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The Little Mermaid (1989)

Mermaid

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„Just look at her! On legs! On human legs!“

Die kleine Meerjungfrau Arielle verliebt sich eines Tages in den Seefahrer Prinz Eric. Ihr Vater, König Triton, verbietet ihr jedoch jeglichen Kontakt mit den Menschen, weshalb sich Arielle in ihrer Verzweiflung an die Meerhexe Ursula wendet. Mit der Hans Christian Andersen-Märchenverfilmung The Little Mermaid erreicht meine Rezensionsreihe eine der wichtigsten Epochen der Disney-Zeitrechnung: Die sogenannte Disney Renaissance, eine rund zehn Jahre andauernde Ära, in der das Studio wieder zu Hochform auflief, und einige seiner besten Arbeiten ablieferte.

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Oliver & Company (1988)

OliverCompany

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„This city’s got a beat, and you gotta hook into it. And once you get the beat, you can do anything.“

Die kleine Waisenkatze Oliver schliesst sich in New York einer Gruppe von Hunden um den Taschendieb Fagin an und gerät damit unverhofft ins Visier des finsteren Geschäftsmannes Sykes, der Fagin und seine Gang schon lange auf der Abschussliste hat. Zu Beginn meiner Rezensionsserie habe ich mir dreissig Disney-Filme ausgesucht. Da das Studio insgesamt jedoch 46 traditionelle Zeichentrickfilme produziert hat, mussten zwangsläufig einige davon über die Klippe springen. Aus diesem Grund nehmen wir an diese Stelle einen Zeitsprung vor – nach The Fox and the Hound folgen nicht The Black Cauldron oder The Great Mouse Detective, sondern die Dickens-Adaptation Oliver & Company.

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The Fox and the Hound (1981)

FoxHound

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„We’re still friends, right?“ – „Tod, those days are over. I’m a hunting dog now.“

Der Fuchs Tod und der Hund Copper wachsen als Freunde auf – doch als Copper seinem Ruf folgen muss und von seinem Herrchen, einem Jäger, zum Jagdhund ausgebildet wird, scheinen die beiden Freunde allmählich zu Feinden zu werden. The Fox and the Hound (und weil der Originaltitel offenbar manchen Leser verwirren könnte, hier auch noch die deutsche Variante: Cap und Capper) ist der 24. abendfüllende Animationsfilm des Disney-Studios und markiert den Anfang der Ära nach Woolie Reitherman. Der Regisseur, der von 1959-1977 bei jedem Disney-Zeichentrickfilm Regie führte, waltete hier immerhin noch als Produzent.

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The Rescuers (1977)

Rescuers

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„We gotta find her, and help her!“ – „Yeah, but two little mice! What can you do?“

Der Hilferuf eines entführten kleinen Mädchens namens Penny erreicht die Rescue Aid Society, eine Vereinigung von Mäusen aus aller Welt, die sich dem Schutz der Menschen und Tiere verschrieben hat. Zwei dieser Mäuse – der abergläubische Hauswart Bernard und die noble Bianca – machen sich auf, um Penny aus seiner misslichen Lage zu befreien. The Rescuers beendet die sogenannte Reitherman-Ära, die vierte Epoche der Disney-Zeitrechnung – die Verfilmung der erfolgreichen Buchreihe von Margery Sharp ist die letzte Regie-Arbeit von Wolfgang „Woolie“ Reitherman. Ob es auch seine beste ist?

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The Aristocats (1970)

Aristocats

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„Monsieur O’Malley, you could have lost your life.“ – „So I have a few to spare. Nothing.“

Die Katzendame Duchess und ihre drei Kinder Marie, Berlioz und Toulouse führen ein angenehmes Leben im Haushalt einer adligen Pariser Dame. Als sie jedoch in ihrem Testament festlegen lässt, dass die Katzen ihren Besitz erben sollen, tritt der treue Butler Edgar auf der Plan. Mit allen Mitteln versucht er, die Katzen loszuwerden, um selber als Erbe eingesetzt zu werden. Der Katzenspass The Aristocats – oder Heribari, wie ihn mein Neffe als kleiner Junge nannte (denn die Katzen singen schliesslich „Heribari wants to be a cat“) – ist der erste Animationsfilm aus dem Hause Disney, der gänzlich nach Walt Disneys Tod produziert wurde – der Kopf des Studios verstarb 1966, während der Produktion von The Jungle Book.

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The Jungle Book (1967)

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„His name is Mowgli, and I’m taking him back to the man village.“ – „Man village? They’ll ruin him. They’ll make a man out of him.“

Der Panther Bagheera findet eines Tages einen Korb mit einem Kind im Dschungel – er überlässt den Jungen einer Wolfsfamilie, die ihn aufzieht. Als Jahre später der gefürchtete Tiger Shere Khan in den Dschungel zurückkehrt, beschliesst Bagheera, den Jungen zurück zu den Menschen zu bringen, um ihn vor Shere Khan zu schützen. The Jungle Book, die lose Verfilmung der Geschichten von Rudyard Kipling, war der erste Disney-Film nach dem Tod von Walt Disney, der noch während der Produktion verstarb. Der Film war ein voller Erfolg an den Kinokassen und ist bis heute einer der beliebtesten Disney-Filme.

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Maleficent (2014)

Maleficent

„I know you’re there. Don’t be afraid.“ – „I’m not afraid.“ – „Then come out.“ – „Then you’ll be afraid.“

Es war einmal eine gutmütige junge Fee namens Maleficent, die in einem Moor lebte und als Beschützerin ihres Volkes über sie wachte. Doch die Menschen aus dem nahegelegenen Königreich trauten diesen Kreaturen nicht und so kam es, dass Maleficent von Stefan, dem Mann, den sie liebte, brutal verraten wurde. Und als Stefan den Thron bestieg und seine Frau eine Tochter gebar, schwor die im doppelten Sinne gehörnte Fee Rache… 55 Jahre nach dem originalen Animationsfilm Sleeping Beauty erzählt Disney mit Maleficent die Geschichte aus der Sicht der bösen Fee.

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The Muppets (2011)

„No drums! No drums! Jack Black said no drums!“

Diese Review liegt seit zwei Jahren in meinen Entwürfen. Erst wollte ich sie überarbeiten, dann dachte ich, es wäre lustiger, sie so zu belassen, wie sie war.

Die Muppets waren fester Bestandteil meiner Kindheit. An Weihnachten haben wir jeweils A Muppet Christmas Carol geguckt und dann Geschenke ausgepackt. Und auch sonst hatte ich viel Spass an Miss Piggy und Kermit und Beaker und wie sie alle heissen. Angenommen, man kombiniert diesen Bestandteil meiner Kindheit mit meiner liebsten Fernsehserie (gut, Jim Parsons hat keinen grossen Auftritt), mit meiner anderen liebsten Fernsehserie (gut, Bret McKenzie hat „nur“ die Musik geschrieben und auch Kristen Schaal ist kaum zu sehen) und mit einer anderen Fernsehserie, die durch Jason Segel und Neil Patrick Harris zwar prominent vertreten ist, aber nicht zu meinen Favoriten zählt. Ein solches Produkt kann nur grossartig sein, oder? Genau. Das ist The Muppets.

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The Sword in the Stone (1963)

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„You’ve got him under a spell, Marvin. You’re a magician, hm?“ – „The name is Merlin and I happen to be the world’s most powerful wizard!“

Der kleine Arthur ist ein Waisenjunge, der als Knappe für den mürrischen Sir Hector arbeitet, und dessen grösster Traum es ist, selber einmal Ritter zu werden. Doch der schrullige Zauberer hat andere Pläne für den Jungen – er ist überzeugt, dass Arthur zu Grösserem bestimmt ist. The Sword in the Stone ist die liebevolle Erzählung der Artussage und zugleich der letzte animierte Disney-Film vor Walt Disneys Tod.

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One Hundred and One Dalmatians (1961)

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„A hundred and one? My, where did they all come from?“

In einer kleinen Wohnung in London leben Roger und Anita zusammen mit ihren Dalmatinern Pongo und Perdita. Als Nachwuchs für die Hunde ansteht, tritt die hinterhältige Cruella De Vil auf den Plan, die sich aus den Welpen einen Mantel schneidern lassen möchte. Mit One Hundred and One Dalmatians verfilmte Walt Disney 1961 ein britisches Kinderbuch und feierte damit grosse Erfolge – die (grässliche) Spielfilmumsetzung mit Glenn Close und Jeff Daniels bildet lediglich die Spitze des Eisbergs, respektive des Vermächtnisses dieses wundervollen Films.

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