American Sniper (2014)

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„I’m willing to meet my creator and answer for every shot that I took.“

Chris Kyle gilt als der effizienteste Scharfschütze der amerikanischen Geschichte – in vier Tours konnte der Texaner mehr als 160 Kills verbuchen und so zahlreiche Leben retten. Hinter dieser Legende steht ein ganz gewöhnlicher Mann, der bemüht ist, seinen privaten Alltag so gut es geht mit seiner Militärkarriere unter einen Hut zu bringen. Doch der Krieg hinterlässt auch bei Kyle seine Spuren. American Sniper ist die neueste Regiearbeit des Stuhlbeschwörers Clint Eastwood – und entsprechend patriotisch und pathetisch kommt sein Scharfschützenbiopic daher.

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American Hustle (2013)

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„Did you ever have to find a way to survive and you knew your choices were bad, but you had to survive?“

Das Gaunerpaar Irving und Sydney zockt im New York der 80er haufenweise verzweifelte Mitbürger ab, bevor ihnen der FBI-Agent Richie DiMaso auf die Schliche kommt. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, sollen sie DiMaso dabei helfen, einige korrupte Politiker zu überführen. American Hustle basiert zu Teilen auf den Ereignissen der ABSCAM-Operation des FBI und führt mit Christian Bale und Amy Adams sowie Bradley Cooper und Jennifer Lawrence die beiden Schauspieler-Duos von Regisseur David O. Russells letzten beiden Filmen zusammen – mit Erfolg.

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American Hustle

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Ein kleines Highlight der nächsten Jahre ist David O. Russells neuester Film American Hustle. Ich habe noch gar nicht gelesen, worums geht. Mir reichen eigentlich schon die Schauspieler und ihre Looks. Wer verstehen will, was ich meine, zieht sich am Besten die Fotostrecke von Vulture rein, die es hinter die Kulissen des Drehs geschafft haben. Jesus Maria.

 

The Place Beyond the Pines (2013)

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„If you ride like lightning, you’re gonna crash like thunder.“

Nicht nur Regisseur Derek Cianfrance stammt aus Schenectady, einem Kaff im Norden von New York, in dem dieser Film spielt. Das Städtchen, dessen Name aus dem Mohawk übersetzt für „the place beyond the pine plains“ oder eben The Place Beyond the Pines steht, ist auch der Geburtsort eines gewissen Otto Octavius, dessen unglückliche Kindheit letztlich dazu beiträgt, dass er als mit vier zusätzlichen Extremitäten ausgerüsteter Doctor Octopus dem Superhelden Spider-Man das Leben schwer macht. In diesem Film, und das mag den ein oder anderen vielleicht überraschen, hat Otto jedoch keinen Auftritt. Unglückliche Kindheiten hingegen gibt es auch bei Derek Cianfrance.

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The Words (2012)

„You think you can just steal a man’s life and expect there to be no price to pay?“

David Kern ist ein Kellner, der sich in die Literaturstudentin Marie verliebt. Als er ein Manuskript findet, gibt er es als sein Werk aus, um Marie zu beeindrucken, was ihm auch gelingt. Doch diese schickt es an einen Verlag, der es veröffentlichen will, und für David beginnt für ganz unerwartet eine Karriere als Schriftsteller – bis der wahre Autor des Manuskripts vor der Türe steht. Das ist die Geschichte von Martin Suters Roman Lila, Lila, und wie man feststellen wird, zu grossen Teilen auch die Story von The Words mit Bradley Cooper in der Hauptrolle. Storyklau? Das wäre wohl zuviel der Ironie.

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Ralph Fiennes als M? Bradley Cooper als Lex Luthor?

Gleich zwei im ersten Moment ziemlich abgedreht und unglaubwürdige Gerüchte erreichten uns in den letzten Tagen. Wenn man aber genau hinsieht, bzw. hinliest, merkt man, dass da vielleicht mehr dran sein könnte. Doch bis wir eine offizielle Bestätigung haben, sind das eben doch nur Gerüchte.

Ralph Fiennes‘ Rolle in Skyfall ist immer noch ungeklärt, und der Schauspieler selbst stellte nur zwei Dinge klar – dass er keine Katze streicheln würde (womit er wohl die Rolle von Bond-Nemesis Blofeld ausschliessen will), und dass er einen Regierungsagenten des MI6 spielt. Und von der Story wissen wird, dass sie sich um M dreht, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Movieweb will nun wissen, dass diese Dinge zusammenhängen, und zwar so, dass M aufgrund diesem Etwas, was sie einholt, zurücktritt, und von Ralph Fiennes als M abgelöst wird. Macht Sinn, zumal das auch erklären würde, warum M in manchen Bondfilmen von einem Mann gespielt wird. Aber irgendwie klingt mir das ein bisschen zu einfach, und da die Gerüchte vor Monaten, die besagten, dass Javier Bardem und Ralph Fiennes Bösewichte spielen würden, schon bei der Verpflichtung richtig lagen, denke ich, dass sie beide auch Bösewichte spielen werden.

Das zweite Gerücht betrifft Zack Snyders Man of Steel und kann weder wirklich bestätigt noch angezweifelt werden – irgendwie könnte man es sich vorstellen, aber Indizien dafür gibt es nicht. Denn laut Cosmicbookmovies soll Bradley Cooper im Film einen Cameo-Auftritt als Supermans Überfeind Lex Luthor haben, vermutlich mit einer Option auf den Bösewichts-Part in einem allfälligen Sequel. Dagegen spricht, dass Lex Luthor in den bisherigen Filmen recht böse verbraten wurde, und Zack Snyders Aussage, den Film in eine etwas andere Richtung führen zu wollen, ziemlich im Kontrast dazu steht. Eine Bestätigung für dieses Gerücht ist wohl nicht zu erwarten, denn wenn es sich als wahr erweisen sollte, werden die Macher wohl kaum einen Cameo verraten wollen.

The A-Team (2010)

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„You pancaked my van! I’m gonna kill you, fool!“ – „You can’t park there, that’s a handicaped zone!“

Für The A-Team hatte ich es seinerzeit nicht ins Kino geschafft, aber die Serienverfilmung hatte mich auch nur begrenzt interessiert. Die Serie lief noch vor meiner Zeit und auch sonst hatte ich keinen Bezug dazu, höchstens Mr. T kannte ich, weil man den halt kennt. Und weil der Freund meiner Schwester wie Mr. T ausschaut. Jedenfalls habe ich mir den Film dann doch noch auf DVD zu Gemüte geführt, sah es doch immerhin nach einem einwandfreien Actionstreifen aus, den man auch mögen würde, wenn man kein Fan der Vorlage ist.

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