Summer Movies 2012

Vergangenes Jahr zeichnete ich ein Bild mit zahlreichen Figuren aus aktuellen Sommerblockbustern – und natürlich gehört es sich für mich, angesichts meines exponentiell ins Unermessliche steigenden Filmkonsums, dass ich auch im aktuellen Jahr etwas gezeichnet habe. Die Filme des aktuellen Sommers: Summer Movies 2012. (Beim Klick auf die verkleinerte Vorschau wird das richtige Bild in voller Grösse angezeigt – falls wer auf Detailsuche gehen will.)

Dabei habe ich die (für mich) wichtigsten Sommerblockbuster auf einem Bild zusammengeführt. Und weil ich letztes Jahr Super 8 vergessen habe, werde ich auch heuer sicher etwas unfreiwilligerweise weggelassen haben. Ich bin schon gespannt, was es sein wird. Bis dahin – viel Spass mit dem Bild. Das riesige Monster (ich nenne es mal nicht beim Namen, weil ich den gerne von euch hören würde, um zu erfahren, ob man es erkennt) ist übrigens nur so verzerrt, weil ich die Konturen aus einer ausgesprochen dummen Perspektive gesetzt habe.

Well done, Hans!

Es muss einfach mal gesagt werden.

Ich mag Hans Zimmer und kenne kaum einen Komponisten, der in den vergangenen Jahren konsequent so viel gutes Material lieferte. Eines seiner Highlights und in meinen Augen sein bestes Werk ist aber der Score zu Christopher Nolans The Dark Knight-Trilogie. Die Musik zu The Dark Knight Rises ist – im Gegensatz zum Film selber – um Längen besser als der Vorgänger, wobei dieser aber nun nicht etwa schlecht ist. Nein, Zimmer steigerte sich schlichtwegs mit jedem Soundtrack.

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Bane after Batman

Nicht alles, was die Leute hinter Funny or Die machen, ist lustig. Und auch der neueste Film Bane after Batman ist nicht immer gleich lustig, aber in seiner dilettantischen Machart unterm Strich dennoch ziemlich amüsant. Was wenn Bane sieben Jahre nach seinem Auftritt in Gotham im Rahmen eines Resozialisierungsprogramms einen Alltag wie jeder andere lebt?

Und ja, natürlich sollte man schon The Dark Knight Rises gesehen haben, wenn man nicht gespoilert werden will.

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Selina Kyle

Ich habe schon lang nichts mehr gezeichnet. Nun gut, gezeichnet habe ich schon mindestens jeden Tag, aber so richtig ernsthaft hingesessen bin ich erst gestern wieder für etwas, was sicher auch mal auf den Blog kommt. Und es tat unglaublich gut, gerade, wenn man einfach mal abschalten will und/oder Dinge vergessen möchte. Finde ich. Aus aber weniger emotionalen Gründen habe ich mich heute nach Mitternacht ziemlich spontan hingesetzt und losgekritzelt an einem Bild, das später Selina Kyle darstellen sollte. Und mir, wie ich finde, sehr gelungen ist, und das, obwohl ich mit einem Material (Wasserfarbe) gearbeitet habe, das mir gerne Probleme bereitet.

Abgesehen von etwas wenig Tiefe (die durch den eher dürftigen Scan noch zusätzlich abgeschwächt wird) hat es jetzt nichts, was ich dieser Zeichnung vorwerfen kann. Ich mags. Und ich mag Anne Hathaway. Ich war erstaunt, wie leicht es der Dame fiel, mich in ihren Bann zu ziehen – also jetzt in erster Linie als Selina Kyle. Wäre ich Batman gewesen, hätte ich mich ihr gleich zu Füssen gelegt. Hathaway ist definitiv das heisseste Blockbuster-POB des Jahres.

 

The Dark Knight Rises (2012)

„There’s a storm coming, Mr. Wayne. You and your friends better batten down the hatches, because when it hits, you’re all gonna wonder how you ever thought you could live so large and leave so little for the rest of us.“

Vor vier Jahren kam mit The Dark Knight ein Film in die Kinos, der bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterliess. Und so fieberte ich seit diesem Moment keinem Film so stark entgegen, wie The Dark Knight Rises, dem finalen Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie. Ich verstehe damit auch jene Fans, die sich in der Vorfreude noch nicht spoilern lassen möchten, aus diesem Grund las ich im Vorfeld auch keine Reviews. Leider ist für diese Fans hier dann aber auch Endstation, denn meine Review enthält massenhaft Spoiler. Sorry!

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Owleys Top 10: Superheldenfilme

Meine Liebe für Top 10-Listen ist vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen, und auch wenn mir die Lust an James Bond-Listen etwas vergangen ist (vielleicht kommen da noch mehr), so möchte ich doch dieses Konzept weiterverfolgen. Nur einfach nicht mehr mit James Bond, sondern prinzipiell mit Filmen. Ich präsentiere Owleys Top 10. Und dabei setze ich auch ein bisschen auf euch, und eure Vorschläge, die ich nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen gedenke. Dabei gibt es keine Grenzen, seien das die zehn besten Sexszenen, oder Cameo-Auftritte von Stan Lee oder Liebeskomödien mit Anne Hathaway – ich werde mich ihrer annehmen. Hauptsache, Film.

Aktuell sind die zehn besten Superheldenfilme dran, wobei es mir schwerfiel, mich zu entscheiden, welcher Film besser ist – The Avengers oder The Dark Knight Rises. Darum habe ich beide einmal auf den selben Platz gesetzt. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun. Versprochen. Und die Liste setzt nicht auf Vollständigkeit. Viele Filme müssen erst noch, oder mal wieder gesichtet werden. Damit rechtfertige ich dann auch die Abwesenheit meines Lieblingshelden.

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The Dark Knight (2008)

„You thought we could be decent men in an indecent time. But you were wrong. The world is cruel, and the only morality in a cruel world is chance.“

Christopher Nolan gelang, was nur wenige Regisseure erreichen: Die Fortsetzung zu seinem düsteren Superhelden-Reboot Batman Begins wurde ein voller Erfolg und spielte in nur einer Woche die Einnahmen des Vorgängers ein. Und auch wenn Zyniker diesen Erfolg vorallem dem überraschenden Tod von Heath Ledger, der den Joker mimte, zuschreiben, so steht es ausser Frage, dass The Dark Knight massgeblich dazu beitrug, dass Comicverfilmungen durchaus ernstgenommen werden können.

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Batman Begins (2005)

„If you make yourself more than just a man, if you devote yourself to an ideal, and if they can’t stop you, then you become something else entirely.“ – „Which is?“ – „A legend, Mr. Wayne.“

Comicverfilmungen sind heute beliebter denn je. Und ein Mann trägt Mitschuld: Christopher Nolan. Der Brite gab Batman vor sieben Jahren eine zweite Chance und brachte mit Batman Begins einen der erfolgreichsten Superheldenfilme auf die Leinwand. Wenn auch eher im Bezug auf die Kritiken, als auf die Finanzen, denn das Trauma von Batman & Robin geisterte noch zu aktiv in den Köpfen der Fans herum, und sorgte dafür, dass der Film an den Kassen ehr schlecht lief.

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