Beauty and the Beast (1991)

BeautyBeast

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„If I didn’t know better, I’d think you had feelings for this monster.“

Eine Fee verwandelt einen arroganten Prinzen in eine angsteinflössende Bestie. Um den Fluch zu brechen, muss der Prinz vor seinem 21. Geburtstag eine Frau findet, die ihn für seine inneren Werte liebt. Als sich die junge Belle in sein Schloss verirrt, hofft der Prinz, dass er in ihr seine wahre Liebe findet. Beauty and the Beast ist der dreissigste Animationsfilm im Disney-Kanon und die einundzwanzigste Review der Disney Thirty-Reihe auf meinem Blog. Die Adaptation der französischen Legende ist zudem der erste Animationsfilm, der für einen Oscar für den besten Film nominert war – erst zwei Filme konnten ihm dies nachmachen: Up! und Toy Story 3. Beauty and the Beast war zudem als erster Film gleich mit drei Titeln für den Besten Song nominert.

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The Rescuers Down Under (1990)

RescuersDownUnder

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„Miss Bianca, from now on, can’t we just take the train?“

Der Wilderer McLeach ist im australischen Outback auf der Suche nach einem Goldadler und entführt kurzerhand den kleinen Jungen Cody, der weiss, wo sich der Adler aufhält. Die einzigen, die Cody jetzt noch helfen können, sind selbstverständlich die beiden besten Agenten der Rescue Aid Society, der sogenannten Mäusepolizei: Bernard und Bianca. The Rescuers Down Under war die erste Fortsetzung in der damals über 60-jährigen Erfolgsgeschichte der Walt Disney Animation Studios und ist auch heute noch eines von lediglich drei Sequels – was bei 54 Filmen insgesamt keine schlechte Quote ist. Ein Meisterwerk ist diese Fortsetzung deswegen aber noch lange nicht.

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The Little Mermaid (1989)

Mermaid

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„Just look at her! On legs! On human legs!“

Die kleine Meerjungfrau Arielle verliebt sich eines Tages in den Seefahrer Prinz Eric. Ihr Vater, König Triton, verbietet ihr jedoch jeglichen Kontakt mit den Menschen, weshalb sich Arielle in ihrer Verzweiflung an die Meerhexe Ursula wendet. Mit der Hans Christian Andersen-Märchenverfilmung The Little Mermaid erreicht meine Rezensionsreihe eine der wichtigsten Epochen der Disney-Zeitrechnung: Die sogenannte Disney Renaissance, eine rund zehn Jahre andauernde Ära, in der das Studio wieder zu Hochform auflief, und einige seiner besten Arbeiten ablieferte.

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Oliver & Company (1988)

OliverCompany

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„This city’s got a beat, and you gotta hook into it. And once you get the beat, you can do anything.“

Die kleine Waisenkatze Oliver schliesst sich in New York einer Gruppe von Hunden um den Taschendieb Fagin an und gerät damit unverhofft ins Visier des finsteren Geschäftsmannes Sykes, der Fagin und seine Gang schon lange auf der Abschussliste hat. Zu Beginn meiner Rezensionsserie habe ich mir dreissig Disney-Filme ausgesucht. Da das Studio insgesamt jedoch 46 traditionelle Zeichentrickfilme produziert hat, mussten zwangsläufig einige davon über die Klippe springen. Aus diesem Grund nehmen wir an diese Stelle einen Zeitsprung vor – nach The Fox and the Hound folgen nicht The Black Cauldron oder The Great Mouse Detective, sondern die Dickens-Adaptation Oliver & Company.

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The Fox and the Hound (1981)

FoxHound

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„We’re still friends, right?“ – „Tod, those days are over. I’m a hunting dog now.“

Der Fuchs Tod und der Hund Copper wachsen als Freunde auf – doch als Copper seinem Ruf folgen muss und von seinem Herrchen, einem Jäger, zum Jagdhund ausgebildet wird, scheinen die beiden Freunde allmählich zu Feinden zu werden. The Fox and the Hound (und weil der Originaltitel offenbar manchen Leser verwirren könnte, hier auch noch die deutsche Variante: Cap und Capper) ist der 24. abendfüllende Animationsfilm des Disney-Studios und markiert den Anfang der Ära nach Woolie Reitherman. Der Regisseur, der von 1959-1977 bei jedem Disney-Zeichentrickfilm Regie führte, waltete hier immerhin noch als Produzent.

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The Rescuers (1977)

Rescuers

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„We gotta find her, and help her!“ – „Yeah, but two little mice! What can you do?“

Der Hilferuf eines entführten kleinen Mädchens namens Penny erreicht die Rescue Aid Society, eine Vereinigung von Mäusen aus aller Welt, die sich dem Schutz der Menschen und Tiere verschrieben hat. Zwei dieser Mäuse – der abergläubische Hauswart Bernard und die noble Bianca – machen sich auf, um Penny aus seiner misslichen Lage zu befreien. The Rescuers beendet die sogenannte Reitherman-Ära, die vierte Epoche der Disney-Zeitrechnung – die Verfilmung der erfolgreichen Buchreihe von Margery Sharp ist die letzte Regie-Arbeit von Wolfgang „Woolie“ Reitherman. Ob es auch seine beste ist?

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Robin Hood (1973)

RobinHood

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„Sire, you have an absolute skill for encouraging contributions from the poor.“

Den Menschen im mittelalterlichen England geht es nicht gut: Der grausame Prince John unterdrückt seine Untertanen in Abwesenheit des Königs aus und zieht ihnen mithilfe absurder Steuern das Geld aus der Tasche. Die einzige Hoffnung der Bürger von Nottingham ist Robin Hood, ein furchtloser Bogenschütze, der sich Prince John mutig entgegenstellt. Die Adapation der britischen Legende um Robin Hood ist bereits der fünfzehnte Film, den ich im Rahmen meines Disney Thirty-Projektes rezensiere. Und soviel sei verraten: Er ist weder der Schlechteste, noch der Beste dieser bisher fünfzehn Filme.

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The Aristocats (1970)

Aristocats

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„Monsieur O’Malley, you could have lost your life.“ – „So I have a few to spare. Nothing.“

Die Katzendame Duchess und ihre drei Kinder Marie, Berlioz und Toulouse führen ein angenehmes Leben im Haushalt einer adligen Pariser Dame. Als sie jedoch in ihrem Testament festlegen lässt, dass die Katzen ihren Besitz erben sollen, tritt der treue Butler Edgar auf der Plan. Mit allen Mitteln versucht er, die Katzen loszuwerden, um selber als Erbe eingesetzt zu werden. Der Katzenspass The Aristocats – oder Heribari, wie ihn mein Neffe als kleiner Junge nannte (denn die Katzen singen schliesslich „Heribari wants to be a cat“) – ist der erste Animationsfilm aus dem Hause Disney, der gänzlich nach Walt Disneys Tod produziert wurde – der Kopf des Studios verstarb 1966, während der Produktion von The Jungle Book.

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The Jungle Book (1967)

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„His name is Mowgli, and I’m taking him back to the man village.“ – „Man village? They’ll ruin him. They’ll make a man out of him.“

Der Panther Bagheera findet eines Tages einen Korb mit einem Kind im Dschungel – er überlässt den Jungen einer Wolfsfamilie, die ihn aufzieht. Als Jahre später der gefürchtete Tiger Shere Khan in den Dschungel zurückkehrt, beschliesst Bagheera, den Jungen zurück zu den Menschen zu bringen, um ihn vor Shere Khan zu schützen. The Jungle Book, die lose Verfilmung der Geschichten von Rudyard Kipling, war der erste Disney-Film nach dem Tod von Walt Disney, der noch während der Produktion verstarb. Der Film war ein voller Erfolg an den Kinokassen und ist bis heute einer der beliebtesten Disney-Filme.

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The Sword in the Stone (1963)

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„You’ve got him under a spell, Marvin. You’re a magician, hm?“ – „The name is Merlin and I happen to be the world’s most powerful wizard!“

Der kleine Arthur ist ein Waisenjunge, der als Knappe für den mürrischen Sir Hector arbeitet, und dessen grösster Traum es ist, selber einmal Ritter zu werden. Doch der schrullige Zauberer hat andere Pläne für den Jungen – er ist überzeugt, dass Arthur zu Grösserem bestimmt ist. The Sword in the Stone ist die liebevolle Erzählung der Artussage und zugleich der letzte animierte Disney-Film vor Walt Disneys Tod.

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