Tag 18: 19. 7. 2009 – Aufräumhilfe & Springwiesel

Das Wiesel hat mir heute ganz doll dabei geholfen, mein neues Zimmer auf- und einzuräumen. Bücher an den richtigen Ort im Bücherregal, DVDs ins neue DVD-Gestell und Colabüchsen an den richtigen Platz. Dadurch war das Gröbste in meinem Zimmer dermassen schnell fertig, dass ich dem Wiesel versprach, mit ihm draussen was zu spielen.

Als ich es dann nach seinem Spielewunsch fragte, nannte es mir „Spring-Wiesel“. Worum es sich dabei handelte, darüber war ich mir nicht ganz im Klaren und liess mir die Regeln erklären. Und die sind ganz simpel: Das Wiesel wird in die Luft geworfen (und wieder aufgefangen). Punkt. Na dann, spielen wir das, dachte ich mir…

Dem Wiesel reichte die Sache dann aber schon schnell, so schlecht war ihm wegen den vielen Auf und Abs… 😉

Harry Plopper und der Fluch der neuen Bücherregale

Ziemlich problematisch, wenn man ein Bücherregal hat, das aus allen Nähten platzt, weil man es dermassen vollgepfrecht hat mit Büchern, dass neue Anschaffungen jederzeit einer Abwägung bedürfen, da man ja um keinen Preis noch mehr Bücher ins Regal stopfen möchte. Da tun neue Bücherregale Not. Nur ist dann das nächste Problem im Anmarsch: Zu wenig Bücher. Jetzt gähnt einem die Leere der Regale ins Gesicht und sagt: Füll mich. Denn ansonsten kippen die Bücher jedesmal, wenn nur ein Windhauch das Regal streift um wie Dominosteine am Domino-Day. So oder so stellt sich die Frage, ob man nun mit einem vollen Regal mit vielen Büchern oder zwei leeren Regalen mit jeweils wenigen Büchern besser lebt.

Und Harry Plopper hatte das erste Schuljahr mit nachhaltigen Schäden überstanden…