Captain America: The Winter Soldier (2014)

WinterSoldier

„This isn’t freedom, this is fear.“

Als die Geheimdienstorganisation S.H.I.E.L.D. von fremden Spionen unterwandert wird, gerät auch Captain America ins Visier. Auf sich allein gestellt muss der Star Spangled Man with a Plan verhindern, dass Amerika Ziel eines terroristischen Anschlages aus den eigenen Reihen wird. Sein zweiter Solo-Auftritt Captain America: The Winter Soldier konfrontiert den Supersoldaten Steve Rogers sowohl mit seiner Vergangenheit, als auch mit der chaotischen Gegenwart. Dieser Spagat gelingt den Russo Brothers bestens, weshalb der neunte Film im Marvel Cinematic Universe auch einer der besten ist. Warum das so ist, erfahrt ihr in meiner spoilerhaltigen Kritik.

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Pain & Gain (2013)

PainGain

„The event you are about to see took place in Miami, Florida between October 1994 and June 95. Unfortunately, this is a true story.“

Warum hat dieser Schwachkopf soviel mehr als wir, wenn wir doch die geilen Körper haben? Daniel Lugo, Fitnesstrainer in Miami, kann nicht verstehen, warum der arrogante Bonze Kershaw vom Leben so verwöhnt wird, während Daniel tagtäglich darum kämpfen muss, dass er das nötige Kleingeld zusammekriegt. Zusammen mit seinem Kumpel Adrian Doorbal und dem geläuterten Ex-Knasti Paul Doyle beschliesst er also, Kershaw zu entführen und ihn dazu zu zwingen, ihnen all seinen Besitz zu überschreiben. Pain & Gain erzählt die wahre Geschichte dreier Deppen, von denen einer dämlicher ist, als der andere. Hinter der Kamera: Der vierte Depp.

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Gangster Squad (2013)

GangsterSquad

„We’re not solving a case here – We’re going to war!“

Es war ein eher unschönes Kapitel der Filmgeschichte und überschattete leider das Geschehen auf der Leinwand für längere Zeit: Die Schiesserei vergangenen Juli in Aurora, Colorado, bei der ein Schütze zahlreiche Menschen anlässlich einer Premiere von The Dark Knight Rises im Kinosaal selber tötete. Abgesehen vom Offensichtlichen hatte dieses Massaker auch Folgen für die Filmlandschaft, die sich erst jetzt, Monate später, so richtig zeigen. So wurde der Filmstart von Ruben Fleischers Gangster Squad vom September 2012 in den Januar 2013 verlegt, weil eine Szene, die eine Schiesserei in einem Kino zeigte, neu gedreht werden musste. Und damit schien das Schicksal dieses Projekts auch irgendwie besiegelt, denn einen Film nach dem Dreh umzuschreiben? Eine schwierige Aufgabe…

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Man on a Ledge (2012)

„Nick, have you ever considered hurting yourself?“ – „Hurting? No. But killin’… every goddamn day!“

Sam Worthington war eines Tages da. Ganz plötzlich. Dabei war er allen scheissegal. Da konnte er noch so viele Menschen (auf fernen Planeten und auf der Erde gleichermassen) und Sagenwesen abmetzeln, niemand schien sich für ihn zu begeistern. Und das ändert sich auch mit Man on a Ledge nicht, ganz ungeachtet seines Auftritts – denn Worthington ist alles andere als der Typ Schauspieler, auf den Hollywood gewartet hat.

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Trailer: Gangster Squad

Hat glaubs auch schon ein paar Tage auf dem Buckel, aber nevermind – geil sieht’s aus. Und ich kann mir sogar durchaus vorstellen, dass Gangster Squad auch für einige internationale Preise interessant werden dürfte, denn das sieht nicht nur nach cooler, sondern eben auch qualitativer Ware aus. Sean Penn scheint als Gangsterboss gut aufzuspielen, Ryan Gosling bumst (mal wieder) Emma Stone, die beiden sind ja eh ein bisschen das Pairing der Stunde und Josh Brolin ist der Brave, der gar nicht so brav ist. Und dann noch Giovanni Ribisi, Anthony Mackie und Nick Nolte. Mhm.

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