Scott Pilgrim vs. The World (2010)

„OMG, You punched the Highlights out of her Hair! He punched the Highlights out of her Hair!“

Eine Geschichte neigt sich mit dem Schauen von Scott Pilgrim vs. The World dem Ende zu – nämlich jene von Graval und seiner Scott Pilgrim-Affinität. Naja, das ist falsch, denn ich werde Scott Pilgrim immer lieben, schliesslich brauche ich meinen Enkelkindern ja was zum Erzählen, und was gibt es schon zu erzählen, in einer Zeit, in der der 3. Weltkrieg in ungreifbarer Ferne liegt? Vielmehr neigt sich meine Scott Pilgrim-Vorfreude dem Ende zu, Scott Pilgrim wird ad Akta gelegt, aber nicht vergessen. Ich habe die Bände gelesen *tick*, auf deutsch und englisch *tick* und ich habe den Film geschaut *tick* – kurz: ich habe alles erfüllt, was ein Scott Pilgrim-Fan erreichen muss (für das Game löse ich meinen Joker ein).

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Musikmusikmusikmusikmusik

Gestern war ich mit meiner Schwester am Flohmarkt. Neben einigem Colakram habe ich meine CD-Sammlung wieder um einige Scheiben erweitert. An einem Stand, der eine riesige CD-Auswahl hatte, kaufte ich ein Album der schottischen Band The Proclaimers, die viele wahrscheinlich vom Shrek-Soundtrack kennen, und die mich auf der Schottlandreise musikalisch begleitet haben. Die andere Band, die ich in Schottland viel gehört habe, war Madness, von denen ich das Live-Album Madstock kaufte. Bei einem Ami, der seine CDs ohne Hüllen in einer Schutztüte in der prallen Sonne hatte, legte ich mir einige CDs zu, die ich mir vielleicht sonst nicht gekauft hätte, und deren Verlust, falls sie in schlechtem Zustand bzw. unhörbar wären, mich nicht schmerzen würde. Ein Album von Prodigy, eins von den Fantastischen Vier, eins von Beck und drei von den Strokes. Und das neue Helden-Album habe ich nun auch.