The Dictator (2012)

„Wait until you’ve used the toilet after Osama Bin Laden and you will see the true meaning of terrorism.“

Sacha Baron Cohen ist ein cooler Typ – der Brite macht, was er will, und es ist ihm scheissegal, wenn er dabei auf völlig unmoralische Methoden zurückgreift. Sein letzter Film, Brüno, war mir persönlich etwas zu kindisch und zu gezwungen, sodass ich mir von The Dictator Besserung erhoffte. Als ich dann erfuhr, dass es gar keine Mockumentary, sondern ein Spielfilm sein würde, schwand meine Hoffnung aber wieder ein bisschen.

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Trailer: The Dictator

Ich muss zugeben, dass ich bei Sacha Baron Cohen (ich sprach dessen Namen ja bisher immer wie er geschrieben war, aus, anstatt „Sascha“ – Fun Fact nebenbei) und seinem neuesten Projekt, The Dictator, ein bisschen auf dem falschen Dampfer war. Nach dem ersten Trailer nahm ich an, es würde wieder so eine bitterböse Mockumentary, wie man sie von ihm kennt, halt mit den eingestreuten Fake-Szenen, damit es auch eine Story gibt. Ist aber nicht so, denn der Film erzählt eine Geschichte, in der sich der Diktator, den aus Gründen keiner mehr erkennt, in New York durchschlagen muss. Und irgendwie trübt das meine Vorfreude, auch wenn der Trailer eigentlich ganz gut ist. Aber, naja, eine Mocky wär cooler gewesen.

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