Bild der Woche #104

Iron Man 3

Ich habe im ganzen April kein einziges Bild der Woche gepostet. Nicht gut. Hier jetzt dafür eines für den Mai. Auch bekannt, als der Grund, warum ich im Kino jeweils der Coolste bin.

5 filmische Highlights 2013

2013

Die Dinge, auf die ich mich im kommenden Jahr freue, hier aufzuzählen, wäre müssig und würde viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Und auch Listen der besten Filme 2013 gibts schon genug. Ich präsentiere euch dafür ganz generell 5 filmische Highlights, die das Jahr 1 nach der Apokalypse für uns bereithält – egal welcher Art.

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Life of Pi (2012)

LifeofPi

„I suppose in the end, the whole of life becomes an act of letting go, but what always hurts the most is not taking a moment to say goodbye.“

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Titanic (1997)

„We are dressed in our best and are prepared to go down as gentlemen. But, we would like a brandy.“

James Camerons Kassenschlager Titanic ist das wohl prominenteste Beispiel für maximalen Publikums- und finanziellen Erfolg: Noch heute ist der Film ein Klassiker und bei Fans, wie Kritikern geschätzt und spielte gleichzeitig auch als erster Film mehr als eine Milliarde ein. Mit dem 3D-Re-Release dieses Jahr knackte der Film schliesslich auch noch die Marke von 2 Milliarden, als erst zweiter Film (der zweite von James Cameron) und hat sich nun definitiv ein Denkmal gesetzt – ironischerweise am 100. Jahrestag des Schiffsunglücks.

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Wrath of the Titans (2012)

„You will learn someday that being half human, makes you stronger than a god, not weaker.“

Kriegt ein mieser Film ein Sequel, dann folgt immer das gleiche Lied: Die Macher sehen ihre Fehler ein, und geben insgeheim zu, schon lange geahnt zu haben, dass der Film nichts wird und – ganz wichtig – geloben Besserung für die Fortsetzung. Was dann folgt, ist aber meist Ernüchterung – der Nachfolger hat nichts gelernt und macht genau dieselben Fehler wie der Vorgänger. Bei der Fortsetzung zu Clash of the Titans, dem Griechenblockbuster Wrath of the Titans, schwebte seit den ersten Trailern eine gewisse Hoffnung in der Luft, dass der Film doch noch etwas reissen könnte, vorallem im Bezug auf die Effekte und das 3D, denn die Story schien immer noch gleich bierernst zu sein.

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Bild der Woche #58

Mit dem Roberto und noch einem anderen Kollegen war ich heute Nachmittag in Star Wars: Episode I – The Phantom Menace – 3D, zu dem es ausserdem ganz schicke Fanbrillen zu kaufen gab. Auch wenn wir eher sowas erwarteten, das wär irgendwie passender und hell yeah – verdammt viel nerdiger – gewesen. Aber abgesehen davon war es sehr cool. Nicht nur, Star Wars endlich mal auf der grossen Leinwand sehen zu dürfen, sondern auch, das 3D an sich. Erstaunlich gut konvertiert, ich hatte nichts auszusetzen, und gerade das Podrace (oder wie es der Untertitel wohl will, das „Minijetrace“) war genial.

3D – Fluch und Segen

3d

In den Medien, also vorallem jenen, die sich mit Filmen im speziellen befassen, wird die 3D-Technologie gerne mal als schrecklichste Filmentwicklung seit Miley Cyrus‘ Schritt in die Schauspielerei verschrien, und so unrecht haben die Nörgler natürlich nicht. An sich finde ich 3D eigentlich ganz nett, aber leider wurde jeder noch so schlechte Film mit 3D ausgestattet, und aus gefühlten 20 gesehenen 3D-Filmen kann ich gerade 4 nennen, bei denen mir das 3D gefiel: Avatar, Legend of the Guardians, Kung Fu Panda 2 und Transformers: Dark of the Moon. Eine solche Quote spricht natürlich nicht für 3D könnte man meinen, aber der Fehler ist vielmehr den Filmemachern zuzuschreiben, die, und ist es noch so unpassend, jeden Film zu einem 3D-Streifen ummodeln. Dadurch bleibt ein fader Beigeschmack, dessen Ursprung man bei der Technologie an sich sucht – doch die wäre gar nicht mal so schlecht, nur hilft der Overuse und die Masse an schlechten 3D-Filmen der Technologie nicht wirklich weiter.

Seht ihr das gleich, oder seid ihr da völlig anderer Meinung?

KUB #6 – Was haltet ihr von Star Wars in 3D?

Zum Geburtstag der KUB, die nunmehr ein Jahr alt ist, und sich echt gut gemacht hat (wir dürfen im ersten Jahr bereits einen Mitgliederzuwachs von 66% verzeichnen, Huzzah!), möchte ich natürlich für einmal meinen Beitrag rechtzeitig abliefern. Tatsächlich bin ich so früh dran, weil ich momentan wieder eine Schreibblockade habe, und ausserdem ohnehin ein bisschen viel um die Ohren habe. Arbeit und Last Minute-Zukunftsplanung ist ein bisschen viel. Aber zum Thema: Die Ankündigung, dass Star Wars ab 2012 erneut in 3D in die Kinos kommt sorgte für eine Spaltung der Kinogänger, wie das seit… seit… irgendeiner grossen Spaltung jedenfalls, nicht mehr der Fall war. Manche fanden es wieder Lucas-typische Geldmacherei, andere freuten sich über die Chance, den Sternenkrieg erneut im Kino zu erleben.

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The Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole (2010)

„When you’ve flown as far as you can, you’re halfway there!“

Die kleine Schleiereule Soren ist völlig fasziniert von den Geschichten seines Vaters um die Wächter von Ga’Hoole, die in Zeiten der Dunkelheit für Recht und Ordnung sorgen. Eines Tages fallen er und sein Bruder Kludd aus dem Baum und werden prompt entführt. Ihre Entführer arbeiten für die Organisation der Reinsten, einer Gruppe, die sich um den finsteren Eisenschnabel schart, der nur eines im Sinn hat: Die Wächter, die ihm seinerzeit die schmerzlichste Niederlage zugefügt hatten, zu erledigen. Soren gelingt die Flucht aus den Fängen der Reinsten und gemeinsam mit einigen Freunden begibt er sich auf die Suche nach den Wächtern, um Eisenschnabels finstere Pläne endgültig zu durchkreuzen…

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Wham! Returns

Es gibt ja zwei Superheldenfilme mit dem Zusatz „Returns“. Und irgendwie haben beide Superhelden, die diesen Zusatz beanspruchen, mit dem „Reboot“ von Wham! zu tun. Denn, nachdem Batman für den Tod der ersten Runde Wham! gestanden ist, und nun nicht mehr als Symbolfigur zurückkehrt, ziert sein Kollege, Superman Wham!. Lustigerweise hatte ich das schon beschlossen, bevor der ganze Rummel um Supi (der pusht sich hoch!) losging. Anyway, das „Reboot“ ist nicht gross, es wird einfach weniger Nebensächlichkeiten geben, dafür mehr „wichtige“ News. In diesem Post sieht es jetzt noch nach viel aus, dies, weil in den drei Wochen seit dem letzten Wham! (oder waren es vier?)

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