Trailer: Transcendence

Transcendence

Fast noch mehr als auf Christopher Nolans Interstellar freue ich mich auf Wally Pfisters Transcendence. Pfister ist Nolans Kameramann und hatte bei allen Projekten des Regisseurs massgeblichen Einfluss auf die Optik (weshalb ich auch gespannt bin, wie sehr man Interstellar anmerken wird, dass nicht Pfister Kamera führt, und wie sehr man Transcendence anmerkt, dass ein cinematographisch versierter Mann auf dem Regiestuhl sitzt). Für seinen Debütfilm über A.I. und die Grenzen des Unterbewusstseins hat der Oscar-Preisträger einen tollen Cast zusammengetrommelt:

Johnny Depp spielt die Hauptrolle, und ist für einmal nicht schrullig, sondern ziemlich normal und damit sympathisch. Bei Morgan Freeman und Cillian Murphy dürfte wohl Produzent Chris Nolan mitgemischt haben. Das Iron Man 3-Duo Rebecca Hall und Paul Bettany (diesmal ist nicht er die A.I.) komplettieren dieses Darstellerschaulaufen und der erste Trailer macht tatsächlich ganz fett Lust auf mehr. Auch wenn ich wohl den Film sehen muss, um einige Dinge zu verstehen. Aber… das ist ja eigentlich was Gutes. Den Trailer gibt’s nach dem Klick.

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8 Highlights des 8. Zurich Film Festival

Noch ein kleines bisschen wehmütig denke ich ans 8. Zurich Film Festival zurück, das definitiv zu meinen Highlights des Jahres zählen wird. Und weil es bei der grossen Zahl an Filmen unmöglich ist, einen Überblick zu behalten, gibt es hier acht grossartige Filme, die am 8. Zurich Film Festival gezeigt wurden, und die man sich unbedingt merken muss. 8 Highlights des 8. Zurich Film Festival.

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Broken (2012)

„Why do only bad things happen?“

Auch wenn man es ihm angesichts seiner jüngsten Kinoerfolge nicht geben würde, spielt Cillian Murphy verhältnismässig oft den guten Typen. So geschehen im Falle von 28 Days Later, Perrier’s Bounty oder aktuell, in Broken. In diesem Coming of Age-Drama hat er, der bekanntermassen mein Lieblingsschauspieler ist, jedoch nur eine Nebenrolle. Aber trotzdem: Ein Guter!

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Batman Begins (2005)

„If you make yourself more than just a man, if you devote yourself to an ideal, and if they can’t stop you, then you become something else entirely.“ – „Which is?“ – „A legend, Mr. Wayne.“

Comicverfilmungen sind heute beliebter denn je. Und ein Mann trägt Mitschuld: Christopher Nolan. Der Brite gab Batman vor sieben Jahren eine zweite Chance und brachte mit Batman Begins einen der erfolgreichsten Superheldenfilme auf die Leinwand. Wenn auch eher im Bezug auf die Kritiken, als auf die Finanzen, denn das Trauma von Batman & Robin geisterte noch zu aktiv in den Köpfen der Fans herum, und sorgte dafür, dass der Film an den Kassen ehr schlecht lief.

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Streifenkritiken #5

Killer, Action, Blut und Grusel – irgendwie passen diese Begriffe fast zu jedem der fünf Filme, die nach dem Klick auf euch „warten“. Oder zumindest einige der Begriffe. Ist ja auch egal. Jedenfalls – ein Haufen gesehener Filme von heute und gestern, zum Frühstück.

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Streifenkritiken #4

Eine Rom-Com mit Nazis, einen Thriller mit einem politisch motivierten Psycho-Killer, ein Drama um streitende Ehepaare und eine Buddy-Action-Komödie mit Cops – meine nunmehr vierten Kurzkritiken haben sicher für jeden Geschmack etwas zu bieten. Nach dem Klick gibts Lesestoff.

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In Time (2011)


„How can you live with yourself watching people die right next to you?“ -„You don’t watch. You close your eyes.“

In einer Zeit der Adaptionen, Remakes, Sequels und Prequels freue ich mich über jeden Blockbuster, der versucht, eine neue Story auf die Leinwand zu bringen, und wenn das dann auch noch ansprechend gelingt, dann bin ich glücklich, wie ich das beispielsweise bei „Inception“ im vergangenen Jahr war. An diesen erinnerte mich – freiwillig oder unfreiwillig – auch Andrew Niccols erster Streifen seit sechs Jahren, die düstere Zukunftsvision In Time. Doch ich musste schnell feststellen, dass die Idee dahinter gar nicht so neu ist, sondern vor 35 Jahren so schon erzählt wurde, im Film „Logan’s Run“ (der von Nicolas Winding Refn zudem sehr bald neu aufgelegt wird). Da ich mich aber an und für sich an Adaptionen, Remakes, Sequels und Prequels nicht störe, solange sie gut sind, und das vom Trailer her auf „In Time“ zutraf, war auch der Pflicht für mich.

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In Time

in-time

Ich hatte mir ja für 2011 immer ein solches Erlebnis wie „Inception“ das im letzten Jahr war, gewünscht – einen Film, der eine neue Story präsentiert, und das von A – Z durchdacht. Der recht schlaue „Source Code“ war zwar nett, aber weit davon entfernt, mich so wegzuhauen, wie das „Inception“ tat, und auch „Super 8“ begeistert auf einer anderen Ebene. Ironischerweise ist es ein Film, in dem Cillian Murphy mitspielt, der „Inception“ ähnlich scheint – In Time heisst der Film, der von „Lord of War“-Regisseur Andrew Niccol stammt. In der nahen Zukunft altern Menschen nur bis zu 25 Jahre alt werden. Zeit ist auch die neue Währung, und so kommt es, dass Reiche länger leben, als Arme. Der Stil sieht gut aus, und die Story mit der ganzen „Don’t waste my time!“-Thematik klingt sinnvoll. Und natürlich der Cast. Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Olivia Wilde und eben Cillian Murphy. Und Johnny Galecki aka Leonard. Klingt nach dem nächsten Highlight 2011.

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