist ein 23-jĂ€hriger Typ, der gegen die 7 bösen Exfreunde von Ramona, einem MĂ€dchen, dem er verfallen ist, kĂ€mpft. Das Ganze am 26.8 im Kino. Und ab MĂ€rz bei Panini!

UnverbesserlICH - 14.10

Frei nach Erich KĂ€stners Konferenz der Tiere beraten diese in 3D, wie man die Welt vor weiteren Umweltkatastrophen schĂŒtzen kann. Infos zum Film sickern nur wenige raus, so sind nicht einmal die Darsteller eruierbar. Der Trailer schaut hingegen spannend und vielversprechend aus. Ob er diese Versprechen auch hĂ€lt, sieht man am 7.10.

Der Verbrecher Gru plant, den Mond zu stehlen. Doch er wird davon abgehalten, von drei kleinen Waisenkindern, die in ihm einen Ziehvater sehen. Das AnimationsmĂ€rchen UnverbesserlICH mit dem wohl bescheuertsten deutschen Titel seit „Oben!“ kommt am 14.10 in die LichtspielhĂ€user.

Nicht viel mehr als ein Jahr nach Teil 6 kommt nun – falsch – nicht der letzte Teil, auch nicht Teil 7; nein, Harry Potter 7.1 – Die HeiligtĂŒmer des Todes in die Kinos. Es ist ja schon an und fĂŒr sich ein riesiges Sakrileg, dass die Macher den letzten Harry Potter-Band zweigeteilt haben, dass sie diesen dafĂŒr reichlich pfeffern mĂŒssen, um wenigstens halbwegs ihre Schuld gutmachen zu können. Ab 18.11 jagt Harry die Horkruxe…

Das letzte Highlight des Jahres erscheint rund fĂŒnf Jahre nach dem ersten Teil der Reihe und ist eine weitere Buchverfilmung. Hier hat man es jedoch bei einer gesitteten ZĂ€hlung belassen. In Narnia 3 – Die Reise auf der Morgenröte sind nun lediglich die beiden jungen Pevensies mit von der Partie, die Ă€lteren zwei sind – das erklĂ€rt dann die Story – nicht dabei. Das heisst nun also auch auf Anna Popplewell verzichten – wir werdens ĂŒberleben. Und zwar am 9.12.

 1 2 »