Trailer: Exodus: Gods and Kings

Exodus

Nach Noah dachte ich eigentlich, genug von Bibelfilmen zu haben. Doch der erste Trailer zu Ridley Scotts Moses-Verfilmung Exodus: Gods and Kings sieht verdammt stark und spannend aus. Christian Bale spielt den Anführer der Israeliten, während Joel Edgerton (Uncle Owen aus den neuen Star Wars-Filmen) den Pharao Ramses spielt, seinen Stiefbruder und Jugendfreund. Doch der Cast endet nicht da: Mit Ben Kingsley, Aaron Paul, John Turturro und Sigourney Weaver spielen noch einige Hochkaräter mit, von denen im Trailer aber noch nichts, bzw. nicht viel zu sehen ist. So oder so sieht Exodus: Gods and Kings nach einem Film aus, der dem zuletzt mit Prometheus und The Counselor arg in die Kritik geratenen Scott wieder einmal einen Erfolg bescheren könnte.

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A Long Way Down (2014)

ALWD

„All the best people are mad, in my opinion.“

Mit einer Leiter unter dem Arm betritt Martin Sharp am Silvesterabend das Toppers‘ House in London – der gescheiterte TV-Moderator hat nur ein Ziel: Vom Dach des Hauses zu springen. Mit diesem Plan ist er aber nicht allein, denn auch die Teenagerin Jess, die alleinerziehende Mutter Maureen und der amerikanische Pizzabote JJ wollen sich an diesem Abend von diesem Gebäude das Leben nehmen. A Long Way Down ist bereits das vierte Buch von Nick Hornby, das verfilmt wird, nach High Fidelity, About a Boy und Fever Pitch (gleich zweimal). Und wie auch die bisherigen Adaptationen ist es eine gelungene Verfilmung, die dem Geist der Vorlage treu bleibt.

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A Long Way Down kommt ins Kino!

A LONG WAY DOWN

Irgendwie ging das an mir vorbei, obwohl ich schon lange darauf warte, dass Nick Hornbys Roman A Long Way Down endlich verfilmt wurde. In meinen Augen, einer seiner Besten. Das Buch handelt von vier schrägen Leuten, die sich alle am selben Abend auf dem Hausdach eines Londoner Hochhauses begegnen, wo sie ursprünglich alle dasselbe Ziel hatten: Ihrem Leben ein Ende zu setzen. Dass das nicht geht, wenn jemand schaut, ist offensichtlich.

Die Hauptrollen spielen Pierce Brosnan als Nachrichtensprecher, der sich an einem minderjährigen Mädchen vergriff, Toni Collette als brave Hausfrau mit einem behinderten Sohn, Aaron Paul als gescheiterter Musiker und Pizzajunge und Imogen Poots als pubertierende Teenagerin. Ausserdem spielen auch noch Rosamunde Pike und Sam Neill mit. Regie führt Pascal Chaumeil, und der Film wäre ursprünglich von Johnny Depp produziert worden. Jetzt übernimmt das die Schweizer Produktionsfirma DCM (Kon-Tiki), die erst kürzlich von Ascot Elite aquiriert wurde, sowie die BBC.

Bleibt zu hoffen, dass die das gut hinbekommen, das erste Bild vom Set sieht vielversprechend aus. Ins Kino kommt der Film am 14. Februar 2014 (zumindest in den UK), was auch ziemlich bewusst gewählt ist, wenn man das Buch kennt.

(via)

Smashed (2012)

„I hate fucking AA! They turned you into a fucking bitch!“

Als ich am Zurich Film Festival Smashed schaute, war da auch Regisseur James Ponsoldt anwesend, der anschliessend noch kurz über den Film sprach. Das wäre eigentlich spannend gewesen, aber einerseits wiederholte er sich im kurzen Interview unzählige Male, sodass dieses noch deutlich kürzer hätte ausfallen können, und andererseits geriet er an eine ziemlich doofe Moderatorin, die allen Ernstes wissen wollte, ob die Schauspieler denn wirklich betrunken waren, als der Film gedreht wurde. Und irgendwie passt das ganz zum Film, der an und für sich auch spannend gewesen wäre, aber irgendwie ein paar Schwächen zuviel hatte.

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