Picture my Day #8

Gestern, also letztes Jahr (bwahaha) war wieder einmal Picture my Day, und auch wenn ich mit der Tatsache, dass es bereits anderthalb Monate nach dem letzten schon wieder einen gab, nie wirklich klarkam, habe ich doch mitgemacht. Mein Beitrag geht einfach so plusminus von 31.12. um 3 Uhr – 1.1. um 4 Uhr. Und ich muss euch warnen – mein Tag bestand grösstenteils aus schlafen und rumhängen, und am Abend habe ich ein bisschen zu inkonsequent gefötelt.

Dafür gibts exklusiv die beiden letzten Bilder von meinem Wärmepingu (das zweite ist das Aschehäufchen).

Und diesmal wieder auch mit Video.

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Das war sooooo 2011.

Was würde ich nur ohne Lichtschwert machen? Der Gute hat mir in Erinnerung gerufen, dass ich noch ganz unbedingt ein Stöckchen machen muss. Wie schon 2009 und 2010. Aber ein bisschen habe ich ja schon gesagt, wie ich 2011 finde. Und auch so gibt es haufenweise Jahresrückblicke, selbst auf meinem Blog schon genug Themen, die das Jahr abschliessen. Aber Traditionen muss man pflegen.

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Owleys Filme 2011 – Nominees

Pünktlich zum Jahresende, und wie schon im vergangenen Jahr – nur mit abermals neuem Namen – eine Liste meiner diesjährigen Lieblinge in cineastischer Hinsicht. Und wer sich die Zeit für Details nehmen will, wird sehen, dass sich im Vergleich zum letzten Jahr einiges geändert hat – es gibt neue Kategorien, und andere gibt es nicht mehr. Zudem sind alle, bis auf die Titelkategorie mit 5 Filmen versehen, eine weitere Ausnahme ist die des „Besten Animationsfilms“, da ich „Cars 2“ mit gutem Gewissen nicht auflisten mag, und damit 2011 nur 4 Animationsfilme gesehen habe.

Den „Sieger“ jeder Kategorie werde ich dann in einem zweiten Schritt verraten.

Und ihr seid natürlich gerne eingeladen, eure Meinung zu meinen Favoriten kundzutun.

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Gäge Före

Ich muss da ja nicht wirklich viel schönreden, 2011 war ein Arschloch. Auch wenn es den ein oder anderen Lichtblick bereithielt, so hat es mir vorallem Anfang des Jahres gehörig in die Eier getreten, nicht nur im schulischen Bereich. Und so bin ich froh, dass das jahr endlich vorbei ist, auch wenn ich nicht zu den Leuten zähle, die glauben, dass mit dem Ende eines Jahres auch gleich alles anders wird. Aber irgendwie geht das ganz gut als symbolischer Schnitt, auf den mit dem Gestalterischen Vorkurs eine der grössten Chancen, die sich mir bietet, folgt. Das macht aber die Scheisse, die mir 2011 in Sachen Zukunftsplanung und Liebe geboten hat, nicht wett.

Nun gilt es, vorwärtszuschauen, den Scheiss zu vergessen, und daraus zu lernen. Dazu sind ja Fehler da. Um aus ihnen zu lernen. Und nicht, um an ihnen rumzukauen. Ich habe dieses Jahr weissgott mit zuvielen Leuten zu tun gehabt, die andauernd über Dinge gemeckert haben, aber nie die Eier hatten, auch wirklich was zu ändern, aber ebensowenig meine Hilfe annahmen. Weil mich andauerndes Geheule je länger, je weniger interessiert hat, und weil ich auch offen gesagt übermässig aktiv war, habe ich kurzerhand Facebook gelöscht. Die wenigen Vorteile wurden durch unzählige Nachteile überwogen, sodass ich dem Social Networking in dieser Form einen Riegel geschoben habe.

Wie dem auch sei, jetzt ein bitzeli Musik. Die meine Situation recht gut zusammenfasst und mir ziemlich aus dem Herzen spricht. Und abgesehen davon einfach verdammt fetzt.

Und weil sich der Track nicht besser einbetten lässt, als mit einem Link, gibts halt eben einen Link.

GeilerAsDu – Gäge Före

Die 11 besten Filmposter 2011

2011 mangelte es vielleicht an umwerfenden Filmen, selbst an Überraschungshits und definitiv an neuen Talenten, dafür konnte die Filmindustrie einmal mehr beweisen, dass sie zumindest noch das ein oder andere gute Poster hervorbringen kann. Selbst einige Blockbuster hatten Plakate, die eigentlich schon fast zu gut waren für ihr Genre.

Hier also die meiner Meinung nach 11 besten Poster des Jahres.

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Summer Movies 2011

Ein Projekt von mir, das ich mir schon vor etwa einem Monat im Kopf ausgedacht hab, und dann immer mal wieder einen Abend dran rumkritzelte: Die wichtigsten Filme des Kinosommers 2011 in einem fetten Showdown. Es war bis zum Schluss nicht ganz klar, wer nun gegen wen kämpft, und wer ganz allein auf der Seite steht und mit seiner Laterne rumbrutzelt. Okay, das war recht schnell klar. Green Lantern ist eben ein Outsider. War schon immer so. Ein bisschen Mühe hatte ich bei Jim Carrey, weil sein Mr. Popper kein Merkmal hat, das man so reduziert wiedergeben kann. Und Jim Carreys doofes Grinsen ist mir obviousement nicht so sehr gelungen. Und soweit ich weiss, habe ich nichts und niemanden vergessen. Oder?

Gemacht hab ichs mit Stabilos für die Outline, sowie Coldwater Creek-Filzern und Copic Markern zum Kolorieren. Und anschliessend mit Photoshop nachbearbeitet.

Nach dem Klick noch eine sehr schöne und akkurate und detailverliebte Skizze, auf der ich das Bild aufbaute. The Real Deal.

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Upcoming 2011

upcoming-2011

Meine langersehnten Kino-Highlights des Jahres waren „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ und „Captain America: The First Avenger“, mit der Zeit stiessen „X-Men: First Class“ und „Sucker Punch“ dazu. Doch nun, bereits Mitte August, sind alle diese Highlights durch. Zeit, vorwärts zu blicken, und die Filme zu nennen, auf die ich mich in diesem Jahr noch freue.

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Gravals zweiter Fancut

Ich habe es nochmal versucht, diesmal aber mit all meinen Highlights des kommenden Kinosommers, namentlich Transformers: Dark of the Moon, Source Code, X-Men: First Class, Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, Kung Fu Panda 2: The Kaboom of Doom, Captain America: The First Avenger, Cars 2, Thor und Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2. Diesmal habe ich nicht mit Windows Movie Maker geschnitten, sondern griff zu VideoSpin, der Freeware-Version von Pinnacle Studios. Und ich bin nur mässig begeistert, vom Programm wie vom Ergebnis.

Das Programm versetzte meinen PC jeweils in Dauerhalbschlaf, sodass das Schneiden eine ziemliche Qual war. Zwar unterteilte das Programm die einzelnen Trailer in Szenen, damit man weniger schneiden musste, aber wenn man dafür letztlich doch tausendmal länger braucht, nervt es trotzdem. Zudem ging mir auf den Keks, dass es so verdammt lange hatte, meinen Clip fertigzustellen, dies dann aber doch nicht so hinkriegte, wie ich wollte. Mal fehlte das „Who are you?“, mal die Antwort von Sparrow, und mal war das Timing ganz falsch. Auch jetzt stimmt das Timing noch nicht hundertprozentig, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Nerven, das noch länger durchzumachen.

Die Songwahl fiel mir schwer, ursprünglich wollte ich „Diamond Eyes“ von Shinedown nehmen, entschied mich aber dann für den Song aus der Kick Ass-Score, der bei der Rettung nach der Folterszene erklingt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass der Song das Ganze anfangs zu langweilig gestaltet, und dann sehr abrupt erklingt (auch dort habe ich den Jack Sparrow nicht wirklich meinen Ansprüchen genügend timen können). Da war ich aber schon weit über den Point of No Return hinaus, und ich denke, das Ergebnis ist nun doch besser, als gedacht. Es ist nicht HD, es ist nicht immer das gleiche Format, es ist nicht immer sauber geschnitten, es ist… ein einfacher Fancut eben.

YouTube Preview Image

Gravals erster Fancut

Erstmal vorweg: Ich hab diesen Schnitt mit Windows Movie Maker gemacht. Erklärt vermutlich einiges. Und vier Trailer und Teaser im Internet geladen, wobei nicht alle dasselbe Format haben, was mir erst später auffiel. Und habe ich schon erwähnt, dass das mein erster Fancut in dieser Art ist? Ja? Gut. Ich weiss, er hat seine Schwächen, und sicher auch ein paar Stärken, ich versuche lediglich verzweifelt erstere mit letzteren zu überdecken. Darum präsentiere ich einen Fancut jener vier Filme, die ich im Sommer gerne im Kino sehen möchte. Aus Mangel an Bildmaterial zu den anderen zwei Filmen ist er auch ein bisschen Pirates / Thor-lastig. Aber ich glaube, das fällt nicht mal so auf. 🙂

YouTube Preview Image

2011kinoepicnesspreview

Wenn es etwas gibt, das wir Pro7 nicht vorwerfen können, dann ist das mangelnde Blockbustertrailerqualität. Ihre bombastischen Zusammenschnitte aus bald auf dem Lieblingssender eines jeden Werbungsfanatikers zu sehenden Filmen sind immer so episch, als wären es eigenständige Trailer und als gehörten die einzelnen Szenen, die ja aus verschiedenen Filmen stammen, schon seit Urzeiten zusammen und genau so und nicht anders, geschnitten. Finde ich ja. Für diese coolen Trailer engagiert Pro7 dann auch immer ganz hochstehende Cutter, wie den auf YouTube unter dem Nicknamen AmokNo1 bekannten Schneider, auf dessen Mist einige dieser coolen Blockbusterpreviews gewachsen sind. Doch nicht alle dieser Previews finden dann auch tatsächlich ihren Weg ins Programm von Pro7, wie beispielsweise ein höchst awesomer Trailer, den ich auf Lichtschwerts Blog entdeckt habe. Die Story dazu: Der Joker hat einfach so alle Blockbuster entwendet. Grosses Kino im wahrsten Sinne.

Ich habe nun ein bisschen auf AmokNo1s YouTube-Account gewühlt, und bin auf eine eigenständige, nicht Pro7-zugehörige Preview gestossen, die uns zeigt, warum 2011 so ein verdammt geiles Kinojahr wird. Ein grossartiger und actionlastiger Schnitt aus den coolsten Szenen kommender Filme oder zumindest derer Trailer (schade nur, dass da der CapAm-Trailer noch nicht raus war). Und ich wäre euch sehr verbunden, wenn jemand die Filme bei 0:30, 0:35, 0:57, 1:00, 1:09 benennen könnte. 🙂

Der Clip kann leider nicht eingebettet werden, darum hier der Link dazu: „The Trailer of Battle

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