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Owley.ch

Picture my Day #9

So, nun also auch noch mein Beitrag zum Picture my Day #9 vom Samstag, den ja ich selbst veranstaltet habe. Hierfür vielen Dank auch an mich. Nur zur Info – das ist NICHT der offizielle PmD-Rückblick mit allen Teilnehmern und wo ich exklusive verrate, dass die Chaosmacherin die 10. Ausgabe organisiert, nein, das sind nur meine Fotos. Der andere Beitrag kommt dann etwas später. Der Roberto und ich hatten heute nämlich ein Date mit Michael Giacchino, dem Komponisten von “Lost” oder “Up!”, für den er auch einen Oscar gewann. Und auch wenn ich versagt habe, und kein Foto mit ihm bieten kann, gibt es immerhin Aufnahmen aus nächster Nähe. Hoffe, das reicht auch. Ausserdem haben wir mit seinem Mami und seinem Papi geredet (wenn “Ist hier noch frei?” zählt, sie setzten sich nämlich neben uns).

Ich habe zudem fürs “Lost”-Gucken (also am TV) meine GoPro eingeweiht. Herausgekommen ist ein schräges Filmchen, das mich beim Fernsehen zeigt. Aktiv as hell.

All das nach dem Klick. Inklusive zweier Frühmorgensaufnahmen, die in keinster Weise gestellt sind. Und meinem nach einmal Waschen Farbe verlierenden Shirt. Und dem ersten Foto von Roberto auf meinem Blog.

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Morgen ist der Picture my Day #9 – Letzte Infos

Das wird der letzte Post vor dem Picture my Day #9 sein – keine Angst! Ich hoffe, dass auch noch die Letzten mit diesem Beitrag daran erinnert werden, dass es gilt, die Kamera aufzuladen, und morgen dann auch viele Beiträge kommen. Falls jetzt wer erst gerade herfand und nicht weiss, was der Picture my Day ist, für den zitiere ich es gerne noch einmal:

Falls du jetzt bei alldem nur Bahnhof verstehst, eine kurze Erklärung, was der Picture my Day genau ist: An einem festgelegten Tag rennen alle Teilnehmer während 24 Stunden mit Kamera bewaffnet durch den Alltag und lichten alles ab, was sich gerade anbietet, und was sie mit den Leuten im Wilden Weiten Netz teilen wollen. Eine Frequenz von rund 5 Ausgaben pro Jahr hat sich eingependelt, wobei jeder Picture my Day von einer anderen Person veranstaltet wird. Wer auf mich folgt, das wird dann zur passenden Zeit geklärt.

Wenn ihr den Beitrag dann (vermutlich am Sonntag) hochlädt, dann wäre es toll, wenn ihr ihn kurz in dieses Google Document eintragt, damit ich nicht alle Postings suchen muss. Bzw. das werde ich auch nicht tun, wenn ihr möchtet, dass ich sie finde (und mit mir auch andere Blogger), müsst ihr sie schon eintragen. Ich werde sie dann in einem abschliessenden Post verlinken. Das ist aber alles noch Zukunftsmusik, erst gilt es einmal, den Picture my Day an sich zu überstehen – dazu wünsche ich euch viel Glück (schliesslich soll schon manchem die Kamera gleich am Morgen ausgestiegen sein) und natürlich auch viel Spass – denn um den gehts beim Picture my Day schliesslich.

Nicht mehr lange hin bis zum Picture my Day #9!

So, jetzt wird es langsam aber sicher ernst – am kommenden Samstag, dem 3. März 2012 von 0.00 bis 23.59 (darf gerne auch davor beginnen, bzw. nachher aufhören, wir sehen das nicht so eng) ist der Picture my Day #9, und ich hoffe, ihr seid alle ready. Übrigens gibt es keinen Grund, warum ein Samstag nicht geeignet ist, es geht ja nicht darum, dass 24/7 Party gemacht wird (macht ja unter der Woche dann sicher auch keiner), sondern eben um die kleinen Dinge. Nur damit wir das mal geklärt hätten. Also wäre diese Ausrede mal gestrichen.

Für Leute, die nicht wissen, was der Picture my Day ist, erkläre ich das, indem ich mich noch einmal zitiere:

Falls du jetzt bei alldem nur Bahnhof verstehst, eine kurze Erklärung, was der Picture my Day genau ist: An einem festgelegten Tag rennen alle Teilnehmer während 24 Stunden mit Kamera bewaffnet durch den Alltag und lichten alles ab, was sich gerade anbietet, und was sie mit den Leuten im Wilden Weiten Netz teilen wollen. Eine Frequenz von rund 5 Ausgaben pro Jahr hat sich eingependelt, wobei jeder Picture my Day von einer anderen Person veranstaltet wird. Wer auf mich folgt, das wird dann zur passenden Zeit geklärt.

Der letzte Punkt ist mittlerweile bereits geklärt, also bitte dann keine Anfragen mehr, denn ich weiss schon, wer auf mich folgen wird, und ich muss sagen, ich könnte nicht glücklicher sein. Ist wirklich die perfekte Veranstalterin für sowas, und ich denke, ich werde das dann am Tag selber bekanntgeben. Wenn das für die Dame okay ist. Denn im Moment soll der Fokus, wenn überhaupt, noch auf dem aktuellen Picture my Day liegen.

Falls ihr euch jetzt gerade entschieden habt, mitzumachen, oder es noch nicht wusstet – ich habe eine Facebook-Veranstaltung eingerichtet, an der ihr gern teilnehmen könnt.

 

Picture my Day #9 – Ankündigung: Am 3.3.12 gehts in die nächste Runde!

Nach acht deutschen Ausgaben wandert der Picture my Day, eine Aktion, die Basti ursprünglich ins Leben gerufen hatte, in seiner neunten Ausführung in die Schweiz – diesmal ist es an mir, ihn zu veranstalten. Und da sich der 3. März 2012 als Zahlenkalauer so gut anbietet (Als Multiplikation von 3×3 oder Quersumme von 3+3+1+2 gibt es jeweils 9, zudem sind seit dem letzten Picture my Day 63 Tage vergangen, was als Quersumme ebenfalls 9 ist), habe ich mir erlaubt, den Picture my Day #9 auf diesen Tag anzusetzen – damit gibts auch genug Wartezeit nach zwei dicht aufeinanderfolgenden Veranstaltungen.

Falls du jetzt bei alldem nur Bahnhof verstehst, eine kurze Erklärung, was der Picture my Day genau ist: An einem festgelegten Tag rennen alle Teilnehmer während 24 Stunden mit Kamera bewaffnet durch den Alltag und lichten alles ab, was sich gerade anbietet, und was sie mit den Leuten im Wilden Weiten Netz teilen wollen. Eine Frequenz von rund 5 Ausgaben pro Jahr hat sich eingependelt, wobei jeder Picture my Day von einer anderen Person veranstaltet wird. Wer auf mich folgt, das wird dann zur passenden Zeit geklärt.

Und die neunte Ausgabe findet also nun im März statt. Ich hoffe, dass möglichst viele Teilnehmer mitmachen und bin gespannt auf die zahlreichen Fotostrecken.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, checke regelmässig diesen Blog oder die Facebookveranstaltung, obwohl ich nicht denke, dass noch gross News dazukommen werden. Aber man weiss ja nie. Und wenn ihr andere Blogger darauf aufmerksam machen könntet, wäre ich euch nicht einmal so undankbar. Nein, ich wäre euch sogar dankbar. Sehr.

Fünf Fragen

Ich habe ja schon verdammt lange kein Stöckchen mehr bearbeitet. Nicht weil ich das grundsätzlich doof finde, sondern nur, weil doofe Stöckchen vorbeigeflogen kamen, oder eben keine. Der Damian hat mir gerade wieder mal eins zugeschmettert. Das verhältnismässig undoof daherkommt. Und das ist der Deal:

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
4. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

Der Damian wollte zudem, dass ich jede Frage mit 5 Sätzen beantworte.

Weiter gehts mit dem Klick.

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Ich bin ein Gastarbeiter

Cem von Blogbusters.ch fragte mich bereits vor einer Weile für einen Gastpost an, und als er meinen Fancut sah, wollte er um jeden Preis, dass ich auf seinem Blog darüber etwas schreibe. Gesagt, getan, und jetzt bin ich sogar heimliches Mitglied von Blogbusters.ch. Was aber keiner wissen darf. Den Beitrag findet man hier, und ich bedanke mich gleich noch einmal bei Cem für das Angebot.

Ebenfalls ein bisschen ein heimliches Mitglied bin ich bei Craytons Comicblog, wo ich angefragt habe, Reviews zum alle sechs Wochen erscheinenden Star Wars-Comic-Magazin schreiben zu dürfen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass Comicreviews nicht hierhin gehören und dort ohnehin viel besser aufgehoben sind. Mein erstes solches Review ist nun auch online, auch wenn es bekanntlich nicht das erste auf dem meiner Meinung nach coolsten deutschsprachigen Comicblog ist.

Und ich würde mich ja ganz so unter uns ein bisschen freuen, wenn ihr diese Beiträge lesen würdet und/oder sogar kommentiert. Das wär ja was.

Picture my Day #7

Mein Beitrag zum Picture my Day #7, der gestern, am 11.11.11 stattfand, folgt erst heute, weil ich, wie man später auch den Fotos entnehmen kann, wie ein durchschnittlicher 18-Jähriger das manchmal auch tut, am Freitagabend im Ausgang war. Und natürlich kamen wir auch völlig überraschend in den ganzen Fasnachtskack hinein, den Zürich immer noch zelebriert, als hätten sie eine Fasnachtskultur, dabei sind es nur dicke alte Leute mit Schminke, die sich volllaufen lassen. Jedenfalls. Behold – my PMD, der leider zu stark mit dem iPhone geknipst wurde. Darum auch meh-Qualität.

Veranstaltet hat ihn heuer der Lordy.

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Real Life Blog?

“Sag mal, diese Blogs da – benutzen die nur Kranke und Geistesgestörte?”
- Meine Mom

Irgendwo geisterte mal so ein Stöckchen durch die Webgeschichte, bei dem man sich mit dem Blog und wie das Umfeld damit umgeht, auseinandersetzen sollte. Und jeder Blogger hat sich, mal mehr, mal weniger mit seinem Umfeld befasst, sei das, dass er es in den Blog miteinbezogen hat, oder dass er seinen Blog möglichst vor neugierigen Mitmenschenaugen geschützt hat. Mir ging es anfangs so, ich wollte meinen Blog von meinem realen Leben trennen, weil ich damals ein Umfeld hatte, mit dem ich nicht über die Dinge sprechen konnte, die ich im Blog aufgriff. Anfangs wusste meine Familie vom Blog, bzw. ich machte keine Hehl daraus, einen Blog zu haben. Heute erzähle ich vorallem meinen Eltern nicht mehr davon, was an ihrer Neigung zum Kontrollfreakismus liegt – vielleicht kann ich künftig anders damit umgehen, momentan ist es aber einfach nicht möglich, wenn ich ihnen schon sonst die ganze Zeit ausgesetzt bin. ;) Auch meine Geschwister wissen davon, haben es aber nicht so sehr registriert, vermutlich, weil ich nicht tagtäglich darüber spreche. Mein Bruder kennt ihn, und besucht ihn hie und da auch, er hat selber kurz gebloggt, aber es nicht lange durchgezogen. Über meinen Bruder hat ihn dann ja auch Maloney entdeckt, und auch anderen Kollegen hatte ich schon davon erzählt. Dass ich aber nicht damit hausieren gehe, ist für mich Selbstverständlichkeit und daran wird sich auch nichts ändern – wer nichts wissen will, den texte ich auch nicht voll. Aber eben – ich rede gerne über meinen Blog, wenn es das Gegenüber auch interessiert.

Recht amüsante Anekdote btw: Mir wurde von einer Kollegin vor ein paar Wochen nahegelegt, einen Blog für meine Hirnergüsse zu eröffnen.

 

Warum es ja im Moment nicht so viel zu erzählen gibt von mir.

Ihr seht, in letzter und nächster Zeit werden unpersönliche Beiträge, sprich Reviews, Ankündigungen und Kategorienposts geben, was nicht daran liegt, dass es mir scheisse geht, oder dass ich euch hasse. Gut, ein paar schon, aber der Grossteil von euch Flachwichsern ist schwer in Ordnung. Thihi, Scherz. Nein, ich merke nur, dass meine Arbeit ein bisschen mehr Zeit und Nerven schluckt, als gedacht. Es ist keine harte Arbeit, ich arbeite im Lager und am PC, aber im Vergleich zu dem, was ich noch vor knapp einer Woche gemacht habe, ist es natürlich ein abrupter Unterschied. Und darum vertröste ich euch dann eben mit vorproduzierten Reviews (wie jenes zu “Exit Through The Gift Shop“, oder auch schon die “X-Men”-Posts) oder Videos oder so, etwas, wozu man eben nicht soviel denken muss. Im Moment hab ich auf meinem Dashboard Meinungen zu satten sechs Filmen, aber keine Angst, ist weniger schlimm als es klingt und sonst könnt ihr im Reader auch mal ganz unfein “als gelesen markieren” klicken, ich bin da nicht nachtragend. :P

Hinzu kommt, dass ich mich ein bisschen mit der Materie des Webdesigns vertraut machen möchte. Der Damian und der Moreno haben mir ihre Hilfe angeboten, aber weil der Batmanbündner schon so schön ausgelastet ist, werde ich mich wohl selbst um das Designen kümmern. Und das ist Neuland für mich, auch wenn mir der Damian lieb versichert hat, dass das eigentlich ganz einfach ist, weil ich auch ein huufen einfaches Design anstrebe. Und das eben asap, weil bereits die Rechnung für URL und Webspace ins Haus geflattert ist, und ich nicht dann Ende Jahr merken will, dass sich noch nichts getan hat. Darum wird jetzt gekrampft. Es tut mir ein kleines bisschen Leid. Oder so. Und wie ihr seht, hat sich auch mein Nickname ein bisschen geändert, ich mach jetzt Owley draus, weil ich den Blog dann auch unter dem Namen führen werde. Ich konnte zwar den Namen noch nicht definitiv ändern (erst durfte ich nicht grossschreiben, dann war der Nick schon vergeben), aber für selbergehostete Blogs gelten andere Regeln. Gnihihi.

Falls euch doch noch was aus meinem Leben interessiert – ich habe gestern also nun definitiv meine Gurtentickets gekauft, und damit auch den letzten Rappen meines ursprünglich für den iMac gesparten Cashs hingeblättert, aber es war es wert, oder wird es zumindest sein. Jaja. Und auch wenn ich jetzt beim Schaffen ein bisschen Geld verdiene (also eigentlich ziemlich viel) reicht es nicht für den neuen PC, weil es ja immer noch eine offene Handyrechnung zu bezahlen gibt, und dann muss man sich den Sommer auch noch finanzieren. Von den Sommerferien werde ich vermutlich bis im Juli krampfen, was eigentlich ziemlich struub ist, weil ich dann im August eine heftige Probezeit vor mir habe, und anfangs August noch Besuch aus Kanada kommt (aus Toronto… SCOTT PILGRIM!!!) und dann die Zeit für einen selbst immer weniger wird. Also nicht, dass ich mich nicht freuen würde. Drei Jahre habe ich my personal Kim nicht mehr gesehen, da freut man sich tierisch. Auch wenns nur ein paar Tage werden.

War noch was? Nicht? Na dann. Schönen Abend.

 

Projekt Hörsturz #47

Wie heisst es so treffend? Gott straft sofort. Was hat mich der Maloney ausgelacht, als mein Song es nicht ins Projekt Hörsturz von Beety geschafft hat. Und nun bleibt der Gute selbst aussen vor. Hach. Nun, seinen Song fand ich eh nicht so berauschend, das waren glaube ich nur 3.5 bzw. umgerechnete 7 Punkte von mir damals. Tja besser für dich, dass du nicht dabei bist. :P Aber nun zu den Songs der Runde:

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