The Amazing Spider-Man 2 (2014)

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„That’s what they should call you: The Amazing Spider-Man!“

Peter Parker alias Spider-Man kommt einfach nicht zur Ruhe – ein Superbösewicht namens Electro macht New York unsicher. Doch auch sein Privatleben bereitet dem netzschwingenden Teenager Sorgen: Sein bester Kumpel Harry Osborn ist wieder in der Stadt und auf Peters Hilfe angewiesen und auch in seiner Beziehung mit Gwen Stacy kriselt’s. Ist Spidey diesen Belastungen gewachsen oder hat er in Electro seinen Meister gefunden? The Amazing Spider-Man 2 ist die Fortsetzung des Reboots von 2012, in dem Andrew Garfield die Hauptrolle des Spider-Man verkörperte. Im zweiten Teil spielen nun Jamie Foxx, Dane DeHaan und Paul Giamatti seine Gegner. Ob das gut kommt, verrate ich euch in meiner ENORM SPOILERLASTIGEN Review zum zweiten Superheldenblockbuster des Jahres. Nach drei Sichtungen am Osterwochenende habe ich mich, denke ich, ausführlich genug mit diesem Film befasst.

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The Amazing Spider-Man (2012)

„There’s rumor of a new species in New York. It can be aggresive if threatened.“

„Mimimimi Reboots! Mimimimi Geldmache! Mimimimi keine Ideen mehr! Mimimimi immer das gleiche Zeug!“ So, haben die werten Damen und Herren Meckerzwerge genug geheult? Okay, gut. Denn The Amazing Spider-Man ist nicht einfach nur ein Reboot (das berechtigterweise geschah, die alten Spidey-Filme fand ich eher schlecht), sondern erzählt die Geschichte von Peter Parker aus einer etwas neuen Perspektive. Nun gut, Peter ist immer noch ein Nerd, wird von einer Spinne gebissen und kämpft sich durch New York, aber – und das ist sehr wichtig – er ist nicht mehr Tobey Maguire. Das ist ja schonmal ein Anfang.

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Trailer: The Amazing Spider-Man

Nach The Avengers verbleiben 2012 noch zwei Superheldenverfilmungen – den Trailer zu The Dark Knight Rises gab es vor ein paar Tagen, jenen zu The Amazing Spider-Man gibt es heute. Also den dritten. Und dabei gehen alle drei Filme in eine unterschiedliche Richtung, The Avengers ist das Popcornspektakel schlechthin, The Dark Knight Rises ist der britische Superheld mit Tiefgang, und Spider-Man? Nun, er ist der grossmäulige Teenager in seinem Spidey Begins-Film, irgendwas zwischen den beiden anderen. Und dazwischen geht er (leider) auch zwangsläufig unter, da kann er sich noch so anstrengen. Dabei sieht es so gut aus – in anderen Jahren hätte Spidey garantiert den Titel der coolsten Superheldenverfilmung an sich gerissen. No kidding. Marc Webb und Andrew Garfield lassen Spidey in einem Trailer cooler aussehen, als Sam Raimi in seinen drei Mistfilmen zusammen. Nur: Biologische Attacke? Ach, was solls. COOOOOL.

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The Social Network (2010)


„If you guys were the inventors of Facebook, you’d have invented Facebook.“

Als ich 2008 von meinen kanadischen Freunden dazu genötigt wurde, mich bei Facebook anzumelden, ahnte ich noch nicht, dass die Plattform einmal so ein grosses Ding wurde. Doch in den folgenden Jahren nahm das Interesse am Netzwerk für Narzissten und solche, die es werden wollen, stetig zu. Als Resultat dieses schier unaufhaltbaren Siegeszugs, quasi den filmischen Trittbrettfahrer, erachtete ich auch den Film The Social Network, über die Geschichte von Facebook. Doch ich sollte mich täuschen, denn der Film lief nicht nur sehr gut, er staubte auch einen Award nach den anderen ab – der Oscar blieb ihm, zumindest in den „grossen“ Kategorien, dagegen verwehrt.

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The Amazing Spider-Man

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Ich bin nicht so ein Fan von Spider-Man oder seinen Filmen. Also nicht, dass ich ihn doof finden würde, nur ist mir der Hype um die Figur recht egal. Auch der kommende Film reizt mich nur, weil er ein bisschen gut aussieht und weil er eben ein CBM ist, und man die als ich mögen muss.

HÄTTE man jedoch zu obigem Poster des DeviantArtisten Huntersky, das den Look des grenzgenialen Drew Struzan (dessen Poster ich seit Jahren schmerzlich vermisse) sehr genial kopiert, gegriffen, stünde es vermutlich anders um meine Vorfreude. Man würde mich dann am 3. Juli 2012 vor dem Kino kampierend, dinierend, flanierend, masturbierend und urinierend vorfinden. Oder so.

Ich meine… Schauen Sie sich dieses Poster mal an, werte Herren und Damen der Schöpfung!

Wham! – HOT NEWS: Andrew Garfield ist Spider-Man

Nun ist es raus, nach langen Castings und einer Liste von möglichen Darstellern für den Spinnenmann, die Namen wie Zac Efron, Aaron Johnston und Jamie Bell enthielt, haben wir den neuen Spider-Man. Es ist jemand, der auch im Rennen war, der jedoch nicht vorne mitzumischen schien, nämlich Andrew Garfield.

Ich bin ja kein grosser Spidey-Fan, aber ich gebe zu, auch ich habe mit Interesse verfolgt, wer denn den Spider-Man spielen wird. Mit Garfield hat jemand gewonnen, dem ich zutraue, dass er der Figur durchaus eine gewisse Ernsthaftigkeit zu verleihen mag, etwas, was der komische Tobey Maguire nie konnte. Dieser besuchte auch nicht eine Schauspielschule, wie Garfield, sondern belegte lediglich einen Schauspielkurs auf der High School. Nicht dass ich das schlechtreden möchte, aber für eine ernsthafte Schauspielkarriere brauchts auch in Zeiten von Megan Fox die Ausbildung. Finde ich.

Garfield fand ich recht gut in „The Imaginarium of Doctor Parnassus“ und ich konnte ihn mir zuvor am ehesten als Spinnenmann vorstellen. So kommt nun also doch noch ein wenig Vorfreude auf den nächsten Spider-Man auf.

Bilderquelle: Comicbookmovies.com