Ticketverlosung: Agnes Obel

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Wer mich kennt, weiss, dass Agnes Obel eine meiner Lieblingssängerinnen ist. Die Dänin mit der schönen Stimme und den sanften Klängen hat mich bereits bei ihren letzten beiden Live-Auftritten in Zürich verzaubert. Nun kommt sie mit ihrem dritten Album Citizen of Glass erneut in die Schweiz und natürlich werde ich mir auch dieses Konzert nicht entgehen lassen. Die ersten Eindrücke darob klingen zumindest schonmal vielversprechend:

Für das Konzert von Agnes Obel am Donnerstag, 17. November 2016 im Volkshaus habe ich 1×2 Tickets, die ihr gewinnen könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Wie heisst Agnes Obel mit vollem Namen?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

Agnes Obel im Kaufleuten

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Das da oben ist, falls ihr es nicht auf Anhieb erkannt habt, fotografische Kunst.

Links haben wir Agnes Obel, rechts ihre beiden musikalischen Begleiterinnen. Denn Agnes war dieses Wochenende in Zürich und spielte aus ihren beiden Alben – das neue, Aventine, erschien vor etwas mehr als einem Monat. Seit ich sie vor zwei Jahren an derselben Stätte erleben durfte, bin ich ein riesiger Fan der schönen Dänin und so war auch das Konzert im Kaufleuten für mich ein No-Brainer. Den Anfang machte die kanadische Solokünstlerin Feral & Stray, die aber leider nach drei Titeln das Handtuch warf. Der Grund dafür: Erin Lang, wie die feine Dame mit der grossen Gitarre in Wirklichkeit heisst, war nach dem gestrigen Konzert so dermassen am Feiern, dass sie heute Morgen ohne Stimme erwachte – ein Umstand, der sich leider auch bis zum Abend nicht verbesserte.

Nach ihrem überraschenden Abgang dauerte es ein bisschen, bis die Techniker alles vorbereitet hatten, aber irgendwann betraten dann Agnes Obel und ihre Begleiterinnen die Bühne. Orange Scheinwerfer tauchten die Szenerie immer wieder in ein schummriges Licht, das perfekt zur Musik der bezaubernden Dänin passte. Da Agnes nur wenig Kontakt zum Publikum hatte, dauerte es ein bisschen, bis sich dieses für ihre yanntiersenesquen Melodien erwärmen konnte. Doch als sie dann nach geschätzten anderthalb Stunden Spielzeit bereits ihren letzten Titel ankündigte, wollte das Publikum sie fast nicht gehen lassen – der Applaus der ergriffenen Zuschauer hallte noch nach, als wir das Kaufleuten bereits verlassen hatten.

Ticketverlosung: Agnes Obel

Agnes Obel

Zum bereits zweiten Mal nach ihrem schönen Auftritt im Kaufleuten vor zwei Jahren besucht Agnes Obel Zürich. Während die Frau mit der tollen Stimme und den verträumten Melodien damals noch ihr Debüt präsentierte, hat sie diesmal ihre zweite Platte Aventine im Gepäck. Und weil sie dabei ein kleines Meisterwerk in den Händen hält, muss das auch doppelt gefeiert werden, weshalb Obel gleich zwei Konzerte an aufeinanderfolgenden Abenden im Kaufleuten in Zürich geben wird.

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Das Konzert vom Samstag ist bereits ausverkauft, doch für das Konzert am Sonntagabend, dem 10. November 2013 habe ich 2×2 Tickets, die ihr gewinnen könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Aus welchem Land stammt Agnes Obel?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

Scheibenkritiken #13

Scheibenkritiken13

Auch in dieser Ausgabe meiner Scheibenkritiken nehme ich vier neue Alben genauer unter die Lupe – zwei davon, The 20/20 Experience – 2 of 2 von Justin Timberlake und Eminems The Marshall Mathers LP 2 knüpfen an frühere Alben an, wobei zwischen den jeweiligen Platten unterschiedlich viel Zeit liegt: Bei Eminem sind es 13 Jahre, bei JT gerade mal sechs Monate. Die Runde komplettieren Agnes Obel mit ihrem zweiten Album Aventine und Moby mit Innocents.

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Scheibenkritiken #4

Erneut vier verhältnismässig kurze Reviews zu vier sehr unterschiedlichen Alben, die neulichstens ihren Weg in meine Hände gefunden haben. Das wärs dann auch schon von der Einleitungscrew, ich gebe weiter an die Reviewcrew.

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Bild der Woche #48

Ich stelle gern Dinge in meinem Zimmer um, aber mit all den Postern und tapezierten Wänden wird das allmählich etwas knifflig, weil ich bisher immer um die Regale und Spiegel herum gepflastert habe. So auch mit den neuen CD-Regalen, die schon gefährlich nahe an die Poster kommen. Und die Bücher und DVDs drauf überlappen – ohalätz – sogar ein bisschen. Aber das musste ein bisschen sein, weil ich nämlich eine neue Stereoanlage habe. Ist zwar eine alte, die meine Eltern aus unserem Ferienhäuschen übrig hatten, aber sie tut, und zum ersten Mal seit rund 1000 Jahren habe ich eine Stereoanlage und muss meine Musik nicht mehr auf dem lahmen PC hören. Was ist das für ein gutes Gefühl… hach.

Und achja: Keine Angst, mein Bücherregal wird noch besser aufgeräumt. Herrscht ein bitzeli das Chaos da, ich weiss.

Und achja: Ich war am Agnes Obel-Konzert. Und am Konzert von My Brightest Diamond. Und ihr nicht. Eat this!

Und achja: Das wäre jetzt sowas wie die Jubiläumsausgabe. Ich habe nämlich am 27. November 2010 das erste „Bild der Woche“ geknipst.

Agnes Obel

Warum Dänen immer so schöne, und gleichzeitig winterlich-kühl-melancholische Musik machen, weiss ich nicht. Gefallen tut sie mir trotzdem. Wie die Musik von Agnes Obel, einer jungen Dänin, die uns ein Album mit schweren und trotzdem optimistisch daherkommenden Songs vorgelegt hat, und damit bereits den ein oder anderen Titel absahnen konnte und als neue Hoffnung am europäischen Pop-Himmel gilt.

Ich habe mich dann gerade verliebt. Und werde meiner Liebe nächste Woche Ausdruck verleihen, wenn ich sie live sehen kann. Yay.

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