I ‚ô• Star Wars #10

Schmunzelthihi. Come oooooon! -.^ ūüôā

(Quelle nicht genau eruierbar, weil nur in einem Forum gepostet, wo es aber nicht urspr√ľnglich her ist. Auf DeviantArt bereits gel√∂scht.)

S2E22 – The Honourable Thing To Do

Wie bereits erwähnt, hatte ich diese und die letzte Episode von The Clone Wars, die damals als Doppelpack am TV kamen, verpasst, da mein Recorder sie nicht aufnahm. Daher durfte ich die Folge Auf Geiseljagd, den Abschluss des Boba Fett-Dreiteilers als DVD-Premiere schauen.

Durch eine Geiselnahme wollen die Kopfgeldj√§ger erreichen, dass Mace Windu zu ihnen kommt. Unterdessen machen sich Plo Koon und Ahsoka auf die Suche nach ihnen. Es gelingt ihnen, Boba Fett und die anderen in der Unterwelt Coruscants aufzusp√ľren. Schlie√ülich kommt es auf Florrum zur Konfrontation…

Ausf√ľhrlicher Episodenguide

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S2E17 РWeicheier-Kopfgeldjäger

Ein weiteres Mal lief am TV eine Folge der 2. Staffel von The Clone Wars, die diesmal den schlichten Titel Kopfgeldjäger trug.

Die Auseinandersetzungen werden immer erbitterter – die Jedi k√§mpfen an allen Fronten. Als der Kontakt zur Krankenstation auf Felucia abbricht, machen sich Obi-Wan, Anakin und Ahsoka auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Auf dem Planeten angekommen, schlie√üen sie sich mit einer Gruppe Kopfgeldj√§gern zusammen, um die einheimischen Farmer im Kampf gegen Hondo Ohnaka zu unterst√ľtzen…

Ausf√ľhrlicher Episodenguide

Ich z√§hle vielleicht erst einmal die negativen Aspekte dieser Folge auf. Geht schneller. Nein, diese Folge, wahrscheinlich jene, auf die ich mich am meisten gefreut habe, versprach sie doch Action und Kopfgeldj√§ger, hat mich am meisten entt√§uscht. Ich glaube sogar, am meisten der gesamten 2. Staffel. Es begann schon bei den Kopfgeldj√§gern, die einfach l√§cherlich waren, und das Image des Kick Ass-Kopfgeldj√§gers, das Boba Fett, Zam Wesell und Co. gepr√§gt hatten, innert einer knapper halben Stunde durch den Dreck zogen. Ehrenkodex in Ehren (sch√∂n gesagt was?), aber man sollte ja nicht zu weich sein. Eine Sugi beeindruckt nun wirklich niemanden (trotz f√ľr The Clone Wars verh√§ltnism√§ssig grossem Vorbau), und ein Kopfgeldj√§ger sollte zumindest √ľberzeugen. Auch die gungan√§hnliche Rumi Paramita sieht doof aus, und verdient den schmerzhaften Tod, den ich auch dem weichlichen Seripas gew√ľnscht h√§tte. Schockiert war ich, als Embo verletzt zusammensackte, der einzige coole Bounty Hunter der Folge, der anscheinend seeeeehr grosse Distanzen in gaaaaanz kurzer Zeit zur√ľcklegen kann. Urspr√ľnglich wollte man ihn t√∂ten, ich bin froh, dass man es nicht tat, denn der einzige Grund, diese Folge ansatzweise zu m√∂gen heisst Embo und wird in einem Atemzug mit dem Begriff Kick Ass genannt. Eine wirklich coole Figur, viel besser als Cad Bane und so.

Ebenfalls uncool war, dass man einen dieser Bauernschl√ľmpfen von Santiago Ziesmer sprechen liess. Das ist kein Geringerer als der Sprecher von Sponge Bob und das hat The Clone Wars nun wirklich noch gefehlt. Diese kleinen Bauernschl√ľmpfe (ich weigere mich, nachzusehen wie die Rasse heisst) sehen zwar ganz okay aus, sind aber einfach bl√∂d. Daf√ľr machen sie sich cool in den Trainingsszenen, die ich sowieso f√ľr die besten Szenen der Folge halte. Gab es bislang kaum vergleichbares, Szenen, in denen man kaum Musik oder Ger√§usche h√∂rt, und wie so viel in asiatischen Filmen, nur Bilder sieht. Ich wartete nur noch auf eine Trainingssequenz wie die hier, und ich schliesse nicht aus, dass die Macher da ein bisschen gespienzelt haben. ūüėČ Der anschliessende Fight ist nicht mal so √ľbel, etwa gleich gut wie der erste, der ganz okay, aber ziemlich kurz war. Warum es gerade Anakin und Obi-Wan und das Balg (nein, nein, Ahsoka ist schon okay) sein m√ľssen, die nach Felucia geschickt werden, daf√ľr haben die Macher sicher einen gaaaanz plausiblen Grund. Aber sie wollen ihn vermutlich nicht verraten.

Ahsoka kriegt nach sechs Folgen Pause wieder Gelegenheit, auf die Nerven zu gehen (nein, nein, eigentlich ist sie wirklich okay) und sie meistert ihren Job mit Bravour. Entweder zickt sie, ist frech, oder n√∂rgelt. Haben Togruta eigentlich auch ihre Tage? Anyway, auch Anakin und Obi-Wan liefern sich richtig tolle Dialoge, die so richtig nat√ľrlich sind. Aber lassen wir das, wir wissen ja, dass die Dialoge in The Clone Wars nicht wirklich top sind. Damit k√∂nnen wir Fans leben. Mich st√∂ren vielmehr so Dinge wie Ungenauigkeiten oder wenn man sich nicht wirklich √ľber etwas informiert, das man in die Serie einbaut und es am Ende nur halb stimmt. Das kam beides, mehr oder weniger beabsichtigt, in den letzten Folgen immer wieder vor, und in dieser Folge war es einfach am St√§rksten und somit auch am St√∂rendsten.

S2E11 – Etwas Ruhe in all dem Krieg

Mit Eine Lektion in Sachen Geduld lief heute die 11. Episode von The Clone Wars und damit auch die Staffelhalbzeit, wozu ich dann sp√§ter einen kurzen R√ľckblick auf Teil 1 der zweiten Staffel t√§tigen werde. Der Titel ist, f√ľr einmal keine 1:1-√úbersetzung aus dem Englischen (Lightsaber Lost) und trifft den Ton der Folge in meinen Augen sehr. Eine sehr sch√∂ne Folge, die etwas Ruhe in all dem Krieg und f√ľr einmal die Unterwelt Coruscants zeigt.

Ahsoka wird bei einer Razzia ihr Lichtschwert gestohlen. Gemeinsam mit dem Jedi-√Ąltesten Tera Sinube begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Schwert, dem Dieb und der Ruhe in sich…

Ausf√ľhrlicher Episodenguide

Ich finde bereits die Idee lobenswert, eine etwas ruhige Folge in die Sendung einzubauen, und den Blick einmal vom ganzen Kriegsgeschehen weglenken. Ein Blick in Coruscants Unterwelt finde ich auch interessant, und den Stadtplaneten mal nicht aus der Vogelperspektive, vom Raumschiff aus oder aus dem Jedi-Rat, zu sehen, ist √ľberf√§llig.¬†Die Idee des gestohlenen Lichtschwerts¬†wurde meines Wissens sogar einst in einem Comic behandelt, ob mit Anakin oder Obi-Wan in der Rolle des bestohlenen Padawan kann ich nicht mehr genau sagen. Der ungest√ľmen Ahsoka Geduld zu lehren ist eine schwierige Aufgabe, aber Tera Sinube erweist sich als nicht schlecht darin. Dass Ahsoka ihn „Grampa“ nennt, bzw. dass er es durchgehen l√§sst, verstehe ich nicht ganz, da dies wohl keineswegs Jedi-like ist… ūüėē

Vollkommen misslungen ist jedoch das Charakterdesign in dieser Folge. Die drei neuen Spezies von Tera Sinube und den beiden Diebinnen sehen unglaubw√ľrdig aus. Bei Sinube st√∂rt mich vorallem der Schnabel, den man meiner Meinung vogel√§hnlicher machen h√§tte k√∂nnen, w√§hrend ich bei Cassie Cryar (die Hauptdiebin) die √Ąhnlichkeit zu Aurra Sings Spezies zu offensichtlich finde, sodass ich nach der Sneak Peek dachte, Aurra Sing w√ľrde in der Folge vorkommen. Die Komplizin Ione Marcy ist zwar nicht schlecht, aber reisst mich auch nicht vom Hocker. Sehr entt√§uschend ist die nicht vorhandene Spezienvielfalt in der Folge,¬†vorallem in der Unterwelt. Ausser den in der Serie bisher verwendeten Spezien gibt es kaum was zu sehen, sodass die verschiedenen Arten an einer Hand abzuz√§hlen sind. Den ermordeten Nack Movers schliesslich hat man nach dem Konzept zum Droidenh√§ndler Gha Nachkt gestaltet, was auch an Kreativit√§t zu w√ľnschen √ľbrig l√§sst. Einzig der Patrolianer Bannamu ist gelungen, auch wenn er ebenfalls auf einem bestehenden Konzept basiert, jedoch immerhin¬†farblich ver√§ndert wurde.

Ziemlich nervig finde ich die Weisheit dieser Woche die besagt, dass „Einfach nicht immer leicht ist“. Ja was ist es denn sonst, bittesch√∂n? Logisch bedeutet „Du bist einfach doof.“ nicht „Du bist leicht doof.“, aber langsam beginnen die Macher sich in der Bl√∂dheit der Zitate zu √ľbertreffen. Echt sch√∂n ist aber sicherlich das Bild am Schluss, als die¬†unter¬†Schock stehende¬†Twi’lek-Mutter ihr ebenfalls verst√∂rtes Kind in die Arme schliesst – ein Bild, das einem nachzudenken gibt, ohne gross eine Aussage zu enthalten ūüôā Den Spruch der „Waffe die dein Leben ist“ finde ich aber langsam etwas √ľberstrapaziert, diese Folge wurde das Zitat zweimal oder dreimal gesagt und bereits in der letzten Staffel kam der Spruch in Verwendung.

Abschliessend l√§sst sich sagen, dass eine solche Folge, die den Blick mal¬†vom Krieg weglenkt,¬†immer wieder gut tut, aber daf√ľr oftmals dann nicht wirklich so klasse ist, wie die Kriegsepisoden. Wof√ľr steht sonst denn das „Star Wars“ oder das „The Clone Wars„? Diese Episode ist sch√∂n und enth√§lt einige gelungene Momente, d√ľmpelt jedoch nur knapp √ľber dem Mittelmass, und das, wegen dem ulkigen Tera Sinube und dem coolen Patrolianer ūüėõ

S2E8 – Nett.

Bereits¬†letzten Sonntag flimmerten die Gehirn-Parasiten √ľber die Glotze, aber ich konnte mich erst jetzt aufraffen, was halbwegs Rechtes dr√ľber zu schreiben. Das Sequel zur absolut desolaten Horrorfolge letzte Woche, war besser als erwartet, auch wenn an dieser Stelle erw√§hnt werden muss, dass eben die letzte Folge Schuld f√ľr meine tiefe Erwartungshaltung ist. Somit¬†ist der Vierteiler √ľber die Waffenfabrik (endlich) zu Ende. Doch soo schlecht waren die Gehirn-Parasiten doch nicht…

Ausserdem¬†werde ich ab dieser Folge keine langen Zusammenfassungen mehr schreiben, sondern euch¬†eine Kurzfassung und einen¬†Link zur ausf√ľhrlichen Episodenbeschreibung auf der StarWarsUnion.de posten. Dann hab ich n√§mlich auch mehr Zeit zum Kommentieren der Folge ūüėČ Ich hoff doch, dagegen hat hier niemand was?

Als Ahsoka und Barriss Offee nach der Zerst√∂rung des Geonosianer-Tempels nach Ord Cestus aufbrechen, ahnen sie nicht, dass Gehirnw√ľrmer einige Klone infiziert und ihren Willen √ľbernommen haben. Die Parasiten besetzen immer weitere Klone, sodass kurzerhand die ganze Crew aus willenlosen Troopern besteht. Und die haben √ľberhaupt keine Freude an den Jedi…

Ausf√ľhrlicher Episodenguide

Ein¬†Pluspunkt der Folge gerade vornweg: Kevin Kiner, seines Zeichens Komponist von TCW, und momentan mein Lieblingskomponist – iPod-technisch – hat hier wieder gute Arbeit geleistet. Der Sound ist klasse und an einer Stelle war er besonders grossartig. Als Anakin Poggle den Geringeren ziemlich un-Jedi-like mit der Macht w√ľrgt, erklingt kurz, aber klar h√∂rbar, der imperiale Marsch. Solche Links gefallen mir immer gut, wie ihr sicher schon bemerkt habt. Eine weitere Verbindung, und zwar¬†zum EU sind die Anspielungen auf Ord Cestus („Obi-Wan und die Biodroiden“) und auf Dantooine (Mace Windus legend√§rer Droidenfight auf Dantooine in der alten CW-Serie), welche aber pr√§ventativ als, nicht zwingend an diese Ereignisse anspielend, gewertet wurden.

Auch die Action kommt hier nicht zu kurz. Die Fights zwischen Jedi und Klonen sind echt cool inszeniert, so beispielsweise der Fight im Essraum, als Klone Ahsoka und Barriss angreifen. Blitzschnell z√ľcken die ihre Lichtschwerter und zeigen den Klonen, wo Gott hockt. Auch das finale Duell zwischen Ahsoka und Barriss, als letztere im Bann eines Gehirnwurms steht und Ahsoka angreift, ist nicht ohne. Gegen Schluss wird es auch spannend, als das Transportschiff anzudocken versucht, doch durch einen Fehlschlag von Barriss ausser Kontrolle ger√§t. An der Action gibt es auch nichts auszusetzen.

Vielmehr an der Thematik der Gehirnw√ľrmer und dem Horror-Szenario, das bereits in „Verm√§chtnis des Terrors“ st√∂rte, und echt nicht f√ľr Kiddies gemacht ist. Diese W√ľrmer, die durch die Nase reinkriechen und die „lieben“ Klone, die pl√∂tzlich b√∂se sind – ich glaub, manches Kind hatte damit seine liebe M√ľhe. Und zwingend n√∂tig war¬†so eine Storyline¬†ja auch nicht… ūüėČ

Ich fand die Episode jedenfalls besser, als erwartet, doch nicht allzu toll. Die n√§chsten Folgen m√ľssen sich gewaltig steigern!

S2E6 – Blablabla

Mit Die Waffenfabrik lief gestern wieder eine der schw√§cheren Episoden √ľber den √Ąther. Das Sequel zur letztw√∂chigen Kriegsepisode, die mir so gut gefiel, war leider eine Spur zu weich. Die Folge¬†erh√§lt zwar¬†nicht¬†das¬†Pr√§dikat¬†„schlecht“, nur fand ich das ganze esoterische Jedi-Blabla etwas m√ľhsam.

Luminara Unduli und ihr Padawan Barriss Offee (die mit den vielen Doppellauten) treffen auf Geonosis auf Anakin und Ahsoka, um gemeinsam eine Droiden- bzw. Waffenfabrik der Separatisten niederzureissen. Diese sind sich – wieder einmal – in die Haare geraten, nachdem Anakin Ahsoka bei ihrer Einsatzbesprechung unterbrochen hatte. Anakin ist der Ansicht, die Bude frontal einzurennen, doch Luminara Unduli mahnt ihn zur Einsicht. Stattdessen schl√§gt sie vor, Barriss Offee und Ahsoka durch die Katakomben unter der Droidenfabrik zu schicken. Von dort aus sollten sie Sprengladungen am Hauptgeneratoren der Fabrik anbringen. Barriss hat sich zuvor alle G√§nge und Windungen des Labyrinths eingepr√§gt, sodass die beiden ohne Sorgen die Katakomben betreten k√∂nnen.¬†Anakin und Luminara locken derweil die Droiden von den Padawanen weg, indem sie die Truppen aus der Fabrik in ein Frontalgefecht locken. Bald zeigt sich, dass die Republik in eine Falle getappt ist, als die Separatisten zwanzig Einheiten an neuen Panzern zur Schau stellen. Diese verf√ľgen √ľber schnellere Gesch√ľtze und sind schwer zerst√∂rbar durch ihre starken Schilde.

Derweil haben Ahsoka und Barriss den Generatoren erreicht und die Sprengladungen angebracht. Ihnen ist jedoch ein wachsamer Geonosianer entgangen, der sie verfolgt hat und Bericht erstattet hat. So taucht bald Poggle der Geringere mit seinem Taktikdroiden, einem dieser neuen Super-Panzer und einigen Geonosianern auf. Letztere k√ľmmern sich um die Sprengladungen, w√§hrend der Panzer die Jedi davon abh√§lt, weitere Ladungen anzubringen. Ahsoka wirft eine Sprengladung an den Panzer, wodurch der Taktikdroide zerst√∂rt wird, nicht aber der Panzer. Im zweiten Gefecht beschliessen Luminara und Anakin, die Panzer weiter auf die Br√ľcke zu locken, um diese dann zu sprengen. Sie bringen unterhalb der Br√ľcke Thermaldetonatoren an und jagen diese hoch, als alle Panzer auf der Br√ľcke sind. Ahsoka wurde zwischenzeitlich von einem Geonosianer bewusstlos geschlagen und Barriss gelingt es, die √ľbrigen zu¬†t√∂ten oder zu vertreiben¬†und sich ins Cockpit¬†des¬†Panzers durchzuk√§mpfen. Dort eliminiert sie die Droiden und holt Ahsoka zu sich hinein. Sie sind sich bewusst, dass der Panzer ihre einzige M√∂glichkeit ist, den Generatoren und damit die Fabrik zu zerst√∂ren, doch dass dabei auch sie umkommen werden. Sie verabschieden sich von den Meistern und jagen die Fabrik hoch. Dank der unzerst√∂rbaren Panzerung √ľberleben sie die Explosion der Fabrik, finden sich jedoch unter unz√§hligen Tr√ľmmerschichten wieder. Anakin und Luminara gelingt es, sie zu orten und gemeinsam heben sie die Tr√ľmmer √ľber ihnen hoch, um sie zu befreien.

Ich fand das Ganze „Anakin-hat-kein-Vertrauen-in-Ahsoka“ bzw. „Luminara-hat-viel-Vertrauen-in-Barriss“-Getue auf die Dauer erm√ľdend. Mir gefielen da die neuen Panzer viel mehr – Das Design passt, anders als bei den in der 1. Staffel eingef√ľhrten neuen Kommandodroiden, ins Schema der Separatisten. Und die Feuerkraft rulet. Und dass die beiden Padawane √ľberleben, trotz sicherem Tod vor Augen… war ja klar! ūüėČ

S2E5 – So und nicht anders

So und nicht anders stelle ich mir die Klonkriege vor. Einigermassen brutal, blutig, d√ľster, hart umk√§mpft. W√§re die Serie nicht eher an j√ľngere Leser gerichtet, w√ľrde ich jede Episode von The Clone Wars verfluchen, die nicht zumindest einen dieser Aspekte beinhaltet. Kampf und Wettkampf beinhaltet sogar alle! Eine grossartige Folge mit superstarken Bildern und hammerm√§ssigem Sound.

Die Jedi planen einen gemeinsamen Angriff auf eine Droidenfabrik auf Geonosis, doch die Aktion geht schief – Die drei Staffeln st√ľrzen allesamt ab, wobei es jene von Obi-Wan Kenobi am h√§rtesten trifft. Verletzt und geschw√§cht √ľberleben gerade mal er und ein Klontruppler, Trapper. Ki-Adi Mundi, Anakin und Ahsoka √ľberleben den Absturz ebenfalls und verlieren im Gegensatz zu Kenobi nur wenige Krieger. Sie haben jedoch alle die vereinbarte Landezone verfehlt, nur Kenobi ist mit f√ľnf Kilometern Abstand am N√§chsten. Anakins Leute werden nach dem Absturz¬†sofort angegriffen und auch Cody M√§nner, die die Landezone erreicht haben werden attackiert. Cody bildet mit den AT-TEs und Landungsbooten einen Verteidigungsring, w√§hrend Waxer und Boil nach Kenobi suchen. Sie finden ihn und bringen ihn zu Cody, der ihnen Feuerschutz bietet. Ki-Adi Mundi begibt sich derweil durch eine H√∂hle, um den Treffpunkt zu erreichen. In der H√∂hle werden sie von Geonosianern angegriffen und in einen Kampf verwickelt, den sie – dank des Einsatzes von Feuerwerfern – gewinnen.

Zuvor haben Anakin und Ahsoka eine Festungsmauer erreicht, die von Droiden verteidigt wird. Sie klettern eine Felswand hoch, um die Mauer von oben anzugreifen,¬†w√§hrend die Klone die Droiden ablenken. Von oben dezimieren sie die Droidenreihen, die sich auf der Mauer befinden. Mit einem Thermaldetonatoren jagen sie die Mauer hoch und machen sich den Weg frei. Sie entdecken Feuer, das aus einer Felswand schiesst und fl√ľchtende, brennende Geonosianern und entdecken mit Ki-Adi Mundi und dessen Truppen bald auch die Ursache daf√ľr. Derweil wird Cody weiter angegriffen, und seine Truppen werden zusehends weniger. Da trifft von Ki-Adi Mundi geforderte Verst√§rkung ein, die das Blatt wendet und den Sack zumacht. Anakin, Ahsoka und Ki-Adi Mundi sowie die zugeh√∂rigen Truppen haben den Treffpunkt mittlerweile auch erreicht und gemeinsam wird der n√§chste Schritt geplant: Die Zerst√∂rung der Droidenfabrik. Anakin und Ahsoka durchdringen den Schild und st√∂ren die Sensoren der Verteidigungskanonen, sodass der Schildgenerator zerst√∂rt werden kann. Nun folgen die restlichen Truppen und zerst√∂ren die Fabrik.

Die Folge ist wie erw√§hnt, eine der besseren Folgen aus The Clone Wars. Es wird – endlich – der direkte Konflikt Republik vs. Separatisten gezeigt und keine Randscharm√ľtzel oder Intrigen. Man beschr√§nkt sich auch auf bekannte Figuren und Orte, was ich auch f√ľr angebracht halte. Der Sound ist – gerade in der Szene, in der die Truppen langsam dezimiert werden – top! Kiner sorgt f√ľr kinoreife Stimmung, einem typischen Hollywoodkriegsfilm in Nichts nachstehend.

Wer sich √ľbrigens eingehend zu Star Wars informieren m√∂chte, oder nicht weiss, wer genau dieser Ki-Adi Mundi ist, dem empfehle ich die Jedipedia – das deutschsprachige Wiki zu Star Wars.

S2E2 – Eigentlich ganz gut, aber…

Verspätet Рaufgrund eines PC-Absturzes Рdie Rezension zur zweiten The Clone Wars-Folge РCargo of Doom (deutsche Titel gibt es diesmal anscheinend keine mehr Рschade!). Die Episode spielt unmittelbar nach der ersten und bildet den zweiten Teil der Cad-Bane-Trilogie. Bane entkam damals mit einem Jedi-Holocron aus dem Jedi-Tempel. Nun befindet er sich mit der Jedi-Geisel Bolla Ropal auf einem Separatistenschiff. Ropal soll ihm das Holocron zu öffnen, damit Bane es mit einem Kristall speisen kann, der eine Liste machtsensitiver Kinder enthält, welche er wiederum Ropal abgenommen hat. Ropal weigert sich und Bane tötet ihn kurzerhand.

Doch Anakins Flotte ist ihm auf den Fersen. Mit einer Horde AT-TEs landet er auf dem Separatistenschiff – ja ihr habt recht gelesen, landet. Denn Anakin nutzt die Transporter, wie schon im Film, alternativ, diesmal als Landef√§hren und Enterger√§te in Einem. Bane verl√§sst die Kommandobr√ľcke kurz bevor die Jedi diese st√ľrmen und lockt sie darauf in einen Hinterhalt. Es gelingt ihm, die Jedi zu verwirren, und zu fliehen. Ahsoka verfolgt ihn, doch Bane hat vorausgeplant und l√§sst die Falle zuschnappen. Er nimmt Ahsoka gefangen und droht Anakin damit, sie in den luftleeren Raum zu schiessen, wenn er nicht kooperiere und das Holocron √∂ffne. Anakin bleibt keine Wahl und er willigt ein. Bane kann fliehen, wird jedoch von zwei Klonen gefasst. Derweil explodiert das Schiff langsam und die Truppen der Republik m√ľssen augenblicklich vom Schiff. Da sieht Anakin, wie Bane niedergeschossen wird. Der Klon, der ihn niedergeschossen hatte, gibt an, dass er Bane das Holocron nicht hatte abnehmen k√∂nnen. Kurz nach der Flucht explodiert das Separatistenschiff.

Die Folge ist wiederum nicht schlecht, wenn auch nicht ganz so gut, wie der Vorg√§nger. Daf√ľr hat diese Folge mehr Witz und Pep als die erste. Das Hin- und Herschieben des Kommandos zweier Droiden ist echt komisch. Was mich jedoch leicht st√∂rte, war die Brutalit√§t des Mordes an Bolla Ropal. Prinzipiell begr√ľsse ich eine h√§rtere Gangart f√ľr die zweite Staffel, aber dann sollte man sich doch zwischen „Kindersendung“ und „gute Geschichten“ entscheiden. Und dann haut bitte auch gleich alle f√ľr die Serie produzierten Plastiklichtschwerter aus China weg! Top war hingegen das Enterman√∂ver mit den AT-TEs. Wie bereits schon mit der Besteigung der Klippe auf Teth mit AT-TEs¬†im Film und¬†dem 90-Grad-Drehen des Sternenkreuzers Ende erste Staffel beweisen die Macher Kreativit√§t – und das gef√§llt mir. Dass die Jedi jedoch eine Liste mit machtsensitiven Kindern haben und die dann auch noch so leicht zug√§nglich halten, finde ich aber ziemlich gewagt.

Und wer meine Vermutung f√ľr¬†Cad Banes „Tod“ h√∂ren¬†will (markieren): Cad Bane ist nicht tot, sondern als Klonkrieger verkleidet mitgeflogen. Deswegen sieht man „Fake-Bane“ auch¬†nur so „ungenau“ sterben.