Thor: Bring the Thunder

Ich mag Thor. Irgendwie. Und ich mag Jump & Run-Games im alten Look. Folglich mag ich auch das Marvelgame „Thor: Bring the Thunder„, ein kurzweiliges Jump & Run-Game, in dem man den Donnergott durch diverse Welten jagt, mit dem Ziel, die gute Jane aus den Händen böser Bösewichte zu retten. Geiler Onlinescheiss und sogar noch gratis. Nur zu empfehlen, wenn man a) gerade zu viel Zeit hat oder b) zu wenig Zeit hat, aber keine Lust hat, die wirklich relevanten Dinge zu erledigen.

Bild der Woche #24

Eigentlich hatte ich ja was meine Woche angeht bereits am Dienstag genug Bildmaterial geliefert. Und abgesehen davon, dass ich mein Leben zerstört, die Welt gerettet und einen Kuchen gebacken habe, ist auch diese Woche nicht viel passiert. Weil sie grösstenteils aus Lernen und faul rumhängen bestand. Besteht. Dafür konnte ich jetzt erstmals die Bilder auf meinem Pingustick angucken, den mir meine Schwester zum 18. geschenkt hat, der zwar erst in 12 Tagen stattfindet, ich aber leider den Stick schon bei ihr entdeckt hatte, und sie ihn mir in der Folge schenkte. Und eben darauf sind Bilder. Wie Baby Ich füdliblutt in die Badewanne krabbelt (Der Klassiker, nicht?), wie ich mich auf dem Bett räkel, im Versuch meine WM-Bildchen 1998 einzukleben, wie ich meine Schwester stürmisch am Flughafen begrüsse (2001), sie fast erwürge – und wie ich voll cool mit Käppi und Kopfhörer und Walkman und Bruder (und vermutlich Schwester) eine Zugfahrt geniesse. Keine Ahnung, wann, wo und was das war, aber ich bin einfach unbestechlich cool. 8)

Und nein, mein Bruder sieht nicht aus wie Wallace. Ich weiss nur nicht, wie gern mein Umfeld Bilder von sich auf dem Blog sieht.

Projekt 52/21 – Eine Reise in die Zukunft

Farin fährt sich durch den Bart. „So Kinder, hab ich euch schon von meiner Karriere als Fotomodel erzählt?“ Kollektives Seufzen, Augenrollen. „Ihr müsst wissen, das war noch vor dem vierten Weltkrieg. Damals gabs noch Bäume und Tiere. Wisst ihr was Tiere sind?“ Die Ferkel schauen sich an. „Jedenfalls war es ein kühler Januarabend anno 2010, als mir ein Angebot unterbreitet wurde, das ich so nicht ausschlagen konnte. Ein Jahr lang sollte ich jede Woche für ein Bild Modell stehen. Und seht, wo mich das hingeführt hat! Ich bin bekannt und beliebt!“ Die Ferkel unterdrücken ihr Kichern. „Hab ich schon erwähnt, dass es vor dem vierten Weltkrieg war? Damals gabs noch Bäume…“

Schöne Aussichten, sage ich 🙂