Rise of the Planet of the Apes (2011)

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„Get your stinking paws off me you damn dirty ape!“

Manchmal glaube ich, dass unter Filmproduktionsfirmaangestellten, also den Leuten, die für gute Filmtitel zuständig sind, bzw. sein sollten, ein Wettbewerb stattfindet, wer seinem Film den noch blöderen Titel verleihen kann. Jedes Jahr gibts dann eine Preisverleihung (die auch die hässlichsten Poster und das grusigste Logo prämiert) und der Sieger kriegt dann eine Tüte Gummibärchen. Und wenn es in Hollywood nicht für den Titel reicht, setzen die Firmen auf den deutschen Filmverleih. Dieser sorgt garantiert für bescheurte Filmtitel. Beim Prequel zu „Planet of the Apes“ war der englische Titel Rise of the Planet of the Apes aber schon so dämlich, dass man beschloss, wenigstens dem deutschprachigen Raum einen halbwegs undämlichen Titel zu verleihen. Wie dem auch sei, das hat letzten Endes recht wenig mit dem Film zu tun. Oder mit der Realität.

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SERIES: X-Men (2000 – 2006)

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Der Borstel hat mir unterstellt, ein Nörgler zu sein, weil ich seinerzeit den ersten X-Men nach erstmaliger Sichtung als überbewerten Unfug abgetan hatte. Ich habe mir aber alle drei Filme fairerweise noch einmal angesehen, vorallem, weil mich die ersten Bilder und Clips zu „X-Men: First Class“ auch in mir eine gewisse Vorfreude weckten. Und die Idee von Mutanten, bzw. einem weiteren Evolutionsschritt und die Frage nach der Art und Weise, wie die Gesellschaft damit umgehen würde, fand ich ohnehin und ganz unabhängig von der Qualität der Filme, sehr interessant.

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