TOAZ: Interview mit Patrick Doyle

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Als ich vor einer Woche von einem Interviewpartner eiskalt abserviert wurde, war die Enttäuschung bei mir gross. Doch wie sagte schon mein supertoller Mathelehrer? „Das Leben ist wie eine Sinus-Kurve – mal geht es hinauf, und mal wieder hinunter!“ Und so dauerte es nicht lange, bis sich mir aus heiterem Himmel eine neue, des Tollsten Oktobers Aller Zeiten würdige Möglichkeit bot:

Anlässlich eines Harry Potter-Filmmusik-Konzertes des renommierten 21st Century Symphony Orchestra war der Komponist Patrick Doyle dieses Wochenende in Luzern zu Gast und nahm sich freundlicherweise kurz Zeit, um mir einige Fragen zu beantworten. Mein Interview mit dem charismatischen Schotten, der unter anderem für einen Harry Potter-Film, Thor oder Brave die Filmmusik schrieb, gibt es nach dem Klick.

Lustigerweise habe ich dieses Interview auf den Tag genau ein halbes Jahr nach meinem Gespräch mit Michael Giacchino geführt. Sachen gibt’s.

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In Defense of Pixar

Pixar

Monsters University läuft seit zwei Wochen in den Kinos und hat mit 320 Millionen nicht nur bereits sein Budget eingespielt, sondern ist damit auch auf dem besten Weg, einer der finanziell erfolgreichsten Pixar-Filme zu werden. Auch in der Schweiz ist man mit 30’000 Besuchern auf Erfolgskurs – alles rosig, also? Nicht ganz. Beim Publikum ist der Film ein Renner, doch bei den Kritiken fällt Monsters University offenbar durch, und nachdem auch Cars 2 und Brave allgemein als Mist gelten (darauf komme ich später noch zurück), werden die ersten Unkenrufe laut – Pixar habe sein Zenit überschritten, der Mickey Mouse-Konzern habe dem Studio seinen Stempel aufgedrückt. Grund für viele Kritiker, das erfolgreiche Animationsstudio abzuschreiben. Doch damit tut man Pixar unrecht. Ein Erklärungsversuch, nach dem Klick.

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Brave (2012)

„I don’t want to get married, I want to stay single and let my hair flow in the wind as I ride through the glen firing arrows into the sunset.“

Ich liebe Schottland. Ich liebe Pixar. Und ich liebe Mädchen. Diese drei Dinge vereint, ergibt Brave, einen Animationsfilm, von dem ich mir unglaublich viel versprach. Auch wenn mich das Animationsstudio letztes Jahr mit Cars 2 ein bisschen enttäuschte, so glaubte ich an die Wiedergutmachung in Form ihres dreizehnten Animationsfilmes. Und nicht nur für Cars 2 hatte Pixar einiges gutzumachen, auch ihre Beteiligung am Projekt John Carter vergesse ich so schnell nicht. Schwierige Aufgabe? Nicht für Pixar.

Da einige wichtige Plot Points sehr überraschend sein mögen, kann diese Review einige Spoiler enthalten. Meiner Meinung nach verderben sie den Filmspass zwar nicht, aber ich möchte euch trotzdem gewarnt haben.

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Picture my Day #11

Gestern fand wieder einmal ein Picture my Day statt. Ja, ihr habt richtig gehört – eineinhalb Monate nach dem Letzten. Vielleicht müssen wir uns bald auf einen Monatsrhythmus gefasst machen. Nein, natürlich hatte das (sagt man sich) völlige Berechtigung, denn irgendwo in Deutschland fand ein Bloggertreffen statt, und beides wurde organisiert von Simone. Ich war da natürlich nicht, sondern hab meinen Samstag in der achso schönen Schweiz verbracht, grösstenteils im achso schönen Zürich. Mein Tag, der aus obligatem Schlafen und Fressen, einem Stadtbummel, einer WG-Party und Kino bestand (letztere zwei unter anderem mit der achso schönen Madame Khalicey), nach dem achso schönen Klick.

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Ganz grossartiges Poster zu Brave

Für die Comic Con bat Dark Ink den Künstler Michael DePippo um ein Poster für Brave. Der entwarf ein Artwork, das sehr minimalistisch gehalten ist und gekonnt mit dem negativen Raum spielt, sodass selbst ich, der nicht jedes minimalistische Poster in den Himmel lobt, den Hut zücken muss. Weil es mehr ist, als nur technische Skills, sondern eben auch einen Gedanken dahinter aufweist. Wer dem Link zu DePippos Präsentation des Posters folgt, wird über einen ziemlich dicken Spoiler stolpern, vor dem ich euch bewahren möchte. Schliesslich will ich ja nicht, dass ihr von mir gespoilert werdet. Das wäre ja dramatisch. Für alle anderen – da ist seine Arbeit.

(via)

Movies 2012

Ich habe es noch einmal versucht, diesmal aber mit iMovie, guten Voraussetzungen, sowie Zeit und Ruhe – und dem Jahr enstprechend ist es eine Vorschau auf den Kinosommer 2012, der uns Highlights diverser Filmreihen, aber auch Sequels und neues Actiongedöns bringt. Gibt natürlich auch noch haufenweise anderen Kram, aber für einen Fancut eignet sich halt jeweils der Blockbusterkram am Besten. Und der kommt nunmal im Sommer. Weshalb ich auch „The Hobbit“ nicht miteinbezogen habe. Hätte ich vielleicht, wenn es auch schon Material zu „SkyFall“ gäbe, aber da es dazu noch keines gibt, kann ich den nicht einfach auslassen. Billige Ausrede, ich weiss. Aber ich muss mich da ja irgendwie rausreden.

Hauewer. Ich bin einigermassen happy. Vielleicht. Okay, es hat etwas wenig Text, aber über all das Bibübibüschrummdidumm kann man ja auch wenig labern. Darum gibts zu Beginn einen komischen Dialog. Eigentlich wollte ich ja WotT-Neeson mit Battleship-Neeson mixen. Hat dann aber nicht geklappt, drum springt SLJ in die Bresche. Geiler Typ.

Und warum das alles soooooo unscharf ist, kann ich nicht erklären. Müsste ich dereinst mal abchecken.

Der le neue Trailer, nach dem Klick.

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Trailer: Brave

Abgesehen von den Superhelden- und sonstigen Actionblockbustern, die im nächsten Jahr kommen freue ich mich auch ganz besonders auf den nächsten Pixar-Film, Brave (oder zu deutsch „Merida“ *facepalm*) , der in Schottland spielt, und eine Geschichte eines jungen Mädchens erzählt. Für mich als Schottland-Liebhaber ist es zudem eine Freude, zu sehen, dass der Cast aus alles schottischen Sprechern besteht, und selbst die Musik stammt von einem Schotten – Patrick Doyle. Auch optisch sieht das Ganze bisher mehr als umwerfend aus, und man ist versucht zu glauben, dass „Brave“ das nächste grosse Ding seit „Avatar“ ist, wie das die Macher versprachen.

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