Hans Zimmer – Time (We Plants Are Happy Plants Remix)

Remixes von Filmsoundtracks sind nicht so meine Sache. Okay, das ist gelogen, ich höre mir oft und gerne solche Remixes an, und auch wenn ein Grossteil Mist ist, stolpere ich dann und wann über einen gelungenen Mix. Wie zum Beispiel jener von Hans Zimmers Inception-Schlusstücks Time. We Plants Are Happy Plants ist ein Ungare, der gerne so Zeug ziemlich simpel zusammenmischt, und hier tatsächlich auch einen wirklichen Treffer landen konnte, weil er die wichtigen Nuancen des originalen Tracks beibehält, aber diesen trotzdem aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Gewusst, wie.

Auf ähnliche Art und Weise hat er sich übrigens seinerzeit auch an Paradise von Coldplay vergriffen. Also im positiven Sinne. Wenn „sich vergreifen“ eine positive Bedeutung hat. Vermutlich nicht. Egal.

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Scheibenkritiken #3

Vier neue Alben (unter anderem, ich nenne jetzt die Zahl der CDs, die tatsächlich seit der letzten Kritik ihren Weg in meine Hände gefunden haben, besser nicht), auf die ich mich zum Teil schon lange gefreut habe, oder die ich eher zufällig entdeckte, und die alle meine Aufmerksamkeit auf sich zogen, weshalb eine kurze Bewertung Not tut.

Oh Gott. Klingt das geschwollen. Bäh. Lest einfach den Post.

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ParaparadiseTUNE

Coldplay ist immer gut. Immer und überall. Und den Fluch, dass ihre Songs zeitweise ein bisschen zu gleich und repetitiv klingen, scheinen sie mit „Mylo Xyloto“ auch zu beenden. Wenn auch Chris Martin immer noch wie Chris Martin klingt, und sie immer noch den gleichen verzögerten Slow-Hi-Hat-Beat machen. So Bf-Zk-Bfffffffffffffffff-Zk

Auf dem neuen Track „Paradise“ weht jedenfalls ein neuer Wind, eine Brise Old School-Coldplay-Kitsch muss aber auch sein.

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TunedUp I – Cover & Original

Viva La Vida von Coldplay geisterte mir in den letzten Tagen vermehrt durch den Kopf. Liegt ja auch irgendwo noch die CD von den Kerls rum. Auf der Suche nach coolen Tunes von Starviolinist David Garrett stolperte ich dann noch zu allem Übel über ein schickes Cover des Titeltracks von Coldplays letztem Album, auch wenn das Original natürlich noch mehr fetzt. A propos David Garrett – den Stargeiger hab ich soeben wiederentdeckt, als er in einer TV-Sendung auftrat. Auf YouTube fand ich dann eben noch eine Version meines Lieblings-Jacko-Tracks Smooth Criminal von Garrett.

YouTube erweist sich ohnehin ein bisschen als Fundgrube für coole Songs. So entdeckte ich einige coole Tracks von Placebo, wie Song To Say Goodbye mit coolem Intro oder Where Is My Mind?, welches ich bislang nur in der Version von den Pixies kannte. Ein weiteres Cover & Original-Paar fand ich auf einer der zwei CDs, die ich diese Woche kaufte, dem Soundtrack zu Juno. Das Lied Anyone Else But You, das im Abspann von Michael Cera und Ellen Page gesungen wird, gibts auch in der Original-Version der Moldy Peaches auf der CD zu hören, die Filmversion gefällt mir aber besser.

Die zweite CD die ich gekauft habe, hat zwar nix mit Covern zu tun, ist aber trotzdem cool. Family Jewels von Marina and the Diamonds wurde mir von Christian empfohlen und ich wurde bislang nicht enttäuscht. Die „Mischung aus Pop und Dance, aus Lady Gaga und Amy Winehouse“ beschreibt Marina and the Diamonds wohl am besten, jedoch trotzdem nicht annähernd. Die Must-Tracks des Albums? Hollywood. Mowgli’s Road. Letzteres alleine schon des Intros wegen.

Silencer

Silencer? Der Silencer? Der mit der Hundertsiebenunddreissig am Hintern? Der mit dem Knuffelwiesel? Jaah der. Ein gewidmeter Beitrag? Jaah, genau so einer. Warum das, fragt sich sicher mancher. Nun, ich merke gerade, dass ich drei Posts tippseln will. Und euer RSS vollspammen will ich ja auch nicht. Also fassen wir das Ganze zusammen. Und interessanterweise lassen sich diese Posts wiederum (mehr oder weniger) mit Herrn S. aus G. in Zusammenhang bringen. Na dann mal los.

Zuerst denk ich mal ist es sicher einen Post wert, dass gerade 10 CDs vor mir liegen. Keine grosse Sache, eigentlich. Nur ist spannend, dass gerade neun dieser Scheiben ihren Weg gestern zu mir gefunden haben. Die zehnte fand heute zu mir. Soll ich euch aufzählen, um welche CDs es sich handelt? Nun, da wären:

(gekauft) Soundso von den Helden, Dangerous und Bad von MJ und Wild Young Hearts von den Noisettes.
(ausgeliehen) Es ist Juli von Juli, Dark side of the Moon von Pink Floyd und Viva la Vida von Coldplay, sowie This is it von MJ und The Resistance von Muse.

Und wo bleibt Silencer? Tja, wer genau gezählt hat, kommt auf neun Platten. Die zehnte heisst „Scarlet’s Walk“ und stammt aus der Feder einer gewissen Frau Amos. Tori Amos. Ich habe keine Ahnung, was für Musik sie produziert und habe noch nie ein Lied von ihr gehört. Aber Herr S. ist dermassen hin und weg (so klingts zumindest), dass ich mir die Musik mal anhören musste. Nein sagen kann ich immer noch.

Der zweite Post befasst sich mit Herrn Silencers neuem Haustier – dem Pinguin. Ein solcher wurde mir nämlich heute als Schlüsselanhänger geschenkt. Und die Ähnlichkeit ist frappant:

Pinguin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letze Post: Vor wenigen Tagen, es schien um Halloween zu sein, habe ich geträumt, dass ich auf Herrn Silencers Villa auf dem Berg residieren würde. Dort zog sich der werte Herr gefühlte 20 Mal in der Stunde ein neues Kostüm an, um mich abermals zu erschrecken. Daneben standen/sassen einige Koalas und sangen lustige Lieder, bis sie von Frau Schildmaid im Hexenkostüm vertrieben wurden. Sollte ich vielleicht mit den Drogen aufhören? 😛

Achja, dieser Post ist Herrn Silencer gewidmet… how unexpected 😛