The Imposter (2012)

„Fuck him!“

Ein Genre, vor dem ich beinahe ein bisschen Angst habe, ist jenes der Dokumentation. Jene, die ich gesehen habe, sind mir etwas gar düster und oftmals zu trocken, und mein Interesse für die Thematik, sofern nicht ohnehin vorhanden, nimmt mit zunehmender Laufzeit meist rapide ab. Der Sundance-Erfolg The Imposter dagegen ist dermassen fesselnd, dass man stellenweise meint, in einem waschechten Thriller zu sitzen, anstatt in einer Dokumentation. Meine Kritik zu diesem Film, nach dem Klick.

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