Hugo Weaving redet ein bisschen viel Blödsinn

Ich mag Wendehälse nicht, schon gar nicht im Filmbusiness. Ich verstehe nicht, warum manche Schauspieler und Regisseure nachdem ihr Film gefloppt ist noch sagen müssen, wie scheisse der Film war. Fast als müssten sie beim Publikum etwas wiedergutmachen, dabei sollten sie am besten einfach nichts sagen. Tun sie aber nicht, und so gibts deshalb im Total Film eine unterhaltsame Rubrik mit Vorher-Nachher-Aussagen von Schauspielern und Regisseuren.

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Owleys Top 10: Superheldenfilme

Meine Liebe für Top 10-Listen ist vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen, und auch wenn mir die Lust an James Bond-Listen etwas vergangen ist (vielleicht kommen da noch mehr), so möchte ich doch dieses Konzept weiterverfolgen. Nur einfach nicht mehr mit James Bond, sondern prinzipiell mit Filmen. Ich präsentiere Owleys Top 10. Und dabei setze ich auch ein bisschen auf euch, und eure Vorschläge, die ich nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen gedenke. Dabei gibt es keine Grenzen, seien das die zehn besten Sexszenen, oder Cameo-Auftritte von Stan Lee oder Liebeskomödien mit Anne Hathaway – ich werde mich ihrer annehmen. Hauptsache, Film.

Aktuell sind die zehn besten Superheldenfilme dran, wobei es mir schwerfiel, mich zu entscheiden, welcher Film besser ist – The Avengers oder The Dark Knight Rises. Darum habe ich beide einmal auf den selben Platz gesetzt. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun. Versprochen. Und die Liste setzt nicht auf Vollständigkeit. Viele Filme müssen erst noch, oder mal wieder gesichtet werden. Damit rechtfertige ich dann auch die Abwesenheit meines Lieblingshelden.

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Bild der Woche #64

In den letzten Monaten fehlte mir das Geld – das vorallem, weil ich im Februar kaum gearbeitet habe und dadurch dann gegen Ende März sogar um Zmittag betteln musste. Also bei den Kollegen, nicht auf der Strasse. So schlimm wars dann doch nicht. Aber so war es dann auch ein bisschen Flaute bezüglich Anschaffungen, weil wenn ich nichts zu Essen herzaubern kann, dann klappt selbiges auch bei DVDs oder Büchern nicht. Darum habe ich heute, da ich ohnehin nicht gearbeitet habe, weil ich am Abend ein eher ernüchterndes GestaVo-Besprechungsgespräch hatte, mal wieder mit Geld um mich geworfen. Und mir neue Lektüre, neue DVDs und neuen Sound (note – Orishas machen DEN Sommersound) angeschafft. Damit ich für künftige dürftige Zeiten vorgesorgt habe.

Captain America: The First Avenger (2011)

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„I asked for an army. All I got is you. You are not enough.“

Der letzte der vier für das im kommenden Sommer startende Superhelden-Team-Up-Spektakel „The Avengers“ erforderliche Solo-Auftritt stellte die Macher vor eine mehr oder weniger knifflige Aufgabe – zumal Captain America durch seine Bindung an ein historisches Ereignis nicht zeitlos ist, und dadurch altern würde, und zum Zeitpunkt von „The Avengers“ rund hundert Jahre alt und somit wohl kaum eine Hilfe für die Rächer wäre. Wie das Problem in Captain America: The First Avenger gelöst wird, wird an dieser Stelle nicht verraten, aber dass diese Ausgangslage, und der Fokus des Films auf den 2. Weltkrieg viele neue Möglichkeiten für die Macher bietet, ist augenscheinlich.

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Gravals zweiter Fancut

Ich habe es nochmal versucht, diesmal aber mit all meinen Highlights des kommenden Kinosommers, namentlich Transformers: Dark of the Moon, Source Code, X-Men: First Class, Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, Kung Fu Panda 2: The Kaboom of Doom, Captain America: The First Avenger, Cars 2, Thor und Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2. Diesmal habe ich nicht mit Windows Movie Maker geschnitten, sondern griff zu VideoSpin, der Freeware-Version von Pinnacle Studios. Und ich bin nur mässig begeistert, vom Programm wie vom Ergebnis.

Das Programm versetzte meinen PC jeweils in Dauerhalbschlaf, sodass das Schneiden eine ziemliche Qual war. Zwar unterteilte das Programm die einzelnen Trailer in Szenen, damit man weniger schneiden musste, aber wenn man dafür letztlich doch tausendmal länger braucht, nervt es trotzdem. Zudem ging mir auf den Keks, dass es so verdammt lange hatte, meinen Clip fertigzustellen, dies dann aber doch nicht so hinkriegte, wie ich wollte. Mal fehlte das „Who are you?“, mal die Antwort von Sparrow, und mal war das Timing ganz falsch. Auch jetzt stimmt das Timing noch nicht hundertprozentig, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Nerven, das noch länger durchzumachen.

Die Songwahl fiel mir schwer, ursprünglich wollte ich „Diamond Eyes“ von Shinedown nehmen, entschied mich aber dann für den Song aus der Kick Ass-Score, der bei der Rettung nach der Folterszene erklingt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass der Song das Ganze anfangs zu langweilig gestaltet, und dann sehr abrupt erklingt (auch dort habe ich den Jack Sparrow nicht wirklich meinen Ansprüchen genügend timen können). Da war ich aber schon weit über den Point of No Return hinaus, und ich denke, das Ergebnis ist nun doch besser, als gedacht. Es ist nicht HD, es ist nicht immer das gleiche Format, es ist nicht immer sauber geschnitten, es ist… ein einfacher Fancut eben.

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Wham! – Captain America-Trailer

Gestern gab es aus zwei Gründen kein Wham! – einerseits, weil ich noch einen Fancut fertigmachen musste und der etwa gleich viel Speicherkapazität wie Nerven und Zeit gebraucht hatte. Andererseits, weil heute ja der Trailer zu „Captain America: The First Avenger“ herauskam und ich es für eine gute Idee hielt, bzw. halte, den gleich mit ins Wham! zu nehmen. Ich habe ihn zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Posts noch nicht gesehen, werde ihn mir aber binnen weniger Sekunden zu Gemüte führen. Ob er gut ist, und was sonst so noch im Bezug auf Filme geschah, nach dem Klick!

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Wham! – Feuerbändiger & Rothäute

In einem leicht veränderten Kleid präsentiert sich das coolste Magazin zu Film und Nerdfilm und Superheldenfilm. Und neuerdings auch Anime-Animationsserie. Denn wenn es der Anime-Master! schon nicht richtet, und stattdessen Dinge postet, die gar nicht in seinen Bereich gehören, schreitet halt der geneigte Filmnerd von nebenan ein und erzählt euch, was in der Anime-Welt passiert. Also so ein bisschen.

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Gravals erster Fancut

Erstmal vorweg: Ich hab diesen Schnitt mit Windows Movie Maker gemacht. Erklärt vermutlich einiges. Und vier Trailer und Teaser im Internet geladen, wobei nicht alle dasselbe Format haben, was mir erst später auffiel. Und habe ich schon erwähnt, dass das mein erster Fancut in dieser Art ist? Ja? Gut. Ich weiss, er hat seine Schwächen, und sicher auch ein paar Stärken, ich versuche lediglich verzweifelt erstere mit letzteren zu überdecken. Darum präsentiere ich einen Fancut jener vier Filme, die ich im Sommer gerne im Kino sehen möchte. Aus Mangel an Bildmaterial zu den anderen zwei Filmen ist er auch ein bisschen Pirates / Thor-lastig. Aber ich glaube, das fällt nicht mal so auf. 🙂

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