Hercules (1997)

Hercules

DisneyThirty1

„But, Father, I’ve defeated every single monster I’ve come up against. I’m… I’m the most famous person in all of Greece. I’m… I’m an action figure!“

Durch eine List des fiesen Gottes Hades wird Hercules, der Sohn des Göttervaters Zeus zu einem Sterblichen. Aus diesem Grund muss er sein Leben auf der Erde im Exil verbringen. Innerlich weiss der mit überirdischen Kräften ausgestattete Hercules, dass sein Platz woanders ist – doch erst wenn er sich als Held beweist, kann er auf den Olymp zurückkehren. Für meine Kritik zu The Hunchback of Notre Dame habe ich vergangene Woche viel Unverständnis und enttäuschte Reaktionen geerntet. Schliesslich hatte ich mich, gemein wie ich bin, einfach so an einem childhood favorite vergriffen. Ob ich mit meiner Rezension vom Nachfolge-Disney Hercules ebenfalls für lange Gesichter sorge, erfahrt ihr nach dem Klick.

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The Lorax (2012)

„Unless someone like you cares an awful lot, things aren’t going to get better. They’re not.“

Meiner Meinung nach geht es dem Animationsfilm nicht mehr so gut, wie auch schon. Die Studios ruhten und ruhen sich auf den alten Erfolgen aus, bringen schier endlose Reihen, die immer schlechter werden, und das neue Material ist meist durchschnittlich und austauschbar. Klassiker vom Format eines Finding Nemo oder Toy Story lassen auf sich warten, bzw. sind schlicht Mangelware (Brave war imho grossartig, ist aber eine Eintagsfliege). Die Verfilmung des Dr. Seuss-Buches The Lorax passt da genau in dieses Schema, und wäre mir eigentlich auch keinen Kinobesuch wert gewesen. Hätte sich nicht Danny DeVito auch auf deutsch selber synchronisiert. Was erwartungsgemäss scheisse kam.

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