Ruby Sparks (2012)

„One may read this and think it’s magic. But falling in love is an act of magic. So is writing.“

In letzter Zeit sind Filme über Autoren, deren persönliche Probleme im Konflikt mit ihrer Arbeit stehen, sind offensichtlich beliebt in Hollywood – Limitless oder The Words sind zwei aktuellere Beispiele. Das Konzept verspricht eine gewisse Ehrlichkeit und Echtheit, da die Autoren ja sicher wissen, worüber sie schreiben. So wirklich vom Hocker gehauen hat mich aber keiner der genannten Filme, und gerade dieser Konflikt wurde imho nur ungenügend thematisiert. Jonathan Dayton und Valerie Faris, die Regisseure von Little Miss Sunshine (ebenfalls mit Paul Dano), beweisen in ihrer nur zweiten Regiearbeit Ruby Sparks, dass es durchaus machbar ist, mit diesem Konzept einen schlauen Film zu produzieren.

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Haywire (2012)

„You can tell me right now, why you sold me out, or you can tell me in 10 minutes – When I have my hands around your throat.“

Steven Soderbergh zählt zu jenen Regisseuren, die Mainstream gekonnt mit anspruchsvollem Kino verbinden können – und die nebenbei auch noch halb Hollywood in einen Film packen. War der Fall bei Ocean’s Eleven, Contagion und auch bei seinem neuesten Film, Haywire setzt der Amerikaner auf grosse Namen. Wenn ein Schauspieler wie Matthieu Kassovitz eine kleine Nebenrolle besetzt, dann ist das wohl ein typischer Soderbergh-Film. Meine Meinung dazu, nach dem Klick – dem Cem seine, der ebenfalls mit mir im Kino war, findet man hier.

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Puss in Boots (2011)


„You made the cat angry. You do not want to make the cat angry!“

Ich gebe zu, ich habe nicht wirklich daran geglaubt, dass mir das „Shrek“-Spinoff Puss in Boots gefallen könnte. Ich hatte bereits vor dem letzten Teil mit der Reihe um den grünen Oger abgeschlossen, und erwartete nicht viel – was er mir dann auch nicht bot. Warum also sollte mir das Spinoff mit dem meiner Meinung nach überbewerteten Gestiefelten Kater gefallen? Gründe dafür gibts nach dem Klick.

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Trailer: Haywire

Schon seit Juli ist der Trailer zu Steven Soderberghs neuestem Action-Thriller Haywire raus, doch auch wenn ich vom Film schon gehört hatte, habe ich ihn erst eben gerade das erste Mal gesehen. Und wenn es nicht der Cast ist (Michael Douglas, Ewan McGregor, Michael Fassbender, Antonio Banderas), der mich mich auf den Film freuen lässt, dann sicherlich der spannende, wenn auch zugegebenermassen etwas altbackene Plot, über eine Agentin, die von ihrem eigenen Kommando verraten und dem Tod überlassen wird. Aber irgendwie sieht das beim Regisseur von „Ocean’s Eleven“ viel überzeugender aus, als ich erwartet habe, was vermutlich auch an der unverbrauchten Hauptdarstellerin Gina Carano, einer ehemaligen MMA-Fighterin liegen dürfte.

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